Der Orient
- Journal
- Der Orient
- Volume
- 1846
- Issue
- 17 (23.4.1846)
- Date
- 1846-04-23
- Page
- Spalte 259-260 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 90% known words query
- IRI
…/8555529-9897631-9897649--4470-3532179- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
259 unbeachtet, daß die voranstehenden Reihenfolgen der D\31NJI ju NiT>DDDlD 100 und nicht 50 Jahre füllen, man also hier, in Bezug -auf diese, bei deren zu NDD mit 100 Jahre früher, also bei ntwo DD anfangen muß. Am auffallendsten ist der Jrrthum Napaports bei dem DD DDDy, DD selbst. Bei eben diesem DD DDDy, bei welchem 12*0 durch den Zusatz: DD 'D'DI JT.D DN DD wn seine Zählung deutlich zu erkennen gibt, sagt Rapaport QnJ 'd finbin S. 30 unten): niNvfo rura ^d dddj> dd mni ^hm d"dnd>d hm traten dd i'tzn jD^nb diund u^m ’y pi N'nrrfDDn. Ich sage aber: mm '&m ddidkd dd hm miimn dw n"D jpr.wi nVin rwD d'dnd1? tnoy di imy Ydndh ditod. Auch bei 'Eh DD pr&' DD beging Rapaport einen 2'ID^'D "}1DD mom, Cr zählte nämlich, wie er es gewohnt ist, auf ND'D&y m DD DHDDN DD, vergaß aber die 4, die dort noch am vollen Jahrhundert fehlen (s. jru;d nrfcin S. 26). . IX. Von den Einschaltungen im Brief! es n*o .»nnt Ich habe oben gesagt, es lasse sich Nachweisen, daß mit dem ddnd und dem Brief des ND'D&y etwas Aehnliches vorgegangen, wie mit der »DD]E/n des ]i&0 HDsr. Was nun den DDKD betrifft, so haben wir so eben gezeigt, daß der Satz: UDDI.Dw ND'Dt£> DD D.DDDN DD DTO von späterer Hand eingeschoben, und wir gehen daher gleich zum Brief des fOD&y über. In der letzten Reihenfolge der D'JiNJl von NDD N'DPID, nämlich von 'DD DD DD 'Übn DD bis zu HH^D pftJLstoßen wir auf eine Schwierigkeit, die meines Wissens nach von keinem befriedigend gelöst worden. n'DyD ]VSU ist nämlich, nach der Angabe des ND'Dfcy, im Jahr ro'^D der nra&y in sein?(wt eingesetzt worden; zählen wir nun aber die Amtsjahre seiner Vorgänger seit 'p (rnit Einschluß der 2 Jahre der Amtserledigung) zusammen, so stehen wir bei rmyo schon im Jahr /D, also um 11 Jahre weiter, als Säadja sein nuiNJj soll angetreten haben. Dieser Umstand ist schon dem Verf. des DiD DDL aufgefallen, und er meint das Räthsel auf folgende Weise lösen zu können. Füllen wir in der vergangenen Reihe der DW&ti zu ndid, zwischen und 'p die bei tww DD fehlende Zahl der Jahre mit 18 aus, wie es DDND gethan, so fehlen in jenem Jahrhundert dennoch noch 10. DN DDL glaubt daher, man müsse bei der jetzigen Reihe, der nach/p, nicht auf ein volles Jahrhundert, sondern auf die fehlenden 10 zählen (— dem DN DDL sind nämlich nur 10 und nicht 11 zuviel, weil er bei Niro .WittfD DD für 10^ nur 9 Jahre gesetzt). Allein 1) schreibt a'ten am Schluffe 260 der vorigen Reihe mm 'p DDin dkl; das Jahrhundert war also voll; 2) sagt er bei dem letzten jenes Jahrhunderts, er habe in der Zeit des DQ wiri DD und des .DMD DD, beide O’WU zu KWDDDD, geblüht. Nun ist aber HDOD DD im Jahr pNJ ro'u geworden , und demnach erstreckt sich auch das deS '^.D DD'D DD zu KDD bis an das Ende des Jahrhunderts, so daß nicht 10 fehlen können. 3) Hat Rapaport unwiderleglich dargethan (jnj 'd nn^n S. 35), daß die in jenem Jahrhundert fehlenden 10 bei DD 'KD1.D' eingeschaltet werden müssen; und wir können sie also nicht zur folgenden Reihe nehmen. Daß aber ein pfrO in dieser Reihe (von 'p bis ^D) stehe,! der ursprünglich in der vorigen (von bis rp gewesen, ist unwahrscheinlich. Die Sache war mir lange ein Räthsel, und ich probirte dies und jenes. Lesen wir z. B. soostDDl^N vorkommt, was dreimal der Fall ist, DW .D, so beträgt dieser Unterschied erst 9 , und wir sind also immer noch um 2 Jahre zu weit voran. Endlich gelang es mir das Räthsel zu lösen. Ich bemerkte nämlich, daß fip immer in chaldäischer Sprache rmnDT sagt, daß aber hier gleich zu Anfang der Reihenfolge zweimal das hebräische mriNi steht, wie D"DND und andere sich ausdrücken. Sollten nun wohl diese beiden fremdartigen mrifrO mit ihrem Zugehör , in der Absicht einer Vervollständigung, aus einer andern chronistischen Arbeit, z. V. aus dem zweiten Theil des DID^N.D NDD von DM iwbifif (s. Rapap. niD^n wn 'd S. 84) hier eingefllickt worden sein? Sehen wir einmal, wie viel diese beiden NDNki betragen. DD DD ODDD DDD -mriN 'ndidhv muß ursprünglich da gestanden sein. Denn DDD ',D^NK ist die Sprache Schrira's; ein anderer würde sagen: DD *?m Mk (wie wir es verdorben weiter unten einmal finden). Wir können also mnw 'ü. 'DD DD DD 'N^Vl DD DD herausnehmen, und dann wieder 'd 'm DD DD DD pm dd DD mnwü'im. Und hier haben wir die 11 Jahre, die in der Reihenfolge zu viel sind! (Beschluß folgt.) Biographische Skizzen. Von Ad. Jellinek. XI. Naftali Hirsch Gofzlar ans Halberstadt') 1) Lch will seinen ganzen Stammbaum hersetzen: ,33irj Studien. Forschungen über Gegenstände der jüd. Literatur«