Unsere Tribüne
- Journal
- Unsere Tribüne
- Volume
- 2 (1925)
- Issue
- 2 (02.02.1925)
- Date
- 1925-02-02
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 93% known words query
- IRI
…/2822530-2822543-2822545--066-3524230- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Seite 2 tau* Unsere Tribflne Mtt the Vertefdig-er der ^Unparteilichkeit* und der „Zerstörung Her Parteien" sind beinahe vmtuifrmt, aber ihr Einfhiß in Äer Erziehungsarbeit der Partei ist noch stark. Bis heute herrscht, noch in dei* A. II. die Ideologie, daß eine sozialistische Partei nicht Zweck on sich, sondern' bloß ein Mittel und Werkzeug der gewerkschaftlichen und kooperativen Organisation sei. Als Resultat dieser Orientierung trat an die Stelle unseres geistigen Einflusses auf die Histadrutli die Verblassung des politischen und sozialistischen Antlitzes der A. H. r Wir brauchen nicht zu beweisen. dai> eine allgemeine unparteiische Arbeiterorganisation zum Zwecke des ökonomischen Kampfes für den Befreiungskampf der Arbeiterklasse unbedingt notwendig istaber eine solche Wirtschaftsorganisation ist dazu bestimmt, von den täglichen Bedürfnissen der Arbeitermas.se verschlungen zu werden, sofern ihr nicht eine starke politisch-sozialistische Bewegung zur Seite steht, die der Arbeiterklasse ihren Weg und ihre historischen Aufgaben im Leben der Gesellschaft und bei ihrer Itevolütionierung zeigt. Die sozialistische Partei muß der tlistadruth ihren Stempel aufdrücken, mu 1.1 ihu Richtlinie und Iuhalt geben. Das Verwischen dieser Grenzen, das fortwährende Bestreben, der Histadrutli die Funktion und die Aufgaben einer politischen Partei zu übertragen, nimmt der Partei ihren Inhalt, schädigt die politische Erziehungsarbeit der Partei ebenso wie den sozialistischen Bofreinngsgedaiikeu. So ist uns auch der Ruf nach Vereinigung unverständlich, den man .neuerdings wieder aus den Reihen der A. IL .vernimmt und welcher sich hauptsächlich an die Rechben wendet, welche überhaupt den internationalen, sozialistischen Gedanken negieren. Wohl ist ein Bedürfnis nach Vereinigung aller Richtungen, — die sich Vax unserem'Bedauern im Lande veitfu.ch.reu — ■ vorhanden, sowohl von rechts als von links, wohl, benötigen wir eine einheitliche, mächtige politische Aktivität, aber em gibt .Formen von Vereinigungen, welche die Erreichung des .Zieles sichern, ohne prinzipielle Kompromisse und Vermischung der .Begriffe, ohne Versieht auf unseren sozialistischen und parteipolitischen Inhalt. Die volle Vereinigung, die man in der A. IL ersehnt, bedeutet aber volle Verwässernng. .Das zweite Hindernis füi-ieine gesunde Entwicklung ist die G er Lugs c h ä. t z u ug der pa r t e i de m o kra 11 e in der A. iL Es gibt keinen ständigen Kontakt zwischen der Masse der Genossen und ihren Vertretern in den Institutionen der Partei und der Histadrutli. Es gibt keine vollständige objektive Information. Wichtige Sachen werden J,m Namen der Partei 'ohne Instruktionen und ohne vorhergehende Aufklärungen gemacht. Das führt auf der einen Seite zu Improvisationen, auf der anderen Seite zur mangelhaften Leitung. Organisatorische Verwahrlosung und Passivität findet man überall und nicht gering ist die Zahl von Genossen, die unserer Bewegung ergeben sind, aber „• abseits stehen. Unter all dem . mußte die Welt b e weg u n g leiden. •dercn^Pioaier in Erez Israel das Herz der ganzen Bewegung ist. Die Lag«1 wiufcte in der letzten Zeit noch ärger, die Beziehungnoch schärfer durch die sonderbare Haltung der A. II. dem Welt verband gegenüber, eine Haltung, die beinahe an Unaufrichtigkeit reichte und die uns viel Sorgen verursachte. Mögen, mir die Genossen das scharfe Wort verzeihen, besonders daich 'fühle, daß nicht die Masse der Genossen Schuld daran trägt, dajJ es soweit kam. abet' mögen sie wissen, daß 'Lausende von Genossen außerhall) des Landes die Lage (derart beurteilen., Wir sind imstande, eine Reihe von Tataachen aufzuweisen, die erklären, warum bei unseren Genossen Poale-Zion die Ueberzeuguug gesehaffen wurde, die A. H. verhalte sich uuloyal und unchawerisch gegenüber der Weltbewegung, so z. B. die Tatsachen im Zueamraenhang mit. dem P. A. die Beziehungen zu Zeire- Zion, ttinsere Stellung in der Internationale. Aber nicht \\>n Einzelheiten will ich diesmaP sprechen. e;< ist eine Tatsache, daß die A. Ii. «ich ^vorbereitet, xxi der nächsten WeltkonferenB aufkommen, nichtum;öber Meinungsverschiedenheiten und für gemeinsame Beschlüsse mit allen. Teilen der Weltbewegung zu kämpfen, sondern^ mit ultimativen Forderungen und daß wir vor «der Gefahr eines Abfalles der A. H. vom Weltverband Poale-Zion stehen, Es gibt aber keinen objektiven Grund für diese Spaltung, die die Bewegung sowohl in Erez Israel als außerhalb des Landes zerstören kann. Man wird versuchen, Euch zu beweisen, daß die Frage/der Vereinigung mit den Zeire-Zion und von ..Hebräisch im Gallith" die Ursache des Konflik tes sind — ich leugne das. Sie sind bloß Symptome der Krise, nicht aber ihre Ursache. ■ Dio Quelle aller Konflikte, die unsere Bewegimg in Gefahr bringen, ist, daß die Ideologie, die Verwirrung und Störung in die Beziehung der A. H. zu der Iiistadruth und zu den anderen Parteien hineinträgt, auch in das Bereich der Beziehungen der Gesamtbcwegting (außerhalb Erez Israel eingedrungen ist. In A. H. verstärkt sich die Anschauung, die den Wert und die Notwendigkeit eines sozialistischen Wcltverbandes für den Aufbau des arbeitenden Erez Israel geringschätzt und denkt ilui durch einen allgemeinen Verband ohne politisches Antlitz au ersetzen, der aus allen Organisationen zusammengesetzt sein soll, die beim ..Aufbau von Volk und .Vaterland" mithelfen wollen. Diese Tendenz der Befreiung der Partei in. Erez Israel vorn ...loch" des Welt Verbandes wird unterstützt von dem übertriebenen Streben nach einer Art |iuibesclirä.nkter Souveränität „Erez Israels" dem Gallith gegenüber, die man mit den großartig klingenden Wörtern ..Herrschaft", „Hegemonie" und „Beherrschung" bezeichnet," anstatt nach 'Gemeinsamkeit: von Taben xtnd Gedanken zwischen Erez Israel uud clem Gallith zu streben. In allen diesen Bestrebungen sehe ich eine große Gefahr für den Aufbau der Arbeitsgesellschat't in Erez Israel." Wir haben uns beteiligt und wir werden uns weiterhin an der Verbreitung der Tätigkeitsgebiete für die Institutionen der Arbeiterbewegung in Erezi Israel beteiligen, aber kein finanzieller Apparat wird uns helfen, keiner wird Bestand haben, wenn es nicht ,in der .Welt einein sozialistischen Arbeiterverband geben, wird, bei dem der Erez-Tsrael-Gcdanke einen Teil seiner Weltanschauung bildet. Ohne einen gefestigten und mächtigen Poale-Zion-'Verband wird keine jüdische Arbeiterbewegung um Erez Israel geschaffen werden. Nicht, Treue gegenüber irgendeinem Namen oder einer Parteitraditiou fordere ich von) den Genossen, sondern Treue gegenüber diesem jüdischen Gedanken der P.-Z.-Bewegung. Mögeu sie verstehen, daß eiue Krise zwischen A. 11. und dem Weltverband, zwischen Erez Israel und dem Gallith eine Gefahr für die Seele einer Bewegung ist und alle unsere Gegner stärkt, diq die Möglichkeit einer aUwe'itlicheu jüdischen Arbeiterbewegung, . die mit E. I. verbunden ist. leugnen. Was die Angelegenheit der-'Vereinigung mit den soz. Zeire-Zion betrifft, habe ich meine Meinung nicht geändert, daß dieselbe schon lango durchgeführt wäre, wenn A. II. auf loyale Weise dien Weltverband (unterstützt hätte, anstatt aus den Z. Z. Hörn er zu machen, mit denen sie den Verband stoßen kann. Was die Frage von Hebräisch im Gallith anlangt, kann ich mir nicht vorstellen, daß der Verband hebrilis tische Parteien aufnehmen sollte, ebensowenig als bei uns Platz für jiddischistische Parteien ist. Kein irgendwie geartetes Lebensbedürftnis der jüdischen Arbeiter in Erez Israel verlangt von uns. den Verband P. Z. zu .nötigen, daß er sich mit Parteien vereinige, welche den kulturellen Lebensbedürfnissen der jüdischen Arbeiterklasse im Gallith fremd gegenüberstehen, welche die Volks- und Muttersprache, im Namen des Fanatismus für Hebräisch negieren. Unsere kulturellen Bedürfnisse! jn Erez Israel wurden durch die Resolutionen der Berliner Konferenz, welche alle Partei im Gallith zur Erle rniing des Hebräischen bis zur Beherrschung der Sprache verpflichten, befriedigt. Die Forderungen von Ejn-Charod haben schon jetzt einen Schaden verursacht, indem sie^ ein jiddiseliistisches Echo , in unseren Bewegungen in Osteuropa« geweckt haben. Wir tiiiis^ sen jedem Versuch, die .Sprachen frage .in den Mittelpunkt der' Partei zu stellen und den Sprachfanatismus als Muster für die A. II. hinzustellen, entgegentreten. Unsere Bewegung hatdie Pflicht, allen engherzigen nationalistischen Einflüssen entgegenzutreten, die imstande sind, in die Arbeiterbewegung von E. I., das vollet nationaler Gegensätze ist. einzudringen. Man sagt mir und man wird es gewiß auch jetzt sagen, daß solche Aufklärungen die A. H. schädigen und •unsere Genossen P.-Z. von ihr entfernen. Das ist nicht richtig. Worte der Kritik? und der Wahrheit können niemals einer Partei schaden, wenn £ia in ihrem Kern gesund sind. Und an die Genossen Poale-Zion, sowohl an die, die eben erst ins Land kamen, als au die, die sich schon lange im Lande befinden und bis jetzt außerhalb der Partei stehen, wende ich mich mit; der Aufforderung, wie ich, in die A. H. einzutreten und innerhalb ihr einen systematischen und energischen Kampf für ihre) Verbesserung und Vervollkommnung zu führen, wie auch für die Geschlossenheit und die Ideale des Wellverbandes Poale-Zion. Ihr werdet sicherlich gegen die Veröffentlichung dieses Briefes in unserer Presse nichts einzuwenden haben. Verlogenheit oder Gedächtnisschwäche? Wie die Wiener Jüdischnationalen für die jüdische Nation „kämpfen". In der Budgetdebatte des Ausschusses im österreichischen Nationalrate hat beim Kapitel „Schuein" Genüsse Kari Leuthner die antisemitische cliaiistlichsoziai-hakenkreiizlcrischo Hetze in den Hochschulen abgefertigt. Bei di,?scr Geelgeuheit hat auch Leuthner die Behauptung; aufgestellt, daß die deutschen Juden, weil sie keine eigene Sprachuud Kultusgemeinschaft bilden, keine Nation seien. Daß dio Auffassung des Genossen Leuthncr eine irrige ist, weiß jeder Eingeweihte. Aber dieser Standpunkt ist nicht neu und wird nicht bloß von österreichischen Soraaldemokraten, sondern auch vom der jüd. soz.-dem. Arbeiterpartei ...Bund" vertreten. Die sozialistischen Theoretiker, unter ...ihnen auch. Otto Bauer, teilen die Meinung des Genossen Louthuer nicht. Heute ist es fast. Gemeingut, aller Denkenden geworden, daß die .Sprache nicht das einzige und auch nicht das wichtigste Merkmai einer Nation bildet. Seit Jahren führen, wir einen Aufklänirigskampi' hi dieser Präge und wenn heute Eduard Bernstein, Oskar Kehn, Leo Blum und noch viele bedeutende Führer der soz. Internationale unseren Standpunkt in der Judeiifragc vertreten, ist es fast ausschließlich ein Erfolg der Poale- Zion. Wir hoffen, daß es uns gelingen wird, auch die österreichische Sozialdemokratie für unseren Standpunkt. y;u gewinne/n. Die Wiener Jüdischnn,üanalen aber, die darauf erpicht sind, die soz.-dem. Vertreter in der jüdischen Öffentlichkeit zu diskreditieren, wollen daraus Kapital für sich sohlargen. Wir lehnen es ab, sich mit diesen Herreu in dieser Frage in eine Auseinandersetzung einzulassen. Dieselben Hsrren, die, um ein Mandat im Natio.nalrate zu erlangeu. sich verpflichtet haben, uiemals einen Antrag für die Anerkennung, der jüdischen Nation einzubringen, oder zu unterstützen, sie haben das 'moralische Hecht völlig verwirkt, gegen, die österreichische Sozialdemokratie Vorwürfe zai erheben. Sie haben diesen wichtigsten Punkt ihres Programme« schmählich verraten und es ist eine unerhörte Verlogenheit, wenn sie noch wagen, dio Anerkennung der jüdischen Nation zu verteidigen. Oder ist es Gedächtnisschwäche, das bei dieser degenerierten Partei zutage tritt? cli« Sich selbst verpfändet*! Von Awrohom Reisen. Es war im Anfang (los Krühlings. Einer von jeite.ii fhioffmingsisch\vangereai fYühlingsniorgeu, von deinen tsädh der Mensel) verführen läßt, und er eilt hinaus ins Freie; friseh, voller Hoffnung auf einen guten, Jfflohen Tag, auf Glück, auf Freude.. Und Welwel Klinger, ein jüdischer Lehrer, ein 25jäihrigeJV gutgewachsener Brünett legte den zerris- •sehon, wattierten Winlw-maulel weg, den er vor drei drei Jahren, nach seiner Ankunft aus Warschau, um /drei Rubel gekauft halle, reinigte seine Gamaschen. Idie zwei große Kücken hallen, so gründlich, da Ii sie fröhlich glänzten, nähte sich sclhsl zwei Knöpfe an feinem alten Hock, käniiinle sein .langes Haar, das fefchon seil, einem .'Jahr nicht geschoren war und ver- Jieß sein Zhnnierchen. das er mit zwei Kollegen, gleichfalls hehrer ohne Lektionen teilte, uud trat in! die helle Well hinaus. Ein schöner Tag! .sagte er in Gedanken zu (sich und begann schneller und stolzer auszufseihreilen, (gleich als ob er die Strahlen, die ihn übergössen, (irgendwo verkaufen und (iiühr wenigstens einige Münzen für ein Frühstück als Erlös-erhalten könnte. Ein il'Yühstück balle er sehr nötig es war ftihon izvvöli Uhr mittags. Wem Gott hilft, der ißt juin 'die Zeil schon zum zweiten Male. .{ Klinger iwar aher so znfrieden mit der wohligen (Wärme, unit dehn hellen Glanz, welcher die ganze (Gasse (überflutete, daJi. er vergaß, oder besser gesagt, daß ier sich bemühte, an das VI umbiet Eissen zu vergessen. Licht! Licht! - spracher lau! --- Licht! Licht! Und ier erinnerte sich, unlängst gelesen zu haben, daß Goethe mit den Worten „Mehr Licihl!" gestorben Sei. Und er wurde stolz, daß er uud Goethe dieselbe ^Sehnsucht hatten,* Zwar /war er kein solcher Dichter wie Goethe, aber auch er hatte Gedichte geschrieben, lind wäieu die Redakteure nicht so böswillig gewesen, so wäre er schon lange ein berühmler Manu im Judonlulm, da er -den Winter über viel Zeit gehabt uud sehr viel geschrieben halle ... man hatte aber nichts gedruckt. In .solche Gedanken versunken, halte er bereits 'wirklich.au das Frühstück vergessen. In seinem Kopf (spann sich ein neues Lied über den Frühling, für ulaö er schon eine Bei he von Keimen fertig hatte: {Gesicht Licht, Leute freute. Aber wie er so an dem bekannten Kaffeehaus vorbeiging, in dem er und Seine .Bekannten, Lehrer. Dichter, Kritiker und gefrneineres Leserpublikum sich zu treffen pflegten, sooft sie nur etwas Geld im Beutel halten -•• schlichen (sich alle die Heime zu sahnen mit der ganzen poetiischen Slitnmung aus seiuojn Kopf und an ihre Stelle trat ein neuer Gedanke, der ganz arglos' seiner Meinung Ausdruck gab: „Es würde nicht schaden, wenn du ein Glas Tee trinken und einige Semmeln dazu essen würdest." Das wäre wirklich in Ordnung! ließ sich Klin- ,ger überreden, blioh stehen und dachte nach. Stoff ,zu.m Nachdenken hatte er genug: Wie gehl, finan ins Kaffeehaus 'hinein, wen» man keinen Pfennig iiin Beutel hat. nud wie geht, mja» nicht hinein, wenn; (man doch schon tüchtig hungrig ist? Da fällt ihm ein, daß nifan hier öfters1 Bekannte) 'trifft, bei denen man sich einige Kopeken ausleihen! ikann, ohne Wechsel und ohne Schuldschein, ein Darlehen, das ein wenig Aehoiiehkeit mit. einem Allmosen hat. Wie ihm dieses häßliche Worf einfallt, geht'er y'ni paar Schrille weiter und will sich überreden,, (daß man sich lau einem so schönein Tage über Kssem» und Trinken erheben inüssc, um nicht eiueim Tier ,gleich zu werden. „biin -Glas Tee und einige Semmeln*' - fährt es ihm wieder durch .den Kopf, und er kehrt um, hört auf zu denken und Irin in das' Kaffeehaus. Das Kaffeehaus besieht aus zwei kleinen Zimmern. Um kleine Marmorlisehe sitzen Gäsle von verschiedenem Aller, Klasse und Wohlhabenheit, Linige lesen: 'Zeitungen, andere trinken und essen. Klinger setz! sich an einen freien Tisch, wirft /seine Blicke umher uud sucht einen Bekannten. Aber alle Gesichter sind ihm fremd und sehen so böse aus, Jsio egoistisch kalt. („Häßliche Alens'chen!u denkt Klingel' und elr' blickt mil Lkel auf einen, der mit großeim Appetit ißt .und nach jedem Bilsen Jh'ol, seinen BhckJ iu das |Glas mit Mi ich versenk t, aus den$ eytrinkt. fei.