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Der Orient · 1845-01-08 · 2 (8.1.1845) · p. Spalte 19-20

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Journal
Der Orient
Volume
1845
Issue
2 (8.1.1845)
Date
1845-01-08
Page
Spalte 19-20 (sequence 2)
Language
German
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19 Studien. Zusätze und Berichtigungen über Dukes bibl. Notiz k. 20 ist dieses riWtn mit dem talmudischen zum Lheil identisch. Literaturblatt a. a. O. S. 539. Note 41*)> Die andern Werke des Elia ha - Lewi, welche daselbst angeführt werden, nämlich 'un H^IJID ND15>, scheinen verloren gegangen zu sein, wenigstens haben wir sie, so viel wir uns erinnern, nirgends citirt gesunden. Col. 405. Nr. 12. Ka lab re fisch e s Mach a so r. Luzzatto theilt uns mit die Ordnung, in welchem die. Gebete für Schacharit des Versöhnungstages auf einander folgen. Es sind viele Gedichte des Ben-G'abirol darin, die zum Lheil gedruckt sind. Unter andern auch folgende zwei Gedichtchen mit Jirp überschrieben: y?Dii TnD° dot ban ♦ jijjd yw : d*6ddi hidd )m' m nrn mn-i ♦ vbm Daraus folgt das auch in den deutschen Selichotsammlungen befindliche *vd IN mit vielen von dem unsrigen abweichenden Lesearten und endigt mit den Worten: --2' ki 'i.u h Tom map* * mp irro ntW?D. nvin (2 3tmpn ny b22, woraus Herr Luzzatto folgert, daß dieses Gedicht ursprüglich für den Versöhnungstag verfaßt wurde. Darauf folgt wieder dieses JirD. mp? MO onsirn wp2 vmjnn ^Dw rn? nbu; nrn did n&t'j/ mron w° DDipf nsnrf pp? : m dj; nrnnb Ueber vergl. LB. des Orients 1843. S. 489. Note 33. Nachdem dieses niedergeschrieben war, haben wir noch folgende Notiz über, das TrD^p "MnD (welche Benennung nur precär ist), von unferm. Freunde Luzzatto erhalten. Dies Machasor enthält viele bekannte und unbekannte Stücke von den alten spanischen Pajtanim, z. B. von G" ebirol, Isaak henMat, Mose Ibn Esra, Je hu da ha-Lewi^), Abraham Ibn Esra, David ben Ba- *) Nach meiner Mittheilung über den Siddur zu Kafa u.Krassow(Or. 1844, 684) scheint mit rumisch oder griechisch identisch. Red. 2) Diese Schlußworte befinden sich auch in dem oben (LB. 1844, S. 297) beschriebenen Machasor Ed. Venedig. Auch hier sind die Lesearten von dem gewöhnlichen verschieden. Wie uns Herr Luzzatto meldet, so besitzt derselbe auch dieses Machasor in der Ausgabe von -n# rw. ' 3) Unter andern auch ein Gebet für ryrjr» anfangend: ^jnno .uw un rjjyw did d^jd b ns« j>“m"i 'Dl 'Dl XIlEriDl. — Dieses Gebet, welches dort II^NI überschrieben ist, haben wir bereits in unserm Moses Ibn Esra S. 93, auf dessen Namen mitgetheilt. Auch findet sich ein ch a t d ä i sch e s Gedicht desselben Verfassers, welches, wie überhaupt alle chaldäischen Gedichte bei den spanischen Pajtanim, sehr selten ist. Es ist eine miND sür rDfiy und beginnt mit den Worten 'Ul Noby 1 WO DPtimv Auch die rOK^ nnniN unseres Amors finden sich daselbst anfangend vq lSDpn. Wir haben dieses Gedicht beiläufig erwähnt in unserm Werke (zur Kenntmß u. f. f.); leider ist dort die Angabe des Anfangs vergessen worden. Es befindet sich dieses Gedicht auch im r6w. koda. Von minder bekannten Autoren finden sich folgende Namen darin: >ppi' (5 .'ö (1 <2pru (6 '.pvi' (2 (?) 2'Dip (7 NJtyo F)DV> p kuoy (3 Aioty (8 .nun’ p i'n (4 Folgendes. Gedicht des Abraham Ibn Esra hat Hr. Luzzatto uns daraus mitgetheilt. '121 1^1X3. : totii? ^.in ♦ n©i^ ny o^a [o3iy] ]iy id oni2p * Q'iirß q'iud aniox: npp ui' rv6pi * rv6n nte o'iy moDty Gcti/n 4 ODyt (boi2ii (aG£yii D^'l nw 131L1 * (c 131X3 13112 131] W 21X1 «12/ 12111 4 1211 121 12111 : ^1L"2 GDp xii Gl' )’{? , D"K2 * G"111 , Q"12 D"1T2 01» '32: ^2'Qlünn ’ ((* GliJ'pl QISä'SI 0)2^1 OI'X Q1'2 G'pill * C'piiyi G'pIVQ Cpll 0133X111 (e[r|D]?)1D Q11Ü14 012^1 OTpX G11L'2 k QJ? 111 XII 175721 4 11XY 112X1 11 ^21 : my i’xi iip oixn cuiid 4 Q'sin'? Q'snsi'g’sijji npi Gll'x p C^21 4 D^21 Qpll Qbs 113 Q1J12 GB'jJI 4 (fGtoj?1 CDD1 CDD1 111 P2D Q3t2/f1 4 D3371 G313 G3N1 ^3102 17 CD1126 4 QDipO QölS'l CC11 : ^irr"^> nxi nn’i 1^1’ P G’1113 4 Q'int^ Q'HIG G'IIID , I^IL'1 11L' G'lb2 4 G'221 G'2Vl G'3P - - ' t: •1'031 p Q3pni 4 G3211 Q3j?ni 0311, ip. nix jiiö'i 4 pn^’ pi'ii*' pip' hin1' 2L7 “HD’ 4 -JHD1 11111 11122 : (4 klt^'D lDty X1p31 Ebendas. Nr. 13. Machasor Witry. Unter andern Gedichten, die wir der Gefälligkeit des a) rnp n mihi omx n2un. b) 'n iniDT1 , üDin n o jie6d. c) »iNUi nPpnbty i3i,i di d) pr-b wen® p’j? , u^pji mii'2 rbp ji^d pip vrw. e) ton ©p f) ('3 ©N^D) D’jisyi DDlDJll |W^>D. 4) Dieses Gedicht, welches eine mehr als trübe Stimmung verräth, glauben wir, könnte im Jahre i"prTn, (1146) verfaßt worden sein, ein Jahr, welches für die Juden in Spanien sehr unheilbringend war.

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