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Der Orient · 1846-03-19 · 12 (19.3.1846) · p. Spalte 189-190

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Journal
Der Orient
Volume
1846
Issue
12 (19.3.1846)
Date
1846-03-19
Page
Spalte 189-190 (sequence 7)
Language
German
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190 189 Studien. Mosche Botarel. 19. 7C3 , )N ’.1 n2HDD 3’N2: .“|3.2 pp'' '3 33l7:2 *)’ J D NipJH (52 a). S. No. 31. 20. N1323■ m-is.n 'D3 pnsn '3 (57 1>). S. No. 89. . ' ' 21. JE) D£13 'D3 7n.1D2) "|3 pnv' '3 (29 h). S. N°. 15. . . V ■; - 22. (** N"7.’2p’.1 pns’ '3 <83 a). . .23.. p)'t3^.j3N pns.v'i (71 a). ' . ' ' . 24. minn'’33>Ji^’DDnDnnPe? ~i3,*>i^ '3(51b), 25.!3"N D’2 3N3 'D3 p.3)31213D 3’N2 <3 (681)). : .. 26) n)pn p N’Jini '3 bw'ttrno (531)). 27) d'1d7i 227 'd3 i i b n o-nna, p ntt/ o '3 (28 a). ' ' . : J. ■':■■■ ■ 28. ' 33'sn 'd"by 6q3 pn) p n»D 'V(2l a), 29. nnsn 'd3 PNL' '3 sin p 32)2 '3 NI 32.3 (571)). 30. D’Dini nniN;D3 nnja'3 (691)): 31. D'ib 'd3 D’D3 33 rhn» .wn d’dj '3 3 3)72 (56a). . ’ 32. '17' 2)3 n.3 '33 ' .><11321 '3 (321)). 33. '3 7 p <'231 2'21o7'23 f3k< '33 3'3PO '3 rrn' (201), 221), 251), 31a). 34. D'Ni7d3 7D3 2312 '3 M3p3p 7i<'3ip '3 (691)).' 35. jn7l2)3'D3 '33233 1 31N3 '3 (50 1>). 36. 3’ND '3 333 ]3 131N3 '3 (84b). 37. p2'03i3'J3n,33b3ipD3 '33 2)'3(43 a, 70a). 38. (1S 3 3 p. 7 i\ - ('32)) '33V |12)^3 ''22) 3’J13 7.3132) '3 (26 a). 39. 3 2ip 31P2) (34a). 40. 31233 'd (24 b). lletcr die Echtheit oder Uncchthcit vieler der hier genannten Schriften vcrgl. Znnz, G.V. x. 407, 408. Wir glaube», daß Botarel diese Schriften wirklich vor sich gehabt und selbsk oft der Betrogene gewesen.. Den Sohar citirt Botarel nicht! Literarische Analekten liebet die Vertiefung der Borbeterstelle. (Verspätet.) Die Anmerkung des freundlichen'Anonymus im LB. des Orients Nr. l a. o. -legt es mir gcwissermaaßen als Pflicht auf, mein an die Jsraelitengcmeinde zu Papa abgegebenes Gutachten über die Verlegung der Vorbeterstelle auf das Almcmar, „da doch gewiß anzunehmen ist, daß dieses nicht in gleicher Höhe mit der heiligen Lade, sondern immer etwas tiefer liegt", deutlich zu erklären und näher zu begründen. 15) Eine Erklärung von 31313P33 '131. 16) Vcrgl. Dukes, a. a. O. p. 63. Almemar. Prosbule Schon ln den früheren Zeiten der Lannaim undAmoraim wurde streng darauf gesehen, beim Gebete jeden hochgelegenen Ort zu vermeiden, und hie Andacht stets in einer tiefen' bescheidenen Stellung zu verrichten (Berach. 10 b, Losifta das. 4. Absch.), und zwar um selbst auf diese Weise sowohl die unendliche Größe und Erhabenheit Gottes nin3.1 |\W DlpQD als auch unsere.Demulh und Aerknirschung.au den Lag zu legen ('"^Berach. a. a. O.,, s. besond. 254 a). — Daß diese sinnige Ceremonie gar hoch und wichtig erscheint, dafür .spricht nicht nur der zweifache Beleg aus der heil. Schr. (selbst nach das. rrfco 'und die gewaltige Stimme des Komment, der "]10J ü)pD2 ausdrücklich als HpJD erklärt (R. Ha-Sch. 32aj, sondern auch, daß ('2, n"x 312 , 3"32» '’D np3 , ri'bv 't V7”n 32 nbsn b'n Q223 , 'st '’D' u. n. M. es für Jedermann als feste Norm aufstellen; und es dürfte sogar auch deshalb die Einrichtung getroffen worden sein, das p.’TID pn"lN, als das AUerheiligste enthaltend, immer in einer gewissen Höhe anzubringen. Von selbst verstehet es sich, daß auch von dem Vorbeter das früher Gesagte gilt, welches wohl, wie schon 'iq MD pD richtig bemerkt, in dem üblichen Ausdrucke /di mm Ninn , pnio/rann stme vollkommene Bestätigung findet (rron p tn'.jp- 'id ”2 erklärt ihn noch anders), und worauf sich auch der in später» Zeiten ' eingeführte gründet, den Vorbeter an einer tiefer gelegenen Stelle joVin plöy zu placiren (Tio"y, n\id rTMNn DBQ a. a. £).). — Wenn nun einerseits die Koryphäen der Halacha sich einstimmig dafür erklären, während des Gebetes eine würdige und demüthige Stellung zu beobachten, andererseits .NUv ^."1 , N'Vlß , ‘p'hn ,..^3 , QiTVnDN f'D ”2) den vorgenannten.1,-^2 nicht erwähnen, vielmehr sich dahin aussprechen, nash y'Dwyrh inJD dn; so dürfte wohl die° unmaßgebliche vermittelnde Ansicht „insofern das Almemar nicht in gleicher Höhe mit der h. Lade sich befindet, könne die Vorbeterstelle darauf verlegt werden", jedem 'Treu- und Redlichgesinnten, dem y'r iMDIp nDl ernstlich am Herzen liegen, als begründet und gerechtfertigt erscheinen. . Böhmisch -Leippa, den 1. Febr. 1846. ' - H. Hamburger, Rabbiner. In Nr. 8^ des Litteraturblattes will Herr D. die vom Herrn Dr. Grätz plausible gefundene Bemerkung Geigers, daß Prosbul und nnlllrk identisch sei, schon in Tosafot zu Gittin 36. a. angedeutet finden. Es scheint jedoch dem Herrn D. enegangen zu sein, daß diese Ansicht von der Identität des Prosbul und flDtt&y bereits von Raschi an mehreren Orten deutlich ausgesprochen ist: Makkot 36, Gittin 32, b., ibid 36. a. z von Tosafot zu Makkot aber aufs Entschiedenste bekämpft und aus der Mi'schna Schebiit 10, welche über Prosbul und handelt, die Ver-

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