KC-Blätter
- Journal
- KC-Blätter
- Volume
- 1913-1914
- Issue
- Heft 7 (1.4.1914)
- Date
- 1914-04-01
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
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erbetenen Vierteljahrs Mitteilungen bcran* gekommen. Diese sollten — woran unter Bezugnahme auf die Darlegungen des erwähnten Rundschreibens nochmals erinnert sei — sich insbesondere darüber verhalten, welche Maßnahmen im Bezirke des betreffenden Vertrauensmannes a) zur Organisierung und Förderung der Kellrängkeir, d) zurFördeiung des Zusammenhanges unter i den dorr wohnenden M. C.ern, j c) zur Durchführung und Propagierung: unserer Bestrebungen erfolgt seien. Die Vertrauensmänner werden hierdurch ge» belcn. diese Mitteilungen baldmöglichst an die Adresse des Unterzeichneten, Rechtsanwalt Oskar Guttmann in Berlin ^V. ö7. Bülowstraße 29, l gelangen zu lassen. Auch diejenigen, welche — ' was nur in wenigen Fällen zutreffen dürste — | nichts Erwähnensiveries mitteilen zu können : glauben, werden wenigstens um Einsendung einer i dahingehenden Beiiachrichrigung gcbeter'. Eine derartige Mitteilung stellt für den Einzelnen : nur eine geringe Müheleistung dar, ivährend , andererseits dadllrch — bei der großen Zahl der! Vertrauensmänner — dem Unterzeichneten viel : unnüye Arbeit imi) der Ä. CS.*Mn)fc die Kosten! für die sonst notrvendlg werdenden Erinnernngsschreiben erspart werden. Vor allem lverden diejenigen Vertrauens.! männer. ivelche bislier auf die »vrederholteu Au- , fragen des 0). A. noch keine An wort erteilt haben, um möglichst baldige Uebersendung , ihrer Mineilungett gebeten. Falls solche Mit- | teilungeil auch diesmal »weder nicht eingehen! sollten, so müßte der ÖV A. aiinehmen, daß die | belrefferrden Ka»tcllb,üder tlicht geneigt sind, das « einmal von ihnen übernominene Äun ,veiler zu vetivalten und müßte daher anderweitig Vor» i «vrge für die Wahrnehmung der Interessen des \ Sl. IS. in den in Frage kommenden "Bezirken , Neffen. l Mit den besten Wünschen!! Der t^eschästssnbrende Ausschiiß des K. E. 0) unmanu. * * » ver Geschästsführende gurschutz des U. L. „Den» (U. A. >si von» letzten K. E.-Dag der Auftrag gegeben »vor den, eine Lamm lang der bisder»gen . E.» TagsbesäUüsse herauSztigebet». Zu diese»»» Zivecke »st e»ur vollständige Zuka»ninti»stettttng der ft E -Lags- Protokolle erforde»llch. D»»rch liebenswürdiges Entgegenkommen der Verbindungen sind wlr bisher in den Besitz der meisten Protokolle gelangt. Es fehlen jedoch die Protokolle vom 1., 4., 9.. 10., 11. und 16. K. C.-Tag. Wir richten an alle K. C.er die dringende Bitte, unS die Protokolle, falls sie im Besitz derselben sind, cinzusenden. Rach Benutzung stellen wir sie selbstverständlich wieder zurück. In der letzten Sitzung deS G. A. wurde folgender Beschluß gefaßt: „Es wurde einstimmig festgestellr, daß aus einen Zweibändermann, der einer 5k. C -Verbmdttng als 21..iv, einer andern als Inaktiver angehört, dre Vorschr»sl des § 11 des K. C.» Statuls keine 2lnwendung findet, daß der Betreffende vielmehr an diejenige Korporation, in welcher er A.H. ist, den für Zweibänder» leure statutenmäßig festgesetzten Beitrag, regelmäßig also zwei Drittel deS für Einbänderleutc bestimmten Beitrages zu leisten hat." Der Gcschünsführeude Ausschuß des K. E. Zur Ueilsrage im N. L. Bon . un'l. inr (vvint "oeier. B,rslar,. Tlulvingiae. 2 pm»iiu\ Avcmi Cücvn und 'A\’irl)ni'Ii die Zeit heraugekommeu iü. in der die .>!eillmigleit der einzelnen Verbindiwgei» beginnt oder begilinen seil, und z»var die >ieile» welche üch .wi das persönliche Fühlung,tehmeu und die direlre Bearbeinrng der iungen Albrnniemen ernretr. dann lallchi hier nnd dar» ivieder einwal der Partikulari^mns im .g. li auf Fede Verbindung iß innerhalb des Berbandee darin die beite, - io »vird es jedenfatls den >leilsüchsen gegeiiltber behanvtel. - l5in derartiger Parnkularisinns iü keinesivegs im Fmereiie des M. li\ ASerderl mm die Berbandsbnlder daran» aufmcvftam gemartu. io Hort man oft die i5rwiderinrg ^lir»>ere.garrell'.uubmdnttgen teilen ia anch uidit mr nns. ivas sollen »oir immer für »le teilend A2ein, mm an sich diese Alnuuovi anch sicherlich zu oerwersen iit, io iiegt doch darit» bekrnchret rnnn die Beziehtn»,ze„ der östlichen zu den süddeutschen >». 15- Berbiudmtgen manches Böahre. Das Material an >1eils»ichien. das ans Bauern nnd der» Rhen,landen besonders, ivivie »tberhalipt de»»» Nestel» des Demscheu Reiches üamnrt, irndlen in der Zeit, die füv die Aiküvüar in Betracht tomnn. zun, allemrösilen Teile in den südlichen und westlichen ttniverüläten Die M. 15 er. die also dort die ^eiltäligkei» ausbihren. wisse,» in, oomns. daß der Ueilfuchs im Falle seines Aktiv,verdeus der eigenen Berbittdnng znsält» nnd wahrscheinlich auch wähnnd seiner ganzen Atüvtlä» erhalte,» bleib». Dlelenlgen lnn»zen 2»,»denken jedoch, die ans den» ^üen Dentlchlands nach Weh- oder 2üdden»schland studieren »zehen. — nnd derer gib» es nicht zn wenige nnd n,et»»ens lind sie anch schon vorgekeil» - »zehen füv ein oder mehrere 2en,es»er der Berbtndnng der Heünatsprovinz verloren Kurz, die Berda»»dsbrüder im CtU*u sage», sich: B)lr keilen tmmersor». schwer Ifi es. nnd haben wlr elnn,al I5rsol»z. dam» geht »vomögllch der >1eils»»chs noch ln eine andere Unlversiläisstad»: das mach» m»s keinen 2paß. Dieser 2paß. der nmnrzzemäß in den» Fmeresse an der ei»ze»»en Beibindnug wnrzei». »nüßte!a nun doch vor-