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Der Orient · 1845-01-08 · 2 (8.1.1845) · p. Spalte 17-18

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Journal
Der Orient
Volume
1845
Issue
2 (8.1.1845)
Date
1845-01-08
Page
Spalte 17-18 (sequence 1)
Language
German
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Lileratnrblatt des Orients. Berichte, Studien und Kritiken für jüdische Geschichte und Literatur. JVi 2» Leipzig, den 8. Januar 184 Ä« Inhalt. Studien. Zusätze und Berichtigungen zu. Duetts bibliographische Notiz über Ritualien und Gebetsammlungen — Kritiken. Die Frankfurter Gutachtensammlung über die Beschneidung, beurtheilt vom Rabbiner S. Süßkind. (Forts.) — Bemerkungen über Holdheim's ,,Vortrage über die mos. Religion^ und dessen „Autonomie". Vom Oberrabb. L. Löw. — Kurze Anzeigen. Geiger's Lehrbuch zur Sprache der Mischna. Angezeigt von Gratz. Zweiter Artikel. (Fortsetzung.) — Literarische Ankündigungen. Zusätze und Berichlkgungen zu unserer bibliographischen Notiz über verschiedene Ritualien und besondere GebetsamwlungenA) S. 219. Nach ^->,1 ruVtffO füge hinzu D^n 'in bw duhjö (7 Diese werden von b“V'nö in nDlD rvc&n erwähnt. 'nn bw dmhjdd nirow nsu yinoiy b’,)o nno An ^id^d n^n Derselbe war ein Zeitgenosse des ^rn DIHD; mit welchem er in Briefwechsel stand. Bergl. di'Vid nn?^D ^T)2 12 8. 226, wo er ihm zuschreibt nn>m WN (pobo D^n. — Uebrigens kommen diese D\ürüD selten vor. Col. 233. Note. Ein Dpy* /ta) wird auch in der Münchner Handschrift Nr. 2 erwähnt („n 3pjn 'lü DnilN D*0D Hy“). Vergl. Lilien thal's Katalog in der Zeitung des Iudenthums. Bergt, auch De Rossi's Katalog Nr. 565. Col. 281. Ende, Note 12. Die bezügliche Stelle aus dem oy^ haben wir im LB. des Orients 1843, S. 241 Note 7 mitgetheilt. Col. 282, Note 15. Ueber /m) vergl. unsere MittheiLungen im LB. des Orients Col. 796. Nr. I, 2. 805. Note 5. Col. 345, oben. In der Bibliothek des Salomo Dubno, welche in Amsterdam 1814 öffentlich versteigert wurde, hat sich laut 1) Bergl. LB. des Orients 1844. Nr. 14, 15, 18, 22, 24, 25, 26, 28, 29. Katalog (Nr. 522) das Machasor von Karpentras für die nnbn befunden. Col. 346, Note 16. Das Gedicht mtfity tybw HHDi rbti k ist hier nüim überschrieben. Die zwei ersten Strophen mögen hier ein Plätzchen finden. wa rwy ttrbw nnaa nb.u k yiy by ’nminm 'i*b n.i mpn mnyfo moa : ’nNDn ’sjn djd« rnnja “itNJ rroty moa nn N^pJl "DU 13n33 ab N11D1 DÜ’N rjjrr* '3^1 ITDIN '1.11 'ui : Nnu n '3 Col. 347. Note 18. Ueber mynoo vergl. auch O'Herblot LidUotlltzcjue Orientale, Art. Mostarab. Bergl. auch VL/ (Ausgabe in 12.) 'i jd^D ,m\ niN, wo es heißt: m p] in '*") ")3Pn wn n:in |wbi nrmni mmn by mo [orAnn bw rüBf b22 pip sw im mynDD ppm * onso pnd — .n^mn nN t))2]b nroon n6ym Dieser Ausdruck mifin by ramo, welchen Asulai hier gebraucht, ist sehr singulär, er kann bedeuten, daß er alle Midraschim redigirte, oder es kann dieses Wort für rwtt gebraucht sein. Col. 397. Note 22. Das Nijftn kommt auch im Talmud vor. Es ist ndn fm) JOJDinD genannt. Bergl. LB. des Orients 1843. S. 167. Note 2. Col. 398. Note 24. Das^ln wird wohl identisch sein mit dem was wir nuin nennen und worunter bestimmte Melodien der Gebete verstanden werden. Bergl. LB. des Orients 1843, S. 541. Es 2

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