Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXX (1925)
- Issue
- Heft 77-78 (2.10.1925)
- Date
- 1925-10-02
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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Seite 65« JUEDISCHE RUNDSCHAU Kr. 77/78 Verleugnung und Opfermut für die nationale Renaissance- Idee möglich war. Die seelischen Kräfte, die diese Idee geschaffen hat, fließen nur zum kleinen Teil in die politischen Kanäle. Ihre zentrale Gewalt drängt nach unmittelbarer schöpferischer Tat, sei es in der Erweckung der hebräischen Sprache und der Anknüpfung an alte kulturelle Schätze, in kultureller Neuschöpfung, sei es in dem Drang nach Schaffung nr.uer Gemeinschaftsformen eines freien jüdischen Lebens, vor allem in der rastlosen Arbeit an einer Umgestaltung der Wirklichkeit in Palästina, die nicht ins Stocken geraten darf. In dieser Forderung sind alle Zionistcn einig, gleichviel wie ihre parlamentarische Stellungnahme ist. Durch diese Selbstverständlichkeit, über die wir meist gar nicht reden, gewinnen wir erst die innere Freiheit, unsere Schwierigkeiten öffentlich und rückhaltlos zu diskutieren. Diese Gemeinsamkeit kam zum Ausdruck in dem Aufruf, den die Delegierten aller zionistischen Gruppen aus Deutschland in diesem Blatte (Nr. 73) an die Zionisten aller Schattierungen gerichtet haben, um sie aufzufordern, ihrer Pflichten gegenüber Palästina eingedenk zu sein. Die Arbeit in Palästina darf nicht leiden, was immer in einem zionistischen Parlamentsklub vor sich gehen möge. Die Arbeit in Palästina ist aber davon abhängig, daß das Budget allmonatlich pünktlich in Jerusalem eintrifft. Der Keren Hajessod hat sich die Aufgabe gestellt, in diesem Jahre eine Million Pfund aufzubringen. Der Aufruf, der zu diesem Zwecke an die jüdische Welt erging, ist in der heurigen Nummer unseres Blattes abgedruckt. Daß gerade in Deutschland zuerst alle Parteien nach den Wirren des Kongresses ein gemeinsames Wort gesprochen haben, und daß dieses Wort dem Keren Hajessod galt, hat in der zionistischen Welt seinen Eindruck nicht verfehlt. Das zionistische Zentralorgan „H aolam" begrüßt in seinem Leitartikel vom 25. September diesen Aufruf als eine beispielgebende Tat, die den Zionistcn anderer Länder zur Nachahmung empfohlen wird. Das Blatt betont, daß dieses „Wort zur rechten Zeit" auch unseren frohlockenden Gegnern beweisen müßte, daß in der praktischen Arbeit keine Meinungsverschiedenheiten bestehen und die zionistische Front ungebrochen ist. An der zionistischen Solidarität nach außen ist nicht zu rütteln, so sehr uns die Leidenschaften zu inneren Kämpfen hinreißen. * Man kann über den Ausgang des Kongresses denken wie man will, an einer Tatsache konnte unseres Erachtens nicht der geringste Zweifel bestehen: Daß der Kongreß mit überwältigender Mehrheit die Herren Dr. Weizmann und Sokolow wiedergewählt hat. Ausdrücklich wurde auf dem Kongreß erklärt, daß man zwar über die Exekutive sich nicht mehr einigen konnte, daß aber nur die zwei Führer, deren Weiterverblcibcn im Amte der Kongreß bereits in einer früheren Resolution als unbedingt notwendig bezeichnet hatte, zur Wahl vorgeschlagen werden. Die Aufforderung, ein Kabinett zu bilden, wird außerdem in der ganzen Welt als die Wahl des Regierungschefs aufgefaßt. Wenn nun Herr Dr. Soloweitschik in einem Artikel in unserer heutigen Nummer die Legalität dieser Wahl anficht, so wird diese Spitzfindigkeit, wie wir hoffen, keinerlei Echo finden. Wir müssen den Artikel drucken, um nicht In den Vorwurf zu geraten, Meinungen zu unterdrücken, aber wir halten es für unsere Pflicht, zu betonen, daß diese Aeußerung sogar in dem Teil der Presse, die Weizmann feindlich gegenübersteht, einzig dasteht. Nirgends in der zionistischen Welt wird daran gezweifelt, daß Weizmann und Sokolow gewählt sind, und auch das Aufgebot eines ganzen Rausches von Paragraphen kann diesen klaren Willcnsentschluß des Kongresses nicht verwischen. Wer die Souveränität des Willens des Kongresses respektiert, dürfte nicht nach formalen Handhaben suchen, um diesen Willen nachträglich in Frage zu ziehen. * Sogar der Londoner Jewish Chronicle", der nach dem Kongreß in wüstesten Tönen gegen Weidmanns Politik zu Felde gezogen ist, lenkt in* seiner letzten Nummer wenigstens insofern ein, als er erklärt, die Loyalität gegenüber dem Kongreß gehe über alles und man müsse anerkennen, daß der Kongreß Dr. Weizmann noch größere persönliche Autorität gegeben habe, als er vorher hatte. Die Meinung nber^ die das Blatt ausspricht, der Kongreß sei in Wahrheit gegen Wcizmanns Politik und insbesondere gegen die Unterzeichnung des Weißbuches gewesen, zeigt die ganze Verwirrung der Lage und ist vielleicht für diejenigen aufschlußreich, die Dr. Wcizmanns Verhalten auf dem Kongreß für eine persönliche Schrulle halten. Wenn nämlich der „Jewish Chronicle" recht hat, wenn wirklich die Herren Farbstein, Fischer und Jabotlnsky, die für einen Widerruf der Zustimmung zum Weißbuch eintraten, die Mehrheit der Zionistcn vertreten, dann Ist es In der Tat für Dr. Weizmann unmöglich, die Politik der Zionistischen Organisation weiterzuführen. Dann sollte man sich aber nicht wundern, wenn er seine Demission gibt, denn man kann einen Menschen nicht zwingen, eine Politik zu machen, die er für verderblich hält Der Kongreß hat aber Weizmanns Verbleiben als ein unbedingtes Interesse der Bewegung hingestellt, und das kann nur heißen, daß er Weizmanns Politik billigt Die drei genannten Herren haben also nicht für die Mehrheit, sondern für eine verschwindende Minderheit gesprochen, und der „Jewish Chronicle1', dem der geographische Zufall des Erscheinens am Sitze der Mandatsregierung besondere Verantwortung auferlegt, dürfte sich nicht erlauben, die Meinung des Kongresses derartig zu verfälschen. Einmal aber wird ein zionistisches Forum, z.. B. der Kongreß, in dieser Sache ganz unzweideutig sprechen müssen. Wir haben dies bereit«? vor dem Kongresse gefordert, in der klaren Erkenntnis, daß wir in dem heute herrschenden Nebel in einen Sumpf geraten müssen. Aus den gleichen Motiven, so glauben wir, Ist Dr. Weizmanns Forderung nach einem Vertrauensvotum zu erklären. Dieses Votum sollte kein persönliches Kompliment sein, sondern die Meinungsäußerung des Kongresses, ob er die Politik Weizmanns billigt oder nicht. Ein Beschluß sollte verhindern, daß eine Interpretation, wie die des „Jewish Chronicle", .möglich ist. Man muß verstehen, daß das Geschäft der ohnehin schwierigen Verhandlungen mit der englischen Regierung nicht dadurch erleichtert wird, daß die Legitimation des Verhandelnden dauernd angefochten und seine Politik durch unverantwortliche Außenseiter durchkreuzt wird. Allerdings ist die Form des „Absolutoriums" oder der „Dcchargc" nicht die richtige für ein derartiges Votum (und das war Dr. Weizmanns Irrtum). Unseres Erachtens sollte — ohne „Dcchargc" — der Präsident seine Politik in einem klaren Programm zusammenfassen und der Kongreß in einer Resolution seine Zustimmung zu diesem politischen Programm aussprechen. Ohne dieses geht es wirklich nicht Nicht mir Weizmann, auch kein anderer politischer Führer wird in dieser Position arbeiten können, in die ihn der Kongreß durch seine Zweideutigkeiten hineinzwingt. Der Beschluß des Kongresses über die Abschaffung des Absolutoriums wird hoffentlich zur Folge haben, daß in Zukunft der Kongreß sich in der richtigen Form über die Führung der Politik äußern wird. Auch dies gehört zu einem wichtigen Kapitel parlamentarischer Reformen, die eine Reinigung der Atmosphäre bewirken sollen. * Die Abschaffung des Absolutoriums wird In der ganzen zionistischen Presse lebhaft begrüßt. Es wird darauf hingewiesen, daß das Absolutoriüm längst seinen ursprünglichen Sinn verloren hatte und zu einem Spekulationsobjekt von Parteien und Gruppen wurde, die von Budgetbewilligungen und anderen Geschäften ihre Zustimmung zum Vertrauensvotum abhängig machten. Auch wir begrüßen die Abschaffung des Absolutoriums, aber die moralische Entrüstung über die Fraktionen ist unseres Erachtens unberechtigt. Denn es ist eine ganz natürliche parlamentarische Konsequenz, daß das Vertrauensvotum, wenn es überhaupt einen Sinn haben soll, zu einem Vehikel der parlamentarischen Majoritätsbildung des Kongresses gemacht wird. In allen Parlamenten der Welt ist es so, daß man zuerst durch Einigung über strittige Punkte eine Majorität schafft und dann diese Mehrheit die vorgeschlagene Tages« Ordnung annimmt. Wenn aber die Gruppen, die sich als den Kern der Mehrheit betrachten, einer anderen Gruppe erklären, sie wollen nicht mit ihr zusammen regieren und sie gedenken einen Kurs einzuschlagen, der sich gegen diese Gruppe richtet, dann ist es doch widersinnig, zu erwarten^ daß diese Gruppe sich der Mehrheit anschließt. Die Bemerkung von RoacnbKUh (in Nr. 76 der „J. R."), die Hitachduth hätte für das Vertrauensvotum gestimmt, wenn man ihr einen Platz in der Exekutive versprochen hätte, muß daher auf den soeben geschilderten Tatbestand reduziert werden, Ich bin der Ansicht, daß die Hitachduth für das Vertraucnsvotinn stimmen sollte, weil sie wirklich die politische Linie Weizmanns billigt und weil man immer sagen soll, was der Wahrheit entspricht (dann wäre auch eine Entstellung wie die des „Jewish Chronicle" unmöglich gewesen). Aber da man nun einmal dieses Votum zum Instrument der Mchrhcitsbildung für die Zukunft machte, muß man auch verstehen, welche Selbstentäußerung es für eine Partei bedeuten würde, mitzutun in demselben Moment, wo man ihr erklärt, man wolle sie hinauswerfen. Die Schuld fällt also nicht auf die Hitachduth allein, sondern auf jene Faktoren, die es darauf angelegt haben, sie aus der Regierungsmehrheit herauszudrängen, und dann vor ihrem eigenen Erfolg erschraken. * In den letzten Tagen weilte ein prominentes Mitglied der Gesellschaft für jüdische Kolonisation in Rußland, Herr Abraham B r a g i n, in Berlin und hat in verschiedenen Kreisen deutscher Juden, sowie der in Deutschland weilenden russischen Juden, Vorträge über das jüdische Kolonisationswcrk In Rußland erstattet. Die Tatsachen, die über dieses Werk allmählich bekannt werden und die wir von Fall zu Fall unteren Lesern mit Quellenangabe mitteilen, deuten darauf hint daß es sich hier tatsächlich um einen wichtigen Versuch handelt, Teile des jüdischen Volkes aus dem Luftmenschentum zu retten und einem produktiven Leben zuzuführen. Wir haben an dieser Stelle uns über das Werk, für dessen großzügige Förderung der Sowjet- Regierung Dank gebührt, stets mit Sympathie geäußert und wir haben Grund zu der Annahme, daß diese Haltung auch von allen maßgebenden Kreisen des deutschen Zionismus geteilt wird. Leider wurde das ganze Sicdlungsprojckt anfangs mit einer falschen Reklamesucht, für die wahrscheinlich die beteiligten Faktoren gar nicht verantwortlich sind, in die Welt gesetzt, und hat dadurch einen Teil der Zionisten, z.B. in Amerika, zum Widerspruch gereizt Wir sehen hier ab von der Gegnerschaft gewisser russischer Emigrantenkreise, sowie anderer einzelner Zionisten, die infolge ihrer Oesamtcinstcllung alles, was in Rußland vorgeht, mit M trauen betrachten. Aber der Versuch, der jüdis^i Welt vom Aufbau einer jüdischen Republik in^i Krim als einem Mittel zur Lösung der Judenhaß!! erzählen, erweckte den Eindruck, als handle es^ i-^^ um eine Wiedergeburt des Tcrritorialismus, um C'.>' i direkte Gegenaktion gegen den Zionismus. Wir die Sache niemals so eingeschätzt, sondern immer Die ■' als eine sehr nützliche Hilfstätigkeit im Galuth i"?-.r ai i trachtet, die wir aus nationalen Gründen hc"n?° t i?c?c''1 müssen, die aber zum Zionismus in einem vöhV'l- '■ kommensurablen Verhältnis sieht. Diese Auff^,.!.*' ' scheint sich jetzt allgemein Bahn zu brechen,;J "invtdank der Aufklärung, die die verantwortlichen $tfrT ' der russischen Kolonisation selber leisten. So \VJ,r"l'hich' möglich, daß die Konferenz in Philadelphias -h^s ■ bei der der Plan der Unterstützung der Rußland-Kr.;*J -r'dt-a. nisation im Mittelpunkte stand, zu einer völligen cir| ,:ic!lk' ' gung im amerikanischen Judentum führte. \k^t.|'-;ichj Symptom dieser Beurteilung geben wir den wichtig} t"s 1 Artikel wieder, den das amerikanische Zionistcnbi;*' ^c^ der Konferenz gewidmet hat. Eine vereinigte Frr"? '.ob V für jüdische Hilfsarbeit, die vom Zionismus unter d|'-ar vi; Parole der „Hebung" der jüdischen Massen bert! f ^crtiti1 auf dem fünften Kongreß ins Programm aufgcnomir«*::n I,ict , wurde, eine vereinigte Front aber auch für den Aub l :,dli:c : Palästinas, der für unser Volk die definitive Hi;l|-":',c,c^'; arbeit darstellt: Wenn dies das Resultat der Diskus-s-f ^.fl ' über das Krim-Projekt sein wird, so werden wir c>* ~:'0[)c als historische Tatsache begrüßen. t ^cut '' Nene Einwanderongs-Zertifikate In den letzten Tagen machte eine Nachricht t> Pal. Tel. Ag. die Runde durch die Presse, worin ir.iv teilt wird, die Palästina-Exekutive habe an die Regier;:-: ein Gesuch um Zuweisung von 20 000 Einreise-Zer!; katen für die nächsten sechs Monate gerichtet. '• anderen Fassungen derselben Meldung heißt es $n; die Zertifikate seien bereits bewilligt. Wir wissen r.i: welche wirklichen Vorgänge dieser Meldung zugmr: liegen, aber wir bezweifeln, daß es sich um Zuwctevon 20000 Zertifikaten für das nächste Halbjahr hand? Wäre dies wahr, so würde das bedeuten, daß man!■ nächsten Jahre eine Einwanderung von 80 000 bis 100C* Juden vorsieht. Dies scheint uns bei Erwägung y. Tatsachen übertrieben, und da wir es nicht für halten, in unserem Volke übertriebene Hoffnungen: wecken, die nachher enttäuscht werden, so bleibt i: nichts übrig, als bis zu einer näheren Aufklärung dir Meldung einfach mit allem Vorbehalt zu registrier und der bescheidenen Vermutung Ausdruck zu gebe daß es sich hier wieder einmal um die Tendenz ei: Teiles der jüdischen Presse handelt, der Sehnsüchte Illusionen in den zionistischen Reihen durch Sensation klingende Meldungen entgegenzukommen. ankam iworcn Die Kommission Ifir die Palästiu-ABleihe Die vom Aktions-Gomite' eingesetzte Palästlnaanleihc-lv"' misslon, der die Herren Dr. Ruppln, Dr. Ringel, Naiditsch, f Ihlpcrn, Dr. Barth, Arlosoroff und Dr. Jacobson angeb':. soll sich auf einer demnächst stattfindenden Sitzung k<v, tuleren. Als Vorsitzender Ist Dr. Ruppln In Aussicht; nommen. Frelsprcchang indischer Arbeiter in Haiti Das Gericht in Ilaifa hat die jüdischen Arbeiter, die wr; Streikposlcnstchenä verhaftet und angeklagt worden wx freigesprochen. Das Urteil hat in den jüdischen Arbei: kreisen Palästinas große Befriedigung hervorgem:': Tagung des amerlkailseh-lüdlsehea Koifircssts N e w Yo r k. (J. T. A.) Das Komitee des amerikanisch^- sehen Kongresses hielt dieser Tage eine Sondersitzung ab. welcher über wichtige Fragen der amerikanischen Judc"^| ur.d der Judcnhcit In Europa beraten worden ist. Das K"*J tee beschloß, die fünfte Session des amerikanisch-jiidi^"-'! Kongresses fürden25. Oktobernach Phil a ddp ■•; einzuberufen. Das Komitee beschloß ferner, zur Teilnahme:! dieser Session eine Anzahl prominenter jüdischer I'crsökeiten In den Vereinigten Staaten und in Europa ci»-'' laden. Die Sowiel-ReglcTDBg und die bebrSisehe Sprache Die palästinensische Arbeiterzeitung „Dawar" biric' -' ihrer Nummer vom 6. September, daß in Moskau eine Av fürdicAncrkcnnungderhcbräischenSprache: Lehr- und Kultursprachc in £anz Sowjet-Rußland a~^-' hat. Man bemühe sich auch, die Ikstätlgung einer besorg-' Gesellschaft zu erwirken, die den nach' Palästina rrisr^ Emigranten Hilfe gewähren soll. Es liegen positive Vc »prechungen für die Oewährung dieser Forderungen y" Nähcrc Einzelheiten sollen demnächst veröffentlicht wer^' Polen uod die Messe in Tel-Avvhv Warschau. (J.T.A.) Der Minister für Hand:! " Industrie versandte ein Zirkular an alle industriellen OW'•" tlonen in Polen, in welchem ein ausführlicher Bericht iib^ Wesen der in Tel-Awlw stattzufindenden Mcs'; des Mittleren Ostens gegeben und den polnto"-', Industriellen eine Beteiligung empfohlen wird. :nrcn. .-! Wc; ' ~t üb< | •MUS. I U'ozi "ten au' "ierten 1 wickln •*i::i;'s\ ■'chufi. 'inlichl : :* Au ' Ahst, <n. M ^ritativ 1 ') Si« B Eine britische Kommission, geführt vom früheren 0^. sekretir der Palästina-Rcgicruncr, Sir Gilbert C1 a v t o n , *>V; sich nach dem Orient, um Ende September die Vcrhandiuiv über die Orcnzlinic zwischen Neid, Transjordanien und"-.' Irak zu Ende zu bringen. Sir uilbert Clayton wird &-'\ Jerusalem besuchen. Nach einer amtlichen Mitteilung wurde Hassan Ali Kabll zum ägyptischen Konsul für?^ ernannt '"•;ch:cc ■ Sukk sennr fr!k; -i Sul : die Fi ■ Stallst s Junirc : Sukkc;n Mas! , l) Schap r>ic S-, •^.iChli;C'S und : " ^nzen ' •'iht,r j sich „ um Sehen,