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Der Orient · 1845-10-29 · 44 (29.10.1845) · p. Spalte 695-696

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Journal
Der Orient
Volume
1845
Issue
44 (29.10.1845)
Date
1845-10-29
Page
Spalte 695-696 (sequence 4)
Language
German
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695 Studien. Forschungen über die Psalmüberschriften. 696 — 38,1: a. Starkes Iwischensp.! b. Von David. e. Zu erinnern! (Das Besprochene.) ■— 39,1 r a. Dem Direktor: Dem Jedutun. b. Starkes Zwischensp.! - e. Von David. — 45,1: a. Dem Direktor über „Schoschannim". b. Von den Söhnen K. e. Ein Sachkenner! d. Ein HochzeiLslied. — 46, Ir a. Dem Direktor. b. Von den Söhnen Korachs. c. Dem Direktor über Alamot — nämlich — d. Ein — Tempel- — Lied. — 57,1: a. Dem — bewusten — Direktor. b. Verdirbs nicht! . c. Von David. d. Eine Schrift auf seiner Flucht vor Saut in die Höhle. — 60,1: a. Dem Direktor über „Schuschan-Edut". b. Eine Schrift. c. Von David. d. Gut einzuüben! —. 61, 1: a. Dem Direktor über „Neginat". b. Von David. — 62,1: a. Dem Direktor über „Jedutun". - b. Starkes Zwischenspiel! v. Von David. — 66,1: a. Dem bew. —Direktor. b. Ein Tempellied. c. Starkes Zwischensp.: —. 75, 1: a. Dem Direktor. b. Verdirb nichts! e. Starkes Zwischensp.! d. Von Asas. e. Ein Tempellied. — 80, 1: a. Dem Direktor — über — „Schoschannim Edut". b. Von Asaf. e. Starkes Zwischensp.! — 88,1: a. Ein Tempellied. b. Starkes Zwischensp.! e. Von den Söhnen Korachs. d. Dem Direktor über „Machalut". e. Es zu deklamiren! . k. — Ein Sachkenner! g. Von Heman dem Esrachi *). — 90,1 r a. Ein Psalm. b. Von Mosche. *) Es war unbestimmt, wer der Autor war; wahrscheinlich war, auf einer Vorgefundenen Abschrift des bbn, Letzterer als Autor angegeben. — — 100, 1: a. Zwischensp.! b. Von einer Toda — zugeschickt — d. h. von einem Musikkorps verfaßt. -7- 102. a. Psalm eines Leidenden, da er verzagte und 1 vor Gott seinen Jammer ausschüttete. — 119. Schön und wahr ist die Veranlassung dieses Psalms von Mendelssohn in dem hebräischen Kommentar zu den Psalmen angegeben. Daher ist weder starkes Zwischenspiel verlangt noch andere Notizen notirt. -- 120, 1.: a. Lied auf den Reisen. — Hinaus nach Jerusalem. — 121, 1. a. Abschiedslied zur Reise. — 142, 1: a. — Ein Sachkenner! b. Von David, da er in der Höhle war. e. Ein Psalm. — 145, 1: a. Ein Loblied. b. Von David. Wir wiederholen es, daß rnftT bei den alten Hebräern nur Spiel der Instrumente, Zwischenspiel, bedeutete. Denn ihre Begleitung folgte nicht, wie bei uns, dem ganzen Lied durchweg. Nur diejenigen, welche das Gewicht, das Da-' vid wie Schemuel — und mit ihm seine Hofpoeten — auf die Begleitung legte, nicht genug bemerkten, haben — ohne etymologischen Grund — das Wort für Gesang genommen. --*) Nach Ewald a. a. O. pag. 169 haben viele Handschriften Ps. 60, 1 „Negi n o t in Pl. statt N e g i n a t in Sg. — Und nach pag. 173 daselbst verbinden sehr viele Handschriften Ps. 9, 1 al mut zu einem Worte und haben pb n\üby; nach obiger unsrer Auffassung der Ueberschriften ist der Text der Masoreten der richtige. Die Handschriften, welche wir jetzt haben, sind vielleicht von einer viel spätern Zeit als die der Masoreten oder der Punktatoren und die Abschreiber waren wohl nicht immer Gelehrte oder fanden, wie die spätem Interpreten, nach dem wasoretischen Text keinen annehmbaren Sinn in diesen Wörtern und glaubten zu verbessern. — Denn über gehört zu n^üb, wie angeführt; und p1? n)D ist Nomen wie wy *) — Wir hoffen , da die Worte der Aufschriften, nach unsrer Erklärung , im Einklänge Zusammentreffen , ohne ihnen Zwang angethan zu haben, daß wir wenigstens eine Gewißheit erreicht haben, welche zur sichern Grundlage für weitere Forschungen wird. (Ewald a. a. O. pag. 230.) (Fortsetzung folgt.) *) So hat man früher ohne Etymologie für „ewig" genommen. —> ’*) Wir bitten die Bestimmtheit zu entschuldigen. Wir glauben unsere Meinung durch dergleichen Ausdrücke am besten an dm Tag legen zu können.

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