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KC-Blätter · 1931-04-01 · Heft 4 (April 1931) · p. Seite 58

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Journal
KC-Blätter
Volume
1931
Issue
Heft 4 (April 1931)
Date
1931-04-01
Page
Seite 58 (sequence 8)
Language
German
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58 K. C.-Blätter Nachr.-Heft Wat- Soz. Waff.- ring Großdeutsch- Nation Finken Kath. Republ. Freistud. Soz. Sonstige München: Universität . . 10 (6) 6 (8) 2 (2) 2 (3) 7 (8) 2 (3) i (-) Techn. Ä.. . . 11 (6) 9(10) 2 (4 2 (4) 4 (4) 1 (2) — — K-) Würzburg.... 10 (9 4 (6) — — 10 (13) — 1 (2) — — Erlangen .... 19 (14) —! 2(-) — — 1 (2) — 3 (4, Braunschweig . 9 (5) — Korp. — — — — 3 (2) Karlsruhe.... 12 (3) 8 (8) B(-) 4 (4) 4 (5) Darmstadt.... 19 (7) — Arbtgm. — — 2 (—) 6(10) — 2 (1) Gießen. 14 (9) _ 11 (22) 8(13) 3 (4) _ Greifswald . . . 9 — Korp.5 1 — — — — Ehrungen anläßlich des zehnjährigen Bestehens des Deutschen Studentenwerks. Anläßlich des zehnjährigen Bestehens des Deutschen Stndentenwerks e. V. hat die Technische Hochschule Dresden als Zeichen des Dankes und der Anerkennung, welche die deutschen Hochschulen dem Wirken des Deutschen Studentenwerks schulden, den „Goldenen Ring des Deutschen Studentenwerks" gestiftet. Der Ring ist für besonders verdiente Mitarbeiter und Förderer des Deutschen Studentenwerks bestimmt. In feierlicher Sitzung wurde der Ring erstmalig vom Rektor verliehen an: Geheimrat Prof. Dr. C. Duisberg, Leverkusen und Geheimrat Dr. W. Frisch, Berlin, für ihre tatkräftige Förderung der studentischen Wirtschaftsarbeit im deutschen Wirtschaftsleben, den Professoren Dr. H. Gehrig, Dresden, und Dr. W. Schlink, Darmstadt) als langjährigen verdienten Vorsitzenden, ferner Dr. R. Schairer, Dresden, dem Führer des Werkes seit seinem Bestehen sowie Dipl.-Ing. K. Schwabach, Leipzig, als verdientem Mitbegründer. Gleichzeitig wurde Prof. Dr. W. Schlink, dem Vorsitzenden des Deutschen Studentenwerks in den Jahren 1925—31 von der theologischen Fakultät der Universität Greifswald die Würde eines Ehrendoktors der Theologie verliehen. Die Mitgliederversammlung des Deutschen. Studentenwerks ehrte durch Ernennung zu Ehrenmitgliedern Ministerialdirektor im Reichsministerium des Innern L. Pellengahr, Berlin, der der studentischen Selbsthilfearbeit seit ihrem Bestehen verständnisvolle und nachdrückliche Förderung zuteil werden ließ, ferner Reichskanzler a. D. D. Dr. G. Michaelis und Professor Dr. H. Gehrig, für ihre großen Verdienste bei der Gründung und im ersten Jahrzehnt. Bücher- und Blatterfchau Gedenkblätter zur oberschlesischen Abstimmung. Am 20. März 1921 errang das deutsche Volk einen unblutigen Sieg: Oberschlesien blieb deutsch! Aus Anlaß der 10. Wiederkehr dieses Gedenktages erschien die „E. V.-Zeitung" vom 20. März als Oberschlesien- Gedenknummer. Der Oberpräsident von Oberschlesien, Lukaschek, und der Führer des ehemaligen oberschlesischen Selbstschutzes, Generalleutnant a. D. Hoefer, bezeugen, wie wertvoll die Mitarbeit der deutschen Juden in Oberschlesien während der Abstimmungszeit für das Deutschtum gewesen ist. Der nationalen Geschlossenheit und des gesunden Abwehrwillens, den das oberschlesische Volk in allen seinen Schichten, ohne Unterschied von Partei, Stand oder Konfession, betätigt hat, gedenkt Ministerialdirektor

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