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Der Orient · 1847-05-21 · 21 (21.5.1847) · p. Spalte 329-330

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Journal
Der Orient
Volume
1847
Issue
21 (21.5.1847)
Date
1847-05-21
Page
Spalte 329-330 (sequence 5)
Language
German
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329 Studien. Analekten. DEes. BraM 330 ymb. '-nistf •(Md>}jn:n hDDa. ptabsN ana pr D'nbn DiTJ'3 oniDoa >imni .jna-nnj nn'vn p’tpan. D'^nDD) iö'Diu □■’j’jp DJ!/ D’bana arrman an© pb nbr (6©Np©Dni nn©n r.N'aca nyn myn DPpDi D.D nnxp wnpa nND inNn b’Y nnmn dji non ana N2DJ nn bbaa |wi mann p nyooa nnannn 5a fom bttmpn dj/oü ,f)d' iNnpa pb» ppoar Dnpa ay nibaDa Nb rwaann p'ya yji'b-Dnaainb Pnod m bat n©y© ponn.rbia nbnn mobbya nob© "p'ntN ’Jn pbnN .oib© p ''nynn 'N'©y© mapn nr a'riNi b"k nnman : innrnb an Dib©r P’ann ]D Daua lyan ton nn o nx:n noonn ton nn ’2 I’dd npid nrwnta -pjtNb yo©n ib a'©a nN©i noann nNr© nn panay nvN nVi oaoaiyara nrao wb anjjJn p. opaDJ nnriN totojh nroann onyandotDNinND ianNn ab nn©ira p©ob inra nn« ■jmby niiDb;w pb. nnrna np©rn r©Dann\n Nb nna Nba an pr dinh nvr o rwm niraann -pna [Mnn naon nNfbj, mina raan Nb dn ton vPn Nbai nmn 1'nLL» pb ,nvn noan ua niobbo niNn lyata ntaay raannnr nn©'n d© nairaNa inyn av"b mina cair© --- noacan hnoa Profiat Duran in seiner höchst schätzbaren Einleitung zu seinem grammatischen Werk, welches -unter dem Namen TON -nty^D bekannt ist (worüber wir später ausführlich handeln werden), sagt in den Regeln der Methodik, die derselbe dort aufstellt, unter andern: iwn Nnp'ffi1 no baa cmn pa'© ' >©'b©n innn nNV' Nb nr nbna o D’nDNDa. piaoni dwipti .nyo\ Nih'.ia paon naan nbito na by ynm nrai nann naa f]isBS{3 N.in nNta; nNnpa» Dar najrnra nnDnn.. nmn onoNa b'V üpann nana nNr© 'biNy.no naa np>yn wia' Nb ana D’aan© ‘pb ponn jd naoa -yara ncby TON' pp!TO d© snn irnnn ’a inNnp© nra naanb ■ , .DMnoni Dpasaran pa njiD Nba vNnp'a' lieber tag Atter des Wortes tn der jetzt üblichen Bedeutung von Logik lesen wir im nOT)NH ,")DD ^es R. Sch e m Tod folgende Worte (S. 47): nnanb pisn □B'n nr DNnp p itNim - — D'ppvon iia’n ’jainwnnciyN>n p’jnDiüa ppj'nn mann noan dn p nrn Di^n Nnpj Nb nnbpnrp p — .Npaon /nean in 5) Unter dem sitet mabran nanan befindet sich dieses Wirk bei De Ross! Nr. 424. 6) M a.s k e n, Larven, .Kobolde- . 1) Wir (offen auch einön hierhergthörigen Artikel aus dessen rpD hier folgen: nipon' njrm nya wb empor roa pjsn pya b d in r-p b.v p)D nNan .Dycn (nps») rfivM irbn bpn p fnnbn enb-b nvt int» ntrar ©Nn nrbpbi nnD©b onva bN 'pb Dnb inDNi; nya rn©a new© 12a owy p p pj.d NbN m©na Nbr nipino- Nb ton pzan -nyian mor ^©n r ■ niDVDD Wergl. auch. A r u ch Art. rpO* ' Dufts Werk befindet sich in verschiedenen Exemplaren auf der Pqriftr. königlichen Bibliothek Nr. 105 k'oncl des Oraiöire, 4. Papier, gut geschrieben. Auch bei de. Rosst Nr. 402.. und in verschiedenen andern Bibliotheken.- * 4- ' III. Ein griechisches Sprichwort im jerusalemischen Talmud. Im T.Ieruschalmi Rosch ha-Schana 4 u findet sich folgende Agada.: 1 N1? nsA N^D mn.nn.’i fa thiyhw in ü\w in on^bä m .n^n p w ’na'pn bnN hd^d h^n tim nr^po nsh. n^nri HD^pDl HTtt,. Die Ausgabe, die mir vorligt, ist die Dessauer mit dem Kommentar my p"lp. Dieser giebt über die angeführten griechischen Wörter folgende eigenthümkiche Erklärung: JN n*1D p d Wl NHS.nr^ fl fn : ni * dm ’ payb Nini’jD mnid m"pn n^ru ya&j ibx p nbte toid dd^n. Ohne hier über dieselbe, welche sich selbst richtet, auch nur ein Wort zu äußern, führe ich vielmehr die auf Sprachkenntniß begründetere Erläuterung Musasias an im DDnJfN *]T)}) an. Sie lautet : *nE) )iml NDp Np^D ii'l 'i'£bvJTV2 ppten w ]wb2 D)bm dd^n didij .pfN^bä nn um mn. b\r onaiy aobon naro^N^ m Wenn nun aber einerseits die von Musafia angeführten griechischen Wörter nicht mit denen in unseren Ausgaben übereinstimmen, so ist auch andererseits die von ihm gegebene Uebersetzung, ob zwar den Sinn richtig angebend , jedoch mit erstereri nur sehr schwerlich und'-mit .Letzteren schon gar nicht in Einklang zu bringen. Ich glaube daher die in unseren Ausgaben vorhandene Leseart zu rechtfertigen und dieselbe wie folgt, mit griechischen Buchstaben wieder zu geben DV>^oa NTO (D)'DnJMN D'DO IN n$o ßaatlscog ov v6{iog ov ygoupiq. Ein für die Despotien damaliger Zeit angemessenes Sprichwort, das wahrscheinlich im Leben in .griechischer Sprache kursirte und von ganz paffend für leine Agada verwendet wurde. - Bemerkenswerth ist hier noch, daß Natan ben Jechiel im Aruch unter OOn.1N , DIN^M ilnd oiM sich immer auf mvN^p^ bk zieht (wo, beiläufig gesagt, in den mir vorliegenden verschiedenen Ausgaben diese Wörter gar nicht Vorkommen) und nie aus unsere jerusalkmische Agada, die erst Musafia heranbrmgt. Sollte hier nicht ein Stützpunkt vorhanden sein für die Behauptung des schärfsinnigen Gelehrten Hirsch Chajes (itJ'Pnn. :N?ao, Ende), daß die ' gewöhnliche Annahme von der Redaktion des jerusalemischen Talmuds durch pm nicht durch die Agada's dieses Talmuds, welche mitunter jüngere Personen und Ereignisse besprechen, zu widerlegen sei, indem die Agada's erst in viel späterer. Zeit, aus den Midraschim, diesem Talmud cinverleibt wurden? Rawicz. S. Brann.

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