Der Orient
- Journal
- Der Orient
- Volume
- 1846
- Issue
- 7 (12.2.1846)
- Date
- 1846-02-12
- Page
- Spalte 101-102 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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- Job 1× ep/1005326
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101 Studien. Der Bund Salomo's. 102 zu bringen; cs war ihnen aber nicht möglich — weil sie von Pin und von abgeleitet Haben. „Hat sich Jehova immer als der bewiesen, welcher seine Allmacht an dem Volke von Anbeginn her bewiesen habe", so sehen wir nicht ein, was „die Verschiedenheit des Namens für eine und dieselbe Sache" hier sagen soll. — — Das achte und neunte Mal kommt im Pentateuch, bei dem vom Auslande geholten Bileam 4 M. 24, 4 vor. Er sollte für den König von Moab die Nachkommen der Patriarchen verfluchen,, sagt aber: Ich sehe Gesichte des -und da dieser sie gesegnet, kann ich sie nicht verfluchen. Ihre Zelte sind schön und gut, wie Bäche sich hinstrecken, wie Gärten am Strom rc. V. 7. Wasser wird (ihnen) aus seinen Eimern rinnen, ihre Saat wird reichlich bewässert werden. Wer dich segnet ist gesegnet, wer dich verflucht ist verflucht. Daß das Stammwort nT£; fremden Ursprungs ist, ist Anfangs gezeigt worden. So haben wir in dem Buche Rut zwei Mal Schaddai bei Noomi, da sie von Moab zurück kam (HMD HttfD rpwn) Ruth 1, 20: Nicht nennet mich Noomi, nennt mich Mara — mit der fremden Endung .NT statt rTO — denn der Allgütige .(^W)/. mir hat er sehr bitteres Leid zugefügt. — Der Allmächtige ist hier nicht passend, wenn dies Epitheton hier vorsetzlich gewählt'ist. Es ist, der sonst Allgütige, oder der, der Andern gütig ist; mir ist er nicht gütig. — V. 21: Ich bin voll gegangen, aber leer hat mich der Allmächtige heimgeführt. Warum nennt ihr mich Noomi, da der Allmächtige mich gebeugt, der Allgütige mir leid zugefügt hat, d. h. der liebe Gott, in allen seinen Eigenschaften hat er mir nicht gut gewollt. Mehr hierüber, weiter unten. Auf diese Artist VW im Ijob auch oft zu nehmen. (Fortsetzung folgt.) Testamentnm Salomonis. (Fortsetzung.) Ka\ ^Id'S tcqo ngogeonov dgctKovzosidrig ctvctKvkivdovpsvog, to ös TtQOgcüTtov % cii xovg nodetg ’e%(ov CiV'd'QfbnOV, TU Öl flskz] CtVTOO TCUVZCt «7E0 ZG)V TTodtOV dgdxovzog, neu nteget (nzegov) netzet voxov %cn idov avzog ,£K'&(xfißog ysvopsvog eItcov zig ei 6 daifxcov * ncii zig ksysi (ksyif)* y.eil no&ev ikfjkv&ctg eins fioi* nctl dTtoxjgi&sig (sic) to tvvev^cc kiyei to ftsv 7tgc5rov TcaQEOzfjHd 6oi ßctGikev *£oko{io5v - ttVSVftCi Z8 •&£07C010V(AEV0V EV dvd'QWTZOlg * VVV de ftCiZ7]Qy7J{l£V0V öia ztfg zov &eov ösdofiivqg 601 6cpgayidog aal 60epietg* % cd vvv syco slfu 6 ksyopEvog nTsgodgcmeov, qv 6vyyivo{isvog* TtoXkalg yvvcai-lv, okiycag ös ndl svftogqpoig * ciLzivsg zov %vki (sic), (numerus?) rovtöv zov Ü6ZQ0V ovopet mxe%ov6i' neu anegyßiiea 71 gbg avzcig oSöal nv£v(xa nzEgosidsg Gvyyivopsvov dict nkovzov, ml § fisv ißaozagsv •ij icpogiirjou Yeti to ysvvri&sv d-avxrjg eqco yivezca* v7to dvdgcov de (Aq 6vv,}]'d'£v ßa6za%,d'fjvcu9 i'ijJOfprjGsv äga Yeti f( yvvr\ SKsivri' avrvj (tov fj nga^ig iüzi* 'ö’Söov ovv fioi fxovov uQxsGd'ijvcu, zec <5s konta. zobv dcii^ovicov ivo- %kovfisva vTto Gov mzazagaOGo^eva, (sic) nuGctv (isv fxkfj&eiuv elncoGi* za de dw nvgog Ttoirjoovoiv dvak(0'd,,ijvcu zt^v fA£kov6av v\r\v zcSv 1-vkcov vrto zov GvvciyE6&ca dg oizodofx^v iv za veup* Yeti cog xavxct Ekakri6£v 6 daipeov, ’id'ov zd Tr^eufi« an6 zov <?rofiaTÖg CtVXOV h%£k&(XiV , iv£TCQ7}6E ZOV ÖQVfACQVCi zov lißuvov' yü\ ivenvQi6t Tteivzct zet %vka, an£Q dg zov vwdv zov &sov iftefiev ml eläov iyco 2okopav o Der Bund Salomo s. (Eine apokrpphische Schrift^ aus dem Griechischen übersetzt.) (Fortsetzung von Nr. 47 e. 748 Jahrg. 1844.) Und es kam eine drachenähnliche Gestalt dahergewälzt, die aber das Gesicht und die Füße eines Menschen hatte, dockalle Gliedmaaßen derselben waren die eines Drachen, und sie hatte Flügel vom Rücken herab. Und siehe, ich entsetzte mich und sprach: wer bist du, Dämon? wer spricht smit mir), und woher bist du gekommen? sage mir. Und der Geist antwortete und sprach: das erste Mal habe ich mich dir vorgestellt, König Salomo; ich bin ein unter den Menschen vergötterter Geist, jetzt aber bezwungen durch den von Gott dir verliehenen Siegelring und die dir verliehene Weisheit, und bin jetzt der sogenannte fliegende Drache, wo ich nicht mit vielen Weibern Umgang habe, sondern nur mit wenigen und schöngestalteten, welche den Namen dieses Gestirns des Xyli {rgvUT) führen; und ich begebe mich zu ihnen in Gestalt eines geflügelt scheinenden Geistes und wohne ihnen bei mit reichem Segen. Die eine, welcher ich mich genähert hatte, empfing, und das aus ihr Erzeugte ist Eris (eqcd—> EQigl oder k§ar§, die Sehnsucht?); es konnte aber von Männern nicht hinweggetragen werden, weil jenes Weib ein Geräusch erhob. Dies ist meine Verrichtung. Bewirke nun, daß mir Genüge geschehe; andere Dämonen aber, von dir beunruhigt und in Verwirrung gesetzt, mögen dir alle Wahrheit sagen; andere werden mittelst Feuers sich bemühen, das bestellte Waldholz, während es zum Bau am Tempel gebracht wird, zu verwüsten. Und sowie der Dämon dies geredet batte, 7 *