Der Orient
- Journal
- Der Orient
- Volume
- 1844
- Issue
- 11 (12.3.1844)
- Date
- 1844-03-12
- Page
- Spalte 169-170 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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169 170 Studien. Literarische Analekten. D'piNl nppte rpt? np3N T]3 (9 opy?? pita pi'pp c’pi di ryyy : D'pi3^ np’3tWi npipji '131 m« Dl «PN ‘PN ’ni^n 'ni^n (?) 'LN^>31 l3'^M3 hn '3 3^3p w : 'sm ’3 tkxi-ip t^N3J '3 '131 hin di iinj rn n ii ]nn n.f iiN N’Hin np^ Di "lINtfc* b20 , NiSpi Nt> ypp‘ D3 llNvl 11N 1D3’iN , W3 ]\N‘ '131 m« di 'N313 nNp1 in’ "na Ni np° ’npc (l“ injj-in 'PV L»'N ’rnp d Hio Di : 'MV niJ3 y niJHö? '131 fTW 131 A. Ink. Abfassung von Abot des Rabbi Natan. Ueber die Abfassung von Abot des Rabbi Natan und wie solche zum kürzern Traktat Abot . sich verhalten, hat bereits Hr. Dr. Zunz in seinen G. d. V. im Allgemeinen gesprochen, und ich habe auch im zweiten Theile meines nNlin onn diesen Gegenstand umständlich behandelt, aber eine Bemerkung, die ich nirgends anger-egt finde, erlaube ich mir, den geehrten Lesern dieses Blattes vorzulegen, um bei der Herausgabe meines neuen Werkes, manche Gegenmeinung benutzen zu können, wo ich gefällige Mittheilungen mit dankbarer Anerkennung gedenken werde. Raschi zu seinem Abot- Kommentar spricht von zwei verschiedenen Recensionen der ]rti V] nDN, und indem er in seiner Erklärung des Lehrsatzes der Mischna riWN Qy nrw man hx als Ursache angiebt, damit die häuslichen, Verhältnisse nicht ruchbar werden, endigt derselbe mit folgender Bemerkung: niaNa *p inn niaNa hm ^n-iicm pND waw inn 'iai n-ön& Aus unseren inn niaN, wo dieser Satz, den Raschi aus nDn*J pj nn DQN citirt, sich nicht findet, - 9) Vergl. Ierem. 5O, 26. 10) Soll dieses nom. §ent. vielleich eine Anspielung sein, das derjenige, an den das Gedicht gerichtet ist, in Troyes lebte? ist daher leicht zu entnehmen, daß wir im Besitze der palästinensischen pj -n sind. Wie es scheint, war Raschi nur im Besitz der nanL hü) p nn HUN und jene palästinensische Recension ist ihm nur zufälliger Weise zu Händen gekommen; demnach sind dadurch mehre Unebenheiten und scheinbare Schwierigkeiten zu beseitigen, die sonst nicht zu begreifen wären. Raschi zu Gittin 66 a citirt aus rn HDN, eine Stelle, welche bei uns im Kap. 18 der gedachten onn Nnvna gar verschiedentlich, in Hinsicht der dort aufgezählten Gelehrten, als in deren Qualificirung, lautet; dann erscheint bei uns in gedachtem Kap. 18 Rabbi Iehuda ha-Rast, der einzige gelehrte Klassificient, und Jse Ben Iehuda, wo in Raschi Gittin hingegen Letzterer allein gedacht wird. Auch fällt es sonderbar auf, daß Raschi zu bnajjan'.nn hx Duumv nana o-ruwD. maNn 'N-pns Dimai praw ‘»nymsn W'ia 'a nai ann dn omira nmb maru p ^üb y>nw r»n QM hy om^ai Dpns orrnriN iNaw hx ho wnpai welches aber sich ganz in 'na y-yi HDN ftubet, und Raschi bedient sich des Ausdruckes inyDW, als er solches nur von Hörensagen erfahren. Maimonides scheint die Erklärung jener Sekten-Namen aus dieser Quelle der i'nn maN geschöpft zu haben, wie auch Raschbam zu Baba Batra 114 a, Maimonides zu Mischna Abot 1, IO zum Satz yrpoblD nn pnxü niDN DaoSin 'a nbw pm aniNpnNbw 'Dl nnN3 wunD rr»ntyD 7]”y, welche Erklärung des Maimonides sich in inn nDN findet; Raschi zu jener Stelle hingegen bringt ein neues Beispiel von Aharon's Frömmigkeit, welches dort in inn maN nicht zu finden ist, und etwa mit Ieruschalmi Sot. Kap. 1 zu vergleichen wäre. Dann sagt Raschi 1, 11. nt new naN ndw -w nna now tiniDDH Dwa wonWEW, eine Erklärung, die sich in mx iSl Kap. 12 zu Ende ganz findet. Endlich zum 5. Kap. Folgendes sagt, k h dvi hy nnwyi onsoa iwj/jw »nnwy U1? welche Wunderthaten mit Aufzählung ihrer Zahl ganz in unfern inn n)3N Kap. 33 anzutreffen sind, die ebenfalls Maimonides benutzte; demnach ist zu schließen, daß Raschi nur im Besitz der französischen Recensionen war, wo diese Stellen nicht Vorkommen, wogegen wir in unstrm palästinensischen Exemplar, ebenfalls manches vermißten, das in Raschi angeführt ist. In meinem Werke werde ich zugleich die Echtheit des Raschi-Kommentars zu Abot, der von manchen neuern und ältern Schriftstellern als ein untergeschobenes Werk betrachtet worden, nach gehöriger Untersuchung beweisen. Hirsch CHajes. Josef Kimchi's hebräische Aebersetzrmg der Cho« bol Ha-Lebabot. Im LB. des Orienes v. I., Col. 473 habe ich den Lesern das Versprechen gegeben, das ganze Fragment der Kimchi'schen Uebersetzung der Chobot Ha-Lebabot^), 1) Der eigentliche Titel dieses moralischen Buches ist: nmVn nuin min, wie Bechaji und Iehuda Zbn