Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 6 (1857)
- Issue
- Heft 1 (Januar 1857)
- Date
- 1857-01-01
- Page
- – (sequence 38)
- Language
- German
- Belongs to
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G. Rundschau. Frankfurt a. M., im Januar lS57. — ist nunmehr definitiv snMttbMitt-„ d^ß eie EjKwtchULS unserer neuen Spnagoge vvr Itv!-cd-I>ss<.!ml!2 michl wild, v»d stebt diese Feier vor dem Frühjahre 1853 k.!«« z« tZWartea. Ss sehr U'ir diese Verzögerung im Interesse deö reUgiosen ^^bens beeauew. ft können wir sie doch, im Hinblicke auf das großartige, mMse VkbML». reiches aus Jahrhunderteinen freundlichen und gesunden AmMchatt?kr t,t Gott<Svktehruug bieten soll, nur billigen. Trotz seiner MüsNsitüi ist ras Hav« s»Sz»ieichnet durch seine leichte, heitere, wir möchten deMwi- ^ttte Bi-uain üilftie Mitbürger ausallen BekenMuiffen haben eZr,W ib» Ak?re??L^!'-b.ne Freute. was bei unc? der erhebenden Hoffnung Raum qtWZbrk. daß ße derru-si auch rem inuern geistigen Bane ihre brüderliche ThtilvsbMt nicht versage« werten. Das Bau.Comit^, an dessen Spitze Herr Samuel UllMÄsn sieht, ein Man», der für die religiöse Angelegenhtit «arme« Zm.refff«hl». und i« welchem namentlich Herr Leopo l d Spri » ge r fttke AK«7MÄtUch- ThätrZkelt und Umsicht der heil. Sache widmet, wird deWmäÄst au die ^crk^rm-qen in Betreff der inneren Ausschmückung gehen, und Mikeln Mir Nicht, raß ihm auch hierin der opferfreudige Gemeinst,,,,, KÄRMttlich rot; SeiltR etZer und kunstfertiger Jra uenhü » de, zu erwünschter Forderung gereich,« werde. — Jüngst hatten wir das Vergnüge«, den. um qtmeiuvüM» Angelegenheiten überhaupt, und um die seiner Gemeinde insdi«scKte?k wi.chi?erdikMen Herrn Levy aus Stuttgart kennrn zu lernen, «eicher Msnnheittk. Mamz. unr Frankfurt besuchte, um sich für den in Stuttgart bei'ch^sseutu Synagogen Neubau Erfahrungen zu sammeln, und der sowie de? ib.-: de?!»:ttl:d- Architekt. Herr P^'fessor iA! c, sich über die Schönheil?kr Zs^ate. si)wit über die Solidität und den kühnen Schwung der »»--ere-i Struktur unsert-t lieuen S;?uagoge mit gleicher Bewunderung aussprach. — In tuiem in der 2. Beil. d. Franks»,tcr Journals v. 12. d. M., beKMichiM Ziiseratt, hat der bxkanute Vvtksschriftsteller W. O. v. Horn Ur eim U»glückliche die Bitte an Frankfurts edle, christliche Fraueu Mrichtel. voN ibrem Ueberftuffe eine Äabe auf den Altar christlicher Liehe M ltge«. Wir hoffen und zweifeln nicht daran, daß dieß reichlich geschehen werde, fragen über Herrn Horn, ob er, der denkende Geistliche, nicht Dal»?» seicht habe, daß er gerate;« eine Pflicht gegen die betr. Unglückliche verletze. mdlM er ihr nur die Gaben edler Frauen von christlichem Bekennt- «ffe MtWtndtt wissen will? — Gotllob! Wir Juden kennen keine Liebe Mit einem ausschließlichen Epitheton, welches wie ein geschuUerterS Gewehr an eivem Reck« so« bestimmter Farbe anliegt. Unsere Liebe ist eine all, geM-me; Wir stch bei Moses in die Schule gegangen, weicher sagt: „Liebe Religion beeinträchtigen*). »5 te,e--!'.'!? » ru-tM bm«m Bt-tt« die Emfchuldigiliig Horn'«, best» besser. Aber «puhetes der „christlech-n" bttd« muffen wir, eben weil eS so czcivybnhkitSmoßi« °e. b.'sscht WM, bekömpsrn fort u.-:d f-rt> — R cd