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Der Orient · 1846-02-12 · 7 (12.2.1846) · p. Spalte 105-106

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Journal
Der Orient
Volume
1846
Issue
7 (12.2.1846)
Date
1846-02-12
Page
Spalte 105-106 (sequence 5)
Language
German
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105 106 Studien. Genealogie des R. Mosche Ha-Saken. ster empfangen, wenn es nicht jener ist, den der oberste Leu- Haloiiav 6 KciiQog sel in Versuchung zu führen sich bemühen .wird und wird avrov ov rj tyrjcpog xovdvofiarog o sguv ’E^iavovril* 8ia rovro ßaciksv aov TZOvrjQog, Kal rd hrrj oöv (UKQa Kal.TCOvrjQa' Kal ra öovlco oov öod'rjöetai 6 ßaGileia gov*■ Kaya 2o~ äo^igjv dcKOvGctg ravra edot-aGa xov ftsov, Kal ftav- (tdoag rav daipovcov rag arcoXoyiag sag rav ditoßaGsav r^nlGrovv avroTg' Kal ovk stvIgxsvov roTg Äsyofiivoig vn avrav ors öb iyevovro, rors GvvijKa, Kal iv ra ftavara {iov syqacpa rrjv öiad'riKfjV rav- Trjv TtQog rovg viovg ’lGQarjh %al söaKa avrolg, aore elösvai rag övva^sig rav öaifiovav Kal rag yiOQcpdg avrcov, Kal ra ovopara avrav rav ayysKav, sv olg KaraQyovvrat, oi öaifiovsg ' Kal öo^aGag kvqlov rov fiso? ’IgqaqX, EKelevGa TceQids'd'rjvai ro Tcvevjia 8sg~ fioig düvroig. nichts gegen ihn vermögen. Seine Namensziffer ist 640, d. h. Emmanuel. Darum, o König Salomo, ist deine Zeit böse, und deine Jahre sind kurz und schlechtz deinem Diener aber wird dein Reich gegeben werden. Und da ich Salomo dieses hörte, lobte ich Gott, und bewunderte die Reden der Dämonen, war jedoch mißtrauisch gegen sie bis zu ihrem Weggange und glaubte dem nicht, was sie sagten. Als es aber eintraf, dann erkannte ich's, und schrieb bei meinem Lode dieses Testament für die Kinder Israels und gab es ihnen, damit sie die Kräfte derselben kennen lernten und ihre Gestalten, und die Namen ihrer Engel, unter deren Gewalt die Dämonen sind. Und ich pries den Herrn, den Gott Israels und gab Befehl, daß der Geist mit unauflösbaren Ketten gebunden werde. (Fortsetzung folgt.) Forschungen über verschiedene Gegenstände der jüdischen Literatur mit Bezug auf die kritischen Mitthcilungcu Napaport's in seinen veröffentlichten Biographien. Bruchstückliche Notizen aus dem Nachlasse von M. H. Landauer. (Fortsetzung.) 3) Zu bm nTPDiD mw zählt aber auch R. Folgendes. berichtet, jpin WD h habe gezeugt: ,:niw iwnip*> 'ir oipri^p V, in dem Wort fmbct nun R. ein unlösbares Räthsel. Der Sohn DlD^p 'n, , fo fängt R. seine Argumentation an, wird 'Npfe (f. Natan, Anm. 36) genannt, weil er mit seinem Vater von dort gekommen. Warum sollen nun die andern Brüder, sobald sie an den Rhein kommen, nach ihrem neuen Aufenthaltsort genannt werden; ja ihr Aufenthaltsort war ja nicht einmal Spei er, sondern Mainz, und sie sind weder in ihrer Jugend noch in ihrem Alter zu Speier gewesen. Unter diesem ^mp’1 7"i kann also nicht der Sohn des pH nc^D /l; fonbern muß ein späterer dieses Namens verstanden werden. r Erstens möchte ich nun wissen, wie es R. der /Sprache des Wi entnimmt, daß ^rup^ den Beinamen sogleich bei seiner Ankunft (mna Np) erhalten; zweitens wäre ich begierig, woher R. die Gewißheit hat, daß twmpv weder in der Jugend noch im Alter in Speier war. So gut er einem spätem!wmp' die Erlaubniß ertheilt, von Mainz nach Speier zu ziehen, hätte er dieses Recht unftrm ^5pp' wohl auch einräumen können. Äenn die Worte des Npn l D^WT) V'jnn ND2 — Np 'd >LNwn NO dürfen nicht so ängstlich auf alle Glieder der Familie bis ) ^NtN bezogen werden, weil ja R. selbst den spätem ^^mp' ^N, der zu Ende des Jahrhunderts von L7"tN gelebt, nach Speier versetzt. Aber die Hauptsache ist: R. hat bei der ganzen Argumentation übersehen, daß der Schreiber bei btt/1, von dem hier die Rede ist, den Ort, wohin ^pi.n,N^v ^n von Lucca aus soll üersetzt worden sein, nicht nennet, und daß vielmehr aus dem Zusammenhang seiner Relation hervorgeht, er habe Speier und nicht Mainz für den Versetzungsort gehalten. Nachdem er nämlich den tönp.TDn. bmm den DiTDis' WD aus Speier, und den Tonn >mm ,m\ aus Speier genannt, setzt er hinzu : alle diese und Q^np stammen von iptn 7"1, dem Vater des MD b^rnp1 '"i ab, welchen Kaiser Kart. von Lueca hergebracht. Da er nun den n*"Pöe/D D»TDW intb bei: nun'1 wm von }pin WD ableitet, diesem eitlen Sohn b^rnp'5 iO'Dti/D giebt, und den Versetzungsort des nu/D 'l nicht ausdrücklich nennet, so ist es höchst wahrscheinlich, daß er unter ihm Speier im Sinne gehabt, welchen Namen er bei bcu Nachkommen schon gehabt, und ihn also nicht mehr nennen zu müssen glaubt. Doch R. hat diesen Umstand unmöglich bemerken oder benutzen können , da er schon früher zu dem Endresultat gekommen : Np^ und der Schreiber bei Veh hätten ans einer und derselben trüben Quelle geschöpft. Dadurch war nun N. schon determinirt, und konnte dem Gedanken keinen Raum geben, Np") bezeichne Mainz als den Versetzungsort des ]prn WD h, der Schreiber bei

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