Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 6 (1850)
- Issue
- 7 (15.2.1850)
- Date
- 1850-02-15
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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ksMrkHw) V^> M-h-ih r« de? Achh, »rhMgtz Mk-HMMeMidE grk»-M M btz ahsW-4 M §rUNkMmn«MLit,k„«iyg«ifeWrLa MA»tz Mleßm tzffeq.) Mtß, Mlkzwlckt dk EAiehvNgr H-chstmägstche, EnkWickeluug Mp dem MeMra <1ni»wohnßuprr, KMe« sörperlichsp s-w-l. Nie uorzügiich geistiger, pyp zw«? Enrmickiqvg zue RuMevstg dmMgen Zweck,- Pi» einzig und Mia die wahrhafte - BeiUmmun- ^de- MMOey hiepieden begründen; daist hie wahrhafte Aufgabe aller und jeder Erziehung. W-nnahek dß, höchste. Grad geistiger Vervollkommnung Endziel »klrS i menschlichen Sttrdenfein soll, so müssen nicht nur Mährend des Lebens, sondern vom Beginne' d-ffi^-n an, alle vorhandenen Krätze nnk KshiMyy. M dietzn einzigen stvd-vnkr hingeleitrr wecheq. : Unter? den mannigfastigen Mitteln n-un zur Erreichung, solch erhabener Zwecks stehen oben ans Unkelricht. Erziehung, Beispiel. Um mit dem Unterrichte und per Erziehung, den wkseptlichev Mittel« zur Realisirung unserer geistigenwie körperliche« Zwecke hienreden zu beginnen, liegt eS an» zunächst ob, zur Ergänzung der Idee der Erziehung, dar Berhäitmß der Idee zu erörtern, in dem die Erziehung zu dem Unterrichte steht. Die Erziehung kann nur dann eine vollkommene genannt werden, wenn sie eS sich zur Aufgahe macht, fämmtk,che Einflüsse. die entweder freiwillig oder norhwendig, von innen oder von außen auf den zu Erziehenden «inwirken. oder einwirken müssen, zu behertschea und ihrer Autoritär unrerzuvrdn«,?. Denn sobald auch nur irgend der geringste Einstuß fick dieser Herrschaft entziehtalsdann muß derselbe der Erziehung schon des; wegen der Natur feindselig entgegen wirken, «eil er durch sein He raus treten die Totalität aufgehoben, und sich zur. selbstständigen Idee konstitutrt hak. Daher kam» -man für das Gelingen irgend einer Erziehung nur dann mit einiger Gewißheit: Bürgschaft leisten, wenn man sämmtltch« äußere;Uyrgebungrn de-Zöglings in Händen hat. Die Schule ist nur ein Mittel zur Erziehung, kann uup dann aus dieselbe günstig wirken, wenn SS ehr höchster Grundsatz ist, zu schaffen., wo jene M»r entwickelt «ad bildet, und zwar nur daS zu schaffen, «a-der weitern Entwickelung fähig ftt. Uebrig«M! läßt «S sich nichr. verhehlen, daß auch die Schule in I Gefahr sei, andrerseits, was sie Bildungsfähigefür dievErziehung geschaffen, durch neue Einflüsse paralysirk^i k» sanö. aufgehoben zu tzhm. ^Di« Schule tzS mrgkNdich» PMM» tzkchp^ V«s«r W Ella rvgyug »fkchrvHkig«n.i Hk: SchM soll d-h-r hark Kkttv,miheM«b«yhf K«tz ihr eorgK§«Mtt^ Wie n»» pste Schule vur ein Thets herGek-m«^ erztzhstnq., glMsam Mittel zur Erlangung ^ktzlbr» ist, sp tsti.H-anbexertzik« Aufgabf der Erzirdung.bek Unterricht sich soavzueignen. wie«-, derLHurde seiner Selbstständigkeit gemäß erforderlichste ist. Denn gerade der ynmrtcht ist ed -verding-, der -er Erziehung »etz mMn Stoff liefert, ohne dadurch seinem ionerv Wttshe als Zh»« zu e-tsag^n, und ohne U-rerncht snarürjtch im m«lt«en Si,'ne dr- Morr«-) wäre Erziehung M Unding. Erziehung und Unterricht müsskNu sich daher ergänzen, und MM» onch lehseres untergeordnet« sich Mpnoch gegeyseirsg pu.rchdttyge«, fosis sie «in Ganzebilden, .und -t- Absichren r-aiifiren wollen^ deren HapMedmg»uß dis Erziehung ist. — MsralLsche GrzöPlusge» -- - aus R. Nissim'S wlv'pv?v' . 1. ' ..^ . Ein Gelehrter Israels erzählt uns folgende Geschichte: »Einst lebte ein Mann im Lande Israel, der eine zahlreiche Familie batte, aber in der äußersten Dürftigkeit lebte. Besondere Verhältnisse veranlaßten mich nach Babel zu reisen, wo ich mich lange Zeit aufhielt. Alsich darauf wieder nach de« Lande Israels zurückkehrte und ihn besuchte, fqud ich, daß er sehr reich war und großer Ehre genoß. Ick fragte ibn: »Durch welches Verdienst bist Du zu diesem großen Rricbthmne gelangt?" Gr antwortete mir: ..Ich war, als Du mich verließest, ein Gärtner, lebte von einem geringen Gewerbe, durch welches ich mich ernährte. EiueS TageS kam ein schöngestalteter Mann z»r mir, der mir verkündete, daß ich sieben Jahre iy MiHHym und Ehren leben würde. Wähle Dir nun/ öb Du fetzt schon diese Freude genießen willst, oder zur Zeit deines Alters! Ich hielt ihn für einen Zanberer. Mir diesen Worten kam er einige Lage nach einander z» mir. Zuletzt sagte ich ihm, er möchte mich in meiner Arbeit nicht stören, da ich für die Bedürfnisse meiner zahlreichen Familie zu sorgen hätte; er möchte mir