Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 6 (1850)
- Issue
- 7 (15.2.1850)
- Date
- 1850-02-15
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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M-Vtuck zU bringt hat> mal auS LerMeweine. selbst, Vas IMvtVutt« durch daS NafiräLt iE ein ganz enges Bezogen sem, in eine Ksoudere Heiligkeit- M Gottheit kommen tänn, so muß die Gesammtheit- JSräel, für welche das m seiner abgeschlossene» Heiligung und Aussonderung vom Ganzen beruftue Ptiestertbum zu wirken bat> und ebenso aus welcher Gesammtheit ein? cnp, ein Nasir herauSwachftn küNn, — eS muß diese Gesammtheit Israels den Inhalt der Heiligung in sich aufnehmen, durch sich selbst die Beschränkung der Sinnlichkeit vollziehen ISrae! ist selbst ein priesterlichesVolk, ein heiliges, weil eS ein Eigenthum GotteS und dadurch schon die Aufgabe übernimmt, den Einflüssen des Irdischen sich zu entziehen, und weil dieses besondere Verhältniß von Gott gewollt ward, so müssen auch die Anordnungen ihre Bündigkeit behalten, die von Gott als die Faktoren der Heiligung bestimmt worden sind. Das Speisegesetz kündigt sich aber deutlich darum für Israel an, weil dieses Volk ein heiliges ist; und wissen wir von dem Nasir, waS Heiligsei n zu bedeuten habe, so gilt dasselbe für uns beim Speisegesetz, daß eS nämlich die Auseinanderhaltung des Israeliten von der SiNnlkhkeit will, um ihn dadurch der Gottheit näher zu bringen- und dies nach bestimmten, von Gott festgesetzten Der-? otduungen. Über den EmA«ß, welchen das Beispiel der Eltern üirf ihre Kinder übt. Von Z. Keine Klage im Gebier« des ärchodorm ZudenthumS hörr man öfterer Wiederholen, als die, daß Kinder so häufig die religiöse «Lebensweise der Ettern verlassend, bei herangereifteren Alter, Sei eiNgekrewner Selbstständigkeit, sich gänzlich dem JndifferenrisMüS, der ZrreUtziösikär hmgebeN; kein verletzenderer und weniger wahrer Vorwurf wird eben diesem orthodoxen ZUVenthüme gemacht älS Üer, däß däWtze nicht im Stande sei, die jüngere Generation mit Men Ideen, mit seinen Praktiken zu befreunden. Gehen wir auf das Wesen der Thqtsache, für die allerdings der Beispiele leider nur HU viele sprechen, näher ein, suchen wir Gründe und Ursachen für die sich uns darbietenden Erscheinungen, tzwW W üssen. tpi, Mpö^rrst MS M ein Gehiet begeben, tzeDn yohe pich innige zu den Msch-reljgiöft» Zuständen bistzer itzreD gqnzßU Umfange nach Weder geahnt^ bei weitem ,y»snigetz qher noch berücksichtigt worden .And. Wir verstehen qhepi hierunter kein anderes Gebiet» als das der. Khiderek» Ziehung überhaupt, und besonders den Einfluß -er Erziehung auf Begründung religiöser Gefühls ES kann hier nicht unsere Absicht fein, unganz auf daS Feld der Pädagogik zu stellen» zu beweisen, wie schwer die Kunst des Erziehens, wiesehr wenig sie verstanden, uyd wie sie dennoch Religionß- und GewissenSpflichl sei heiliger, wie nicht viele andere mehr; wir haben einstweiten nur den dogmatischen Standpunkt zu berücksichtigen haben durch ihn Lösung einer schwierige» Frage herbeizuführen. Mi,tel und Wege anzugehen, wie einem verderblichen Uebel gründlich rntgegenzutreten fei. . Ob die Erziehung.jüdische ReligioySpflicht fei? -p? yper ,'7ph oh, nh > /rch vnp?' „Denn, ich habe ihn erkannt, - damit er befthl« seinen Söhnen, seinem Haufe nach ihnen, daß sie beobachten den Weg des Herrn " rühmt der Ewige bereits selbst von Ahrgham, rühmt «S als ein« Tugend, um derentwillen er allein geeignet ist, als Stammvater der Na» titzy, die in seiner Weisheit er erkoren, Trägerin des reinsten, göttlichen DrgriffeSburch Zeiten und Welten hindurch .zu sein. ^h, z5. D. M. 4 10) „Paß jhre Kinder sie sie «ehren," wirtz als der Endzpsttt der ^öktttchkn Gesetzgebung überhaupt, als letztes Re-.. sulrar oer Offenbarung angegeben. Undoh O0ihv7oH, vh'A erklärt cherttkS dpe Gtphkiz-.727haMpdppvtzp- »V fl?hh vH,, npöw -typ vH. .LP'P'IZV ppb oh OMhHNTpör Wh2l? H'hp: „Von der Stunde an, in der cha- Myd zu xftx«che,n weiß, lehr« «hn da- Gefttz, haS uns Wsftü bfifthlfn, daß es h-r-q "'.spreche» Muß--Hahpx^ ssgtzLw-ft KeW» sobald das Kind zu sprechen ansängr, sprichtverVater. r mit ihm in der heil. Spräche uüd lehrt ihnhie Thora; hak er es aber nicht gerhan, ist eS, als habe er M Kind begraben, wie eS heißt: Lehret «urr Sühne, damit eure, damit die Tage eurer Söhne Dermehrr werden," Daß demnach Pie Erziehung lüdische Religionspflicht, wird nach dem Gesagten, nichr ferner bezweifelt werden. WeShalb aber dieftr Pfiicht Mch' hohe Bedeutung beigelegt, weshalb Bestimmung -pS,