Der Orient
- Journal
- Der Orient
- Volume
- 1842
- Issue
- 44 (25.10.1842)
- Date
- 1842-10-25
- Page
- Spalte 697-698 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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697 Ulte hebräische Gedichte, mitgetheilt von S. Meyer. 698 uniNt Db njotw iein rjJDn iew jbj )'iEi -*rjr xmh nM iBiip »D’bym d3.in mui id man iei mi itoa Dmai mai miEra py inpiaE! nmr' nym deo DlpD3) *)UD Ofb D'nDD' .IN y niTO ndi; ■ mib pNl fep> FDM öTd ■ D'niiyi So häufig der Name Elasar ist, so selten ist der Beiname Hra; verbunden sind mir die Namen noch nicht vorgekommen; auch Herr DukeS kennt diesen Autor nicht. Bei De Rosst Nr. 965 findet sich ein Elasar aus Katalonien ck. Dukes Mos. den Esra S. 1V7. — Da sowohl dieses Gedicht, als auch die folgenden (Nr. Xlll.undXlV.) von demselben Verfasser, sehr einfach und schön ist, so würde es gewiß der Mühe lohnen, nähere Untersuchungen über diesen Autor anzustellen. — XII. 'iv NUN 'zb mn«. t» DEH-- rf»n bo ip’i rat:/ - röv imabo de! -■- u. s. w. noch einige halbe Zeilen. — Abba Mari ist wahrscheinlich der bekannte Autor von Minchat KenaoL am Anfänge des 14. Jahrh. — Ich übergehe einige theils unlesbare, theils unbenannte Fragmente, und gebe gleich die beiden noch vorhandenen größer« Gedichte, die beide, nach den Akrostichen, von und wahrscheinlich von (cf. Nr. XI.) verfaßt sind. — XIII.--- MDDl DniDl D'DtSrt DH D'm Mnyai nwim) Dia ioy ins»'^oni toipD (18r--y i'N» ■ mia twip Nim »Dt!/ N1D1 lülip »1im mm Dt 3 miN iein mr.N , mnom man mm N»n nnNi mitay by E"N ew »n^DOD tS!'N E"N iniDN^D niE!^ mmo D’jm iDipDD mim ny yabijib DipD Nin 1D11D3 Nil E-np ID^iy ’D^yil lDlSy rai HD m'V ’0E!3 1131 .1-pN3) rn.i pin aib 1'-)13D mm bib yiD Nbi 1T3 HN1ED N'.ll m-DNETI DtD d’hoj by ntaai D’Din bo by di rnrns tun nom D'DJl )E!1T 1'bN DMb'Nn Nin d'dnd Dn nb m 11133 D’DE»n by D'DiNb b by di DtD XIV. minn \ irft NL'N n^> mnN. Dion niNna ins bNDl y'EÜD 1'bN Dil ii 'Nun by PNIE! b~o nninnb Dpt dhidni ^nie/’i pnst’ man n'ID 1E!N ^NIE!' 1D)>b 1D3 D°D asm ndd by atüv maij) aan i)Mb DTON1 niDlE!DD niaitün inaa voaa D'D'1 NIE!)! 1^N3 niaiEtp idin i'mt NN D'1'31Dn niaNi DD3 nbanb DVD mann iiün 'is’a Dnbnb 'niDy 12J) 1t£!N Dl)! by anJNi 'natüi mynn Ns ^ni pmi Din 'n^N latMfl vbb ttiani amin 'niNbm D'.IpN ‘/N 131) 'DN 131 DfS rai’n nnsim IS'.n ’miD 'N131 1SD 'NDN NN .11) iaiD 'N'Dnnb nt . raan ab mniDi nap Nb pmi ray ab morn mp und"? i)i Di’m dö? niE!b iiDyb rann In ni3n ’no DfD 'jdj e!n raai ’jtDi 'biDa ’ytPD 'Di pn 'jjia' by i'rrot dn ')1D3 1)1131 'MM ’noE! ia ’)»~b i'mpDi non di°d N'3 'Nlb)1 'ID XV.-b'mn pSn fn mn«. DDE!- — W>i1 ^N DD- DtD ob» D31? 11N1 ipaa Hannover im October 1842. Die Wormser Grabschrift und unsere Zeitrechnung. 18) »obli? l nach dem bekannten Erklärungsgrunde für den Beinamen Gottes: DIpD. — Der 33erf. scheint in der Mitte vierzeiliger Strophen öfter fünfzeilige einzuschalten; der Schlußvers von Nr. XIV. ist regelmäßig vierzeilig und nur des Schluffes wegen Ln ^der vorliegenden Gestalt geschrieben. — (Schluß.) Selbst als man den Mondlauf zu berechnen wußte, hielt man an dem alten Brauch fest, durch beobachtende Zeugen den ersten des Monats zu bestimmen. Man nannte dies nwn D by panpD. Es wurden sogleich