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Der treue Zionswächter · 1850-02-15 · 7 (15.2.1850) · page 2

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
6 (1850)
Issue
7 (15.2.1850)
Date
1850-02-15
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Iccheskiel im Eril pon sich rühntt?/ ^lgHund ZerrlUms ssäbe M-Hichtchrge^en. HmHeiM Jugend- bis jetzt" (Iechcsk.j4, 13. 11), Änl/ Fett wird von der h. Sch. zu den Speiseverboten gerechnet, und doch heißt eS von ihnen: oipn 1.^0 f>) 27 721 372!>2 27'213Lv ^73 V7 21717^ (3, M. -3, 17; 7, 26 u. a. m.); hier wird also gcknz deutlich die Zeitlichkeit durch 2^'^ 2K2 r-pp, die Oertlichkeit durch: 2r'oiIcwaufgehoben. Und in der That muß schoFLarmst dasSpeWcsetz den E HMikchrÄster bloß? transitorischen Gültigkeit verlieren, weil der Grund, den »ns daS heilige Wort angiebt,chia »»vrgerist, und der jene aus der Luft gegriffeuen.-Ursachen.des- Lokalen, Temporellen und SanüH.öpo.lizeilicheu. Her d^ Haufen wirft. Wir schlagen die heilige.Schrift auf und^dalesen wir zuerst 2. M. 22, 30: 7531-!> jwo L7ip »57^1 w'st- 1)25.7 5) 277V 2702,,.. ,,Ichr HM mir heilige Männer sein und Fleisch eines jauf dem Felve Zerrissenen sollt ihr nicht essen- ^svndern Dem ' Hunde vprwcrfen. Ferner (3. M, 23^ 26) iLpcn 5)i.7yvb 5vv2 .^»2;«3r .. v7ippy., vpr»r.P- Wvr) ^722 7ck» , 2V7^2. cv70. 7c5.)231 ^W2 ,,2V222 vmxr»,;p. crr'st -)!73ist '7 '-5.517p »2 02»2i 5pv), ') tu 2). ,,Ihr sollt unterscheiden zwischen reinem und unreinem Vieh, zwischen mnrcinem und reineni, Geflügel, u. nicht abscheulich machen ewre-Seelx durch. Lieh und Geflügel u,nd Alles, was aufdfr Erde kriecht, das ich euch als nnrein abgesondert, Und. ihr sollet mir heilig sein, denn heilig bin ich der -Ewige, und .ich; sonderte euch von den Völkern mir .M-gehöreNi *) Dann heißt es ferner im 5.Ms, 14,s.2,3,!>2V >7^2 Vp) Ä M'p) '7 7W -s'ph: 'Ä : '2 , Kwm )2 )25o 5) 2v7i?2 w bv 7cf> Weildu ein heiliges Volk bist dem Ewigen deinen.Kott--,und dich erwählt hat der Ewige ihm zu-seitteinEigenthumsvolk unter allen Völkern auf Erden, so sollss du nichts Gräuelhaftes: essen. Und endlich-.!h!ä V, 21 lesen wir: 2)2^1 27720 -;'7vc3 755.77) 2)37 )21)252 5) .1p5 3)p3 '77 )c32 5) 'j'pläst '?) 225 517^ yv »2 »727) 7>2V l5 *) Was diese Absonderung Israels. von. dc;n . andern Völkern für einen Zweck hat, haben wir schönem den früheren Artikeln auseinandcrgcsetzt; hier genüge'es,'einen vortrefflichen ' L77v ^ntitsirtheileni pr?s'?-i>ö''nv?v ätöw'sb AM vir chr'rLVP» s7s-.p-'.-v,r»r-»v'-^se^v»:1M8 'rm-'-Vrs. ,'»2 vnr»^.2RÄ»tzos drio R- Ba». midhar w). ..i .H- ,,-' „Ihr sollt keM Aas essen, dem Fremdling en deinen Thoren sgieb es, daß/er-'s ksse^ oder vexkastfe -es hech Auslästver? denn dmOisk/ein hcilisi^VM dem Ewigen deinem Äotte. Du sollst kein Bocklein kochen in der Milch seiner Mutter." /ßlus allen diesen Stellen (vergl. noch 3. M. il, 43? 41. 45.), die vom Speisegesetze handeln, tritt die Ursache desselben, als das Moment der Heiligung Israels, und vermittelst derselben die be- /sonderc? Beziehlürg /dieses Volkes zWM«^fttsts§enrgegen. Hierdurch hätten wir Vorerst die Genngthuuug unfern Erklärnngsweise d. Cercmonialgesetzes, die wir auf. das Prinzip der Jsolirung Israels inmitten der. Menschheit gegründet haben, vom heiligen Worte ausdrücklich bestätigt zu sehen. Allein , »vir müssen genauer und. tiefer aus, chH-,Sache H.bss, entgehen/ ^.^ Betrachten wir den ganzen Bau der mosaischen Institutionen, so stellt sich uns das. heraus, daß diese- ^obgleich ein besonderes Gewicht auf das Außenleben des Menschen legend, -.dennoch nur die wichtigen Faktoren, Träger und Förderer seines Innenlebens sind. Sie sollen ihn mahnen, daß die E^de. mit all' ihrem Glanz und Schmuck ihn um keinen Schritt näher dem Himmelreich bringet- und daß von einemc sinnendurchrauschten Diesseits keine Brücke zur verklärten Jenseitigkeit führet. Dönn das Leben, irr dgö der Mensch gestellt ist, ist ihm" vöni Herrn - zuV Laitteruügs ^egeöeri/und^däs geschieht nicht? wÄl^ wir^ ün^stUgeDmen Drang der Leidenschaft in dem Staub der Erde wühlen, um das Irdische hekauszügra^en,-düs M Sinne lockt und den Gaumen kitzelt, sondern umgekehrt in dem Aufblick nach her Höhe, , pon wannen-ewig leuchtendeWelten uns winken, nnd wo unsere Hef^ sÜrnmungwit sonnenschrifrigW^ggen sich hat, darin . losen wir die.Astfßahe pnsereSl.. LeöeD/. und lernen sie Hfullen. Her.Hensch> ist' zum .wo?, n.igsten. ein Solj^n ^r Exhe^,^'er,.- dem Himmel, an;. das. ^eMßlcheu--.Piejep EM muß. daher auf..das., möglichsije, beschränkt werden, Heil^ durch diese Beschränkung hie Abhängigkeit des, Menschen pon dem Irdischest immer 'loser gemacht, wird, und er hienieden.schon für den VollgestüK Heks *) Von welch' 'tiefer -Wahrheit ist VaS herrkiche^ Worts des riTv:- >»'nrs..r»>rV) r>Hy/vrv,, Uwrnpr-ii./i wr-Ä 'xyn v^«)'r»s>N ö^v'»0 .Äi.'-rÄ vsÄ Midi Rab» Wajikra 13. ' -- Ltt;:;

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