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Der Orient · 1846-09-10 · 37 (10.9.1846) · p. Spalte 589-590

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Orient
Volume
1846
Issue
37 (10.9.1846)
Date
1846-09-10
Page
Spalte 589-590 (sequence 7)
Language
German
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---------------------f|—-^..— - ., M -; '• ' '; ■ ■ v Studicn. Zur Geschichte der ungarischen Juden. 5W - rmi n^nsn . 5‘J .‘ntw *vr? ..aVaöa DWtfB "©IT wn llnüvl DS3V/J * S'IZaL'y^ -iiiv^n niVis» .; DT2. ~'ct 60 irnatri trsn te?2T' i>1LA DD . H-ILA "IL« VMPWlp? ^"2 Ich kann dieses Trauerlied nicht verlassen, mit dessen Korrigirung ich-mich seit einigen Wochen beschäftigt, da der Abschreiber ein Deutscher war, ohne meine Bitte an unsere ^Gelehrten zn richten, daß sie ermitteln mögen, wer dieser JekutieL war. Ich wünsche, daß man im Oriente hier mittheilen möge, ob ineine Vcrmllthullg, daß dieser R. Jekutiel ein Babylonier und Bruder des Elija ha-S-akeu, des Verfassers der Asharot-M die ich Handschriftlich besitze, auch stichhaltig sei. R. E l i j a h a - S.a k.e n war Schwestcrmann des Gaon Häji, der 1038 gestorben und, er hatte einen Bruder Namens R. Jekutiel (f. Är. 29). Wir wissen nicht, ob jener R. E l i ja h a - S ak e n auch in Babylonien gestorben, oder ob er nach dem Tode Hrrji's und Jekutiels nach Europa gekommen. Es ist mir die Quelle unbekannt, woher Hr. Zunz (Zur Geschichte und Lit. S. 192) die Angabe hat, daß R.-El ija ha- Sake n in Paris' war; mir-scheint cs, daß ]pin;1 von wnso '“i zrl unterscheiden sei, da ein Jahrhundert zwischen ihwen liegt. Aber es wäre mir lieb, wenn Hr. Zunz uns darüber belehrte, Ka Hr. Zunz weiß, wie auch alle Welt, wie hoch ich ihn achte. Möge es thnr } gefallen, wenn ich geirrt, nlich im Orient darüber zu- * rechtzuweisen; er sei meines Dankes gewiß! { S,a-m. . D-cnv. L u z z all o. , zweimal kommen. In der HS. — U3 vgl. Ez. 21, 15. 59) Nach der Form pzb bv Spr. 24, 17. Der Dichter hat Dan. .11, ,34 im Sinne. In der HS. Wtbto. 60) Zn der HS, stehtrßä\ | Nothwendige HinzufAgungen zu dem inr Kalender und Jahrbuche sür Israeliten auf das Jahr 1847 befindlichen Ltnfsatze „Die Schicksale und Bestrebungen der Inden in Ungarn, seit dem elften Jahrhundert bis auf unsere Zeit. Von Le op old L ö w, Oberrabbiller zu ,, Großkanischa " von M. Zipfer, Rabbiner in Stuhlweißenburg. (Fortsetzung.) Außer Ofen gab es in weiter Runde keine jüd. Gemeinde mehr (siitfin fo .npim n'V 2 b - *p )"□ /*>d nV); so daß sich die Einwohner bei Eheverbindungen auf sich selbst beschränkt sahen. Als ein jüd. Einwohner im Jahre 1665 ln Ofen vermißt wurde, zu gleicher Aeit aber ein Türke die Nachricht von der Ermordung eines Juden mittheilte, wurde seine Frau neben andern angeführten Beweisen auch aus dem Grunde, daß es keine aridere Juden in der Nachbarschaft gäbe, als Witwe erklärt (Schaar Efrajim §. 101. S. 66 a: JHW nm mmn c&y ‘.hiW o^n nMn -wn niMon bso bbj Nnw ntch? nVpin ppb itodd ■poon diot rpnp' m pa* o nro ni\s* nwb nhw '3^ fi p“i p)N; ppü nom uh) \y,x p p p-> nawn-iDpb inNn pönorfr pa* o"ni nmn byi npjn ]nn). Mit den deutschen Landen harten sie gar keine oder nur wenige Verbindung (Schaar Eft. §. 73: j\v‘1JIDD1 -tfD TOS5W X3 pNl); desto lebhafter war aber der Verkehr nach der Türkei, vorzüglich nach Belgrad (Schaar Efr. §. 62; Chacham Aebi Z. 95). Ihre Sprache war ausschließlich die deutsche und nur bis Ofen konnte ein jüdischer Reisende mit dieser Sprache gelangen N* W bwüizn m JNbDKn : Np '’D * □■»TiDD JISJ^P TOD fN1 PJJ ii”m : .i'V n"y , P’p '-q p-6 upe/n Nipon -]nj P"N ijnyii ,'pp’J i’P -ts ppn ny : ud^n prr^p : ppp 'd ipjjyp ii?pnd d;1?^ pp jypNn ipi , p-iiND HNiian : app '’D * upcvn ptj^p Dn’nuypp iphnhi p^p npdip inipty : nd '’d ’pa npn uptyx jw^p TJDtyN). Ueberhaupt ist jene Hypothese, daß ^es -daselbst eine ungarische Gemeinde gegeben, die ungarisch gesprochen , während noch vor einem halben Jahrhundert der -ungarische hohe Adel in seiner Muttersprache zu konversiren nicht verstand, ganz aus der Luft gegriffen. Herr Löw ist da einer falschen Konjektur des R. Meir Eisenstadt gefolgt, die aber nichts weniger als richtig ist. In dem Gutachten des R. Mose Jsserlein Nr. 82 heißt es wie folgt: (nitfprtf D\3VD’ö'-pd um nron Tn hd.-ii^n Dm)n’p"pi d'Täew p"p ^Dpm jnn' p'po p'po dn rilUN3 irr* wnb' nt^prui). ■' R. ■•swefr Eisenstadt glaubt hierin seine Frage gelöst zu finden, warum man früher in Scheidebriefen als Hauptname Buda, dann aber-Ofen schrieb, weil es nämlich, so räsonnirt er daselbst, zwei Gemeinden ln \vr*k »•j<?pninir»ri«c5s^r-c;>i:

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