Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 6 (1857)
- Issue
- Heft 2 (Februar 1857)
- Date
- 1857-02-01
- Page
- – (sequence 26)
- Language
- German
- Belongs to
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,Ä Rundschau. 'N-Iv^^ ^NIV^V Frankfurt a. M. - Unsere Leihkasse für, in momentane Noch qemthene Gemeindemitglieder,;u welcher der Herausg. d. Bl. die elstc Idee ^u geben und die ersten zwei grundlegenden Spenden, zu je 1000 fl.. von Sk-km des Hern'. B. H. Gt?ldschmidt und der Freiherr» v. Rothschild zu LeraAlaKm so glücklich war, bat sich, nachdem die betr. Statinen die GemhvngtMA h. Senats erhalten, nunmehr cvnstituirt, und ist dadurch unsere GtMtmdt um ein Instimt wahrer Wohlrhätigkeit und Bruderliebe reicher geworden. — Auch das Wegamt unseres AlmosenkastenS hat für seine erwetterte Thätigkeit neue Statuten ausgearbeitet, welche nunmehr die MtzchmiZAttZ hohen Senates erhalten haben und demnächst werden ausgegeben rrttdkn. . Unser Handwerkö^Verein fährt fort, im Stillen viel Gutes zu wirken, und zahlreiche jüd. Lehrlinge, Gesellen und Meister danken ihm ihr Auf.' und Fortkommen, wie uns der mit Liebe zur Sache und gottvertr^L«:ter Gestnnung abgefaßte Bericht seines jetzigen Seniors, Herr» Horkheimer, zu unserer Freude überzeugt hat.—-Dem dreizehnten Berichte des sehr wohlthätig wirkenden Or. Christ'fchen KinderhoSpitalS, in welches avch jüdische Kinder anfgenowmen werden können, entnehmen wir. daß demseZden im v. Z. fl. 13S0. 20 kr. als Geschenke zugeflossen sind, darunter st. SSO. Bürger-EinzugSHelder von Israeliten, die der AkjZalt von der Gnade Hohen Senats zugewiesen wurden. Von den restirendku st. tÄ50. 20 kr. liaben jüdische Geber über vier Hundert Gutden, also ein volles Drittel gespendet. Dieß mag einen Beweis von dem ANpsneiischetl Wohkthätigkeitsfknn unserer hiesigen Glaubensgenossen gebm?—-KoNm' her, du christliche Liebe, uud schaue! —Herr Or. Carmolv. der rühmlichst bekannte Forscher auf dem Gebiete der hebräische» Literarhistoli«, har seinen Aufenthaltsort dahier genommen. Aus Württemberg. Seit ich Ihnen die Abschrift einer Eingabe an die israeZitische Oderkirchenbehcrde in Betreff der Abhaltung selbstverfaßter Preeieren von Seiten der Vorsänger zugesendet habe, sind in einzelnen Zlsbbinateli Machrliche Aeußerungen auf Grund bisher gemachter Wahrnehmungen unnd Erfahrungeu von Seiten der Rabbinen einverlangt Wörde», welchen vou den Vorsängern ihres Bezirks die Abhaltung selbstverfaßler Vortrage wir bisher gestattet werden könne, welchen solche ganz und gar