Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXX (1925)
- Issue
- Heft 55 (14.7.1925)
- Date
- 1925-07-14
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
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jüEDISCHE RUNDSCHAU Seife 479 Rundschau pAi frchcchhche Wahlgesetz. - Der polnisch -jüdische paki und die Aguda. -> Zum Programm der polnischen Zionisten Berlin, 12. Juli 1025. Die Regicrungsmajorität der tschechischen Parteien im Parlament der tschechoslowakischen Republik hat einen neuen Entwurf für ein Wahlgesetz ausgearbeitet, das bereits bei den nächsten Wahlen zur Anwendung kommen soll. Nach diesem Entwurf soll künftig eine Partei, die nicht wenigstens zwei Prozent aller abgegebenen Stimmen der Republik erlangt, den Anspruch auf Anrechnung der Reststimmen verlieren. Zwei Prozent der Stimmen werden mit ca. 130—140000 berechnet. Nun haben die Juden bei den letzten Wahlen insgesamt etwa 100000 Stimmen erreicht. Nach dem heutigen Wahlgesetz würden sie dementsprechend etwa 5 •Mandate im Parlament erhalten können, ,ja ein Mandat in Karpatho-Rußland so gut wie sicher ist und jeder Partei, die ein Mandat errungen hat, sämtliche Reststimmen auf die Landcsliste angerechnet werden. Der neue Entwurf bedeutet also eine offenkundige Beraubung der Juden, "einen Ausschluß der Juden von der Möglichkeit, ihre Forderungen auf parlamentarischem Wege zur Geltung 7u bringen. Wir müssen mit großer Verwunderung festgellen, daß die tschechoslowakische Republik, die auf demokratischem Boden errichtet wurde, ihren vornehmen Traditionen untreu wird, wenn sie es zuläßt, daß eine so bedeutsame Minorität wie die Juden ihrer Vertretung Ihcraubt Verden. Wir hatten schon vor einiger Zeit Anlaß, das Verhalten der Tschechoslowakei einer Kritik zu unterziehen, als nämlich die Regierung entgegen ihren Zusicherungen das Gymnasium in Munkacz verboten hat. Wir glauben nicht, das ein solches Verhalten im wohlverstandenen Interesse des Staates liegt. Die Juden der ganzen Welt stehen «erade der Tschechoslowakei mit großen Sympathien gegenüber, weil als ihre repräsentative Natur die 'verehrungswürdi^e Gestalt Masaryks erscheint; um so befremdeter wirkt es wenn jetzt plötzlich so beunruhigende Nachrichten über die Cntrechtung der Juden zu uns dringen. Es ist nicht verständlich, welchen Zweck die Regierung mit dieser Wahlreform verfolgt, denn die Oppositionsparteien werden dadurch eher gestärkt als geschwächt werden, kleine positiv auf dem Boden des Staates stehende Gruppen werden jedoch von nützlicher Mitarbeit ausgeschaltet. Zwar ist der Entwurf noch nicht Gesetz, wir haben aber wenig Hoffnung, daß die Majorität noch in letzter Stunde sich eines besseren besinnen wird. * Das offizielle Orc:an der Agudas Jisroel, der Frankfurter „Israelit", beschäftigt sich in seiner letzten Nummer mit icr polnisch-jüdischen Verständigung. Nach einer kurzen Darstellung des Inhaltes des Abkommens heißt es weiter: „Das ist nicht gerade wenig, ganz abgesehen von der historischen Bedeutung des ganzen Abkommens. Es dürfte ihne Beispiel in der langen jüdischen Geschichte dastehen, laß eine Staatsrcgicrung mit jüdischen Parteien ein Ab« commen zur Stützung ihrer Innenpolitik abschließt. Ucbcr iic Opposition gegen das Abkommen in jüdischen Kreisen T'wlnnt man nunmehr aus den Zeitungsberichten ein klares Jild. Unzufrieden waren in erster Reihe die Zionisten einschließlich der -Misrachistcn, als deren Wortführer Farbstein den Pakt für wertlos erklärte. ' Schärfer gegen die jüdischen Unterhändler ins Feld zogen die Vertreter der zionistischen Arbeitspartei „Hitachdutlr. In lebhaften Tönen gab auch die ukrainische Presse ihrer Unzufriedenheit Ausdruck. Die Haltung der Orthodoxie zu der Verständigung zeichnet sich deutlich in der Erklärung, die Deputierter Oberrahb. Lrwin, Snrnhor, im Namen der Agudavertretcr abgab. Obwohl, so führte der Deputierte aus, das Ergebnis der Unterhandlungen nicht befriedigen könnte, sind die Agudavcrtrctcr bereit, die Verantwortung mit zu übernehmen, nachdem auf Seiten der Regierung der gute Wille unverkennbar sei." Diese Art der Besprechung ist wohl ein Meisterstück parteipolitischer Entstellung. Der naive Leser, der den Artikel des „Israelit" zu Gesicht bekommt, muß überzeugt sein, daß die Orthodoxie die polnisch-jüdische Verständigung gegen den Widerstand aller andern jüdischen Parteien durchgesetzt hat. Daß die äußerst schwierigen und langwierigen Verhandlungen von dem Präsidenten des jüdischen Sejmklubs, IV- Reich im Verein mit Dr. Qsias Thon geführt worden sind, also von zwei Zionisten, die selbstverständlich im Einnehmen mit ihren Parteigenossen handelten, davon steht dem Artikel kein Sterbenswörtchen. Gewiß gab es im zionistischen Lager Bedenken, aber schließlich überwog doch die positive Seite so stark, daß das Abkommen von den Zionisten und Misrachistcn einhellig gebilligt wurde und lediglich die Vertreter der Hitachduth dagegen stimmten. Daß die orthodoxen Deputierten bei den Verhandlungen keine große Rolle spielen konnten, ist gewiß keine Schande "nd wir sind weit entfernt davon, dies gegen die Orthodoxie auszuspielen. Aber wenn das offizielle Blatt der Aguda dcn Spieß umzukehren versucht, so muß doch Einspruch dagegen erhoben werden. * Das Kongreßprogramm der polnischen Z i o - nistcn, das uns kurz vor Redaktionsschluß in die Hände kommt, ist ein sehr interessantes Dokument, das es erblicht, die Gruppierung innerhalb des Zionismus, die sich vor dem XIV. Kongreß zu vollziehen beginnt, deutlicher sehen. Allerdings muß darauf hingewiesen werden, daß die polnische Landesorganisation keineswegs die Gesamtheit dcr im Lande lebenden Zionisten umfaßt, wie z. B. die Afrikanische, da in Amerika die Förderationen eine relativ *ennge Rolle spielen, während in Polen die allgemeinen ^onisten nur einen Landesverband unter mehreren aktiven Landesverbänden (Misrachi, Hitachduth, etc.) bilden. Ohne daher im Moment* auf das gesamte Programm eingehen 'u können, möchten wir doch auf einen Punkt hinweisen, dcr wichtig ist, weil er sich mit den Rcorganisationsvorjenlagen der Z. V.f. D .berührt. Die polnischen Zionisten Ordern als ersten Punkt die Auflösung der Föderationen jnd wollen in Hinkunft nur noch Fraktionen innerhalb einheitlicher Landesverbände anerkannt wissen. Eine solche ^orderung wird voraussichtlich erbitterten Widerstand auf Reiten aller Föderationen finden. Es ist daher notwendig °arauf hinzuweisen, daß diese Forderung nicht identisch j*t mit dem Vorschlag der Z.V.f.D. Auch die Z.V.f.D. cßt an, daß 2ur Stärkung des zionistischen Lebens und der A"tontät der Organisation in den einzelnen Ländern.ilern- 71 Tj fi>> TS* fs P~^3 © bisknuisiü) des beiiaesei-äeirssniSGs Alle Schckel-Kommissärc der Ortsgruppen werden hierdurch aufgefordert, die letzten eingegangenen Schckelgeldcr spätestens Uliliwocb, den 15..d. M. nachmittags tclc^rsplacda nach Berlin zu überweisen. Die Schekcl-Kommissäre und Inhaber von Schekelblocks in Berlin werden aufgefordert, spätestens bis. Mittwoch Abend mit dem Büro der Berliner Zionistischen Vereinigung, Meinekestraße 10, zu verrechnen.' Nur die bis zum 15. d. M. bei uns bezahlten Schekalim kommen zur Anrechnung für den Kongreß in Betracht. Die Zahl der deutschen Delegierten hängt also davon ab, wie viele Schekalim bis zu diesem Termin abgeführt sind. Zionistische Vereinigimg für Deutschland Berlin, Meinekcstraßo 10. torialvcrbändc für die gemeinsamen Angelegenheiten aller Zionisten geschaffen werden; dessen ungeachtet aber sollen die Föderationen als weltanschauliche und kongreß-politisch wichtige Gebilde bestehen bleiben und als solche an allen zionistischen Geschäften Anteil nehmen. Wir glauben, daß eine solche Reform im Interesse aller Föderationen und der zionistischen Entwicklung liegen würde; man erschwert aber die Durchsetzung des Postulates, wenn man es mit Forderungen belastet, die undurchführbar sind und von denen auch noch zweifelhaft ist, ob sie wünschenswert Die Jusrieingäage des Keren FJajcssod Mitteilung des Londoner Hauptbüros. Im Juni sind beim Hauptbüro C 50 070.0.2 eingegangen. In den Uebcrwcisungcn aus Amerika ist ein Betrag von 25 000 .Dollar zur teilweisen Deckung der Mehrausgaben des Immigrationsbudgets im ersten Halbjahr inbegriffen. Außerdem übersandte Herr Bernhard Baron, Brighton, £ 10COC), die speziell für die hebräische Universität bestimmt sind. Das Direktorium hegt die Hoffnung, daß im Laufe der sechs Wochen bis zum XIV. Zionistenkongreß die noch zur Vervollständigung der zweiten Million erforderlichen £ 80 000 beim Hauptbüro eingehen werden. £ 1. Vereinigte Staaten 24 570.18.11 2. Polen: Warschau (inkl. Krakau) £ 4346. 8.11 Lemberg „ 492. 2. 5 Wilna . „ 104. 1. 3 4 042.12. 7 3. Südafrika 3 000.—.— 4. Rumänien: Bukarest £ 1 663.10. 9 Bukowina - ••->;•»«/ 417.13. 5 *' ■-- Bc-ssarabicn „ 275.—.— Transsylvanicn „ 203.10. 6 2 560.12. 8 5. ,Deutschland ' 2 411.—. Q *) 6. Kauada 1 470.14. 8 7. Aegypten 1 115.10. 9 S. England 920.—.— O. Finnbnd 802 15.10") 10. Palästina 624.10. 4 «II. Oesterreich 607.13.10 12. Tsehcchoslavakci . 542.13. 1 13. Litauen 400.—.— 14. Marokko » 351. 5.— 15. Lettland 312.19.10 16. Griechenland 307.—.— 17. Holland 257. 8. 6 18. Brasilien . 207.13. S 19. China (Ticntsin) 200—.— 20. Portugal 102.17. 2 21. Danzig 92.—.— 22. Estland 50—.— 23. Elsaß-Lothringen 33.14. 1 24. Schweden 14. 1.— 25. Indien 9.12. 6 36. Mesopotamien 3. 5.— •16070. 9. : Herr Bernhard Baron für die Hebräische ' Universität 10 000—.- 56 070. 9. 2 Die Gesamteinnahmen des Keren Hajessod per 30. Juni 1925 betragen demnach £1919 311.6.10 Der K&ngreß der Union der Vöikerjbnndligen Warschau. (J.T. A.) Die Union der Völkcrbundligcn nahm die Resolution des Verfassers Aulard gegen das Bestehen des Numerus clausus in Ungarn und in anderen Ländern mit großer Mehrheit an. In der Resolution wird mit Gcnuglung konstatiert, daß die Verständigung zwischen der polnischen Regierung und den Juden die Möglichkeit der Einführung des Numerus clausus in Polen ausschließt. In der Resolution heißt es weiter: Der Kongreß bittet den Generalsekretär, reguläre Berichts über den Antisemitismus in allen Ländern Europas zugleich mit den Berichten über die faktische Anwendung des Numerus clausus zu sammeln und vorzulegen. Der ungarische Delegierte trat gegen die Resolution auf und behauptete, das bestehen des Numerus clausu/ sei aus sozialen Gründen notwendig. Die jüdischen Delegierten, Prof. Baron-Wicn und Senator Ringel-Lemberg, traten den Ausführungen des ungarischen Delegierten scharf entgegen. Gegen die Resolution Aulard stimmten die Ungarn und die Vertreter der russischen Monarchisten. Allgemein fiel es auf, daß bei dieser Abstimmung von den 31 polnischen Delegierten kein einziger zur Stelle war. Die Delegierten der jüdischen Liga ads Oesterreich sind Prof. Dr. Baron und Dr. Karhach, der Delegierte der Präger jüdischen Liga ist Dr. Emil Margulies. Die große Mühle in Haifa steht in Unterhandlungen mit allen Kolonien im Lande, um von ihnen «den Gesamtertrag der neuen Wcizcncrntc zu erstehen. (Ziko.) •1 Einschl. £ 700 für das Haiher Technikum. •n Einschl. £ 92.8.4 aus Wiborg für die Hebräische Universität. Die polnisch-jüdische Versiäidipng Das Wolff'schc Tclcgraphcnbureau teilt aus Warschau, 7. Juli, mit: Obgleich der national-demokratische Unterrirhtsminister Stanislaw Grabski gemeinsam mit dem Außenminister Skrzynski die Verhandlungen mit dem judischen Klub, die jüngst zu ihrem vorläufigen Abschluß gekommen sind, geführt hat, gab heute der Abgeordnete Dr. GI o m b i n s k i, der Präsident des national-demokratischen Volksverbandcs, der stärksten Partei Polens eine parteiamtliche Erklärung ab, die gegen den Pakt der Regierung mit den Juden starke Vorbehalte geltend macht. Es heißt darin, die Juden hätten durch ihr Verhalten in und nach dem Kriege, durch die Konsolidierung des Mindcrhcitsblocks vor den Wahlen, in höchstem-Maße das Vertrauen ihrer pol-, nisehen Mitbürger verloren. Man kann deshalb nicht verstehen, daß der Ministerpräsident in seiner Erklärung an die Vertreter des jüdischen Klubs nicht das Verhalten der Juden als polnische Bürger gerügt hat. Die polnische Bevölkerung müsse daher mit größtem Mißtrauen auf die Aktion der Regierung blicken und sei auch nicht in der Lage, zu verstehen, warum die jüdischen Bürger Polens wie Vertreter einer selbständigen Großmacht behandelt werden. Die national-demokratische „Gazctta poronna" unterstreicht noch die Erklärung des Parteiobmanns, indem sie behauptet, die Juden der ganzen Welt hätten auf die Karte des Bolschewismus und der Bekämpfung Polens gesetzt. Der Bankerott der Idee der Rcvolutionjcrung Europas sei eine der größten Niederlagen der internationalen jüdischen Politik. Angesichts der Entwickelung Polens verstehe man diese plötzliche angebliche Wendung der jüdischen Politik von der Bekämpfung Polens zur Zusammenarbeit. Das Polcntum teile deshalb die von Glombinski ausgesprochene Meinung. * . . .Der Klub, der .national-demokratischen Partei brachte in der Sejm-Sitzung am 9. Juli eine an den Ministerpräsidenten und den Außenminister gerichtete Interpellation ein, in welcher dagegen protestiert wird, daß sich Skrzynski in dem Brief an Sokolow zur Unterstützung der zionistischen Sache verpflichtet hat. Die Interpellanten fragen, welche Gründe maßgebend waren, daß man sich mit der Herausgabe diese«* die Regierung verpflichtenden Dokuments so sehr beeilt hat. — In der Interpellation wird ferner dagegen protestint, daß die Regierung mit den jüdischen Deputierten wie mit den Vertretern einer auswärtigen Macht verhandelt und demgemäß auch das Abkommen geschlossen hat. Die Juden, heißt es zum Schluß, haben ihre Pflichten gegen den Staat ohne besonderen Vertrag zu erfüllen. —• Die Regierung hat die Interpellation noch nicht beantwortet. * Das interministerielle polnische Komitee für die Grenzmarken und nationalen Minderheiten hat in Ausführung des zwischen dqr Regierung und Juden geschlossenen Paktes eine ganze Reihe von Beschlüssen gefaßt, die im Sinne der erfolgten Verständigung einige Bedürfnisse der Juden auf kulturellem und religiösem Gebiete befriedigen. Die gefaßten Beschlüsse beziehen sich auf die Organisation der jüdischen Gemeinden, den Gebrauch der jüdischen und hebräischen Sprache in den jüdischen Gemeindeverwaltungen und in jüdischen Versammlungen und auf Ermöglichung der Beobachtung der Sabbath- und Speisevorschriften für jüdische Schüler an öffentlichen Schulen und für die Soldaten der polnischen Armee. Die koBiiszierten KKL.-Büchsen Bekanntlich waren in Lublin vor einigen Monaten in einer Reihe von Wohnungen von den Verwaltungsbehörden K. K. L.-Büchsen konfisziert und die Besitzer mit Geldstrafen belegt worden. Die Bestraften begaben sich auf den Gerichtsweg. Der erste Prozeß fand vorige Woche statt und endete mit der Freisprechung. Der Richter-erklärte u. a.: „Niemandem steht das Recht zu, eine Büchse in einer Wöhnung zu konfiszieren. Es ist für jeden Juden ehrenvoll, wenn er eine Büchse seines nationalen Fonds in seiner Wohnung ha t." Diese Erklärung machte auf die anwesenden Juden und Christen großen Eindruck. Die Bezirkshauptmannschaft wurde angewiesen, die konfiszierten Büchsen den Besitzern zurückzustellen. (Ziko.) Die „V o s s i s c h e Zeitung" bringt die folgende, nicht ganz verständliche Meldung aus Jaffa, für die ihr natürlich die Verantwortung überlassen bleibt: „Die Regierung von Palästina hat dem jüdischen Einwandcrungskommissar Erlaubnis gegeben, die Zurcise solcher Personen nach Palästina zu verweigern, deren Tätigkeit geeignet sein könnte, der Ziou ist cn beweg ung Widerstand zu leisten. Ausländische Staatsangehörige, die sich an der Agitation gegen den Zionismus beteiligen, sollen auf Grund dieser Tätigkeit aus Palästina ausgewiesen werden." (Wir sind gespannt, wann auf Grund dieses neuen Erlasses z. B. der Knrdinal Barlasslna ausgewiesen werden wird. Oder sollte es sich nur tun einen kleinen Kommunisten handeln? Und wer ist ,,der jüdische Einwandcrungskommissar"? Oder liegt hier eine Wunschphantasie des Korrespondenten der „Vösk." vor? Aura, d. Red.)