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Jüdische Korrespondenz · 1917-05-10 · 14 (10.5.1917) · page 3

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Journal
Jüdische Korrespondenz
Volume
3 (1917)
Issue
14 (10.5.1917)
Date
1917-05-10
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Nr. 14. JUdisci\e Korrespondenz Seite 3 Rufes. Er sollte zunächst Rabbiner werden, wurde aber im Alter von 20 Jahren als einfacher Soldat eingereiht and kotatte dank seiner Fähigkeiten bis zum Generalmajor avancieren. Im bosnischen Okknpattonskriege zeichnete er sich wiederholt glänzend aus und erhielt den Eisernen Kronenorden für die Gefangennahme des Insurgentenführers Hadzi Loja. Als Oberst war er Kommandant des Infanterie-Regimentes König von Spanien Nr. 38 und in dieser Eigenschaft nahm er an der Hochzeit des Königs von Spanien als Mitglied der Spezialdelegation, die vom Thronfolger weiland Erzherzog Franz Ferdinand geführt wurde, teil. Ausweis der Unterstützungen zu Ostern 1917 durch die „Agudas - Jisroel". a) Vereine: Fürsorge für Zivil-Internierte. Wien, K 300—, Einheit, Wien, K 200.—, Machsikei Hados, Wien, K 100.—, Rituelle Verköstigung, Wien, K 300—, Roter Mögen Dawid, Dr. Grunwald, Wien, K 100.—, Kranken-Verein, Wien, K 100.—, Rabbiner Dr. Altmann, Meran. für Soldaten, K 200.—, Rabbiner Dr. Link, Innsbruck, K200.—, Rabbiner Dr. Link, Pilsen, K 100.—, Rabbiner Dr. Beitisch, Amstetten, K 100.—. b) Osterbrote, Naturalien und Ritualien an Soldaten ins Feld u. Spitäler K 2262.80. c) An 294 verschämte Arme K 8871.47. Zusammen K 12.634.27. Die Juden in Flandern. Dr. M. O. schreibt im „H. Isr. Familienblatt": Alles spricht dafür, daß der 3. März 1917 für die Zukunft Flanderns eine hohe Bedeutung gewinnen wird. Die persönliche Aussprache die an diesem Tage zwischen dem Reichskanzler und einer Abordnung des Rates für Flandern stattgefunden hat, ist eine sichere Gewähr dafür, daß den Wünschen der Flamen nach freiheitlicher und selbständiger Entwickelung in weitgehendstem Maße Rechnung getragen wird. Daß auch den jüdischen Bewohnern Flanderns hieraus nur Vorteil erwachsen kann, braucht kaum gesagt zu werjden. Es mag daher von Interesse sein, im folgenden einige Streiflichter auf die Vergangenheit der flandrischen Juden zu werfen, soweit dies nach dem Stande der bisherigen Forschung möglich ist. Zum flämischen Sprachgebiet gehört bekanntlich derjenige Teil Belgiens, welcher den sogenannten „wallonischen Keil" umschließt, das ist das Dreieck, dessen Grundlinie sich an Frankreich anlehnt, von Longwy bis Möns, und dessen Schenkel über Lüttich zusammentreffen, also vornehmlich die Provinzen Antwerpen, Brabant, Westflandern. Ostflandern und Limburg. An den früheren Aufenthalt der Juden in diesen Gegenden erinnern nach einem Aufsatz in der Revue des Etudes Juives (Band 7, 8 und 9) von E. Ouverleatix über die Juden in Belgien noch manche Ortsbezeichnungen, die sich bis auf den heutigen Tag erhalten haben, wie Joden trappen, Judentreppen, in Brüssel Jodenstraet, Judenstraße, in Antwerpen und Löwen, Jodencastel. Judenschloß in Tirlemont, Jodenstraetje, Judengäßchen in Genf, Joden-Straet, Judenstraße, in der alten Grafschaft Looz und Jöschstroot, Judenstraße, in Eupen (Limburg) In Urkunden finden sich die jetzt nicht mehr üblichen Bezeichnungen Jodenpoel. Judenteich, Jodepoelstrate, Judentexhsfraße, in Brüssel Jodenberch oder Joedenborch, Judenschloß, Bezeichnung der Synagoge in Löwen, Joedenborne, Judenbrunnen, und Jodenbeempde, Judenwiese in Cumplich. Die Frage nach der ersten Einwanderung der Juden in Flandern läßt sich nicht mit Sicherheit beantworten. Die frühesten Erwähnungen stammen aus dem 13. aJhrhundert. Im Hospital zu Tirlemont wird ein Grabstein aufbewahrt, der zum Andenken an eine gewisse Rebekka, Tochter von R. Möschen, errichtet war und das Datum 5016 das ist 1255/6 der bürgerlichen Zeitrechnung trägt. Doch unterliegt es keinem Zweifel, daß ihre Ansiedhing auf eine frühere Zeit zurückgeht, da sich schon in dem Testamente des Herzogs Heinrich III. von Brabant um 1250 die Bestimmung findet, die Juden sollten aus seinem Herrschaftsgebiete vertrieben werden, wenn sie die Darlehensgeschäfte nicht aufgäben, falls sie jedoch wie die anderen Kaufleute vom Handel leben wollten, solle ihnen der Aufenthalt in seinem Lande gestatte bleiben. Nicht viel später, in den 60er Ms 90er Jahren des 13. Jahrhunerts, treffen wir flandrische Juden als Käufer von Häusern in Köln, so zum Beispiel einen Qodescaleus und sehte Frau Jutte aus Brüssel, einen Snskind aus Löwen (?), einen Jacobus, Sohn des Alexander, sowie Nathan und Vivis von T^rtnonde (»Provinz Limburg) und mehrere Familien aas St. Trott (Provinz Limburg). Ihre Blütezeit scheinen die Juden der flamischen Qebiete unter der Regierung des Herzogs Jobann des Zweiten von Brabant in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts durchlebt zu haben. Ihre Zahl hatte sich infolge der starken Einwanderung aus England (1290) und Frankreich (1306) bedeutend vermehrt. Sie erhielten günstige AnfenthaHsplatze, ausgedehnte Freiheiten und Handelsrechte. Von der Bevölkerung hatten sie manche Ausschreitungen zu erleiden, es kam zu blutigen Verfolgungen in den Jähren 1310, als der Kreuzzug gepredigt wurde,!349, anläßlich des schwarzen Todes, und besonders im Jahre 137Ü infolge der Beschuldigung \\ egen Hostienscfaäodung. Der bald darauf eriolgte Ausweisungsbefehl machte dem Bestände der jüdischen Gemeinden in Flandern für Jahrhunderte ein Ende. Erst nach dem westfälischen Frieden unter der Regierung des Erzherzogs Leopold Wilhelm von Oesterreich (1647--1656) scheint es einigen holländischen Juden gelungen zu sein, in Vilvorde bei Brüssel und in Öorgerhout bei Antwerpen das Niederlassungsrecht zu erlangen, und zu Beginn des 18. Jahrhunderts wurden sogar Juden in diesen beiden Städten als Bürger aufgenommen, wenn auch später die Aufnahme teilweise wieder rückgängig gemacht wurde. Von hohem Interesse ist der Schriftwechsel, der in den 80er Jahren desselben Jahrhunderts zwischen dem Rat von Flandern und der Regierung Josefs Ii. anläßlich der Aufnahme des Amsterdamer Juden Ezechiel de Jongh als Bürger von Ostende gepflogen wurde. Wir ersehen daraus, daß die flandrischen Ratsmitglieder von vorbildlichem Gerechtigkeitsgefühl gegenüber den Juden erfüllt waren. So entstanden denn wieder allmählich einzelne jüdische Gemeinden in den von Flamen bewohnten Gegenden, was wir auch aus dem Vorhandensein von jüdischen Friedhöfen in jener Zeit schließen dürfen. In Brüssel wird in einem Akt von 1783 erwähnt, daß die Juden seit „unvordenklicher Zeit" ihre Toten vor dem Tore von NL:mur zu begraben pflegten. In Gent hatten die Juden ihren Begräbnisipatz nahe dem katholischen Friedhof hei dem Antwerpener Tor. Ein Stein aus dem Jahre 1786 ist nech erhalten. Den Juden von Ostende wurde durch Dekret vom 14. März 1784 gestattet, einen eigenen Friedhof anzulegen; doch scheinen sie damals von dieser Erlaubnis keinen Gebrauch gemacht zu haben, Lieber die neuere Zeit ist nur wenig zu berichten. Nachdem im Jahre 1830 die Unabhängigkeit Belgiens erklärt und die Vereinigung des flamischen und wallonischen Gebietes zu einer konstitutionellen Monarchie vollzogen war, wurden bald darauf die jüdischen Gemeinden des Königreichs nach dem Vorbilde der französischen Konsistorialverfassung durch Gesetz vom 18. März 1832 organisiert. Das belgische Zentral- Komsistorium hatte . seinen Sitz in Brüssel. Erste, Oberrabbiner war Eliakim Baer gen. Carmoly aus Sulz (Oberelsaß). Die innere Verwaltung der Gemeinden ist geregelt nach den königlichen Verfügungen vom 23. Februar 1871 und vom 7. Februar 1876. Vor Ausbruch des Krieges war Belgien von etwa 35.000 jüdischen Seelen bewohnt, die sich auf die Oemeinden Brüssel, Antwerpen, Arlon, Gent, Lfittich und Ostende verteilten. Chronik. Befreiung der galizischen Geiseln. In Sibirien und einer Reihe anderer russischer Gouvernements befinden sich bekanntlich zahlreiche Juden, die von der russischen Okkupationsmacht in Galizien als Geiseln verschleppt wurden. Ein Erlaß der provisorischen Regierung, unterzeichnet vom Ministerpräsidenten Fürsten Lwow und dem Kriegsminister Gutschkow verordnet die sofortige Freilassung aller Verschleppten, ohne Unterschied der Nationalitnt und des Glaubens. Sämtlichen Befreiten soll die Möglichkeit der Rückkehr in ihre Heimat gegeben werden. Die Unbemittelten sollen von den Behörden die Kosten für ihre Reise und ihren Unterhalt erhalten. Eine spezielle Militärkommission wird eingesetzt, die die Aufgabe hat, die einzelnen Fälle zu untersuchen, in denen die Rückkehr nicht gestattet werden soll. Die Juden im besetzten Galizien und das neue russische Regime. Ein russischer Schriftsteller, der in den okkupierten Gebieten Qalizicns und der Bukowina tätig war, hat sich schriftlich an den Fürsten Lwow und an Miljukow gewandt, indem er die schlechte Lage der dortigen Bevölkerung, besonders der Juden schiidert, die unmenschlicher Behandlung von Seiten der russischen Behörden ausgesetzt waren. Die Juden wurden aller Rechte beraubt, die sie als österreichische Untertanen genossen. Man hat sie aus ihren Diensten entlassen, ihi Gut und Gold konfisziert, ihre Synagogen zerstört und aus vielen Städten und Dörfern die ganze jüdische Bevölkerung vertrieben. Der Verfasser des Memorandums ersuchte nun die provisorische Regierung, etwas zu tun, um die Stellung der Juden zu verbessern. Darauf wurde der bekannte liberale Politiker Fürst Paul Dolgoruki zum Generalgouverneur von Galizien ernannt. Gleicüebrecbtlgung für die rumänischen Juden. Die „Morning Post" berichtet aus Jassy, die rumänische Regierung plane, den Juden die ihnen bisher vorenthaltenen politischen und bürgerlichen Rechte einzuräumen. Rassische Ausreden. Der Gleichberechtigung der russischen Juden im Heere »teilen sich, nach einer Meldung der „Rjetsch", viele Hindernisse entgegen. So besäßen die neu ernannten jüdischen Offiziere gegenüber den Mannschaften keine Autorität wad seien sogar von diesen mißhandelt worden. Denn tief ist der jahrelang eingeimpfte Antisemitismus in jedem einfachen Soldaten verwurzelt Das Blatt rät daher, vorerst, sei auch der Andrang der jüdischen Studenten sehr stark, keine jüdischen Offiziere mehr zu ernennen. „Rjetsch", das Organ Miljukows, bringt Wer eine sonderbare Nachricht, denn bei der jetzigen Anarchie werden sicher auch christluhel Offiziere mißhandelt werden. Man merkt die Absicht? des Blattes. | Ostjuden in Stockholm. I Bekanntlich ist in Stockholm (wie in undeienj skandinavischen Großstädten) seit Knegsbeginn eine* größere Kolonie von Ostiuden entstanden, die auehl eigene Proßorgaue, Theater usw. haben. Nach der soeben veröffentlichten Statistik befinden sich zur Zeit <n' Stockholm über 2000 solcher „zugereisten" Juden. Einet' weiteren Meldung aus Stockholm zufolge, hat ein '1 c\f dieser Juden beschlossen, infolge der in RiiI.II.iihI ver-! kündeten politischen Amnestie, in ihre Heimat zuriiek/u-j kehren. | Ein Protest amerikanischer Juden gegen Wilsons - „Neutralität". t In Philadelphia fand eine große jüdische Versaunn-: lung zugunsten der Kriegsnotleideuden in Europa statt,; hei welcher für diese 400.000 Dollar gesammelt wurden.\ Unter dem Beifall der Versammlung führte Rabbiner! Dr, Berkowitz aus: „Was andere nicht sagen dürfen,' wir in unserem freien Laude dürfen es auszusprechen w ageu. Amerika, so wird uns versichert, ist eine christliche Nation. Das Christentum, so wird es beansprucht, enthalte alle Tugenden. Gut, dann müssen wir alle, ob Christ oder Jude, darauf achten, daß Amerika danach lebe. Ist es zu viel, von einem christlichen Volke zu verlangen, daß es eine christliche Tat vollbringe? Möge dieses Land damit umhören, die Instrumente des Mordens und der Zerstörung auf seinen Schiffen lünauszu- S.Miden; mögen seine Männer authören, sich mit blutigem Oelde zu bereichern . . . Mögen die Juden die ersten sein, die gegen die Heuchelei protestieren, die sich an der Vernichtung bereichert und mit frommer Miene die Kriegsopfer bejammert." Die erneute jüdische Presse in Rußland. Der erste Freiheitsmonat in Rußland ließ schon eine ganze Reihe jüdischer Zeitungen entstehen. In Odessa begann von neuem die von Hochberg redigierte zionistiseche Tageszeitung in jidischer Sprache „Unser Leben'1 zu erscheinen. Auch die von der alten Regierung eingestellte politische Tageszeitung „Petrograder Tageblatt' wurde erneuert. Der „Bund" begann seine Zeitung „Die Arbeiterstimme", die er von 1897 bis 1905 im Ausland drucken und in Rußland illegal verbreiten ließ, wieder öffentlich herauszugeben. Von dein Organ der Poale-Zion „Der Sozialdemokrat", sind schon einige Nummern herausgekommen. Spenden - Ausweis für die Schulen der „Agudas- Jisroel", Wien, II., Grolle Pfarrgasse 23, für Adar 5677. Großrabbiner Friedmann, Bojan, K 177.—, Großrubbiner Friedmann, Czortkow, K 63.—. Moses Sonnenschein. Zawalow, K 15.—, Schwed, Wien, K 30.--, N N., K 5.—. Naftali Bernstein, Tarnow, K 5.—. Großrabbiner Friedmanu, Czortkow, K 72.—, Oroßrabbiner Friedman)!, Sadagora, K 21.62, Ahe "Freister, Kopyczynce, K 10.—, Stolzberg. Kolomea, K 6.—, Hoffmann, Stanislau. K 4.--. Locker. Stanislau, K 4—, Schanker, Delatyn, K 4.—, Brück, K 4,— , Strom, Lemberg, K 6.—, Aratyn, Krakau, K 5.—, Blasensteiu. Kolomea. K 4.—, Osterntann, Grodek, K 4.--, Tennenbaum, K 3.—, N. N„ K 3.-. Je K 2.40: Rabbiner Hager, Zablotow, Keimann, Mikulince, Weintraub, Ulanow, Asch- •kenazy, Brody, Aber dam. Tarnow, Aberdam, Buczacz, Folner, Kanczuga, Dyrn, Drohobycz. Ochs, Tarnopol, Doppelt, Niziankowice. Heller, Kolomea, Klinghoffer, Lemberg, Guttmaiin, Sadowa-Wisnia, Rubenstein, Raduutz. Mager, Oswiecim, Iron, Neu-Sandec, Vogelinami, Ustrzyki, Drechsler, Kuty, Hager, Rzeszow, Seileiermann. Kolomea, Gross, Chrzanow. Scheiergold, Blauer, Lemberg, Rapaport, Horowitz, Brody, Dan, Kolomea, Zanger, Buczacz. Hoidc, Tarnow, Httdys, Szczucin. Bonat, Tarnow, Schiff, Tarnow. Dr. Marienberg, Podhaijce, Margulies. Cieszanow, Lipe Marienberg. Podhaijce. Mardche Marienberg, Podhaijce, Feiiber, Podhaijce. Je K 2.— : Sygal, Rymanow, Tunis, Brzczany, Scheiner, Brzezany. Reis, Zurawna, Rotenberg, Bodrohorczany, Salzmann, Kolomea. Agdern, Kolomea, Kastner, Sadagora, Schächter, Starozynietz, Ehrenpreis, Nadworna, Goldapel, Tarnopol, Hirschhorn, Turka. Roll. Rawa-Ruska, Heller, Linsk, Kleiner, Tlusty, Weisstein, Przemyslany. Schwadron, Zalozce, Sparer, Bobrka, Premmger, Kolomea. Kestenbaum, Baranow, Weidenfeld, Stanislau, Blech, Rohatyn, Schnorch, Sereth, Hecht, Starkmann, Cieszanow, Simchowicz, Sanok, Diamandstein, Chodorow, Goldberg, Sanok, Bleiberg, Narojow, Rosenfeld, Janow, Josefsberg, Rawa-Ruska, Fried, Kuty, Kornblum, Krakau, Harnik, Talarow. Bleiberg, Sanislau, Weininger, Schwager, Kolomea, Katz, Weidmann, Kolomea, Eisen, Zloczow, Seiinger, Tlumaez, Wirth, Stanislau, Kremer, Turka, Pinis, Starozynietz, Tauber, Krystynopol, Karoliner, Buczacz, Leibner, Turka, Melzcr, Stanislau, Friesner, Stanislau, Brotmann, Stanislau, Scheininger, Koniarno, Reichner, Czernowitz, Fried, Buczacz, Brandeis, Stryssow, Ratz, Krystynopol, Wechsler, Dohna, Karl, Lemberg, Streit, Dohna, Krum, Tlumacz. — Je K 1.20: Brand, Lemberg, Bleiberg, Stanislau, Aberdam, Tarnow, Auerbach, Sereth, Qorlizer, Unger, Tarnow, Fuchs, Bojan, Lockersohn, Fisch, Lutowiska, Reis, Zloczow, Ausübel, Rozwadow, Hass, Fester, Gorahumora, Babad, Gorahumora, Goldstaub, Natansohn, Rzeszow. — Je K 1.—: Frankel, Sanok, Drimmer, Trembowla, Natansohn, Wien, Eichenstein, Rzeszow, Rokach.

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