Der Orient
- Journal
- Der Orient
- Volume
- 1845
- Issue
- 16 (16.4.1845)
- Date
- 1845-04-16
- Page
- Spalte 245-246 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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- Niger 1× ep/1824046
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245 Studien. Namen dev Lalmudisten. 246 damit ,3'2N nach Einigen aus ,3**-flN (f. Juch); vergl. i-|Dn 33 ’DI oder ->3 N^lpH. e) Aramaisirte hebräische durch die Endung aj.. — rpriN ’npin > wj=^=i:i 5 *Nd\)n=n>jn$ W2=;ti-d (vergl. 5 wn=^n). f) GräcisirL. p (vergl. hwh 13 Bar Soma syrisch). g) Derivata durch Personalendungen von jotf , vpN' , »TON, *DN/ JH3N ß st «)♦ h. Composita und zwar a. mit N3N Z D1313N (uü' D1313N)=D13N N3N *) ■p3N / N3NJ |JTON=pn N3N (f* ff*) - 'N33 N3N N3N (f* »♦)/ 1,133 1»13N N3N j WTO ■=N?TN‘-N3N 0. Nnn 0« wir»* iM3=\V^ N3N. ß. mit nN : ’mriN , {f* ^)* 7. mit TO : TO*>1D=TO” TO) TOm‘=TOTON. d. mit :n per Aphaeresis fcUjenben Js\ — frON 2*1 N31, pl^pN 31 > N^3"l=NJON 31 5, ^31== 31Z '131=13 N 31. §• 7. Persische Namen« Da ich des Persischen nicht kundig bin, so ersuche ich Hrn. Iel li nek diese Rubrik ausfüllen zu wollen«. *) Wir bemerken bei dieser Gelegenheit, daß der Name V13N,'welcher von Juch, ein einziges Mal angeführt wird, bereits im Seder Ha-Dor. into'ON emendirt wurde, (f. Kerem Chemed V. 227.) **,) <13 kommt auch in der Bibel vor (1 Chr. 7, 17) ,f« jedoch Ges. Lex. 4. Aufl. u. d. W. geeignet zu haben. Hr. N e u d a schien mir von dieser Krankheit angesteckt, d. h. ich fand in den Anführungen von Autoritäten, die in Steinschneider und wieder Steinschneider bestanden, nichts als die Sucht, die Arroganz und den Bachur zu citiren, da die Citate nie sagten, was nicht schon früher Jeder gewußt und tausendmal besser gewußt« Möglich daß Hr« Neuda von dem Citaten-Ritter zur häufigen Citirung seines Namens verleitet wurdefür mich konnte das kein Grund sein, dem steinschneiderischen Wahnwitze nachzugeben, und dieses diene dem Hrn. Neuda und allen Citatenipetben ein für allemal zur Antwort. Ich möchte nur wissen, was die Leser sagen würden, wenn ich folgende Phrasen im LB. einsührte iz)i^^)TOV pIND'n rrotTO N1”J '1TON ’DD yüWW IlDpNII iTOWD 3112N2N1 '11 »TOPD TD^TO >3.pty iy.v'3 iiDpNi.. NDiin D3nn?: nyicwn yvm typjNiD iiDpNi Ino bmi jiDi pwNjn hw praio :jxid TOnp n^npi Knion mi3 rmaio .12 .12;hn pnp w>nd nbnno mm ddddd rws*in ww Und wahrlich die Citate vieler, dummen Gesellender Literatur lausen oft auf ärgere Dummheiten hinaus. Und dabei ist kein Philosoph so stolz auf sein System, Preußen nicht so auf seinen christlichen Staat, als so ein Strohkopf oft auf einen solchen Knochen von Citat, worunter sich die Flachheit und die Hohlköpsigkeit versteckt. Red. •§. 8. Griechische Namen. Diese sowohl als die lateinischen find ungemein häufig bei den Nabbinen anzutreffen, ungeachtet diese so sehr gegen das Griechenthum eiferten« (s. den oben angeführten Midrasch). Zugleich bestätigt , .sich der Ausspruch der Rabbinen: nn DDy mofco jrpriiiD# Vn^!?ni^ ‘"(©ittin 11, a) und zwar nicht blos im Auslande, sondern gerade in Palästina. '0'13N, ILu-demlas; ^Axctolap*;.. b^tp3N -Kuko los *); -ipn/DDN Patrieus 5 vergl. das arabische pv-)ü3 (vergl. Wolf 1. p. 221—2 und Nr« 986; Dukes Ehrensäulen S. 30; Melo Chofnajim S. 56; Geiger's Zeitschrift V. S. 100 „Batr.ugi") und ^^338.1 Wolf 111. Nr. 31, d vielleicht auch p^^H.l W. IV. 1227, b; Wühnrich de auctorum Graecorum etc*, iudex Jahja ben .Al JBatrig; Wüstenfeld, Geschichte der arab. Aerzte §. 40) ^n^3^N Alexander; Asteion; illl',^3 Buleutes; ^Nl Doros5 N.D11 Daseios; Dositheus vergl. nWlD und iruim; W Demas; D/Dnil Eurydemos Dergl. Djjüni j NJ1T (N.iD) (»Pi m , Mil) , Zygoss Thaies; ’ND.IO )Nir| •, Tudeus; Tryphon; dason; \N12DTO 6h rysippides; Leinion; \v;k\0 . Nagis; ^3Dp\J Nikomachos; Nanos; NDlp3 Nikesias.; Nikanor; DDD1D Symmachos; AN31DD Stratios; D1TOD, niTO^D, Petros; P-hilo; N^2 Philippos; Philemon; .falii bin, bl])) Theociulos, vergl. mi31,V wie später Abdalla. §. 9. Lateinische Namen. Bei diesen ist bemerkenswerth, daß mehrere derselben nicht unmittelbar aus dem Lateinischen, sondern erst gräcisirt zu den Juden kamen, wie dieses aus einigen der folgenden Beispiele hervorgeht. DOTOJN Antoninus, *»bN3,- D^MV 08)1, Valens; (vgl. B«.^s=Ot;aA779= Valens.) nach Einigen Velus (f. Aruch obil)) nach Zunz (a. a. O. S. 20, Anm.) dulus (wie TOB1 und; '3i\3, '33, M13, "-n'3 Poethus; on-3 Verus, vergl. Btjqog; mil13, Veluria; DiJDil Domnus; ■’NDHl Drusus; nSOTiberias; "nd ^'033? dustus; ^'3ON und ^31 dustinws; s\vnpb Lucanus; IVlanius oi^TO Marin.us; Niger; Nerva vergl. NsQßciy M“ü Nero; iDNS Fabius; N2 Piso (vielt, von 72 2 Chrysostomos?); Furnius; b313p, Capitolus; NIDp Caesar (oder Jemand aus ^2p Caesarea)? NDÖHp Crispus; DDN'D/1 Romanus; ^1 (alii ^-0) Reaius. §. 10. Einzelne Namen aus verschiedenen Sprachen. . Im.-Augenblicke wissen wir unter dieser Rubrik blos'anzuführen ^3 (zwar schon biblisch) welches nur. . bei Arabern vorkommt “jfTO j Sie in schneid er halt *) Diese Schrcibarr weiser auf die Reuchlianischen Aussprache hin. I 16