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Der Orient · 1846-03-12 · 11 (12.3.1846) · p. Spalte 167-168

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Journal
Der Orient
Volume
1846
Issue
11 (12.3.1846)
Date
1846-03-12
Page
Spalte 167-168 (sequence 4)
Language
German
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168 W7 Stutzien: Erklärung des 91. Psalms. , .. DS^BS nftST rm ösr^s« rvrrin Itzch PH *«s 18. ■ : . i Bö'iasxa runnasi ■iijtü 24) öftssis Bawiais &«n ot* ' . ' : tlM »Wix D^ai» -nyy' >fts ' Ntz PH Mlh 19. / -.»• NSÄ 2N2L Änin vttppn mA - NS'' 25) usb insasna ft IS ■ ■ jnsryto n;n- Nitz» nja T!j 26) ystTda 20. . . ' ... : rn^LN nvyL prarvkVi * ns-:rrtrf J"lS"b5. “O . ' ' 2N2A N^P^NSN Ntz ' r,2v2 nni^l VN^L^I nw 21. . 2r,2i V r>2^nn VNI. -VN^21. 27) *&m * : .* .' qtztz; k!^1n 28) -,rldyvN1LV1 r,2N3 N")D 22. r >d^22N V^ZYZ rl-!^n.vn^svq. ^JV öh^TÖaa ■ . VN 24) In der Handschrift steht das unverständliche drLZl). 8- 25) In der Handschrift blos wozu aber das DO'' nicht paßt. F. 26) In der Handschrift was aber doppelt falsch ist, des Reimes wegen, wie auch wegen des Bezugs auf nD min. F- 27) In der Handschrift M^. F. 28) , Zn der Handschrift steht was mir unverständlich, und ich habe dafür jenes Wort gesetzt. Forschungen . über die Ueberschriften der Psalmen / und Erklärung des Wortes Sela und einiger poetischen ' Wertformen. Von - Hartwig Philipp Ree, in Aar hu s. (Schluß.) Wir können nachträglich nicht umhin des Lesers Aufmerksamkeit nochmals in Anspruch zu nehmen hinsichtlich des 91. Psalms. Wenn wir diesen. Psalm, ähnlich dem 15. Verse in Ps, 68 auffaffen , so finden wir , 'daß alle Schwierigkeiten -hier gehoben sind. Daß jeder 'Exeget oder Uebersetzer einen eigenen Weg einschlägt hinsichtlich -des Sinnes in V. 1, zeugt schön von der Schwierigkeit des Zusammenhangs dieses ..Verses mit den nachfolgenden. Aber abgesehen von dem, daß unser Schaddai ■— außer das' eine Mal in jenem Ps. 68 — gerade hier, sonst aber in keinem Psalm mehr vorkommt, .und selbst hier im neunten Vers fehlt uns sogar die Wie- . derholung dieses Worts (—denn nach der ausgedehnten Sprache in. diesem Psalm sollte'man vermuthen, daß der .Dichter in diesem Versparallel mir dem zweiten / ungefähr aus fol- -gender Art, vollständig sich ausdrücken werde: ninv nriN.’O WDnc&ypfy/ abgesehen davon, daß die . Phrase: )TP *0 in den Psalmen fremd ist, denn DSJ/n Nyikommt nur vor bei Propheten, bei mahnenden Volks- "rednern; abgesehen von diesen und mehrern Seltenheiten, z. B. das distinktive fcOiT im dritten Vers; der Ausdruck fifiOp* NO ohne in einem Znsammenhange mit DlO^; daß in den ersten zwei Versen Jehova, so schnell auf einander, so verschiedenartig benannt wird: NlN' / nty , p^y und ist es ja merkwürdig , daß der Dichter, außergewöhnlich, nachdem er sich schon in vollen 8 Versen von der Beschirmung und Weschützung Gottes erschöpft hat', mit dem 10. Vers von neuem anfängt und es mit demselben Gedanken, mit derselben Empfindung, zum Ermüden, bis zu Ende aushält und ohne Lobrede an Gott, ohne Segenerflehung, wie gewöhnlich, es dabei bleiben läßt. — Nein, die wichtigsten Begebenheiten, in der Geschichte Abrahams kommen in diesem Psalm zur Sprache und zwar darum, weil David/ wie Mosche, in Jehova Alles in Allem findet, ohne das-Epitheton Schaddai als der Allgütige/wie er sich den Patriarchen kund gethan, erwähnen zu wollen. --- David, der mit Recht, nach Abraham und Mosche, der Mann Jehovas genannt zu werden verdient — auch der Mann des p^y, dies Epitheton, welches den Namen Jehova oder Jana am nächsten kommt*) -- der, z. B. in den ersten fünf kurzen Versen seines großen Hallelgesangs Pf.112, sechs Mal Jehova hat; der, wie Mosche, welcher bei .all dem Wiederholen.der Allmacht und der Güte Gottes z. B. im 5. Buche nicht Schaddai erwähnt, dies Epitheton auch nur hier und in Ps. 68 aufnimmt, an welchen beiden Stellen Deutlich auf Abraham angefpielt wird (M. s. weiter unten). David, der den fremden Sprachen, die er barbarisches Gespräch nannte, so abhold war, daß er die Völker, die sie sprechen Dy nannte (M. s. die etymol. Anm. des Gese- ') So schließt ft' b]) fO)n rpN" den 83. Ps. „daß du, besten Name Nft' ijt, allein I?!?!) bist (M. s. v> I. Löwe.). / .

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