Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 14 (1934)
- Issue
- 51 (26.6.1934)
- Date
- 1934-06-26
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Setzungsfeierlichkeiten waren auch zahlreiche Vertreter jüdischer Organisationen anwesend. Vor einiger Zeit hatte der Führer der nationalradikalen Rechtsanwälte, Nowodworski, öffentlich dazu aufgefordert, diejenigen Firmen und Personen, die sich jüdischer Anwälte bedienen, auf eine schwarze Liste zu setzen. Nunmehr ist Nowodworski von seinem Posten zurückgetreten. Eine Vollversammlung der Advokatenkammer soll Beschlüsse zu dieser Angelegenheit fassen. Ein Blick in die Arbeit des Preußischen Landesverbandes Die Gemeinden die Zukunft Eltern Kinder Rabbiner-Tagung in Essen Essen. Unter Leitung von Rabbiner Dr. H ahn , Essen, fand hier eine Zusammenkunft der Mitglieder des Rheinisch- Westfälischen Rabbiner-Verbandes statt. Dr. Rosenthal, Köln, referierte über die letzte Sitzung des Vorstandes des Allgemeinen Deutschen Rabbiner-Verbandes in Frankfurt a. M. und gab von den Beschlüssen Kenntnis, die dort im Hinblick aut aie durch die Neuschaffung jüdischer Schulen gegebene Situation gefaßt wurden. Dr.Esche Ibach er, Düsseldorf, gab einen anschaulichen Bericht über die Tagung der Mittelsteile für‘Erwachsenenbildung in Herrlingen. Alle schwebenden Fragen, die in dieser Zeit an den Rabbiner herangetragen werden, erfuhren in der angeregten Aussprache eine eingehende Behandlung. Dieses Thema, Leitmotiv des zweiten Gemeindeabends in der Synagoge Fasanenstraße, umgrenzte das weite Feld einer Arbeit, aus deren Bereich im allgemeinen nur wenig an die größere Öffentlichkeit gelangt. Wie Kammergerichtsrat Leo W o 1 f f, Präsident des Rates des Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden und stellvertretender Vorsitzender der Berliner Jüdischen Gemeinde, in seiner einleitenden Ansprache hervorhob, galt es, einmal Rechenschaft abzulegen über Tätigkeit, Weg und Ziel des Landesverbandes, jener umfassenden Organisation, deren Aufgabe es sei, für die Erhaltung der jüdischen Substanz zu sorgen. Die Namen der beiden Redner des Abends sowie der mitwirkenden Künstler, Alexander Kipnis, Michael Taube und Stefan Frenkel hatten ihre Attraktionskraft nicht verfehlt, und schon lange vor Beginn der Veranstaltung war der weite Raum des Gottes¬ und Posen mehr jüdische Bewohner zählten als Berlin, leben heute in der Reichshauptstadt mehr Juden als in anderen Großstädten insgesamt. Wenn nach der letzten Volkszählung vier Fünftel der Juden auf Stadtkreise entfallen und nur ein Fünftel auf Landkreise, so sei das keine gesunde Entwicklung. Die Binnenwanderung aus der Kleinstadt in die Mittel- stadt und aus der. Mittelstadt in die.Großstadt verhindere eine berufliche Angleichung der Juden an die Gesamtheit. Es ergäbe sich, um der künftigen Gestaltung willen, die Verpflichtung, für die Zukunft der Kinder die Kleingemeinden mehr als bisher zu Ansatzpunkten und Quellen jüdischen Lebens zu machen. ' Woyda gab sodann einen Einblick in die praktische Arbeit des Landesverbandes; in dem 95o/0 der preußischen Judenheit mit 700 Gemeinden zusammengeschlossen Ans den Gemeinden cßriij au cis „9iich.4i-{iC::at: Dresden, im Juni. Im Mittelpunkt der letzten Gemeinderatssitzung stand die Beratung des Haushalt planes 1934, über den Werkdirektor a. D. Dr. Walter Grün berichtete. Die Zahl der Steuerpflichtigen hat sich durch Wegzug und Existenzenzusammenbruch seit 1933 erheblich verringert. Trotzdem war es möglich, die Leistungen der Gemeinde und der ihr verbliebenen Mitglieder auf dem Gebiete der Wohlfahrtspflege wesentlich zu s t e i g e r n. Bei der Unterstützung Bedürftiger, ' die teils unmittelbar durch die Gemeinde, teils über die Wohlfahrtsvereine erfolgt, entlastete die Gemeinde vor allem die 1933 ins Leben gerufene „Unterstützungsaktion für Hilfe und Aufbau“. Sie sucht, lediglich auf freiwillige Spenden angewiesen, Gemeindemitgliedern, die ihren Beruf verloren, neue Wege zu Erwerb und Lebensraum zu erschließen. Neben dieser Entlastung bringenden Hilfsaktion bleiben der Wohlfahrtspflege der Gemeinde umfangreiche, durch die Zeitnöte natürlich vermehrte Aufgaben Vorbehalten. Der Mangel an Mitteln macht es leider oft unmöglich, Hilfsbedürftigen die erforderliche Unterstützung zu gewähren. Der schlimmen Finanzlage entsprechend, wurde der HaüShaltplan in den Einnahmen und Ausgaben gleichlautend aut 243000 RM. (1933: 248 000 RM.) festgesetzt. Vierfünftcl aller Ausgaben und etwa der gleiche Betrag wie 1933 müssen durch Steuern aufgebracht werden. Der Gemeinderat stimmte der Annahme des Haushaltplanes gemäß den Vorschlägen des Vorstandes zu. Ferner wurde beschlossen, die Geltungsdauer der Steuerordnung von 1922 bis Ende 1934 mit der Maßgabe zu verlängern, daß entsprechend einem Wunsche des sächsischen Volksbildüngsministeriums die bisher endgültige Zuständigkeit der Steuer- berufungskommission beseitigt wird. Durch die Wortlautänderung der in Frage kommenden Satzung ist nunmehr klargestellt, daß. als dritte und Steuerinstanz für Anfechtungsklagen zukünftig nur das Oberverwaltungsgericht Dresden zuständig ist. - Der in Dresden ansässige Vortragsmeister Otto Bernstein bot an seinem zweiten Dresdner Abend Werke von Emil Bernhard Cohn, Sturmann, Beer-Hofmann, Buber und Scholem Alejchem. An einem dritten Abend brachte der Künstler Dichtungen Goethes zu eindrucksvollem Erleben. Kassel. Die Ferienkolonie-Kommission der Sinai-Loge ermöglichte auch in diesem Jahre die Unterbringung von etwa 30 erhol un gsbedürftigen Kindern in verschiedenen Bädern und Luftkurorten. Der erste Transport für Bad Kissingen wurde bereits abgeschickt; ein zweiter Transport, der auch in der Israelitischen Kinderheilstätte in Bad Kissingen Aufnahme finden wird, ist für den Ferienmonat Juli vorgesehen. Außerdem sind Kreuznach, Segeberg und Hofheim i. T. als Erholungsorte jn Aussicht genommen. — - Aut Einladung der Gemeinde fand ein Vortragsabend statt, in dem Lehrer Bacher und Frau Dr. Hallo über den; Schulüngskursus der Mittelstelle für Erwachsenenbildung im Landschulheim in Herrlingen unter Professor Bubers Leitung berichteten, während Frau Käte Katzenstein über den zweiten Kreuznacher Kursus referierte. Als praktisches Ergebnis dieser Kurse dürfte die intensivere Betätigung auf dem Gebiete der hebräischen Sprache, der jüdischen Geschichte, aber auch die religiöse und geistige Betreuung der Glaubensgenossen in den Kleingemeinden anzusehen sein. — Eine besondere Freude war es, als Beauftragten der Reichsvertretung der deutschen Juden in Berlin Rechtsanwalt Dr.Seligs o h n zu hören. Der Redner sprach über das Thema „Aufgaben und Tätigkeit der Reichsvertretung der deutschen Juden“ und gab eine eindrucksvolle Darstellung der großen Arbeit dieses Gremiums, das von führenden Männern der deutschen Juden geleitet werde und seine erste und höchste Aufgabe in der Hilfsbereitschaft für deutsche Juden, ihre geistigen und materiellen Nöte erblicke. Landrabbiner Dr. Wa 1 ter sprach im Namen der Gemeindevertretung dem Redner herzliche Worte des Dankes aus. .—o—. ■ Ratibor. Im Anschluß an die Ausdehnungsbestrebungen des Berliner Kulturbunds Deutscher Juden ist hier vor kurzem als Sonderausschuß der Gemeindeverwaltung ein Kulturausschuß gebildet -worden, der über den Kulturkreis Oberschlesien dem Kulturbund angeschlossen ist. Durch das Entgegenkommen des Preußischen Landesverbandes der Gemeinden konnte in der Synagoge ein Werbeabend veranstaltet werden. Der Gemeindevorsitzende, Rechtsanwalt Dr. Leo Brauer, begrüßte die zahlreich erschienene Gemeinde sowie die Künstler, schilderte den Aufgabenkreis des Kulturausschusses und forderte zum Beitritt aut'zur Erhaltung der Kunst und der Künstler für die deutschen Juden. Die Rezitajorin- Hermstadt-öttingen schlug mit ihrer Sprechkunst •sofort die Zuhörerschaft völlig in ihren Bann. Herr Lichten- . stem hatte die musikalische Umrahmung der Veranstaltung übernommen. Er verstand es, die schöne, leider selten ausgenutzte Orgel mit allen Registern erklingen zu lassen und bewies durch die Auswahl der Werke eine starke Einfühlungskraft in die Stimmung und den Gehalt der Rezitationen. Der Zweck, -auch Kleingemeinden mit wirklicher Kunst zu versorgen, wird durch derartige Veranstaltungen voll erreicht. hauses bis auf den letzten Platz - besetzt. i. •; Als stellvertretender Präsident des Rates des Preußischen Landesverbandes führte .Rechtsanwalt Dr. Alfred Klee aus: Die jüdische Gemeinde war von der Urzeit an die Form, in der das Judentum sich erhalten hat, das Zentrum jüdischen Seins. Erhaltung der jüdischen Substanz heiße Erhaltung alles dessen, was das jüdische Herz braucht, um so schlagen zu können, daß es dem Judentum zum Vorteil gereicht, auf sozialem und wirtschaftlichem Gebiet, auf allen Gebieten des jüdischen Geistes. Die. jüdische Schule habe die Aufgabe, jüdische Menschen für den Lebenskampf zu stählen: Nichts, was die jüdische Zukunft angeht, dürfe aus der Gemeindearbeit ausgeschaltet werden. Sinn der Gemeindearbeit im einzelnen sei Sinn des Preußischen Landesverbandes. Der Geist der Kleingemeinden müsse einziehen in die Großgemeinden, und umgekehrt müsse von der großen Perspektive des jüdischen Lebens der Großgemeinden möglichst viel hineingetragen werden in die kleinen und kleinsten, die einbezogen werden müssen in das jüdische Leben. Das Ziel sei, Totalität jüdischen Lebens in den jüdischen Gemeinden, durch Sorge um Synagogen und Schulen, um Lehrer, um Schaffung von Bezirksrabbinaten, um Berufsumschichtung und Erziehung. So sei die Gemeinde der Eltern die Basis für die Zukunft der Jugend. I Nach Dr. Klee nahm das Mitglied des engeren Rates des Preußischen Landesverbandes, Dipl.-lng. Bruno Woyda, das Wort. Die Gemeinden unserer Eltern waren Gemeinden, die erfüllt waren von Frömmigkeit und Gläubigkeit, aber ebenso erfüllt von der Liebe zur Heimat, zur deutschen Kultur. Während vor 100 Jahren Gemeinden wie Breslau seien. Sie zu betreuen und zu erhalten, sei Aufgabe des Landesverbandes. An Zahlen belegte Woyda sodann, was für den Lastenausgleich zwischen großen und kleinen Gemeinden geleistet worden sei und geleistet werde. So habe Berlin im letzten Jahr dem Landesverband 300 000 Mark zur Verfügung gestellt. Der Landesveroand habe ein Rechtsdezemat eingerichtet, er leiste Zuschüsse für jüdische Einrichtungen wie Synagogen und Friedhöfe und stifte viel . Segen im Stillen. Es habe sich auch erwiesen, wie zweckmäßig die Einrichtung der Kulturarbeit in den. Kleingemeinden gewesen sei (über die Df. Ludwig Landau, Frankfurt, in Nr. 48 unseres Blattes anschaulich berichtet hat). Auf diese Weise werde den Kleingemeihden das Gefühl vermittelt,' daß sie nicht vergessen seien. Zum Schluß richtete Woyda einen .warmen Appell an die Jugend, die in Deutschland bleibe, sich zu gemeinsamer Arbeit zusammenzuschließen zur Pionierarbeit für das deutsche Judentum in Deutschland, damit aus den Gemeinden der Eltern eine neue Zukunft erwachse. Zu Beginn und Abschluß des Abends musizierte das .neugegründete Orchester der Künstlerhilfe der Jüdischen Gemeinde unter Leitung seines jugendlichen Dirigenten, Berthold Goldsclrmidt, das damit zum ersten Mal erfolgreich an die Öffentlichkeit trat. Mit hebräischen Melodien spielte sich Stefan Frenkel in die Herzen der Hörer ein. Alexander Kipnis, ebenso wie Frenkel, von Michael Taube am Flügel begleitet, füllte mit seiner großen Kunst — er sang eine Arie aus der „Schöpfung“ und einige Lieder von Gretschaninow — den heiligen Raum. Durch Erheben von den Plätzen gab das Publikum den Rednern und Künstlern seinen Dank zum Ausdruck. - Ein Leser schreibt der „J.-l. Z.“ Eine Ehrenpflicht In zahlreichen Gemeinden der früheren Provinz Posen, wie wohl auch in vielen jüdischen Gemeinden Deutschlands, sind zahlreiche Stiftungen hinterlassen worden, an die die Erblasser die Bedingung knüpften, alljährlich am Todestage der Stifter das Kaddi sch gebet sprechen zu lassen. Durch die Abtretung des genannten Gebietes und die damit verbundene große Abwanderung wird dieser Bestimmung in fast keinem Falle mehr Genüge getan. Die Reichsvertretung der deutschen Juden sollte daher einen Tag im Jahre bestimmen — vielleicht den Versöhnungstag —, an dem in den einzelnen jüdischen Gemeinden Deutschlands Feiern für das Gedenken dieser Verstorbenen stattfinden. Es wäre dies eine Ehrenpflicht, der sich die einzelnen Gemeinden sicherlich nicht entziehen werden. Bei dieser Gelegenheit sei die Frage erlaubt, weshalb die Feiern der Jüdischen Gemeinde Berlin, die alljährlich aut dem Fried- Iiof in Weißensee für die auf Friedhöfen in .abgetretenen Gebieten Beerdigten stattfanden, nicht mehr abgehalten werden? W. unter dem Protektorat der Herren Professoren Elbogen und Guttmann einen Vortragsabend. Es spricht Fräulein Dr. Rosenthal über das Thema: Die biologischen Grundlagen der Rassenkunde. Alle Hörer und Freunde der Anstatt sind eingeladen. * Am 28. Juni, 8.30 Uhr, im Cafe Leon, Bunter Abend „Musik für alte“. Komponisten dirigieren, ihre Werke. . Am 30. Juni, 8.30 Uhr, Hauskonzert bei Frau Direktor Dr. Heymann, Westend, Halmstraße 10a. ’ * Am 2. Juli bringt der Kulturbund Deutscher Juden Umzüge, Spedition £££?* Massiver Lagerspeicher.. Beratung kostenlos s. simonowitz, scliüneüerg, Grunewaldsir. es als nächste Premiere das-Lustspiel „Weehend“ 'mit Ros* Valetti in der Hauptrolle im Berliner Theater zur Aufführung, . . * ’ Am 2. .und 5. Juli um 8.30 Uhr abends wirdin.der Philharmonie der erste umfassende Palästina film „Das neue Palästinalt, ein Wirtschafts- und Kulturfilm, gezeigt. Berliner öottesbienfte Freitag, 29. Juni: Lützowstraße 630 Uhr. Im Anschluß an den Hauptgottesdienst Jugendfeier. Prinzregentenstraße 7.15 Uhr. Alle übrigen Synagogen mit neuem Ritus 7 Uhr. Predigten: Friedenstempel: Dr. Prinz. Prinzregentenstraße: Dr. Stvarsensky. Ansprachen: Neue Synagoge: Dr. Warschauer. Lützowstraße: Dr. Wiener. Liberale Synagoge Norden, Schönhauser Allee 162, 7.15 Uhr: Dr. Sänger, liberale Synagoge Osten, Kaisersir. 30, 7.30 Uhr: Dr. Plotke. liberale Synagoge Nordost, Prenzlauer Promenade 176, 7.30 Uhr.: iimet. Liberale Synagoge Westend, Kaiserdamm 78,7.15 Uhr: Graf, liberale Synagoge Wedding-Reinickendorf, Seeslr. 44, 7.15 Uhr: Brasch. Jüdische Religionsgemeinde Charloltenburg, Schulstraße 7, 7 Uhr. Jüdische Reformgemeinde, Logenhaus, Joachimsthaler Sir. 13, 6.30 Uhr: Dr. Rosenthal. Sonnabend, 30. Juni: Hauptgottesdienst in allen Synagogen mit neuem Ritus: 10 Uhr. Jüdische Religionsgemeinde Charlotienburg: 930 Uhr. Predigten: Lindenstraße: Dr. Salomonski, Fasanenstraße: Dr. Gatliner, Levetzowstraße: Dr. Levkowtlz. Außerdem Frühgottesdienst 7.30 Uhr in den Synagogen: Lindenstraße, Levetzowstraße, Prinzregentenstraße. Liberale Synagoge Norden: Lit. Dr. Sänger. Sonntag, 1. Juli: Jüdische Reformgemeinde, Johannisstraße 16, 103O Uhr: Dr. Rosenthal. ■ > Wann? Wo? Am 26. Juni, abends 8.30 Uhr, veranstaltet der Syna g o g e n-V e re in Kuiserstraße einen Gemeindeabend in der Synagoge Kaiserstraße. Es werden sprechen: Direktor Heinrich Stahl: „Reichsvertretung und wir“, Rabbiner Dr. Martin Salomonski: jüdisches Leben im heutigen Berlin“. 1 m ' Am 28. Juni, abends 8.30 Uhr, veranstaltet die H örerschuft der Lehranstalt für die Wissenschaft des Judentums im Gebäude der Anstalt, Artüleriestr. 14, Die. Gesellschaft für jüdische Volksbildung e. V. in Frankfurt a. M. veranstaltet am 2. Juli, 20.30 Uhr, in der Frankfurt-Loge, Vortrag von Rabbiner Dr. Neuhaus über ,^Vas müssen wir vom Talmud wissen?“. — S. Juli: Besichtigungsfahrt mit Autobussen zu den heiligen Stätten in Worms unter ortskundiger Fahrung. anJhrerReRB -ollten Sie sich durch hübsche, 4weckmäÜige Ausstattung sichern —" und erhOhetu Was Sie für die Fahrt und io der Sommerfrische1 »«rauchen. bieten Ihnen unsere Reiseangebote gut und preiswert H,loseph*co« HgUkÖlln Berliner Sir. 51-55