Der Orient
- Journal
- Der Orient
- Volume
- 1844
- Issue
- 51 (17.12.1844)
- Date
- 1844-12-17
- Page
- Spalte 809-810 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 93% known words query
- IRI
…/8555529-9890798-9890852--3827-3530884- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
809 Kritiken. Kurze Anzeigen. 810 ■oe6 rnrw bo Eccc. 2,9. *123 nViti'' Eccl. 3, 15. 122 iTilti' Eccl. 6, 10. n$W nö pirn ®«t. 7,24. ^•v;npp nw' imi Eccl. 12,9. 4. Unter erw. Wurzel fehlt die Form und die dazu gehörige Stelle: rttT^2 pNH Eccl. 12, 7. 5. Unter erwähnter Wurzel fehlt die Form V>nt# und die dazu z gehörige Stelle: D^VTQ ^)e6 VNL7 Eccl. 2, 7. ö/ Unter e. W. Form fehlt folgende Stelle: 21t02 fpn 21£0 DV3 Eccl. 7, 14. 7. Unter e. W. Form ipp fehlen folgende Stellen: 1211 pnü 'IIP) ^\* Eccl. 7, 16. bD 'HP) Eccl. 7, 17. 8. Unter e. W. Form n'1' fehlen folgende Stellen: rrn? 02m xiv 'Ql Eccl. 2, 19. □^>1)6 nVl’ NlPi' Eccl. 3, 14. VINN N.)N'. NQ Eccl. 6, 12. N'N^ 1K7N2 '2 Eccl. 8, 8. 2D n’D.1 It^N Eccl. 8, 12. Vürl? ri’b? 21M Eccl. 8, 13. TirikSD n.’il ItSW Eccl. 10, 14. HJJ1 np’ no Eccl. 11, 12. 9. Unter e. W. Form rprw fehlt folgende Stelle: rpil^ PD jrTP '2 Eccl. 8, 7. 10. Unter e. W. Form ^p> fehlen folgende Stellen: P'ftb j'DQ VN'. Eccl. 9, 8. vH'. rOlH ’? Eccl. 11, 8. . (Fortsetzung folgt.) Zu dev Berichtigung des- Hrn. S. Deutsch im LB. des Orients, Nr. 48. Es wird Hrn. Deutsch als Freund der Wahrheit gewiß interessiren, zu erfahren, daß auch in einem uns vorliegenden gedruckten Exemplare des iftD (i’w N^\W) die Stelle sich wörtlich so vorsindet , wie in jenem Wiener Manuskripte. Einen kleinen Umstand scheint jedoch Hr. D. übersehen zu haben, daß nämlich die angeführte Stelle nur im D\imon n£> e* im Jnhaltsverzeichniß vorkommt. Im Texte hingegen heißt es bei uns, Fol. 39 ä: jNNNPö 1ND minJtt/ niDlN IW 72N '2N1D1 ’HDJJ 1l> IIDN^J DinD.I -]12)l7ty HIND '"W , D13 'Dl SlpD ND1? D'iniD D'14 INK/1 7^20. Wir können daher kaum annehmen, daß jenes von Hrn. Dr. Frankel so bestimmt geforderte fehlen sollte, da ohne dieses Wort der Nachsatz dem Vordersätze durchaus nicht entspräche. Es wäre demnach erwünscht, wenn Hr. D. oder sonst ein glaubwürdiger Mann über den wahren Inhalt der fraglichen Stelle, in den dortigen Codd. genauen Aufschluß ertheilte. Jedenfalls sind wir dem Hrn. D. zu Danke verpflichtet, indem seine Mittheilung uns den Weg ahnen läßt, den der gelehrte Reformator einfchlägt; da, wo es zur Förderung seines heiligen .Zweckes dient, auch Inhaltsverzeichnisse ohne Rücksicht auf den Text zu benutzen. Allerdings ein interessanter Beitrag zur modernen jüdischen Wissenschaft. Zugleich erwarten wir von Hrn. D. eine antiquarischhistorische Mittheilung über die Rabbinen des Christenthums oder des IslLm, deren ehemalige Existenz (Ietztlebende wären wohl auch uns nicht verborgen) ihn zu dem von ihm beliebten Ausdrucke „Rabbinen des Juden th ums" nöthigte. S. Kurze Anzeigen. 70) Lehrbuch zur^Sprache der Mischna von Dr. A. Geiger, Rabbiner. Breslau bei Leuckart, 1845. 8. S. 54 mit Vorwort. Von Jakob Levy. *) Nur wenige Decennien sind verflossen, seitdem der Occident, besonders das gründliche Deutschland, sich mit Liebe und Achtung dem Oriente, der Wiege des Menschengeschlechtes, wieder zugewendet Es ist der tief forschende nach allen Richtungen sich verbreitende Geist der Erkenntniß inne geworden, daß schon früh, während auf dem Abendlande noch Finsterniß und undurchdringbares Dunkel lagerten, das Morgenland kostbare Erzeugnisse, und nicht nur die verschiedenen Religionen, die dieses warme Land einzig und allein hervorgebracht, sondern auch die Philosophie und vor allem die Poesie zur Reife brachte. Und schon drohte das Greisenalter der Literatur im kalten Westen, als man ihr Erfrischung und *) Anmerkung des Setzers. An alle gelehrten Herren Mitarbeiter dieser Zeitschrift und an den Hrn. Vers, des vorstehenden Aufsatzes ganz besonders, will ich hiermit die dringendste Bitte ergehen lassen, ihr Manuskript gefälligst leserlich und zum Druck verwendbar zu schreiben, um ihre Arbeiten vor Druckfehlern und mich vor schwierigen und zeitraubenden Korrekturen zu wahren. Von keinem Setzer kann, wie aus vorstehendem Aufsatz ersichtlich, verlangt werden, daß derselbe solcher Sprachkenntnisse mächtig sei — um sich dann an den Kasten zu stellen und Typen von sechs Sprachen zusammen zu setzen, die wie Hieroglyphen aussehen! — Der Setzer ist kein Gelehrter, und selbst der Osficin befreundete Gelehrte kannten die Zeichen obigen Aufsatzes nicht!—Dann klagen manche Herren Autoren auch noch über Druckfehler; — also ich bitte darum, schreiben Sie künftig zu Ihrem und meinem Nutzen — leserlich!?