Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 6 (1850)
- Issue
- 7 (15.2.1850)
- Date
- 1850-02-15
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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H r g a « zur Wahrung der Interessen Des orthodoren Iudenthums. Re-ä eteux: vr^ Guoch, Dtrector And Oberlehrer za Altotia. T. JäkWgStttg IS Februar 1850. > Ältvna. s PvZ 'ä 7. > -7-—?',-.. 7 > >.-!</ - -——-- , . > „ n . ,^. -.... Bon diesem 'Blatte.erscheint' wSchevili-'einmal'.,.Freitag»/üa Bogen.' Das Abonnement auf «in Ladt ist 5-Ci. f2 Tblr. pr.i3N/3ttkv.) Man Äbbnnirt bel allen löbliPostÄntern. ^oNdSnVichh^vdlnngev und ZeinmgStErvedrlioyen. AuHalt. geltende Artikel: Die -Sedentrmg deS ZichenthumS. in der Gegetiwärt^ VönRadbincr Dr. Salomo'n C'o.hn« ' Üeber ben-tzinflijß. MthendaSBeispielvcr'M^n^ Mstber2Mt» Äön'3- Möratifche -ErzAhbmgen. Bon' U*^*r ZeitungÄiVaichrichttÄi.äu-:-München. PSM Ezernijowo. -Akgeiger. 7— Brieftvechstl. —, i,. -v Die in der Gegenwart. Vom Mabbiner Dr, Talpmuu Gp-u. / V. ' Dktttt vir Btschneidung die zukünftige Bestimmung deS Menschett imKeimeschon veraUfchaulichey solkte,wieULMkichdie Herrschaft des Geistes üM"dLS'Keti<d.Hch^ MAebt^wörde,''Dd wie diise Bestkmjüuug gletch/den andern innertt Kräften und Ätilagen Ulst dem ins LdSdUhiNeLuwüchsettdenMenschett sichaüSzUbilden uiid zn vervorlkommyen habe, so Md ihm von ver göttlichenGnädeund Weisheit Ege auf welche Miss dieS hehre' Mt VtrebestS eklangt werden rechnen wir" vorerjkdas^ Speisegesetz^ -Urber. kein auderes Gesetz wMfe schneller^ atzntzrtheilin, und mit ihm leichter fertig räUMrdrn, M - unt diesem; indem sie ihm nur lokalen und temporären Werth beimaß und höchstens einige Gesundheitspölizeiliche*^iücksichten einräumte, die heute. Nach diestr wohlfeilen Ansicht, beiveranderter'SituatM ganz außer'Gültigkeit und Wirkung kommen ÄNßtkN. ^jchfg M ^Mischer, als den Eifer, mit dem^dresd HedreN die Fehlgriffe ihres lockern Gaumenverteidigen, Uichts lächerlicher, als die zuversichttiche Sp^ackrd Und der herausf?rdernde, kühne Ton, welche sie auf einen so fadenscheinigen Beweis grüUdem Wir wollen hier mir einige LhatsachM» gegenüber stellen. Daniel, her Ln der lhaldäisch^persischen Zeit lebte, also an a^H derm Orte 'und in Anderer Zeit, wollte mit Mnen drei Schicksalsgenossen ^ssch nrcht verunreinigeU durch die TafekÄost des Königs und durch den Wein seiner Trinkgelage." (Dan. 1, «) welches Gesuch aber der oberste Verschnittene abznschlage« sich bemüßigt glaubte, weil der König diese'Speise unddiesen Trank gerade^desbalb für sie beföhlen Hatte, -»damit ihr Aussehen ein gesundes sei." B. 10)1 Ferner Jecheskiet, M Srulant, der in h em n i ch t - iS raelitLschen Laode seiner Gefangenschaft alö Prophet wirkte, also in Hur veränderter Hüuatfon,: rühmte von Hch.U» 'Gegensatz zu Hem »»getreue» Israel, zu deffrn^chM rs gehören sollte, unreine Speise in FeindeMudzu genießen, wir sagen, da-