Mannheim
Compact Memory

Der Orient · 1846-12-10 · 50 (10.12.1846) · p. Spalte 797-798

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Orient
Volume
1846
Issue
50 (10.12.1846)
Date
1846-12-10
Page
Spalte 797-798 (sequence 7)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
81% known words query
IRI
…/8555529-9897631-9897689--4772-3532782
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

2 entity mentions

798 Studien. Aus Samuel Ha-Nagid's Ben Mischte. 797 türkische Benennung hielt, ist aus dem mehrerwä'hntm Gutachten deutlich?zu ersehen. (n^NLtf : HD 'ü in DV1D ‘WDlfifN }wb2 *0 pW. *Vyn ÜW BJ3 ' 3)nab *]W nbnp HlTH “ilt'ND pDD ^31 uO) NT3 Tin \)wb2) pW' jmp jwyDwv nunoa cmDD 'nnrn bzw . Titin r> nnn tim hnütso pano 7,*m nann nwna nawa jna inw Ta -pyn 'w p)N'no6 UN.pns-'iai a2 naucrn ]ma Dy DTpoyi .orrnq bj Sn dd .D^ataw D^ Sn unnn ■vyn rw ]wnp Sn runom Tyn bai D^\y wn jma pi Djuc6a nancn an ihn 'obi.n Sn pma W- Daß Buda eine ungarische Benennung sei, scheint R. Meir Eisenstadt ganz und gar nicht geahnt haben. Daß er das citirte Gutachten des R. Moses Jfsertes blos aus dem Register genommen, haben wir schon oben nachgewiesen. Daß die ganze Frage blos eine erdichtetere gewesen, ist nicht minder gezeigt worden. Nun wird es Jeder leicht einsehen, auf welchen wankenden Stützen Hr. Löw seine Behauptung gründete, daß zu Ende des sechszehnten Jahrhunderts in Ofen zwei Gemeinden, eine ungarische und eine deutsche war. Von der ungarischen Sprache habe ich in jüdischen Büchern aus dieser Zeit blos eine einzelne Erwähnung und zwar in einem aus Belgrad vom Jahre 1660 -jn datirten Gutachten gefunden (nww *p3N hdbo : ny '^d N"n hto 'n m”vb;trw Napj ronN r^^n.i -d^n 'n). Was aber nichts^ mehr beweiset, als daß auch unter türkischer Herrschaft eine ungarische Münze im Gange gewesen. M. Zi pser, Rabbiner. Hebräische Gnomologen Mitgetheilt von Fevpold Duke s. I. Samuel ha -HIagid>') (* 'bwo p I. TQ’nj INI N? “llyj 1t5\N t^N* 1? ’13N : iroiup'yi ' P' lü'N ma "pni es wurden erst neuerer Zeit daselbst römische Alterthümer aufgefunden. Später während der arpadischen Regierung wurde sie ungarisch bitelvuri deutsch Etzelburg genannt und erst im 13. Jahrhundert entstand der Name Bi.tia-Vur. Hiermil ist zu berichtigen, wenn cs im benannten Gutachten des R. Meir Eisenstadt heißt - IN .1113 1H1N D'Nlip DilSpi. 1) Ucber dessen philologische Thätigkeit findet der Leser einige Rachweisungen in unfern literaturhistorischen Mittheilungcn S. 179. Jn dem idiD.I mJN des R. Jehud a II. 13 '.1' 33^> ItPN yiD TIN 13’1’ 13^ 113JJ3 1331? iB'"n rb nij?3 3illi yyi : (" w'3' mip itt^n n^i Hl. ' * m'33D nriN inn e/di bi »wc ihidn 1'N nmno □’J’JD 3isnn naonni t^nn unin -j\n ■ nn.u .u.i hnosn in nnjo njn'rnyiN 7N m’tta. nswyer ’hin •mi23i cdm iwn ~'N * n’i3i ncqn ■ nyoE’N * mito” p] rkwa tn : nnsD'’dtiqi \i:i ’ay '23 ’iU3i ^21 IV. * .12132 35Vin TP in«yn * rj’^3 D3n n’H’ "WN :.ruij?3 mm rnv dn3 * d’d^d rujy ib ^nnJi V. * rvoyn pNn iniNn by * -fr D'Dbtc/ min .l3Nn dn : n'jn3i pn3 mi’ ts-wn Dri^n 1L/N3 -(? DnVi VI. &3ND b 'N' inDl.lb Q'lNin D’^>3ND ^3N’ 7VN; 6 N??>y ’nn!3"1N1 N> D^DND ^31NM Jbn Tibbon lesen wir folgevde auf unfern Autor sich bezüglichen Stellen. MV b Di'n miN nbnnnr^ N'3 3y.i 7!3'i73 13.1- ’^n yä'V nm n? n’by iniN v"2!3 ’n«n nyi n^njn bx iyun n^> u’Djnty n’bn.in '3 jni’ >7NNi 32Dty HD n\S‘3 -1331 '33yn 3D33 DN '3 N123N N1^>y!3.1I vy 13V1N3 I7313y3 I^N yü.llN n^nün p?"1 1'.137! ' riNin pN3 Dj'n^njn p 1'3NN U3 y.iM noi 'ui '3N “ityiyn 1?n m y;.“ y'i rww 'i mm '3 hnii nnN ni^njn i'mNsin ba-nt^y kyüw,' ni3^D3 d.i 1133m ,'U1 1'!313'131 Etwas weiter unten lesen wir auch D"3iyi -piDöa ni3 -j'3'y3 ’nay .13112 dni — — nmpnS nniai1? b~nm) dnj iii3'N3 N.inty inN isd ro'ro Din iniiD^ ab ’ ’Pn Via» Vstwn mn o □’3wnn DnDion ■oroa INN 313 np^ in ’3iyn — .ii'3 n^yty ly niDi miDi3 3TDb HnitPi Aus diesen StkUen geht hervor, daß das DrnTOai Kteraturhistorische Mittheilungen S. 47, Note 2) richtig war. 2) I e h u b q b e n Tibbon in seinem bereits erwähnten IDIDH .DUN ermahnt seinen Sohn oft darin zu lesen. Seine Worte lauten: »lyp PJ& ^2 im n^y aina1? i^y ^ap ^a n ••»aayn anon na^ ba xipb) 'burn jai ^jyba — .'uvD^aiyn Dnabn ntea b^yv Proben aus dem sa haben wir bereits mitgetheilt in der Einleitung zu unserer rabbknkschen Blumenlese S. 55 und im LB. des Orients 1844. Die hier mirgetheilten Stellen sind sämmtlich aus dem *“>DlDn rnJN entnommen, dort sind dieselben nach dem Inhalte des Briefes eingefügt, wir haben dieselben hier in alfabetischer Ordnung vorgeführt. 3) Wir glauben diese Stelle im LB. des Orients irgendwo mitgetheilt zu haben, leider fehlen uns jetzt diese Blätter

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.