Der Orient
- Journal
- Der Orient
- Volume
- 1846
- Issue
- 6 (5.2.1846)
- Date
- 1846-02-05
- Page
- Spalte 87-88 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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- Job 1× ep/1005326
- Rashi 1× ep/1002670
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81 Studien. Der Gottesname Zah. 88 - een von dem Worte ,1^, als Gott, in nom. prop. vorhanden sind. Die aus die Etymologie des Namens pp bezüglichen Worte 1 M. 4, 1 lauten TT nN.ßPN In pp — Erwerb — ist aber nur in'Jp ausgedrü'cktz nicht das Objekt rpn\ Um so weniger sollte eine Endsylbe, welche den Gottesnamen andeutet, fehlen, als es zur selben Zeit Namen gab, mit der Endung btt, wie ‘PN^na | b^riD [ iwß/WD. Wir nehmen daher an, daß in dem Namen pp die beiden Wörter rop und zusammengezogen sind. So wie die meisten Eigennamen von mehrern Wörtern komponirt sind, so ist pp von den Stammsylben obiger beiden Wörter ^p und p entstanden. pjp wurde, nach der üblichen Form von f pOH | TD [ py | rw zu P^P und mit ausgeworfenem -) zw yipj wie n?a von nis / md , rvop von T\ys* Gesenius H.W. 4. eü. unter — Wahrscheinlich ist erweichte Form aus — -— mit weggeworfenem Dagesch, wie in r6p von^p , rföp von F|£H—- —Auch kann das p für die ganze Sylbe rp stehen — wie )12 für jl N'3, Dpf3 für nbü }3, Sn»? für ‘pna |3, rrirj^s für rnr)^ N'3/ Chald. D3n? für 3"am Schluß dd<V1NY wahrscheinllch für Sjrnt&'nna. Bergl. . V'^3 —^N3 onn — und es bleibt die Stammsylbe für Um so eher hat man das p für das ganze Wort ^p oder für dessen Stammsylbe )p, oder für pp, gelten lassen, als das ] doch am Ende des Namens, in p, kommt"). Enosch, der Brudersohn des Kajin, nannte seinen Sohn Wie |3'51 von so ]3p von pp. ***) So pp eine Lanze: ein geschaffenes („geschmiedetes") Vernichtungsinstrument, von ]p und jjj von pp würde hier auch das Objekt fehlen, oder Lanze heißt und ^p als Lanze ist vielleicht primitiv. — Käme der Name pp von pP hätte er wohl pp oder pp geheißen. Vgl. ni£f. Ibn Esra sagt: Adam war besorgt, daß der Menschenstamm mit ihm aussterben werde, daher sagte Chava: „Ich habe einen Jehova aus Erden erworben", d. h. einen immerwährenden Stamm, und bemerkt, daß es hier nicht heiße ü'rbx — nämlich nicht HliT Ottv. — Dersog.Larg. Ionatan giebt 'mp mit n' NDDÄ — Um so weniger sollte in dem Namen pp das Objekt Gott fehlen. — Da nun in die größte Kraft, die Oberhand haben, also der Schöpfer liegt, und es hier nicht wie gewöhnlich p '»rrfr' heißt, sondern ritt p Wp - und warum eine Ausnahme aller Ausnahmen ifpjp, warum nicht ninv und warum mcktnvrntf p oder nirp mü oder niT njJlifir» m, und pp hätte dann anders heißen können, etwa p"6v oder p^ —wie für p>pv — so nehmen wir an, daß das Wort sich auf ihren Ehemann, ihren „Herrn" bezieht, wie von rnb’5 , pt>21 von vfantyunb daß der Sinn jener Phrase ist: „Ich bin Cigenthümer eines Ehemannes, eines Schöpfers, eines „Jehova auf Erden" und so hieß er pp—p^p von n:p" und Vor der Zeit Enosch kommt kein nom.pr, mit der Endung rv> — m )5T, wie -- vor, sondern wie erwähnt, mit p und p\ Von dieser Zeit an — bemerkt der Koncipient -— sing man an mit dem Namen mrp —d. h. statt pp — zu benennen: rnrr> DEO xyb bmn'TN1*). Unter den Namen, welche im Texte Vorkommen, giebt es, bis zu den Seiten der Patriarchen, gerade keine mit der Endung pp. Jedoch ist der Name ppi wohl aus und ft^p komponirt, mit der Endung H wiep^D — synon. mit den Namen Gott vertheidige ihn! — ügt. p^o DT5) .baipriN“ ^DDlprtSl. — Talmud, nsbp Streit, viÜ6 DtOp ü'mwn. Nach Gesenius von pp, Gott schuf ihn klein, iT wie pD' —p>i.T. — Dann — V)Ü)TV nvjlD rp w; rniiT iTDN"VT>' * „ M ist verwandt mit pO' Jes. 30,1." ^bnDD für rv6fläl wie für Ferner: **)/ | MN?. — Bei dem > zweiten Sohn heißt es daher weder noch sondern wie gewöhnlich c)W IDETflN NDpni p denn sagte sie, pp ist wieder hergestellt. Beim Anruf rW muß man somit sich des pp erinnern, deswegen war in Dt# kein Objekt nöthig. Bei pp war nach obiger unserer Exegese weder noch p anwendbar, noch flN‘D, — Uebrigens hat Ionatan ebenfalls das Wort auf Adam bezogen. „Ich habe ihm, dem Ehemanne Nilüb, einen Engel erworben", wie 151^ I M. 30, 20, M. s. den Kommentar von Wolfson über Ijob 22, 24 ^2 DDJJ by nw. i.Das Buch Hijob. Breslau, I. U. Kern 1843. 8.) *) Da später kein israelitischer Namen mit der Endung 1** vorkommt, so ist die Uebersetzung des Worts XDp^ //«u benennen", hier, ohne Zweifel die richtige, nicht anzubeten, wie Ibn-Esra. — Bergt. 4 M. 32, 42. — So kommentirt auch Ionatan Nach ihm Raschi und Kimchi. Siehe TdrD des Mendelssohn. Daß in der ganzen heil. Schrift nicht ein einziger Namen mit der Endung p, nach jener Bemerkung des Koncipienten, vorkommt, häufig aber mit DV spricht offenbar dafür, daß die Sylbe p Ln pp, für den Gottesnamen, steht und daß jene Bemerkung den Sinn hat, den wir darin legen, von jener Zeit fing man an, mit der Form mrv5 statt zu benennen, nämlich mit ipP und und N'». Dem, nämlich der Etymologie des fiirp von pp und dieses Wort von — widerspricht selbst nicht der Sinn. Damals sing man 'an Gott unter dieser weichern Form anzu rufen und selbst nicht: „Damals frag man an Gott anzurufen" — wiewohl wir darin keinen Sinn finden; Abraham war ja der erste, der Jehova anrief— und sollte auch pp nicht in pp liegen. — Ueber das Mappik in daß dieses nämlich für das fehlende steht, weiter unten. — py mag wohl von „py" wie Gesenius es hat — aus dem Arabischen", abstammen. Aber Nom. pr. sind gewöhnlich komponirt. Selbst von ^pj und ptf. Mehr über diese Endung weiter unten. *') Für das verlorene IPsi hat man im Leben den Ausdruck vielleicht verstärken wollen mit dem doppelten — vgl. yV, den man auch und nennt. — vielleicht auch mit der Nebenbedeutung, als gutes Omen für den Knaben, w möge erfreuet werden! Da aber die