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Jüdische Rundschau · 1925-09-15 · Heft 73 (15.9.1925) · page 7

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXX (1925)
Issue
Heft 73 (15.9.1925)
Date
1925-09-15
Page
– (sequence 7)
Language
German
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JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 625 Jüdischer Almansdi 5G8G \„f Grund langjähriger IMnhrungeu habe ich gegen MiclbOchcr und Ahnnnache Mißtrauen und nehme mit einem;'.:,!rti Vorurteil jede Neuerscheinung »:,-iöcn yo sehcinuug dieser Art zur Hand. \0 größer ist jetzt meine Freude, über ein Samniclbuch 7ü können, das sidi vorteilhaft von Publikationen -lichcr Art unterscheidet und meines Wissens nur c ."•'U'crh'ffcn Vorfahr hat: den ersten jüdischen Almanach, "''de Jüdische Verla«; bei seiner Gründung herausbraclite. :1pcr Jüdische Almanach auf das Jahr 50S5, Wien 1923, -iisi"-,);Cl)Cn von Ludwig Hato und Martha II off mann i-r''künstlerischer Leitung des Uuiversitätsprofcssors Dr. '.\ liislcr bringt eine derartige Fülle von Aufsätzen, ■sibeitogcu und Faksimiles, da II es im Rahmen einer kurzen nrccluincr unmöglich erscheint, alles in diesem Almanach ..'•fentfchte Werlvolle gebührend zu würdigen. Die Hcraus- '.'^r haben wohl den Ehrgeiz gehabt, allo das moderne '.'•fntum berührende Problem in knappster l'onn wie in einem "••■nspicpcl aufzufangen. Themen aus der jüdischen Ge- •'^ie, der zionistischen Bewegung, dem weiten Umkreis ■"zionistischen Arbeitsgebietes werden von den berufeudsten '■■riftsicllcrn der jüdischen Gegenwart behandelt. Obcrrab- |r Dr. Chajes ist mit einem Vortrage: „Wie stellt iJjs Judentum zur religiösen Propaganda" vertreten. Pro- ■or Eisler schreibt: „Ucbcr Lebensfragen der jüdischen pr. Max Graf über „Die Aufgaben der jü- ■icu" Musiiiforschung". — Haus Kol«» steuert einen Auflieber die bleibenden Werte in Achad Haam's Lehre" Martha Hoff mann widmet dem „Kommunisten-Rabbi" ';><$ Heß, eine feinsinnige Studie. Helene Hanna Cohn ' ---eibt über „Palästinensische Kinder und ihre Umwelt." .'0 Karbach über „Jüdische Assimilation und National-;'"uvung". Im rein literarischen Teile sind u. a. Schnitz- Saiten, Wer fei, Arnold Zweig, Ernst Müller, '■•', Abeles mit Heiträgen vertreten. Im historischen Teil "tibt: Dr. N. M. Gelber über „Die polnische Judcnheit am L des l!?. Jahrhunderts." Die hebräische Literatur ist durch "j Ociüchtc S a u 1 T s c h c r n i c h o w s k y s (in d;r Ucbcr- ..':!!1r von H. Knöpfmacher) vertreten. Ludwig Nato den Almanach mit einer „Jahrcsschnu über das Jahr ein. Ucbcr „den wirtschaftlrhcn Fortschritt Palästinas" •oibt Dr. F. M. Zweig: „Die Nationalbibliothek in :rn" wird von Dr. Hugo Bergmann behandelt. „Jü- : her Nationalfonds" und „Kcrcn Hajessod" werden in ihrer '■ühin* von Dr. Ch. Tartakower bzw. von Dr. Leoi just gewürdigt. Zu erwähnen sind ferner der Bericht :,Mn.T von Wcis 1 s über „Die Eröffnung der He* 'riTschcn Universität", ein Meisterstück der Journa- und „Ein Wort aus der Kriegszeit" von Dr. :rt Wcltsch einen Aufsatz von A. D. Gordon be- .IL'lllcl. , IVr künstlerische Leiter des Almanachs Professor E i s 1 c r, :;nit besonderen Dank und restlose Anerkennung. Die von i [;ctroffene Auswahl der im Almanach veröffentlichten :>:raiionen ist mustergültig. Vertreten sind mit Radierungen, riinungen oder Lithographien u. a.: Josef Israels Max iebermann, Hermann Struck, Mark Chagall und ro Steinhart!t. ':. Die Ausstattung des Almanachs ist sehr schön. Schade, d;,s Format kicin ist und. daß leider einige Druckfehler ',! ausgemerzt wurden. Wir bclinllcu uns vor, dieses Buch, de-.scn Lektüre wir .'Hiltens empfehlen können, bei einer anderen Gelegenheit : -'.-irlichcr zu besprechen. M.W. tische Lehranstalt drr Jüdisches Gemeinde zu Berlin \ vraa Dnr,\-i r.^np nnsso eh-to 7^2 XV. Semester. ■\ 1. Am Anfang des Wintersemesters eröffnen wir neue 'fängcrklasscn für Erwachsene und Schüler. Der "rieht kann gemäß den persönlichen Wünschen der Bc-;icn in den frühen Morgenstunden oder nachmittags. abends abgehalten werden. Wir erbitten umgehend MÜclie Anmeldung. 2. Die Vorbesprechung zwecks Fcstcct- des Stundenplans in sämtlichen An« , >crklassen findet Montag den 12. Oktober, Lhr abends in der Knaben mittelschulc der tischen Gemeinde, Große Hamburger Str.27, :^tt. ■\. }. In den Klassen für Fortgeschrittene können .; Rücksprache mit dem Unterzeichneten Neuaufnahmen "cn. Sprechzeit bis auf weiteres: Dienstag und '••orstng, i/.Q Uhr abends in der Hochschule für die ,;^scJaft des Judentums, Artlllericsir. 14, I. Treppe, ^"ir beabsichtigen auch, neue Lchrkursc zu er» . "n und bitten pädagogisch vorgebildete Damen und Herren, 'Cri Studenten und Seminaristen, die dafür Interesse haben, ""■Sehend an uns zu wenden.; Der Leiter der Hebräischen Lehranstalt. LCrKrün, W 35, Genthincr Straße 37 (Kurfürst 20Q). HebrSlscke Sprachschulz la Hamburg Logenheim, II a r tu ngstr. Nr. 9. [•!" [Inden zur Zeit folgende Kurse statt: I. Unter Leitung | ^ullcitcr», Herrn Bcdno witsch, a) Fortgc-; . 'Yencr Kurs: Montags von 7—8x/3 Uhr abends, .; ,;;;ciis von OVa-8 Uhr abends; b) Fortgctchritf[:ry Kurs: Dienstags und Donnerstags von $Va—10 Uhr 1-?.'/' fortgeschrittener Kurs: Dienstags und l .*k'5tags von 7-8»/> Uhr abends; d) Fortgeschrittc- [ _2Urs: Montags und Mittwochs von 8ys—10 Uhr ipiL- Oder..-. kräs' [«sau,: te c: Sko.) fcue Hon: EerSäncr Elaleader Biiro« n«rHn«r ZfotiUtuolio V«r«lnlfcUn(r, IWlIn W 35, M<>ln«»k»»trft3« 10- Tolophoni Diimarok 7KV1-70 » Po.tiohooUkonto No. 1200C IJerlln NW 7 K(iMonY«rw4ltunjc dor B. Z. V, Mittwoch, den 1«. Soptombcr »beruf» 8 Uhr BarIIo«r Misrachl-Grtipp« Im croßonSaal doBVtrwiiltunnnRob. dor JMUohnnG»to6in<K ilo*onitr.tf/4. Kort«otzunj;dorl3(«rS^iitnriitMuu»Kü).or(lioWi<>n(>.rTi»('iin^nflor Mlirnohl. Woltkonioronr. nnddddZionUtonkonKromo««. nn«chU«ü. ninknsaion- Eoforontendlollorron Dr. Arnold Harth. LM<irn»n«rtb, Dr.O«karWolfcnbor(f Mittwoob, don 1«. nbond« 8 Uhr In don Supion-illA, Öophtonstroßo 1K Croßq öfioatUcli« VoräammlunR dor ZloBUtoa.R«vlaioDliil«a „Wii« lu.t \iiiB uor XIV. Zionf»f«nkrtni<r<*U KOffobonV" Rofortmtoni Dr. J. nrufekun, Ro.L Klinoff, Or. J. 8ohoohtmann F«»tf;ollciid:«nat Im daa hoben Fclcrtacon Im Bttro dor Zionisti^chon Fdr.Uration „MISRACHI", MonbljotipUtx 1. Kartenvorkauf ab Somunp:, dm in. ». tAclich ▼on 7-10 abond« MonbUoup). X Kapoel Uaxatr 1 onnoMluR, don 11. ßoptembflr nbnnd. %yt Vh* •^nfu Ratzol, Spandaunr »rücko. Barlcbl üb«r don XXV. ZloolaUokoaer*0* Rf»<nronti Dr. Hobort Welt«oh Jüdischer Kadorctab (fIvrla>" T^onnornlAo., don 17. ft.i AI» fi Uhr U«',>unp«l»r»(rlnb Nirdorsrh^nowfrld« DinnHtap-, ,U.n '/i J).: lUInUibond Jmi O. HoUion" or.'. Wilmoradorfor Str. 1201. KOTtsuhuin.» de» Vortrapna von. Tit. K. Mandolbautn. SonnUc, <««n 27.0 : 10 Uhr noolafortl« Kiodomolulnowoido. Achtonrn*nnf5ch(vft lf^Uhr. KEREN KAJEMETH LEJISRAEL (Jüdbcher Fi'atioaalfonds) |F-----:i . "---"1 % '\ '*!;]'-'' ■'! Postscheckkonto: % ' '■:'''!" '-1J "': " 1 "'Jj Barlin 28247 >; : * :i' ,: .i Telephon: Bismarck 7165-70 l^^M Bankkonto: Darmstadtcr und Nationalbank. W15. Kuriürstcndamm 52 Zentrale iür DeutscUand Berlin W 15, Meinckcstr. 10 abends. 2. Unter Leitung von Herrn Marcel Lew: Fortgeschrittener Kifrs: Montags und Donncrr.tags von $VL— M Uhr abend-, im Jüdischen Volksheini, Altona. In allen Kursen können noch In beschränktem Umfange neue Teilnehmer, falls ihre Vorkenntnisse genügen, aufgenommen, werden. Ein Anfängerkurs wird im Wintersemester, Anfang Oktober d. J., beginnen. Anmeldungen sind au Herrn Bcdnowitsch, während der Unterrichtsstunden Im Logenheim, Hartungstr. 0, /u richten. Eisgessnlt Von Herrn Dr. Arthur Prinz (Berlin) erhalten wir folgende Zuschrift, auf die wir die Aufmerksamkeit der interessierten Kreise lenken: „Schon seit Inrrver Zeit haben zionistische Akademiker Themen, die mit jmscrer Bewegung zusammenhingen, zum Gegenstand ihrer Div^rtr.tionrn". Seminararbcifen usw. ircm.'icht, in der llolfutimv, auf diese Weise nicht nur Ihre eigenen zionistischen Kenntnisse zu vertiefen, sondern ,'uu-h der DcwofMinrf zu niit/cn. L'Mdcr ist meines Wlsiens diese zweite Absicht nur r:a;iz; selten vorwirklieht worden, weil nicht wirklich ffcgei-Miftc Themen gewühlt wurden. Da aber zweifellos der Zioniwrjiis aus de^.-tigon Arbeiten grollen Nutzen ziehen könnte, würde es ri.,h empfehlen, daß regelmäßig die Aufmerksamkeit unserer Studenten von berufener Seite auf diejenigen Fragen gelenkt würde, deren Behandlung jeweils besonders im zinnir.tisrhcn Interesse lieft. Vor allem kämen dabei, rövief ich sehe, Themen aus den Gebieten der Agronomie. i!"r Shris\vi>-u-!if.r haften und der Medj/in in Bet'rarht. Oic '/. V. f. D. f.Üte diese Möglichkeit, die "Berufsarbeit ilr.sfrer Studenten "für?Ifh zu vrrwcrl-—., nicht ungenut/r Ia<.-,rn, sofideru nach Beratung mit den zuständigen Stellen etwa bnlhiährlhh ein«! Reihe von Fragen veröffentlichen, deren Benbtüuug bc-onderc erwünscht wäre. Vielleicht würden sich bei besonders rchwlcrlgcn Themen sogar Preisausschreiben empfehlen (bei denen die Preise ja nur als Ehrengaben aufzufassen wären). Die deutschen Professoren haben sich in den mir bekannten Fällen nie geweigert, Arbeiten über zionistische Fragen anzunehmen, sondern waren meistens froh, etwas anderes als die üblichen Themen behandelt zu sehen." Gottesdienst der B. Z. V. an den Hohen Feiertagen. Die Berliner Zionistische Vereinigung veranstaltet gemeinsam mit dem Berliner M i s r a c h i einen Gottesdienst an den Hohen Feiertagen In den Räumen der Meir.ekcstraße 10. Karten zum Preise von 15 und 10 M. (für Damen und Herren), für Jugendliche 5 M. erhältlich im Büro der B. Z.V., Meinckcstr. 10 (Bismarck 7165/70) und im Büro des Misrachi, Monbijouplatz 1 (Norden 1159). Esrete EffOC^-IjSSSQ cSesr ßostsZ^Daasca^si^QEa-ßSsfifi©» Berlin 40C0.— Dresden 500.— Stuttgart 350.— Rostock 2C0.— Licgnilz 168.— Königsberg 700.— Aachen 300.— Osnabrück 170.— Cöln 850.— OMien 120.- iir.poSNKnz.nir. Donnerstag, den 17. September, abends SV» Uhr, Cafe Ratzel, Sp.mdaucr Brücke, Bericht über den XIV. Zionlstenkongrcß. Referent: I>r. Robert Wcltsch. Berlin. Die Organisation der Zlonlslcii-Rcvlslnnfaten veranstaltet am Mittwoch, den ld. September, 8 Uhr abends in den Scphien-Sälcn, Sophicrstr. 17—IS eine große öffentliche Versammlung. Thema: „Was hat Uns der XIV. Zionißtcn-Kongrcßgcgcbcn." Ref -reuten: Dr. J. Bru t z. kus, Redakteur J. Klinoff, Dr. J. Schcclitmanit. Zur Unkostendeckung wird ein Beitrag von 50 Pfennig erhoben. Berlin. Sekretariat für Frauenarbeit bei der Berliner Zionistischen Vereinigung und Jüdisch-Nationale. Frauen- Vereinigung (Ortsgruppe Berlin des „Bundes zionistischer Frauen in Deutschland")- Am Dienstag, den 22. September d. J., abends 8 Uhr (Mcinekestr. 10, Sitzungssaal) wird Frau Dr. Helene Hanna Thon (Jerusalem) über „Palästinensische Frauenarbeit und Zionistische Frauenkonferenz" sprechen. Im Anschluß daran wird Frau Lina W a g; n e r - T a u b c r das Programm für die Wintcrarbcit entwickeln. Wir können heute leider nur wenige Ergebnisse veröffentlichen, da wir nur aus obenslchcndcn Orten Nachrichten erhalten haben. Bereits aus diesen wenigen Resultaten und aus anderen Mitteilungen ist zu entnehmen, daß die Aktion sehr günstige Aussichten hat. Wir bitten unsere Vertrauensleute, die Sammlung vom vergangenen Sonntag fortzusetzen und unbedingt alle diejenigen zu besuchen, die nicht angetroffen wurden. Nach der vielen Arbeit und unserer großen Propaganda darf jetzt kein Besuch unterbleiben. Wir hoffen, auch aus denjenigen Orten, von denen wir noch keine Zusage, für die Durchführung der Ro:.chhaschanah-Aktion erhalten haben, Spenden zu bekommen. Unser Gg. Dr. Sirkcl Chemnitz, Anncnstr. 13, gibt Auskunft über günsligc Niedcrlassungsmoglichkcit für einen Augenarzt. Aachen. Der Kcrcn Kajemcfh Lcjisrael dachen gab weinen Freunden und Gönnern einen Untorhaltungsabeud, der die Propaganda des Natlonalfonds günstig unterstützte. Nach dem Prolog der Frau Scwos (Aachen), gesprochen von Herta Lcvy (Aachen), ■ hielt Dr. Koch (Köln) ein Referat über den K. K. L. Dann folgten künstlerische Darbietungen. Chemnitz. Die Jüdische Lesehalle zu Chemnitz hat ihre niMcthcic wieder neu geordnet, und es hat sich herausgestellt, daß viele Bücher noch ausstehen. Wer noch Bücher hat, möge sie Donnerstag von a.-'cS—i/oO Uhr in der Bibliothek, Brückenstraßc 1, oder an Hanna Gold h aber, Aeußcre Klostefgiraßc 10, ab'icfern. Ls wird auch gebeten, Bücher zu spenden oder sie der Bibliothek zu verkaufen. Es werden auch fremdsprachige Werke angenommen wie englische, russische oder französische. In der oben genannten Stunde werden Bücher für alle Mitglieder ausgegeben. (Chaluzim können Sonnabends, abends Q Uhr Bücher bekommen.) Der Miti.liedjbvi'.rag für 1 Monat beträgt 50 Pfg., Chaluzim sind vom Beitrag befreit. Um gütige Unterstützung und pünktliche Einhaltung der Bibliotheksstunde bittet Ilanna Goldhaber. Geschäftliche Vuiteilnuncn Der heutigen Ausgabe liegt eine Zählkarte zwecks Sper.denüberwciRung für das Al'gmKinc jüdische KranVcr.h.iu; „Schaane Zcdck" in Jerusalem bei. Ferner ist einem großen Teil der heutige:) Nummer eine Ar,frag.karte der Vcrs'.chcrungsabtcll.:ng dos Kcrcn Kajcnuth beigefügt, worauf wir aucii an dieser Stelle aufmerksam machen» palr. aass (hC?cn mzsm t u. (!) O.l Ik^ljOüaÜ, Berlin W 15, Mcinckcstraßc 10. Bankkonto: Darrostädtor und Nationalbank, I)opo8.-Ka«se ftp, Kurfüratenäarr.ra 5'J. Pestscheckkonto: Berlin Nr. 1041)51. Koren FÄäleÄl / M iSoMssis L i Btrlin W 15, Meinckcstr. 10 / Postscheckkonto: Berlin '.?'-U7 k t.-K ^---- lorrr.J; r , lIlir. Hlntdmann i |B ttar tB;:!' IX- M Kort Pollack V«rlobt« ^rli"W. XiretUa *li**r Btr. U. «.Zt. Unat h*o 0/a.,'p»rkitr. i. *°lf« BonnUff. 20. ßoptomb*r IB25, 2-6 Ühr. "Mi ^\ DioOflbnrtlhronxwöi-"^ ton Sobnoi «»tuon »a Aiipoa Jarisroy.'3'rfy u. Fr.K3thO,gob.Gat»m«nn. PArHn •Gron«w*M, 0. September 104> 'r'r*^ «Tburt ih«",JrTocl»t«r R«»*1» «•»C«a hochrDr. Nocfaam Walf and \,v *** Mallem, geb. Gut«t«ln ^Sefie -''«öaJj JcsasrEa" »J»"«lr. « a-n KmriarsSCBaaajm ■■H^B" u. PsresilsS . "«wuactagt. Torrn. 11-J, nachm. S -7 Uhr ^w^, doruolb«t. m$ mim Um oyi hLn tn<U«cham «olldor. ü.~,*>r ZU Stellung oic.'cri wcicr.cr fcn? Bii IOT*!mudatudicrt,GJabro li»a/m*Qai#ch IM'.g. jotit n.1« Cbnotlaar »n«s«biM«t. Führ«r*cbein 8 b, prirn» Xiof. Angebot* ont«r Hfl. f. 1463 *n n-idoif rr:s=ca, U*rlin, H»rinann|))»t». f|^C4%?n»;H:r\;olJ:2ir. (GruacWüiäviüü) abs«c«b«tu Ott. u. C. 902 nu <L ^jUdiiobo ßandcchtu", Berlin W16. Moiutkoitr. 10. ] r.;n ir'^'v^^'t r^n f^^ni ti& L.^Jü^a t^J u^j üJ! 2iontstep-U*Ti*!oniBtcnm<»<stin(;i iL'ss Kai uns ti.H!'J.Z!.-r>!cn-:;&^.rcPi G3»sBcnl Mittworb, 16 fl«ptAa.ber, 8 Uhr ftbend», In don Sophion*ftl*n, SophUnstr. 17—IS. X TOT. II 5CG3 UM tm TlWn SW? Ij2d |: : Fi-G!e3!!::::!2nii mit öroei und pfsüqi j! iinfor Mitwinnutf horvovrnr«n.ior Krlfto Im fC8t- I IvllQ '\>» „ I'. 1 1 1 I A » I 1! KurSürsaendaenm 122 | HinluÖXarton ifti»'t.-h ronn. 10-1. •^»«•lim. 4-7 L'l.r , II dortsclb»U Ii I r$ 7non5£in»lr$ipiIfln«n5uticr«}Mari;önnt S.-)i.fo:niir:!ilrr Ci'a'i für i'.ii:rr. Siir 3fii;<ö« unö Jic.!ft:'P.-i;c.i »ccivcr.Sijr. .^tr.'.tfltlit unter Jful'.r! ^r. ölTrr^rtn itrrn Xabmtt De. 75. Ufflf, M'-* «J. ZT.M fl(«jlt cuf tm Tlcmtn ,t o m? x', um r«r 3)a^^'o^r^.l:^.icn M<tr ib (ein. \t\& naiurrdnes Piiü:!3Ciif2(t, Jj* au4 {torpinüffcn flewonnrn. l Ttf3 < «llilni«! > r Ifa iU«n | M\ bC« »crö&'Ö 3narfian'llC'öcfCll)"n'jöft init6eWran!tcr£\-.fitin3.<ltCtJe i SJfbtcilung eana.

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