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Der Orient · 1846-10-15 · 42 (15.10.1846) · p. Spalte 665-666

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Orient
Volume
1846
Issue
42 (15.10.1846)
Date
1846-10-15
Page
Spalte 665-666 (sequence 5)
Language
German
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666 665 Fragmente as Jbn Bakam's Schriften. Literarische Notizen. 1D1JO03 f)3tO'W ffW 1D3 b3N) 3)N3D1 n3jn MNNk) tt»K ni'n rm pwi [tio p'D yi tt-b irr’ nsa' o"j :;('d 'n Nipii) nim rrn wn nt by mn bs3n nboo byorj^D ('3 n WN33J, runo ,3M 'b)N ' DJ3 . V yil D31 p JD Nim ubv UJ'N Dnbty 3pbw n’byDD nU3abto , nn , nn bpm by rrn im\3 p tsnw ivn'i rron bpm by nns nn^i * nosn wN idd jyyi rr,3 n3’pjn nn is’bnni :• na nbD3 iDbm j’yn pi 133 3it2/ri ’b n\3’tf ’D ’b n’nv’biN nj3N : paPo NLD' [)D)pD3 pl"-l l7I3'8 J^y] nnDN) D’lW) *]D JD (v '.) n'P’J *))DE» "6.3 *J8D : Fpn iD3 pirwi. -J,b3 iwy) (/' 'j M3^ jo.nvi ('i 'h mm) nrnbri pbb j 3 b : j.ua. rito uns. N'b-p^.yDtp>n.i ins iwy> mj ja (>"' N”b iddb') mm N3^ ^8^ D'bm ie'DJ nbDD nomi. nn»D Niuob b>dj N3^N DJ?’. Nb ’3 D’Dfl nnn 3'1N J’N) (3"' N"D 31'N) Dnbn : bacD fn by 3DNM pr,’) * f|U3 *]U üyyi qr^pt/jo .('3 ,'r. nwO optyni ,mtyn 3de> . *T' : rpnmi rvbi, y-bo nj.3) Dtpa«) rmw [iDty py piSb D’an» j”y] . Dn’ytybjD (t"v3'b D333) D3T113N DNM Nb 3yV Dniyty 1D3 notrh Nb uoyi (V n N3p’i) D'j) >3.3 3^N y3"N31 83V3 '!^"3 j"y^ : J3 )lN3'8 D’ll'38D,3P D’331 DttO Hin E/)3’8i7 N'3D rfD JD'D 3N' N2H731 )D)pD3 [biniff j3 pmp '3 7 Zu Ende dieses Werkes lesen »vir folgendes Nachwort: , 3N3 j’ni 'rijn 'nbo' n b’yinb yiDbV bN.3, on nbN jDb D3p 'D'D l'nt^ D'KnsD n33 mon '3 3Nsnnb '3 D'LN-I'S D33 'Ni73'O DJ) D.3IN jopb ’eoj ’nyjirj 1D3 D’3I3N mn’Dty J3N’) D'J)D3pb DNLp.'N'N3 Nb 13NML' J3N' Ml Dim*) DN ’D’NT Nb) 'bll' VN'3.3 3)3y3 nDD3 TI331 Nb) N1DV.3 N3UD □DK' D'by2.3D pb)yn ny’JP3 3)3D '3bi npbna 'natrnD n)’n N3i3b natt'i inj£3pis' dd bD p3p nyu’ idd obyj Nb) 1NDN1 13ON3 'J3fyty 4) N3pn.3 1DJ>D Da wir dieses Werk später Hcrauszugeben gedenken, so begnügen wir uns hier einige Angaben darüber in unscrur Werke (litcraturhistorische Mitthcilüngcn S. 188 Note d) zu berichtigen. Wir sagten daselbst, daß Herr S. Frensdorf in Hannover das N3)p,3r>"31.3380 uuscrs Autors besitzt, der gelehrte Besitzer ließ uns, nachdem unser Werk gedruckt war, seine Handschrift zukvmmen,J und wir haben daraus ersehen, daß das vermeintliche N3)p>3 N"313 nur eine etwas' veränderte Rccension des N3pD.3 'DyD^ist. Paris, im August 1846. Literarische Notizen von R. Kirchheim. Jbn Efra'S Kommentar zu Sefer Jezira. Einen Kommentar des Jbn Esra auf Seftr Jezira wird erwähnt in einem Briefe von Abraham Äbulafia an seinen Bruder (M's. Orat. Nr. 224) TIW 1DD Dtyn 'Dl rmr 'D". Abr. will damit beweisen, daß Jbn Esra, ob er gleich in seinem Kommentar zur Stelle die Anwendung der Gematria zur Erklärung von Bibelstellen zurückweist, dennoch wie es aus seinem Kommentar zu S. I. hervorgehe, eine genaue Kenntniß von deren Gebrauch ihm nicht abgehe. * * 1 nD’lSU DHH. Jbn Esra verfaßte einen Kommentar in R o d e z, einer Stadt im südlichen Frankreich; so heißt es deutlich in einem anonymen Kommentar zu Jbn Esra (Ms. Orat. 221 nND 'd), womit also die geographische Bemerkung des Verf.'s vom Superkommentar in der Vorrede zum Exodus, welcher Rhodos mit Rodez verwechselte, berichtigt ist. Der gelehrte Herr Duld hat schon früher diesen Jrrthum aus der Ueberschrist ONN im R« G. A. von Aderet (Adrat) Nr. 916 berichtigt. * Die Meliza von Sal. Dura«. Die in dem Merkchen pp eine Novität mitgetheilte Meliza von Salomo Duran findet sich in seinem R. G. A. Nr. 259, welche daselbst korrekt und verständlich, aber in der neuen Edition korrupt und verstümmelt ist, woran sichtbar der gelehrte Korrektor, Dr. G. schuld ist, der sich nicht einmal . die Mühe nahm, sämmtliche ihm unbekannten Lalmudstellen aufzusuchen. So hat er auch, wie uns Herr Fuld zeigte , aus ^nr^N?*?, was eine Stelle in Bab. Batra S. 167 ist, mm V) gemacht!! ♦ * MaimuEs Brief zur Dertheidigung der Apostafie. Von> Dr. Carmoly wurden in. den „Annalen",; Jyhrg. 1839, mehrere Artikel über Maimuni's gezwungenen Uebertritt zum Jsläm7— welches auch von Munk in seiner „Notice sur Jas. ben Jeh.“ S. 37—38 über allen Zweifel erwiesen wurde -7- und die Vorrede einer Vertheidigungsschrift hierüber in einer Uebersetzung mitgetheilt. . Da sich diese Schrift, als unieum nur in hem Besitze des Hrn. Carmoly befindet, wurde von Vielen die Glaubhaftigkeit ihrer Existenz bezweifelt und Herr C. den^ unwürdigsten Angriffen/: selbst von den Heroen unserer Literatur, preisgcgeben. Wir und' Herr Dukes haben! uns' ber unserer -jüngsten Anwesenheit in Brüssel von der Echtheit-dieser Handschrift überzeugt, und sind es Herrn-Carmoly schuldig, denselben gegen diese literarischen Verdächtigungen in Schutz/zu nehmem Da Herr C. diese Schriftzu ediren-beabsichtigt,' so genügt es einstwei-

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