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Jüdische Korrespondenz · 1917-12-20 · 38 (20.12.1917) · page 4

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Journal
Jüdische Korrespondenz
Volume
3 (1917)
Issue
38 (20.12.1917)
Date
1917-12-20
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 Jüdisehe Korrespondenz. Sr. 38 tommission, bestehend aus den Herren: David Fast, Vorsitzender; Abraham Rappaport,Hersch Preminger, Moses Seidman, Hersch Lewin; eine Flüchtlingskommission, bestehend aus den Herren: I. M. Vortrefflich als Obmann, S. Blm», I. I. Goldberg. — Der neue Vorstand ist bestrebt, die Arbeit energisch und systematisch zu führen. (Eine Rabbiner-Depntatio« beim K«l tnsminifter. ) Vorige Woche hat eine Deputation der hier weilenden Rabbiner aus Galizien und der Bukowina, bestehend aus den Oberrabbinern Benzion Katz aus Borzczow und Halberstamm aus Sokolow, unter Führung des Abg., Dr. v. Löwenstein beim Kultusminister Dr. v. Owikünski voraesprochen, um die Wünsche der Rabbiner hinsichtlich der Fragen, die mit ihrer Rückkehr verbunden sind, vorzubringen. Seine Exzellenz hörte die Vorstellungen der Deputation mit großem Interesse an und versprach seinerseits alles zu veranlassen, um deren Befriedigung im Rahmen der Möglichkeit herbeizuführen. Die Deputation hat in derselben Angelegenheit auch an anderen maßgebenden Stellen vorgesprochen und fand überall großes Entgegenkommen. (Englische Agitation unter de» russischen Zionisten.) Aus Stockholm wird gemeldet: Die englischen Konsuln in Rußland versuchen jetzt, in den 'Provinzstädten Straßenumzüge der russischjüdischen Zionisten zu organisieren, um dabei den „Dank des jüdischen Volkes an die englischen Soldaten zum Ausdruck zu bringen, aus deren Händen die Juden Palästina erhalten sollen". Diese Dankesformet ftguriert nämlich in recht verdächtiger Uebereinstimmung in allen Resolutionen, die die bisherigen Umzüge in Berditschew, Odessa und einigen anderen Orten gefaßt und den britischen Konsulaten übermittelt hatten. Angesichts dessen haben die beiden größten jüdischen sozialistischen Organisationen in Rußland, nämlich „Pvale Zion" und der „Bund", Aufrufe erlassen, in denen die jüdischen Sozialisten Rußlands aufgefordert werden, sich von derartigen Demonstrationen, die als durchaus unzeitgemäß und kriegshetzend bezeichnet werden, fernzuhalten. Chronik. (Jüdische Univerfttätsprofefforen.) Privatdozent Dr. Moritz Allerhand wurde zum a. o. Professor an der Lemberger Universität ernannt. Privatdvzent Dr. Isidor Pollak. Bibliothekar II. Klaffe an der Prager Universitätsbibliothek, wurde zum a. o. Universilätsprofessor für semitische Sprachen ernannt. (Konferenz der jüdischen Kolonisten in Rußland.) In der Kolonie Neu-Poltawka (Gouv. Cherson) tagte vom 13. bis 19. Oktober eine Konferenz der jüdischen landwirtschaftlichen Kolonien in Südrußland unter Beteiligung von 74 Delegierten. Den Vorsitz führte Agronom Brunin, Leiter der landwirtschaftlichen Abteilung der Jca. Der erste Tag der Konferenz war der Behandlung der Agrarfrage in Rußland im Zusammenhangs mit den Interessen des jüdischen Dorfes gewidmet. Die Konferenz faßte eine Resolution, die die Sozialisierung des Erdbesitzes im Geiste der Sozial-Revolutionären billigt und die Berücksichtigung der Interessen der jüdischen Kolonisten verlangt. Unter anderem forderte die Konferenz von der Regierung, bei der Verwirklichung der Agrarreformen den Zusammenhang der beieinander liegenden Gebiete zu wahren, damit die jüdischen Kolonisten in Rußland eine einheitliche Gemeinschaft bilden. Nach Behandlung einer Reihe wirtschaftlicher Fachsragen des jüdischen Kolonistenlebens, der inneren Verwaltung und der agronomischen Ausbildung kam auch die Schulfrage zur Sprache, bei der sich eine Spaltung bemerkbar machte. Die Kolonisten, die die Mehrheit der Delegierten ausmachten, verlangten Hebräisch als Unterrichtssprache, religiöse Erziehung und Elementarunterricht im Talmud. Die Minderheit — Lehrer, Agronomen, Verwalter — verlangte Jidisch als Unterrichtssprache und die Ausschaltung der religiösen Lehrgegenstände aus dem obligatorischen Schulprogramm. Unter anderem wurde auch im Prinzip beschlossen, daß der Unterricht in den Schulen unentgeltlich erfolge. (Ein zentrales jüdisches Wirtschaftsamt in Polen.) Das Jüdische Preßbureau in Stockholm berichtet: Das Aktionskomitee der Zionistischen Organisation errichtete in Warschau ein zentrales jüdisches Wirtschaftsamt für Polen. Die Aufgabe dieses Amtes ist die Sammlung van Material über die Wirkungen des Krieges auf das wirtschaftliche Leben der polnischen Judenheit. Es werden zu diesem Zweck Erhebungen und Untersuchungen aller Art veranstaltet werden'. Es wird beabsichtigt, der Exekutive des Jüdischen Kongresses in Amerika sowie der Exekutive des Jüdischen Kongresses in Rußland einen umfaffenden Plan für den ökonomischen Wiederaufbau in Polen zu unterbreiten. Die verschiedenen Richtungen der polnischen Judenheit, namentlich auch die jüdischen Arbeiter, werden zur Mitarbeit an diesem großen Unternehmen herangezogen werden. (Prof. Dr. Alexander Kisch gestorben.) Aus Prag wird geschrieben': Samstag, den 8. Dezember, starb E:. Dr. Alexander Kisch, eine der bekanntesten jüdischen önlichkeiten Prags. Dr. Kisch, der nach Bollendnng x Universitatstzudien und, nachdem er das Breslauer Seminar absolviert hatte, als Erzieher bei Baron Günzberg in Paris wirkte, war später Rabbiner in Brür, Zürich und Jungbunzlaü und wurde 1884 auf die Kanzlei der Meisüsynagoge berufen. Mehrere ehrende Rufe, darunter einen solchen als Landesoberrabbiner von Bulgarien, lehnte er ab. Kisch war der erste israelitische Religionslehrer in Böhmen, der zum wirklichen Gymnasial» Professor ernannt wurde. Als solcher wirkte er am Stephans- und Grabengymnastum. Dr. Kisch war «in bedeutender Kanzelredner und mehr als 48 Jahre Feldrabbiner des 8. Korps. Sein außerordentliches allgemeines Wiffen hat der Verstorbene auf jüdischem Gebiet literarisch .. ' lt er vor »entums" .. . . . . durch die Geistesgegenwart, die er gelegentlich einer Audienz beim Kaiser Franz Josef I. bewies. Diese Audienz sand zur Zeit des Hilsnerprozesses statt, und der Kaiser äußerte damals, auf die antisemitische Hetze Bezug nehmend: „Ich verabscheue diese Rohesten". Dr. Kisch bat um die Erlaubnis, das Wort des Monarchen zur öffentlichen Kenntnis zu bringen, was ihm gestattet wurde, und er hat sich so ein Verdienst erworben. (Die Erkrankung von Wendete Mocher Sforim.) Petersburger jüdische Zeitungen teilen mit, daß die Erkrankung des Patriarchen der hebräischen und irdischen Literatur S. I. Abramowiljch (Mendels Mocher Sforim) — Lähmung der linken Körperhälste, an der er seit einem Jahre leidet — eine ernste Wendung genommen hat. Der greise Schriftsteller befindet sich gegenwärtig in seiner Heimatstadt Odessa im jüdischen Krankenhaus unter Aufsicht des Arztes Puriz. Seine Verehrer und Freunde — unter ihnen vor allem der Dichter Eh. R. Btalik — befinden sich ohne Unterbrechung am Krankenbett. Spettdenaustvets für die Schute« der „Agudas Aifrork", Wie«, IL, Große ^farraaffe Ar. 23, für den Monat Kisten» S678. Großrabbiner Friedmann, Czortkow, K 64-56; Sammlung des H. Heilpern, Lemberg, K288-—; Abgeordneter Reizes, K 50 —; Reinhold, Tarnow, K 60 — : Potok, Wien, K SO-—; Reulinger, Wien, K 30-—; llngwer, Zloczow, K 15-—; Rabb. Ber. Friedmann, Czortkow, K 10-—- Weiser, Buczacz, K 10 —; Samuel Babad, Baden; Bercze Fränkel, Krakau, X 10-—. Je K 9*—r Feierstein, Potok-Zloty; Kohan, Stanislau; Haber, Mikulince: Ekstein, Kolbuszow; Mader, Cieszanöw; Schalst, Zloczow; Tau, Stanislau; Schmire, Brody; Schapira, Drohobycz, 8-—; Jakob, 7-—. JeL 8-—: Loden, Chodorüw; Schwarz, Horodenka; Marbach, Podheice; Landmann, Wiznitzj Bkselrot, Bursztyn; Datchirsch, Grodek; Rosentahl, Monasterzyska; Moszkowitz, Suczawa; Jager, Przemyslany; Feigenbaum, Tarnopol; Stecke, Delatyn; Testier, Czernowitz: Schenker, Delatyn; Strahlberg, Beiz; Kümmel, Kalusz: Rachmann, Wiznitz; Streifler, Koropiec; Kästner, Sadagora; Klügler, Grodek; Rosenkranz, Buczacz; Schulsinger, Zaleszczvki; Gottlieb, Rawa- Ruska; Heliczer, Stryfföw: Fecht, Radautz; Fingerhut, Auerbach, Zloczow; Kwoczky, Zalozce; Kaum, Tlumacz; Schieider, Bübrka: Bardasz; Retter, Czernowch; Wieselman, Nadworna:Perlmutter, Zbvrvw; Gutman, Czernowitz; Effenberg, Radymow; Hffsenrat, Kolomea; Blazenftein, Horodenka; Balaban, Janow; Backenrot, Gorlice, X 5 50. Je lA 5*~: Neumann, Czernowitz; Beckmann, Wien; Babad, Baden; Blummenberg, Czortkow, X 4-50. Je K 4‘—: Spiro, Podheice; Litmann, Trzebina; Borucki, Odessa; Vortreflich, Wien; Reich, Rozwadow; Bonat, Tarnow; Tepper, Sniatyn; Schreier, Stanislau; Neumann, Husiatyn; Horowitz, Podheice; Kupfermann, Husiatyn; Hirschhorn, Chodorow; Mermelstein, Skol«; Linse) Sokal; Schenirer, Kolomea: Horowitz, Brody; Melamed, Bukaczowcei Bokser, Podheice; Einhalt, Sieniawa. Je K 3 —: Vogel; Hauser, Przemyft; Hecht; Heilpern, Hutz, Tarnopol; Goldberg, Lemberg; Wurm, Zbarasz; Jung, Kozlow; Wilder, Lopalyn; Kümel. Stanislau; Reinbold, Brody; Bleiberg, Stanislau; Harlick, Czortkow; Geller: Diller, Sanok; Weinert, Bursztyn; Marder, Skorik: Messer, Stanislau; Hochmann, Stanislau; Mantel. Wien; Sammler, Nadworna; Retter, Sadagora: Meisler, Busk; Fischer, Kolomea; Biran, Ja-liska; Reiser, Brzezany; Fruchter; Willner, Liska; Weiß, Nilitszyk: Witlin, Kamionka; Edelstem, Delatyn; Przecznik, Dinow; Schaff, Narol; Lewenhart, Monasterzyska; Mekler, Obertyn; Sperber, Buczacz; Welzer, Kolomea; Ettinger, Kolomea; Schächter, Zawalüw; Mahler, Czeszanow; Schönherz, Chrzanow; Samet, Nilitschyk; Groß, Stanislau; Sobel, Delatyn; Nüssenbaum, Grzymalvw; Grzymalow, Grzymalüw; Rosentahl, Tarnow; Mader, Beiz; Großfeld, Czernowitz; Teitler, Nova-Sielce; Zornberg, Husiatyn; Haber, Podheice; Scheiner, Rohatyn; Lüw, Bobrka; Wolf, Mielic; Kazinitz, bach, Lesznöw; Goldberg, Chotojow; Grund, Krakowitz; Weisstein, Przemy«lany; Karoliner, Buczacz; Landau. Nadworna; Kornmehl, Tarnow; Tauber, Krystynopol; Ehrlich, Narol; Rostoker, Nadworna; Aufrichtig, Rohatyn; Roll, Rostoki; Schächter, Kolomea; Gelber, Nilitszyk; Ekstein, StanrSlau: Käme, Lemberg; Hager, Zablvto«; Sonnenschein, Husiatyn; Katzbach, Uhnöw; Weinstein, Sadagüra; Kruh, Starozynietz: Grüner, Podheice; Schächter, Kozowa; Potoker, Monasterzyska; Eigen, Rohatyn; Lerner, Czernowitz; Abraham, Stanislau; Schwarz, Lembergs Bergmann, Halicz; Schneebalg, Kolomea; Kästner, Sadagora; Züns, Krystynopol. Neue Löcher. „Die Wiener Inden," Kommerz, Kuttur, Politik — 1700—1800. Bon Sigmund Mayer. R. Löwit Verlag, Wien und Berlin. 1817. Preis X 7'—. Das Buch verdient ein« ausführliche Besprechung, di« auch ersetzen dürste- Hier sei zunächst bloß betont, daß wir es da mft einer sehr wertvollen Arbeit zu tun haben, die sowohl für den Historiker, wie für jedermami. der sich für dre Entwicklung der Juden und des Judentums in Wen interessiert. von großem Wert ist. ES ist eine Art Memoirenbuch; vieles, was sich in den letzten Dqennien zugettage» hat, wird als Erlebtes und Gesehenes geschildert. Kann man auch nicht immer dem Autor beivfiichten, besonders dort, wo er allzu subjektiv ist, z. B. bei der Schilderung der Entwicklung der Orthodoxie in Wien und deren Standpunkt gegenüber der Kultusgemeinde, so bringt er immerhin eine zusammenhängende Darstellung der Ereignisse, die von großem Jntereffe ist. Das 520 Seiten starke Buch ist flott geschrieben und fesselt den Leser vom Anfang bis zum Ende. „Methoden und Ergebnisse der jüdische» Krankheitsstatistik." Bon vr. msä. H. L. Eisenstein. (Zeitschrift für Psychotherapie und medizinisch« Psychologie rc. VÖ. Band, Heft 2/8. Verlag von Ferdinand Enke, Stuttgart.) 1817. — Eine sehr gediegene Arbeit, die «eit über den Rahmen eines Zeitschriften-Aufsatzes hinausreicht. Mit einer gründlichen Kenntnis des gesamten Gebietes der medizinischen Statistik und der einschlägigen Literatur hinsichtlich der Juden beleuchtet der Verfasser das bisherige Verfahren nach dieser Richtung und stellt demgegenüber seine Erfahrungen und Wahrnehmungen dar, di« ein ganz anderes Bild der Sachlage geben. Die Arbeit hat nicht bloß einen medizinischen, sondern auch einen kulturpolitischen Wert. II. Jahrgang Sonderheft. Inhalt: i Cohen: Zur Jahrmndertfeier unseres Grätz. — Dr. Max Freudenthal : Heinrich Grätz. — Dr. Josef Meist: Grätz und das Ostjudentum. — Dr. oec. pulst. Sigbert Feuchtwanger: Jüdische Geschichte und jüdische Geschichtschreibung. — Leo Rosenberg: Das babylonische Exil. — Dr. Georg Caro: Die Juden der Pyrenäischen Halbinsel bis zu der Katastrophe des Jahres 1391. — S. M. Dubnow: Polen nach der ersten Teilung. — Ein Bücherverzeichnis zur Geschichte der Juden. „Philosophisches Lesebuch." Herausgegeben von Max Deffoir und Paul Menzer. Vierte Auflage. Stuttgart, 1917. Verlag von Ferdinand Mke. Preis Mk. 11'—. — Kein Kriegsbuch und doch konnte im dritten Kriegsjahre eine neue Auflage erscheinen — ein Beweis für den Wert desselben, den mcht einmal der grausame Weltkrieg schmälern kann. Das Material des BucheS ist sehr gewählt und die Darstellung klar und verständlich. Für den wiffenschaftlichen Wert desselben bürgen die Namen der Autoren, Professoren der Philosophie in Berlin und Halle. Ein Namen- und Sachregister erleich, tern die Orientierung und erhöht den Wert des ausgezeichneten Buches. „Geschichte her politische» Ideen in Pole« feit deffe« Teilnuge« (1795—1 »14)." Von W. Feldmann. München und Berlin, 1917. Verlag von R. Oldenbourg. Preis Mk. 10 —. — Ein wahrlich überaus zeitgemäßes Buch, das heute angesichts der Attualttät der polnischen Frage von großem Interesse ist, sowohl für den Berufspolitiker, wie für zeden, der sich mit den Tagesfragen beschäftigt. Der Autor, der seit vielen Jahren dieses Thema bearbeitet und einer der besten Kenner des bezüglichen Materials ist, bringt in seinem Buche eine klare Darstellung aller Strömungen in Polen seit der Teilmig, die wechselvollen Orientierungen, die bald im Westen, bald im Osten das Heil des Volkes suchten und dazu beigetragen haben, daß die Äsung der polnischen Frage gegenwärtig so kompliziert ist. Erst auf Grund der in diesem Buche gebrachten Darstellungen kann man manche Erscheinungen hinsichtlich der Haltung der Polen während des Krieges verstehen und begreifen, die sonst zu diversen Kommentaren Anlaß gegeben haben. Besondere Kapitel sind auch der Judenfrage in Polen gewidmet, welche der Autor, «in Vertreter der assimilatorischen RiMM, von seinem Gesichtspunkte aus schildert. Ar tun orthodoxen I., Tuchtauben ersucht um Offerten in aüüPessacliwarcn: Pflaumen, Konserven, Kaffee- ersatz etc. Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Jonas Kreppei. Genossenschafts-Buchdruckerei, Wien, VIII., Alserstraße Nr. 71.

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