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Der Orient · 1844-11-26 · 48 (26.11.1844) · p. Spalte 759-760

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Orient
Volume
1844
Issue
48 (26.11.1844)
Date
1844-11-26
Page
Spalte 759-760 (sequence 4)
Language
German
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789 Studien. Literarische Analekten. 760 und den Menschen übersetzt. Diez, S. 168 übersetzt ein arabisches Sprüchwort „Mögst du wohlbehalten sein wie der Prophet' Chyza. Unter Chyza versteht man bald Chanoch bald Elija, von dem man glaubt, daß er noch unsichtbar auf Erden wandlez vergleiche Ialkut Bereschtt, 42 pwa. nyi^n '01 llbü) fWDI jn py p. Von dem Werke Hermes' spricht ausführlich Herbelot a. a. O. Ferner ist die Stelle in tDDy -flND, 54 b bemerkenswerth, wo er Hermes mit Philo vergleicht, und folgender Satz besonders hervorzuheben ist. MDipn dhddd!?n vwdd p by im wm iwwid iti ditod myn nm orp muvM nrw D”r6 'Ep NON vtav wn dn n-rv *>&w pro o!? 'rp imb moA nt hohd ‘piwn vwi mDipnn oj? Dnsun d^d *vn hqd w npnpn ho nbynn prfcnipn )o mmw wnn im rvnyrn *mib Dip) iDDrjD pim onn 'tp h'im Dieser Stelle wäre nun anzuschließen eine andere aus De Wette's Einleitung ins alte Testament, wo es S. 7 heißt: „Zn dem oben angeführten Verzeichnisse biblischer Schriften, welches uns in der Synopse aufbehalten worden ist, finden sich als apokryphische Bücher des alten Testamentes angeführt: Enoch, die Patriarchen, das Gebet Josefs rc. S. 50: Origenes schreibt in dem schon angeführten Kommentar über Matth. 27, 9: dieses wird in keinem der öffentlichen Bücher (in publicis scriptis) gefunden, in keinem derjenigen, welche in der Kirche oder in der Synagoge verlesen werden, sondern nur in dem geheimen Buche des Elias. Anmerkung» Der Hermes mag immerhin zur Erbauung privat gelesen werden, nimmer aber öffentlich in der Kirche, weil er weder ein prophetisches noch ein apostolisches Buch ist, der Hermes war mit einem Worte dem Ungenannten ein ßißhov ifrLcotLKov* Das uns vorliegende Werkchen ist nicht von Chanoch allein, sondern auch von Hermes Krismegist, wie wir bereits bemerkt, und Lokrnän. Siehe Dukes in Jost's Annalen 1839, Nr. 11. 1 B. M. 5, 24. S. Deutsch. * * * Berichtigung zu Dr. Frankens Zeitschrift. Im Oktober-Hefte, S. 287 heißt es daselbst, wo Hr. Dr. F. gegen Hrn. Dr. H.*) in Beziehung der gemischten Ehen spricht: „Hr.Holdheim hat hier absichtlich geändert. Der jdd am angeführten Orte sagt niDWH ixw hm Jrinnrf? nniD n’oroty. Dieses Wort mW, auf das nun gerade nicht sehr wenig ankommt, hat Hr. H. weg gelassen rc. und wo es sich um eine der wichtigsten religi ösen Frag en handelt einen Fehler begangen". Ohne mich in einen Streit mit zwei solchen Rabbinen des Judenthums einzulassen, fühle ich mich verpflich¬ *) Wir wollen Hrn. Dr. H. dadurch ersuchen, uns auf leichterm Wege seine Autonomie zukommen zu lassen; denn m ganz Wien findet sich nur ein Exemplar, woran die Verlagshandlung schuld ist. D—sch. tet, damit der Wahrheit ihr gebührend Recht nicht vorenthalten werde, in so weit diesen Satz zu verbessern, daß sich nämlich das Wort rpUCW in den zwei Exemplaren des auf der k. k. Hofbibliothek nicht findet, und lautet die Stelle daselbst also tnsm , DD innnn b dto d’ddj? ninaa pwa ba , psn-ppn nj?E?D inj?’ mirwa *)n bj?n 'sd mio mniN -ine?» bt* , pE?n’p no’sn die? □□□ pN b N3n WN DE? IHND DNID1 pDJ? UD p*I , jnimib Hm Eins dieser Exemplare ist ein Manuskript aus dem 14. Jahrhundert, ist aber, wie aus dem im Jahre 1813 schlecht angefertigten Katalog zu ersehen ist, noch nicht lange auf der Bibliothek, und ist eins der schönsten und korrektesten Manuskripte, die es nur geben kann. Geschrieben ist dasselbe im heiligen Lande, wie folgende Zeilen beweisen, die auf dem ersten Blattein jüdischer Kurrentschrift aber sehr dunkel stehen. nbj jj'd nm -]“on dj? nb mso dde? /ddh ro NJpn nhdd i'nv naiDn hnd it6e? b ntt?npn pND ’nbpi Nirp p'pD ntüD :“i"hddd bE?n bj? 'n dded bn *)bl1 ]1J?DE? pob J’D’n fpNH j«10 «NE? p’D fl'SjJ n"nbl .1HH’ DDDD. Am Ende des Exemplars ist noch Folgendes zu lesen; Nb □'HDD D«ipE? , mjTl DWX ’JVND /plt£?n ]D INN NID' 'NNN'I , Nljllb NE?DND pl , mj?D * NDDN Hl b DE? ND'NND ND «N pb , plb bj? .D'nb E?'N DiTlDN 'mb P HIN 'NJ Simon Deutsch. Berichtigungen zu Parchou's Wörterbuch. Zn der Wurzel vNt heißt es daselbst: niNDD jie?1? Dib wn NDNN und in der Anmerkung des Herrn Stern H ’DIp’b bN DinHD pb nDUn H'D NE?N 'DDNN. Ich glaube den Stein des Anstoßes gefunden zu haben, worüber De Rosst gestrauchelt; denn das mir vorliegende Manuskript auf der hiesigen Hofbibliothek ist init Maschischrift geschrieben, und es hat sich in diese Wurzel ein Fehler eingeschlichen, von welchem der Abschreiber die Schuld haben mag; denn zur Stelle heißt cs also: niN-|D Jitb Dlb HW ND.HI, es steht statt eines cr>B ein -JDD. Nun mag De Rosst eben ein solches Exemplar vor sich gehabt haben, und er verwechselte leichter das in nn als er verwechseln wollte ein -pD in Wurzel hy*1 will Herr Stern den Parchon auf einen Widerspruch ertappt haben, indem er bald wie, bald nicht wie Saadja erklärt: ganz richtig erscheint aber die Stelle, wenn man sie liest wie sie mir vorliegt, und zwar ropi '’s in nb’i j?b ’b1 nb nj?, lbjb D’niajn (]1E?H) )lE?N“l .b. Wien. S. Deutsch.

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