Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 6 (1850)
- Issue
- 8 (22.2.1850)
- Date
- 1850-02-22
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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S9 drücklich gegenMHHW?i)N^ p'7H aber ebensowenig erlaubt es' eigenmächtige Dispensationen, weil daS Eine odEMA Andere uns^yMwer scheint,-weil es unserer Bequemlichkeit Nicht Magi.' Mr-Mem ÄL ÄrbaüUrs Wn ZwUp^zwischen Le^^Mdscheß^^ und Praxis z /ordert vielmehp von uns, was wir tm Prinzip«- für Recht erkannt) Uurch' vre Mav zu bewahren^ was pw von Andern forderu^zuvsr^lls elLenes Beispiel, als heilig und unverletzlich darzusteltem Das srthodore Znöimt'Hum Hqt keine Prak- > die- MneftMgsjkchunaus/Mpbqrzu - schwer sind; dem reinen Willen, dem religiösen Ernste, ist "auch das Schwerste möglich.-MirU;-sogenannte< Erleschtezrungeu-werdendieuvgestÜWeuAaforderuligen. selten beschwichtigt, elmnäl nachgegcben. sinddie Grenzen -d«K- MdersiaudeÄ "MertsaW gebr-chM. - Die Schuld detzaWMeiseU ^der »süngereu Generation von dem göttlichen Vätergesetze ist ebensowol den Fehlern und-SchMEeu der Eltern zu, zuschreiben; halten sie unerschütterlich /est. am Gesetze, lassen sie den Kindern'Unterricht, Erziehung und/Beispiel äügeduhen) Me'MkgiUeMfficht und das eigeM.Moh.l^von-ihnen^erheischt; dann werden sene Fälle stets seltener werden, -werden in der Gottesfurcht der Kinder die Eltern vom -Neuen sich verjüngen, wird, da sie einmal angcfangen, ferner nie weichendie Lehre ausd einer ^ündder Deinigen Mitte, wird ein ewiger, fein, der Sund,. den Er mit Äir geschlossen, die Worte, die ich in deinen Mund; gelegt, nicht weichen Werden sie von dir, von deinen Kindern, von deinen^Nachkoyrmen, von jetzt an, bis in ewige Zeiten, so'fpricht der Herr! MmLaüsHe Erzählungen -vertraue«, urchdachte. audie.vkjchlichen Almosen, die durch ükls, währeNb unseres ^Wohlstandes den IDew^ussossen. Sie richtete ihr Gebet an den Herrn der Welt. In den Sprüchen Salomo's heißt es:' Mm/ Ewigen kkhLtMr^. welcher den Armen begünstigt, sein Verdienst vergilt er ihm. Du Herr, verfahre nach Deiner Gerechtigkeit!" Der Mann, der-Er MkL'MüL verhxtßyrerschien mir wieder im Traume mit der frohen Botschaft, daß das Gebet erhört sei und daß' wir wieder zu dem vorigen Besitze MMgeu würden, chasi -pirwhrie Mühen und Besorgnisse unsre, übrige Lebenszeit auf Erden zubringen könnten und auch der Lohn im Jenseits unS nicht entzogen würde. Gehe hin unb grabe an der und der Stelle, dort wirst Du den Schatz wieder finden. Ich folgte diesem wohlgemeinten Rath.und Md den bezeichnten Schatz. So lebe ich jetzt in Ehren, übe wöhlthätige Werke, ich werde zur Genüge haben, bis ich diese 88elt verlasse: Da dankte ich dem Herrnder arm macht unv reich, pries ihn für seine Gnade und Huld, die er seinen Lieblingen und Verehrern angedeihen läsit. ^' ' - II. Ein reicher Mann, der zehn Kinder hatte, bestimmte eine gewisse 'jHumyy^ fstr^--jedes- - feiner Kinder. Nach. kurzer Zeit hatten sich aber ^seike Vermögensverhältnisse verschlimmert, so daß er d-M jüngsten Sohn nur eine schr gering«. Summe zutheilen konnte. Da er nun den Vater wegen der Zurücksetzung befragte, so antwortet« dieser: .Ich habe geschworen zedem diese bestimmte-Summe zu geben, u. ich kann Dir keinen größeren Ankheil zuwenden ohne meinen Eid zu brechen. Stätt/deffeU wist ich Dir mehrere Freunde empfehlen,, die Dir. nützlicher sein werden, als großer Reichthüm. Der Väter starb-, die neun Söhne wären versorgt UVV der - - -^ -- - ' , aus - , ' . - / - N. Nissiur's ^- .. .? I. , .' ' (Beschluß.) Daher Mächte ich jetzt meiner Frau Vorwürfe, indem ich M> meine frühere Meinung» .erinnerte, daß der Reichthum im Alter erquicklicher gewesen wäre, und jetzt kostete es unsigrvße-Mühe anbeu WheM- MhsMen ZujWd Ms.zu gewöhnen. Meine Fran ermahnte Doch zum Troste und Gottjüngste. blieb einsam mrd um seine Zukunft, bekümmert zurück, ohne zu wissen. Was er Mit" dem sehr geringen Vermögen beginnen söllr^, daÄ ihm sei» Vater hinterließ» Wie werden Mir die Freunde, auf welche der Vater ein so grosses Vertrauen setzte, behülflich sein? rief er aus. Er beruhigte sich jedoch. Diese Freunde kamen einst zum Besuche er bewirthete sie gastlich, und sie befragten ihu über seine „Verhältnisse. Sie erkannten die Lage des jungen Mannes, und da sie mit dem Vater in sehr VeftennVeteM' VetMAerl Uanvert- -fd