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Jüdische Rundschau · 1925-08-14 · Heft 64-65 (14.8.1925) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXX (1925)
Issue
Heft 64-65 (14.8.1925)
Date
1925-08-14
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite $50 Umkreis von Indien bis Marokko betrachten, so sollte ms ein Verständnis dafür aufgehen, welches eminente Interesse, xvfr daran haben, in Palästina einen Zustand der Ruhe und der ungestörten Arbeitsmöglichkeit zu bewahren. Die Bedingungen für unsere Arbeit waren stets vorhanden/ wir konnten kaum von allen Möglichkeiten Gebrauch machen. Und dies ist schließlich der wichtigste Effekt unserer Politik. Eine reine Prestige-Politik der Intransigcnz hätte uns' dorthin gebracht, wo heute König Hussein ist, der ebensolche Versprechungen in der Tasche hat wie die Balfour-Deklaration eine ist, jedoch davon keinen Gebrauch zu machen verstand. Unter den vielen Argumenten, die die revisionistische Presse — vor allem die englische — immer wieder ins Treffen führt, wird auch ständig darauf hingewiesen, daß England das Mandat vom Völkerbund lediglich unter dem Titel der jüdischen Heimstätte erhalten hat; wenn es daher diesem Auftrag untreu würde, verlöre es das Recht, in Palästina zu verbleiben. Dies ist eine völlig dilettantische und weltfremde Konstruktion. Die Tatsachen belehren uns eines andern. Gerade die Mandatskommission des Völkerbundes hat die Schritte zur Errichtung der jüdischen Heimstätte mit großem Mißtrauen untersucht, sie hat den Oberkommissär Sir Herbert Samuel beinahe wie einen Angeklagten verhört, ob er nicht die Rechte der Araber beeinträchtigt habe. Das Organ des Völkerbundes hat auf den Artikel 22 der Völkerbundssatzung, wonach die Selbständigkeit der Bevölkerung in den Mandatsländern respektiert werden soll, mehr Wert gelegt, als auf die Bestimmungen über die jüdische Heimstatte. England war es, das das Aufbauwerk der Juden verteidigen mußte. Diese Haltung der Mandatskommission steht gewiß im Widerspruch zum Geiste des Mandates, aoer sie ist ein Beweis dafür, wie kindisch die Ansicht ist, der Völkerbund werde ein so prominentes Mitglied wie England unsertwegen gewissermaßen zurechtweisen. Es ist eine völlige Verkennüng der Machtverhältnisse, die dem revisionistischen Programm zugrunde liegt. Jabotinsky schlägt vor: Proklamation des Juden- Staates, Einbeziehung Transjordaniens, Widerruf des Weißbuches, Aufstellung einer jüdischen Legion. Diese Forderungen werden überall abgedruckt, auch die arabische Presse macht davon Gebrauch. Der Kongreß kann dazu nicht schweigen. Er muß deutlich aussprechen, daß dies nicht die zionistische Politik ist. Nicht das Ziel und nicht die Methode der zionistischen Politik. * Die Verwirklichung des Zionismus ist undenkbar, wenn es nicht gelingt, das zionistische Werk in den Rafjmen der 2u immer stärkerem Bewußtsein erwachenden orientalischen Welt einzugliedern. In den let/ten Jahren hat sich in rapidem Tempo der Gegensatz zwischen europäischen Mächten und kolonialen Völkern zugespitzt. Seit dem Siege Kcmal Paschas bis zu den Siegen Abd cl Krims, ist das Selbstbewußtsein der orientalischen Völker außerordentlich gestiegen. Der Nimbus des Europäers ist dahin. In diesem geschichtlichen Moment haben wir Juden unsere alte asiatische Heimat wieder zu beziehen. Es ist eine Aufgabe nicht nur von größter physischer Schwierigkeit, sondern auch von besonderer menschlicher und politischer Delikatesse. Wir kommen heute als die Europäer, wir wollen aber, da wir kein Mutterland in Europa haben, wieder Orientalen werden. Wir stehenbliebt in einer Front mit den gegen die weiße Herrschaft rebellierenden Völkern, denn wir sind doch durch die Schule Europas gegangen, wir wollen die positiven Werte des europäischen Geistes bewahren; aber wir wollen auch nicht von den Orientalen in die Kategorie der Europäer eingereiht werden. Wir sind ein Volk sui gencris, unsere Funktion ist singulärcr Art. Wir können dem Orient Vieles bringen und mitwirken »bei seiner Eingliederung jn die Gemeinschaft der reif gewordenen Völker. Aber wir selbst müssen, wenn wir in Palästina sind, mit den andern Palästinensern zusammen eine orientalische Einheit bilden. Wir erklären das in voller Offenheit, denn wir wissen, daß dies kein Verrat an unsern europäischen Freunden ist. Die revisionistische Auffassung, daß wir uns als Handlanger der europäischen Mächte in ihrem Kampf gegen das erwachende Asien anbieten müßten, ist wieder so eine Naivität. England hat selbst das größte Interesse daran, einen Ausgleich zu finden. Es will seine Schwierigkeiten nicht durch uns und um unserctwillen vermehren. England braucht nicht unsere Landsknechtdienste, bei denen sich der europäische Hochmut unserer Revisionisten so wohl fühlen würde. Sowohl England als auch der Völkerbund erwarten vo» uns, daß w|r aus eigenem Antrieb zu einer Verständigung mit den Arabern kommen. Die Versuche einer Annäherung, dje bisher gemacht wurden, sind sehr dürftig. Der Kongreß muß in dieser Richtung für eine ausgedehnte Tätigkeit sorgen, ein politisches Budget schaffen, das Aufklärung, Propaganda, vor allem aber eine systematische innere Missionsarbeit, d. h. eine Einwirkung auf die jüdische Welt ermöglicht. Jeder, der in Palästina war, kennt aus der taglichen Erfahrung dje stets wiederkehrenden Irrtümer, . Roheiten, Taktlosigkeiten, die von Juden begangen werden, angefangen von den jüdischen Chauffeuren, die sich eine. Passion daraus machen, in eine arabische Herde oder in arabische Spaziergänger hereinzufahren, bis zu den jüdischen Gymnasiasten, die einen Kollegen boykottieren, weil er mit Arabern zusammen jn einer Scout- Organjsation ist. Diesem sinnlosen Chauvinismus einem Volke gegenüber, mit dem zusammenzuleben uns das Schicksal bestimmt hat, muß systematisch bekämpft JUEDISCHE RUNDSCHAU_ werden. Arabische Sprache und Kultur muß uns vertraut werden. Einer der besten Freunde des Zionismus, Professor Graham .Wallas, hat .einmal mit großer Schärfe gesagt, der Zionismus könne nur dann verwirklicht werden, wenn die Juden, das „begabteste Volk der Welt",, dem Worte Nationalismus einen neuen Sinn geben. So» fange man das Prinzip des Nationalismus in seiner alten form anerkennt, werde der Zionismus immer auf die steinerne Wand des arabischen Widerstandes stoßen. Seine Aufgabe ist es, die Welt vorwärts zu bringen und aus einer ihrer schwersten Qualen zu erlösen, Indem er das Vorbild eines nationalen Zusammenlebens zweier Völker ohne nationale Zuspitzung schafft. * Das Hauptziel der zionistischen Arbeit ist die Verstärkung unserer Position in Palästina, die Vergrößerung der Aufnahmefähigkeit des Landes. Der Kongreß wird die Politik einer Verstärkung, unserer Kräfte durch Erweiterung der Jcwish Agcncy planvoll fortsetzen. Wir können auf diese Maßnahmen nicht verzichten, denn wir müssen ai/es in Bewegung setzen, was für Palästina zu arbeiten bereit ist. Dieser Grundsatz wird nicht dadurch berührt, daß die organisatorische Vollendung langsamer vonstatten geht, als wir gemeint hatten. In der letzten Zeit hat man davon gesprochen, die Erweiterung der Jewish Agcncy sei gescheitert. Einen Beweis sieht man in dem neuen Drive des Joint zugunsten der hül-fsarbeit im Osten, vor allem für die jüdische Kolonisation in Rußland. Wir glauben, daß in dieser Sache ruhige Urberlegung am Platze ist. Man darf sich nicht durch Schlagwortc blenden lassen. Was ist geschehen? Das Joint Distribution Committcc hat seine frühere Tätigkeit wieder aufgenommen; da es bisher in allen Ländern des Ostens mit Ausnahme von Rußland gearbeitet hat, so wird die Hallte des Ergebnisses der neuen Aktion vorzugsweise für Rußland bestimmt. Dies ist normale Hilfsarbcit, die keinen Gegensatz zum Zionismus bildet. Dennoch gestehen wir, daß etwas Befremdliches in der Sache liegt. Denn zwischen den früheren Joint-Aktionen und der nunmehr geplanten liegen die zwei großen überparteilichen Palästina-Konferenzen in New York, dazwischen liegen die Reden der Marshall, Watburg, Lehman und anderer Führer des Joint über die Bedeutung Palästina?, ihre Erklärung, am Palästinawerk mitarbeiten zu wollen. Ehe ein konkretes Resultat dieser doch zweifellos sehr ernst gemeinten und von uns sehr ernst aufgenommenen Erklärungen vorliegt, wird von denselben Kreisen die Parol* für Aufbringung sehr beträchtlicher öffentlicher Gelder ausgegeben, jedoch nicht für Palästina, sondern für einzelne Hilfsaktionen, die — so begrüßenswert und wichtig sie auch im einzelnen sein mögen — doch an die Bedeutung Palästinas nicht heranreichen. Es würde allen psychologischen Gesetzen widersprechen, wenn die zionistische Welt sich nicht .von diesem Verhalten gekränkt fühlte. Es wird die. Trage aufgeworfen, ob jene Kreise auf ihre Palästina-Freundschaft verzichtet haben, oder o!. sie Palästina, das heute monatlich fausendc Emigranten aufnimmt, lediglich als Gegenstand platonischer Bewunderung betrachten, ihre wirkliche Arbeit aber anderen Zwecken widmen. Vielleicht wäre es dazu nicht gekommen, wenn es möglich gewesen wäre, die erweiterte Agcncy früher zu etablieren. Denn dann würde die Verantwortung für Palästina heute bereits auf denselben Menschen ruhen, die nun für Rußland in so generöser Weise wirken. Es sei gestattet, die Vermutung auszusprechen, daß hier eine bedauerliche Ungeschicklichkeit, vielleicht ein Rcgiefehlcr am Werk ist. Wir hoffen, daß die verantwortlichen Persönlichkeiten es sich werden angelegen sein lassen, die Bedenken zu zerstreuen, die entstanden sind. Das jüdische Volk erwartet von den führenden Juden Amerikas, die in die Agcncy einzutreten sich feierlich bereit erklärt haben, einen Beweis, daß sie ihre Ansicht über Palästina nicht geändert haben. Es muß ein Weg gefunden werden, dafür zu sorgen, daß Palästina nicht zu kurz kommt. Wir hoffen, daß der weitere Verlauf dieser Angelegenheit nicht eine Widerlegung der Agency-Politik, sondern ihre Bestätigung bringen wird. Palästina nimmt heute monatlich tausrndc Einwanderer auf. Der Kongreß wird zum erstenmal der Tatsache einer natürlichen Immigration gegenüberstehen und über Maßnahmen beschließen müssen, wie diese Einwanderung im Aufbau der nationalen Heimstätte fruchtbar und erfolgreich eingegliedert werden kann. Aber es liegt im Wesen der natürlichen Immigration, daß ihr stärkster Antrieb der persönliche Egoismus ist. Dieser Egoismus ist ein wertvoller Faktor, der Werte schafft und wirtschaftliche Möglichkeiten erschließt. Aber er muß ein Korrektiv finden seitens der Organisation, die über das Wohl der Gemeinschaft zu wachen hat. Nicht immer fallen die Interessen des Einzelnen mit denen der Gemeinschaft zusammen. D;> Zionistische Organisation muß das nationale Interesse wahren. Ihre Tätigkeit muß darauf gerichtet sein, die neue Einwanderung im Einklang mit dem nationalen Interesse einzuordnen, gleichzeitig aber jenes Element, zu verstärken, das den idealistischen Grundstock des Aufbaus bildet. Die Tätigkeit zugunsten der neuen mittclständischcn Einwanderung, über deren Notwendigkeit keine Meinungsverschiedenheit besteht, darf nicht unter der Losung eines „neuen Kurses** erfolgen, die den Zionismus schwer schädigen müßte, sondern Hand in Hand mit einer E r m u t i g u n g d c r C h a 1 u z - Bewegung, die sich für Palästina vorbereitet und deren selbstlose Hingabe an die nationalen Ziele, deren } r M P ____Nr.64,(^ ——!4f Sehnsucht nach neuen, gerechteren Lebensformen J ' revolutionäre Grundkapital des Zionismus bildet. $r\ von diesem Kongreß der Eindruck ausgehen, daü den Chaluz. gewissermaßen als ein erledigtes Rc„''/[ behandelt, das seine Schuldigkeit getan hat und 'kann, würde dies unseres Erachtens eine katastr&j-; Wirkung nicht nur für die Lage in Palästina, nicht r f für die Verschärfung der sozialen Gegensätze im Lasondern vor allem für die gesamte zionistische pr,.' ganda und für das Ansehen des Zionismus hpj t '* Geistigen der ganzen We|t haben. ' Hier gj;t also, den Kongreß davor zu bewahren, daß er anj»c-ider Tatsache der neuen Einwanderung den Kopf'-'. 3 liert. Auf keinem Gebiete steht so viel auf dem $• 1 wie auf diesem. ' \ * | Die abgelaufene Kongreß-Periode war in ge-A; f Hinsicht der Ucbergang zu einer neuen Epoche. [>" Kongreß selbst kann zwar viel verderben, wenn ' unbesonnen handelt, aber er kann auch bei gr^t'^ Verantwortlichkeit wenig Positives schaffen. Denn?c t- Bcschlüsse bleiben unwirksam, wenn sie nicht di:: f eine kontinuierliche Tätigkeit während der Zeit, -Ar der Kongreß nicht tagt, ins Leben umgesetzt wcrcJ Daher hängt alles davon ab, daß eine brauchbare ä[ ministration, eine fähige und gut ausgestattete Un!. eingesetzt wird. Die organisatorischen Vorbedingungfür ihre Tätigkeit soll der Kongreß erfüllen. soll er die rechten Männer an den rechten Ort stell:-! Wir sind nicht reich an Kräften, aber was wir u ~ Kräften besitzen, soll'aufgeboten werden. f Jeder Kongreß ist ein Abschnitt, ein Meilen*:?.'- bei dem wir Rückschau halten und vorwärts b!ic'-< f Möge der XIV. Kongreß, der eine ungewöhnliche} V beit zu bewältigen haben wird, auf der Höhe se; -\ v Aufgabe stehen. R. U' - jr jr Storrs kehrt uch Jerusalem zurück |- Der Gouverneur von Jerusalem, General Ronald Sir der längere Zeit im Auslände, zum größten Teil in En:' weilte, jst üher Triest an Bord der „Hclouan" nach Jcrw;'~. zurückgekehrt. In Trir.st benutzte Gouverneur Stnm di> i " Icgrnhcit zu einem unangemeldeten Besuch des dorth/en i ■ lastinaamtes. L7r ließ sich Informationen über die tatr : dieses Amtes, der Abfertigung der durchreisenden Cha und sonstiger Palästinawanderer sowie über deren IV \ brinpung und Versorgung während ihres Aufenthaltes incj'- Hafcnstadt £cben. Gouverneur Storrs interessierte sich < '. . für die Geschichte der jüdischen Gemeinde von Tricst und sozialen Einrichtungen, von denen er einige besuchte. Emir Abdullah n die Araber Palästinas [ Jerusalem. (J. T. A.) Der Emir von Transjorda:,:; jl Abdullah, hatte eine längere Unterredung mit dem Pwier. :;. des Mohammedanischen Obersten Rates, Scheich Amin if: Husscini, und dem Präsidenten der. Moslem Christian h eiation in Jaffa, Omar El Bitar. Der Emir forderte •> auf, Ihren Einfluß aul die arabischen Führer in Pala«* ■ dahin auszuüben, daß die Politik des passiven Widrj Standes aufgegeben und mit der Mandatsregiru:' zusammengearbeitet wird. Dic6 sei nach der Meinung / dullahs der einzige Weg. um die Rechte der Araber Pj stinag zu sichern. Die EtawaBderung im Juli Jerusalem. (J.T.A.) Der Pal. Tel. Ag. wird rj geteilt, daß im Monat Juli d. J. rund 2000 Personen \ Palästina eingewandert sind. Diese Ziffer steht hinter :j Ziffer vom Juni (4200 Einwanderer) zurück, ist aber r i kleiner als die monatliche Durchschnlftsziffcr des zu: > Jahresviertcls. Im Mal waren 2900, im April 2500 Pcr<r{r eingewandert. j; Tel-Sduraan in jödisebem Besitz j Der Boden von Tel-Schaman, westlich von c\ großen, dem KKL. gehörenden Nahalal-Djcbata-BIock 1 Emek Jesrecl, ist jetzt auch in den Besitz des K;> übergegangen, womit ein weiterer Schritt in der K j solidicrung der J£KL.-Böden in diesem Bezirk gct.in J. 7000 Dunam von Tcl-Schaman und 2000 Dunam des; j grenzenden Djcddabodens sind in dieser Woche a::f c! Namen des Keren Kajemeth eingetragen worden. Der Drosecinlstand Mit Rücksicht auf den Dnisen-Aufstand wurde rlit '■ \. wachung der palastincnsisch-6yriechen ürer;j verstärkt. Wie aus politisch informierter Quelle bekannt » | wird Briand wahrend seines Besuches in London mit bcrlain unter anderem auch die Möglichkeit einer Koopct* .'ti Englands bei der Unterdrückung des Drusen-Aufstände» n;. sprechen. |' - {j Das Resultat der Koagreßwahlen j' Warschau. (J.T.A.) 32 560 Schekelzahler habr an den Wahlen /.um XIV. ZionistenkpngrcS in Polen; teiligt. Auf die Vereinigten Listen der "offiziellen Ort:'| „Eth-liwnoth" entfielen 24 033 Stimmen und 2A # \ date; auf die von J. Grün bäum geführte oppesi::^ j Gruppe „AI-Ha misch mar" entfielen S527 Stimmen -j Mandate. Ferner wurden von der Gruppe der Pal^1'» Wanderer der Rabbi von Jablona und von einer G.<i Unparteiischer Herr Li wer in Bendin gewählt. f *? Paris. (J.T.A.) In parjs wurde Y. Corcos.'t Delegierte für den XJV. Kongreß mit 270 Stimmen 12 Stimmen entfielen auf Herrn Wladimir Jabofosky. Ersatzdclcgierter wurde Herr Schramek (Straßburg) ti wählt. { * i Jerusalem. (J.T.A.) Das endgültige Rc*u;u{ :'{ Kongreßwahlcn. in Palästina ist: Delegierte sind SupN*.* Jabotinsky, Gluska, Smlclansky, Korrt*- und Rabbi Uzicl; Enatzdclcgfcrte sind: Prof. Slou«f « Rosenbaum und EJmaliel. i

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