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Der Orient · 1846-04-09 · 15 (9.4.1846) · p. Spalte 233-234

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Journal
Der Orient
Volume
1846
Issue
15 (9.4.1846)
Date
1846-04-09
Page
Spalte 233-234 (sequence 5)
Language
German
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234 233 Studien. Abraham Kohen aus Lask. Das Letragrammaton. mit seiner Frau , zwei Söhnen und einer Tochter ^) in Ssafed^), um dann nach-Jerusalem zu reisen8). Drei Jahre später, 17229), war er bereits wieder in Venedig '0) und im Jahre 1743 starb er in einem Alter von 50 Jahren in Livorno"). Er schrieb in chronologischer Ordnung: 1) "TWy’Q, eine kleine Schrift über die Stistshütte"). 2) l'l^y si.N über die Mischria"). 3) nwno -3W1 Erklärungen zur Bibel und zur Hagada"). >4) ö^on ruifiü. Dieses Werk begann er im Jahre 1726 ") und ein Jahr darauf wurde es in Amsterdam in 8. gedruckt"). Es zerfällt in vier Haupttheite: n) pp öbiy, eine allegorische Darstellung des Verhältnisses der Welt zu Gott; I)) NN2N mv^y.1, über die 4 Welten Azila, Beria, Jezira, Asia, die bösen Geister; o) über die Seelen und ll) nuon nnDD/ über die rechte Ausübuug der praktischen Vorschriften. Er benutzte zu diesem Werke außer dem S o h a r noch folgende Schriften : /O, m^vT.u'D, dvdkP p nrb 'ür'ittn' din 'd ■py;nW von Luria , ndd 'd -/nbub* 'd, minn npn nw 'd , Dnw nmo 'd und nw 'd. 5) jr»a nnrir Komnlentar zu den Psalmen, gedruckt in Livorno, im Jahre 1742 iu Folio17). * VII. Abraham Kohen, aus Lask im Gouverncmcnt Kalifch ^), ein Kabbalist, blühcke in dcr zweiten 6) und 7) js*>n nj ’pn Drrcuv 's 'N tühdd Usnja 1133 Jücyb 1H31 W31J57! IMXI, Gutachten von Ssaftd. , , , 8) ll"N7i msr~)«3/n ’jd?pnnn?ii^sjnptym^N, in der rD^DD des Oberrabbiners Chajim Abulasia. 9.) und 10) Das Gutachten des Venezianer Rabbiners S a m u e l A b u h a b ist datirt. 11) De Rossj a. a. O. 12) niD^n nn; nmi pp c^yji nnn psyon 3E3M. De Ross, irrt, wenn er sagt, daß diese Schrift 1737 gedruckt wurde, da Recchi in dem im Jahre 1727 gedruckten Mischnat Chasidim selbst sagt, daß sein Maase Choscheb längst gedruckt sei. 13) rwcn hy ywy , einleitende Worte zu dem Gutachten aus Venedig. 14) ü'\>)qb) miN hy owd rnwnü nwin, Das. 15) rpy m?oy no^n rut^ Einleitung. 16) p"Db nnon rutca dv«dn:3 ddu. 17) De Rosst a. a. O. 1) di'MO pDN^ö iriDH Titelblatt des Bet-Jak ob. Das Tuniser Rabbmat (Salomo Alfast, Usiel Alchaik, Chajim Burg^el, Abraham Nag^ar, Abraham Tha'ib , Samuel ha-Kohen Jizchaki, Josef Sarka, Abraham Abukara, Jizchak Alchaik, Daniel Franko) sagt in dem Gutachten UDWN “VJJö pD^ftl Eine Parallele zu. dieser geographischen Kenntniß ist folgende linguististische des R. Mew Ha-Kohen, Vater des -j'ty. In seinen Rechtsgutachten — beigedruckt de.mD'^dr Sabbati's —. erzählt er, daß. Hälfte des 18. Jahrhunderts^). Er studirte in Fürth, wo er sich durch seine Frömmigkeit auszeichnete ^), ging nach Jerusalem, wo er eine lange Zeit verweilte*) und bereiste dann mehre Länder , um Geschenke für die in Jerusalem lebenden Polen zu sammeln. Er war, was die betrifft, höchst scharfsinnig, und hat un Geiste der rwntDDJI folgende Werke geschrieben: 1) ]ron)b Diypn, gedruckt im Jahre 1783 zu Livornos. 2) s.12.1 3M, 1787, ebenfalls in Livorno«). 3) L,3i>1 jM. 4) -pym, wahrscheinlich in Livorno gedruckt^). 5) 2py gedruckt in Livorno im Jahre 1791 in 4.°). Das letzte Werk begann er in Tunis im Jahre 1791 und vollendete es daselbst noch in demselben Jahre, lieber Josefs Träume und Traumdeutung wirst er in diesem Buche sie b e n u n d si eb e uz ig Fragen auf, die er alle durch scharfsinnigeBuchstabmberechnungen (nuv^Dioi) löst. Heber die Aussprache und Bedeutung des Tetragrammato«. Bon Dr. Aochstädtee, Wezirksrabbiner zu Langenschwalbach. Die Ansicht, welche Herr Ree sehr geistreich bei seiner Abhandlung über die Psalnu'iberschriften im LB. des Orients geäußert hat, veranlaßt mich, in demselben Blatte eine desfattstge Abhandlung, die ich schon vor einigen Jahren dem Herrn Dr. Geiger zur Einsicht vorlegte, zu veröffentlichen, da mir Re. e's gelehrter Scharfsinn gerade in diesem Punkte nicht zusagt- und die Ableitung des göttlichen Tetragrammaton von dem kürzern Namen HV und diesen wiederum von der vieldeutigen Verbal-Radix etwas gezwungen scheint. Möglich, daß sich die Nabbin en, wie die Grammatiker irrten, wenn sie umgekehrt r)> als eine später erfolgte Abkürzung Jemand zu einem Mädchen gesagt Haber M b'2 -tfinpD D’DDN 'üyL3 (ich bin Dich damit VipO), was polnisch ist. Ferner habe Jemand von einem erschlagenen Synagogendiener gesagt: pvfrttp&y AdW (euerSchuldiener), was ebenfalls polnisch ist. 2) Sein erstes Werk ist von 1783. 3) Gutachten des Rabbiners zu Fürth (brff-jys). 4) Daselbst. . 5) Gutachten des Rabbinats zu Frankfurt, datirt vom 12. Adar jopn. Ferner nmpn HDDny ■-a:) p^nyon ]rm )b 3t^rn 'on n. 6) Gutachten des Rabbinats zu Livorno zu diesem Buche, datirt vom 20. Tebet »fn^ (5rDr,pn). 7) Gutachten des Rabbinats zu Jerusalem. 8) p'Ä Ib unir^nD 2py D.

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