Der israelitische Volkslehrer
- Journal
- Der israelitische Volkslehrer
- Volume
- 8 (1859)
- Issue
- Heft 10 (Oktober 1859)
- Date
- 1859-10-01
- Page
- – (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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3SS Zeichen der Gegenwart. Heils, mrf welche die Gutachten der Rabbiner keine Rutsch nehmen, dö sie ganz neu sind und unsers Wissens früher nicht geltend gemacht wurden, gestehen wir auch jetzt nicht zu begreiftn, und bitten daher andere jüdische Theologen und Rabbiner um deren Erklärung und resx. Angabe der Quellen, die das Urtheil bei all seiner Uebersülle von Citaten schuldig geblieben ist. Wir reihen dahin besonders die Behauptung: daß die Talmudisten die angeordneten Förmlichkeiten, also Synagoge u. s. w. fordern, da uns keine Stelle im Talmud besännt ist, welche die Synagoge zur Eidesleistung fordere. Ferner die aufgestellte Unterscheidung in dieser Beziehung;wi» scheu den porwgiefischen und deutschen Juden, die uns ebenfalls ganz fremd ist, wenn nicht der von Jsserles Choschen M. 87 27, angeführte „Gebrauch seiner Zeit" gemeint ist, in Bezug, auf welchen, der übrigens auch vielleicht bei den Portugiesen vorkam, aber doch nicht von gesetzlicher Unterscheidung und am allerwenigsten von dem „Vollgewicht" ihrer Bedeutung in Bezug auf die religiöse Gültigkeit des Eides die Nede sein kann. 54. Zeichen der Gegenwart. Aeichen der Finsterniß. — Seichen des Lichtes. (Bon Vr. S. L. LLthodom.) DaS ist der Finger GotteS.' SroduS VM, 15. (Fortsetzung.) V.' DeMkchere Aeichm Micher Verfinsterung. 8 5- Lassen wir nunmehr den frommen vaärs?arv»mm auf seiner Sandbank orientalischer Gelehrsamkeit ruhig sitzen, und selbst zusehen, wie er wieder los und Kören komme. Wir haben ein^n zweiten Collegen aus dem (ÜoueKio Romano zu