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Die Stimme · 1938-03-11 · Heft 743 (11.3.1938) · page 4

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Journal
Die Stimme
Volume
11 (1937-1938)
Issue
Heft 743 (11.3.1938)
Date
1938-03-11
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seit« 4 Wiea, JWteg, deo 11. Mär* 1988. - Sr. T48. Uebersiediungranzeige: Realitätenbüro Dr. Isaac Dym je It Vii Studt3.14, Tel tj 37-103 U . wichtiges hsrujsschichung der jüdischen Familie das Verdienst hätte, richtige Berufeumschichtung und Geeamtorganiitationssrbeit m leisten, aber letzten Ende« hält der gemeinsam fühlbare Druck des völkischen Judenhass«* alle Jüdengemeinden Polens zwammen. Alle Juden Polens fühlen sich geborgen bei ihre« Abgeordneten, mit dem mutigen, einsatzbereiten Dr. Somme rstein an der Spitze. Ich wollte in Warschau den einen oder .tenaae «omales anderen Abgeordneten sprechen, «ei « ' Dr. 3&mmer*tein, sei ee Dr. Gottlieb, sei es einen anderen. Da« war einfach ganz auegeschlossen, da diese Abgeordneten eben j nur und ausschließlich für den jüdischen j „ , Wählerkreie und die «ehr -zahlreiche Sejm-j in den “ärmeren ari^it Zeit haben, und fernst für nicht«. Taf '^ r*: ohl der Mann ab auch "J’ > Na/ '< or.an.^onh-r, h *her,,.|Br‘« T Dr M,t beit geschickt wird, und ] *fr um1 MawenaAei«, selbstjcr,isa]w, ö,._; Ft. g,-hwembirg 6.5?; Guglieln frühesten Alter selber 'e,fgefe®n nur cSfI jttfifeehen Gesamtheit tu mo Nesrrini 2.62*, Dr. Leo Ginsberg 2—; Josef zit-lle Schwere de« Haus-1 Po,en dienend, haben sie «ich sogar die R0*».aoMer »18-, Seiet* Ehrlich 8.1«: Alfred s0 fmd-n wir selbst bei i ^cbtung mancher N'ationaldemokratnn rech- ~ hen Kleinsthändlern das Iter Patläjnent.?flttgel. autwemitieeber Rieh- ■fa die jüdische Frau ^''Wben. Die jüdischen Massen zu b’weo-en ist für den I Po'ms unterhalten mir ihren Sejmabgeordetwas” beiz-u tragen, daß12,eten bändigen Kontakt Ständig reisen Arbeit annimmt, etwa I Ptovmdmolimäfbtigte - i Volks teil Polen« rueb Pai«. 7.50; Otto. Bernzteja 2.20; Maat J_ ritsch 10.—; Diamant 10.80: Kibuz Nachmama 5.12; fr. Hofrat Aure&a Ma* 12.40. III. Bezirk: Otto Burg 2—; M. Büchner 2.—; Lilly Sinek 8-50; Georg Sasel 8.—; Marianne Uager 8.—; Joseflne Schärf 2.—; Doktor Eugen Sacbsel 4.—; Dr. Emil Schmitz 8.—; Ralph Kaldek 5.25: Irene Mandler 441; Ritta Eteteio «.—; Gert! Balogh 2.—; Ing. Gustav Kosak 2.84; Ktera Herzog 2.84; Jüdischer Gesangverein 2 — IV. Bezirk:" Regi David ,&M; Dr Isidor Fr'.* mann 4.45; Brith Zfon 1V/V 4A6. V. Bezirk: Jos«! Spiegel 2.90: Jakob Bl« 2.06; Hedwig Zucker 5.10; A. Kaban 2.—; T'- Viktot Singer 5—, Alfred Bernfeld 11.— Bezirk: L. Poll* 9.80; Dr. Elk Um 3.—; Leopold Lourie Max Moldau Rosalle Laaipe’ 5.70; Armin Bond: 8.—. - Wolf u. Stella Alter """ als Hilfearbeiterin. Ähnlich ist bei den Kindern. Der jüdische Vater und die jüdische Mutter ln Polen sehen stets darauf, daß die Kinder — und vorzüglich die Söhne — ln den Chcder kommen und dort so lange bleiben, als nur irgend möglich. Diese Familienstruktur bringt eine ganz erhebliche soziale Belastung mit sieb. Die jüdischen Organisationen sind nun planmäßig bestrebt, diese Struktur der jüdischen Familie durch eine gesündere zu ersetzen, und die statistischen offiziellen Ziffern sprechen dafür, daß den Organisationen Erfolg beschieden ist. Denn haben von elf Jahren ■ebau, und iformieren die Abgeordneten selber ihre Provinzwähloi von der augenblicklichen Lage im Sejm und Regierung. Diese Zusammenarbeit kann daher als absolut harmonisch und br durcbor-gaisiert. gelten. Und das bildet eigentlich den Lichtpunkt und den Hoffnungsstrahl der Berichterstattung. Wien, Mitteilungen des Keren Kajemeth I., Mare-Aurel-Straße 5, Tel. U 29-1-29. Posteparkassenkmito A 100.208. Bflchsenleerung im Dezember 1938 Bezirk: Eugeu Koppstein 3.—; 1 uoen s h i , v « r w e r u e n u c , . c? f rinkier .7-80; 0t% , .* Inden in Polen ne «Bit,- le I Arc-h. Hermann Reumann 3.Io, June Reich v , n l Oien «oü passiv »*• U_; ,jöWf Tvmle) 20.84- Grete Glogau 2.6! hende Mnuetieii erhalten und erpr- WagscM 3.1.2: Dr. Leopold Druck« nähren müssen, so zeigt die vorjährige Staj ä»4: Dr. Eduard Birnsroin 2—; Adolf Büß tistik bereits deutlich, daß dieser ungesunde; 2^7; Riegimmd Luka.-z 2.10; Dr. Klarfeld 4A0; Prozentsatz bedeutend gefallen ist; denn; Dr foklo'r Margnücs 380; Emil Felsenburg heute erhalten hundert aktiv Erwerbende j 2.80; Siegfried Spira 3.44; Areh Ins Martin bloß 187 passiv lebende Menschen. J Ziegler 2.—; Maxim Stern 2—; Dr. Enger. Kai- Bei der Berichterstattung über die Orgaj Xs^rn’tmfl£?o l-t' Leo Tnsaiinn der Berafsumschiehtung darf ab- 10.70; Adolf Mttta'2.-: Davod Kleiner 91.14; ebt vergessen worden, daß hier alle, Seitensteu-cntempei 31.63; Isrnatz Fkcbbaeh ._ .. ar die besten Kräfte des polnischen. 3JS0; J. P. 3.10; Ing. Joachim Schauer 2.—; Judentums Zusammenarbeiten, Ob Agudist, Dr. V.. Paif 2.28; Dr. Leo Rechmtzer ob Zionist irgend einer Gruppe, ob Bundist. | Fr. Dr. Schauer 7.50; David Harmelin 5.- (ias gilt o-leich, will man doch das gesteckte« IL Bezirk: Bbira Schwagzwald 8.20; David Ziel de? restlosen Uiwcluchtung in Polen! 2.-; Felix Markus 12.30; Mina Frankenweitgehendst durcliflihren. Selbfitverständlich versucht jeder der Beteiligten seine Gruppe solut n tehren, als ob diese allein Soeben erschienen! Siddar Pessech, ein Sederbudt für f rofi und klein, von Oberkantor sraei Rosenberg. Aussig. CSR. Zu beziehen hei Tarbuth, Prag /, Dlouha 41. oder direkt beim Verfasser. Preis des Baches S 4.—. D.e Noienbei/age separat S 1.20 . . , Mob«; Rosner 4.68; Chaim Ser il 2.01; Moses Stadtmauer 2.—; Klara Seher 3.(4; Jescbuatb-Aebim 5.12; Mina Strom 2.—; Emil Steiger 2—; Heinrich Mant! 2.03; Osiaa Fehuer 2.05; Jakob Hireeh 2.55; Ernst Rosenblatt 3.23; Ascher Gelbwachs 4.25; Mark 2.—; Dr. Eduard Thaler 2.43; Lienbtontbal 2.87; Hofrat Ing. Leopold Herzka 2—; Simon Eichner S.07; Kuchim Klappholz 8.15; Josef Kampf 2—; Benno Mobliver 2—; Ludwig Brei! 2,—; Josef Donath 2.41; Siegufund Ehrenzweig 2.72; Dr. Ernst Rumstein 2.—; Rosa Eisenbevger 2.26; Kart Piek 2—; Hugo Heriinger 2.'—; Irma. Eeskia 2.30, Friedrich Roh» 250; Moritz Singer 8.82; Altstadt. 455; Anna Zolscban 2.10; Anna Garfunkel 2.82; Julie .Welwartb 5.88; Benno Possner 2.—; Barl ip Hauptpersonen förmlich vor mir sab, kannte Ich doch die Modelle nur allzugut. Dieses Stück habe ich im Laufe der Jahre einmal dem Verlag Ffeeher — es war alter nicht der S. Fischer -— uni einmal dem dazumal berühmten Theatermann Leo Feld vorgelegt. Von jedem dieser Begünstigten erhielt ich Worte der Aufmunterung und Ratschläge zur Verbesserung des Stückes. AufemutHcrt war ich wohl, aber verbessert habe ich nichts. Was man gleichsam mit seinem Herzblut geschrieben hat, scheut man sich zu zerschneiden wie etwa den Stoff eines Anzugs. So bitte ich denn das Juaenddrama in meine alles verschlingende Si'hrcibtiscbhide gelegt. Als nun Petzold, dem ich schüchtern dieses Geheimnis preisgab, das Stück vornahm, fand er, daß ce der Bearbeitung durch ihn wert sei. Ich sollte ihm nur freie Hand lae-;. Und Petzold machte i die Arb» Aktschreiben begann, redeten die Personen nicht dureb- •Vrsen, sondern an den Stellen, wo •r in Begeisterung geriet. Auch ich t-fert, wie ich daun, das fertige •nd. auf die erhabenen Stellen ge* meinem ..Wiedersehen" wurde „Das Hihi". Unt'-r diesem Titel reichten Dichtung bei dem o'k.-t •i War •?. (voll, dichterische-., aber nicht erfähiges Buchirama. Leider wurden s Zweifel durch di» Antwort des Dramaturgen Heinrich (rlüoksmann gerec'ii fertigt- Et lobte an dem Stück den dichte rischen Schwung der Sprache und, wenn ic nicht irre, die edle Gesinnung oder die Echtheit des Gefühls — aber damit allein ist der Bühne nicht Staat zu. machen. Im übrigen hatte uns schon Wildgans mit seiner „Armut-1, wo ebenialte Verse mit Prosa wechselten, den Erfolg vorweggonommen. Es war jetzt halt nicht mehr Mode, in diesem gemischten Stil das Theaterpublikum aufzuhalten. Und so wanderte auch diese sonst prächtige, aber mir im Grund fremde Arbeit in meine I-ad«, während Petzold noch e' Versuch beim Grazer Stadttheater oder irgendwo anders machte, Bevor der endgültige Bescheid kam, ging Alfons Petzold, still wie er war, aus dieser Weltleb verlor nicht nur einen Freund, sondern auch die Hoffnung auf das Wiederaufleben meines „Wiedersehens-'. Nach seinem Tode trat man mit der Aufforderung an mich heran, etwas über meinen verstorbenen Freund zu schreiben. Aber ich unterließ es, denn es widerstrebte mir, aus dem Tod» meines Mitarbeiters irgend einen Verteil für mich herauszuschlagen. Wenn ich sagte „Mitarbeiter“, so übertreibe ich nicht, denn wir hatten beide auch un einer Auswahl der deus-sehen Lyrik gearbeitet. Diese legt« Ich dann in gewohnter Weise aufs Eis, nachdem Stefan Zweig auf meine Anfrage nach einem Verlag mir geantwortet hatte, er interessiere eich für Lyrik nicht mehr, hiefiir sei eher Ernst Liesauer zuständig. An diesen wandte ich mich nicht, weil ich ihn persönlich nicht kannte und überhaupt in solchen Versuchen und Aulschwüngen rasch zu erlahmen pflegte. , Ing. Georg Farkas 2.58; Erna. Kreisel 2 88: SaJomoa Rauehwerger 318, Dornstrauch 2.27: bi**l 'Bauer 3:—; Adele Auber 2.19; Cbaim Schmierer 2.—; Julius Reiss 5.—: Siegmund Kliitffer 2.07; Salömo» Blatt 2.83: Benno Fränkel 2.-; Dr Max Friedmann 3.-—: Dr. Alfred Löwy .8.01; Grete Roeenbaum 2.80-, Antonie Singer 2.65; Meier Hemt. h 4.—; Doktor Wilhelm Grtiss 9.—; Dr. Oskar Pelzmann 2.—; Deborab Gotteemann 2.87, Joachim Heftlar 5.33; Dr. Franz Reich 5.—. X. Bezirk: Paula Hauser 8.— : Anny Kupiermarm 3.—; Rita Steiner 9.40. tl!. Bezirk: Dakar Rosenrauch 5.50; Doktor M. Tennen bäum 3.40; Moses Liebergall 8.35. XIII. Bezirk: Fr. Prof. Etja Fonnanek 3->3; Dr. Jakob Kttrer 4.03; Samuel Braun 2. Susi Borbas 3.80. XIV. Bezirk: Oswald Schor 3.60, Sektion XIV XV 13.48. XV. Bei’ik: Dr. Tobias gteroberg , XVI. Bezirk: Gisela Herzog 10.16; Ing. Richard Wasservogel 4.13; Moses Hahn 3.—. XVII. Bezirk: Emil Stein 540. XVIII. Bezirk: Karl Rosenberg 3.—; Bruno Kleinrock 3.—: Mgr. Ph. Leonhard Hildebrand 6—; Deaöder Balabaa 8 50; Hutechueeker 2.00; Cornel Schietter 2.—: Siegmund Alesandnwitz 2.43: Netty Schärf 2.65; Ing. Alfred Nowig 2.—; Felix Serebren-ik 2.—; Friedrich Rappaport 4.— Dr. Rudolf Grünfeld 3.—; Anton Picker 2.—; Elise Marmorek 2.—; Dok tor S Osterer 2.46; Rudolf Willheim 2.06; Oskar Doktor 10.55. XIX. Bezirk; Julius Löwy 2.—; Dr. Leo Weil 5.—; Ing. Otto Krasny 18.47: Max Cylinder 5.—; Josef Rudinger 2.01; Marie Engel 4.05: Dr. Mina Safier 3.—; Lisi Ne-umann 5.- Ousiav Bunzl 4.—; Dr. Otto Zausmer 8.- Dr. Tibor SperUnger 690: Leib Jam 8.' Rudolf Langer 3.05; Moritz Brückner 4.1 Julius Axel " XX. XXI Be rk: rk: Oe 2.50;; Dok Regln« Glaser: Ludwig Frankl Ignatz Seidl S~-; Dr. M. Tieho 5—; nama- __ . Blau 5—: A. Pilliuer 2—; Ernestine Mandler 2.—; Dir. Leopold Glaser 5.—; Doktor Emst Heller 3.—; Dr. Hans Tauber -3.—; Max Steinschneider 2.—; Rabb. Dr Moses Roeenmann 3.—; Dr. Ferdinasd Knecht 2^—; Dr. Rudolf Knecht 3.—:' Josef Eisiager 2.—; Wilhelm Horowifa 2.07; Irma Wiotemjtz 2.30; M. R-oseozWeig 2.75; Aron Käufer 2.—; David Getreu SL—: Irena Grünwald 5-—; Dr. Julius Morgenstern 2.— : Josef. Naumann 2—; Mira Klein 2—: Cbaim Geller 3.—; Leon Buks 2-—: Wolf Zloczower 2.—. it, 30.S0. Heinrich Politzer . 2.0t Isak Goldstein 2.—, Julius i&oher 3.30 Siegaund Z-ehngui r f: Haas Llchten-stera Markus Bergei Welhs-ah, Uhn -, Diverse :! roß-E( 5.68; Franzi Neucianc 2.28. " i roh egg: Mina Milcher 10.—. iretdorf: Josef Moser 7.12. irnitz: Max Bunzl 3.—, m m e r i n g: Dr. Siegunu&ä Erber 9.46; Dr. Stengel 20.72, Die Arbeit des Keren Kajemeth Neue Erez Israel-Revue des Gg. Ablsch Meisen ln den Jfldl Künstletsplelen Dst Mcbter Abiech Messels, bestbekannt durch seine Erez lerael-Revuep, die sich an jüdischen Publikum Wiens eehr großer Beliebtheit erfreuten, hat jetzt eine neue geschaffen unter dem Namen „Tel-Aviv — Alles auss-teigen“. Unter den Bildern dieser Revue befindet »ich eine», welches das;Ohag Habikkurian, da* Fest der Eietliiigsfrüchte da «teilt, bei welchem die jüdischen Siedler ihre Erstlingsfrüchte dem Keren Kajemeth darbringen. Die große Liebe des Dichters zn Erez Israel, zu unserem Volke und. zu unserer Bewegung, sowie sein großes Talent lassen erwarten, daß auch diese Revue den Beifall dee jüdischen Publikums finden wird, Silbernes Buch des Keren Kajemeth Erwin Grnder durch Dr. Osiag und Doktor Sarah Grucicr (N. 783). Sofie Altmann (Nr. 784). Dr. Moses Rotier — Minnie Atlas durch die I Eochzeitsgäete (Nr. 785). ' Frau Dr. Elsa Stern s. A. durch Doktor Kurt Stern (Nr. 786). Jecbeskie! Drucks durch Judeoetaatejttge&d-u. Brith Hakanaim (Nr. 787). S&Iomon und Firry Willm&nn zeigen die glückliche Geburt einer Töchter an Wien, im Ada: «688 ZUmiHUeher Veremstattungs* halender Samstag, 12. März: L Bez.; WIZO ScboUenrlug 25. 6 Uhr abends: Porimfeier. Ansprache Prof Dr. Leo M e n c z e r. Es wirken unter anderen mit: Kantor Oikihitzky, Nora Dauber. Kapellmeister. Gideon May. Regiebeitrag 50 g. ' 1, Bez.: Jüdischer Klub der Jungen, Kai 8, 549 Uhr abends: Geoellsohaftsabend. . 2. Bez.: Histadrut; Ivritb, J49 Uhr abends, Caft Zentral, IL, Taborstraße 8. Abschiedsabend zu Eliren Redakteur M. Unnarfelfl- Referenten: Dr. D. Rotblum, Prof. J.' Gelernter und Rabbiner Zuckier. Gesang: Hilda Dulitzkaja und J. Sega! ■ Rosenbach. 2. Bez.: Jungsektion II, Praterstraße 13. 8 Uhr abends: GespÜFchäftsabend. 1. Bez.: Sektion und WIZO FV/V, Hauslabgasse 2.!4Ü Uhr abends: Geselischaftsabend. Kleiner Regiebeitrag. 6. Bez.: Jungsektion VI/VH, Schottenfeldgasse 22, 8 Uhr abends: Erster GeseUeehaftsabend mit ernsten und heiteren Vorträgen. Anschließend: Tanz. Regiebeitrag S 1. ». Bez.: Sektion und Jungsektion VIII,'IX, Wthriagerstraße 6—8, M9 Uhr abends: Onegg- Sabbath Referent: Prof Dr. Albert Weiß- Rof Gesang: Oberkantor Gerson Mir- 20. fkz.: Sektion und WIZO XX. Jägerstraße Nr. SO. Der bereite angekündigte Gesellschafte. abend kann aus technischen Gründen nicht Sonntag, 13. März: _1. Bez.: Jüdischer Klub der Jungen, I., Kai Nr. 8. S Uhr: Schaukampf Fair-Akadia gegen Hakoa h. 9. Be?..: Sektion VtH/IX, Währlngenstraße Nr. 6—8, 10 Uhr vormittags: Kinder-Purimfect. Das Programm wird von den Kindern der Hebräischen Schule, IX., Griine Torgasse Nr. 26. bestritten. Ma*keneinzug: „Am Hofe de* Königs Ahasvers.“ Montag, 14. März: 1. Bez.: WIZO, Schottenring 25, H7 Uhr abends, Frau Rat Hermine Krüger: „Berufsr-orgen des jüdischen Mädchens“. 1. Bez.: Jüdischer Klub der Jungen, Kai 8, 8 Uhr abends. Esti Freud: „Jüdische Dicb- SUCHE rituBU« HAUSHÄLTERIN mit btt«ctiei<f«nen Ansprüchen Auskunft ft 48-7-80 8—9 u. 12—! Uhr ter au« Österreich“. Einleitend« Worte: Doktor A. Werner. 2. Bez.; Klub Erez Israel, H_ Pratersi-raße Nr. 18, 8 Uhr abeud«: Vereins- und Vorträgeabend. 4. Bez.: Sektion und WIZO IV/V, Haulabgawe 2, k?9 Uhr abends, Dr. Alfred L’üwyj .^Tosef Popper-Lynkeu«“. . 10. Bez.: Sektion XX. Pernerstorfergasse 25, ,i^9 Uhr abends: Gesellige* Zusammenkunft. 20. Bez.: Sektion und WIZO XX. Jäger* «fräße 30, Uar abends. Rabbiner Doktor N. H. Frostig; „Jesaia“. Dienstag, 15. März: 2. Bez.: Jungsektion H, Pratergtraße IS, präzise 8 Uhr abcads. Dr. Viktor Frankl: „Seelische Probleme der jüdischen Jugend“. 2.. Bez,; WIZO Prater, Stuweretraße 1, 8 Uhr abends: Kulturabend. 3. Bez.: Jungsektion III. Zionistisches Landeskomitee, I,, Marc-Aurei-Straße 5, 8 Uhr abends: Heimabend. Referent; Dr. -Pani Wächter. 7. Bez.: Sektion und WIZO VI/YiT, Scbotrenfeldgasse 22, H9 Uhr abends: Gesellige Zu- Mmme&kunft mit Referat, Referenttn: Doktor Jakob Ehrlich, Rat der Stadt Wien, und Frau Sofie Löwenherz, Präsidentin der WIZO Österreich. Onegg Sabbath um Bialiks Gedichte. Bialik. der Schöpfer der Ouegg - Sabbath-Feier, kam kürzlich, durch Scblomoh A u e t b a c b sinnvoll interpretiert und tiefschürfend analysiert, in der WIZO zu Worte. Wahrhaft meisterlich gelang es dem Vortragenden, sein Auditorium fa den Bann dieses Unsterblichen, den er als Dichter des Volkes bezeichnet, zu ziehen. Mit Auerbach durchwanderten wir alle Etappen sei nee geheiligten Kafrstsebaffens. Aus dem blendenden Glanz der Sprache Bialiks strömt der Schrei nach der Natur, dessen Gruodton aber immer die große Sehnsucht nach dem Land der Verheißung bildet. Auerbach beleuchtete Bialiks Romantik und verglich die Echtheit ihrer Gefühlswelt mit-der der deutschen Romantik eines Novalis. Eichendorfifs usw: Am Ende seines fesselnden Vortrages gemahnte er an Bialiks Vermächtnis, die hebräische Sprache zu pflegen und das hebräisch»- Wissen in unseren Reihen zu vertiefen. Ottäie G r ö b L Jüdische Kinder and Säugt! ngspfiegeriatten, weiche derzeit arbeitslos sind, wollen* sich unter Verlage ihrer Ausbildungs- und Verwendungszeugnisse melden. Sonntag, den 18. Mär* und Sonntag, den SO. März, von 10 bis 12 Uhr im Dr.-Krüger-Heim, BL, Malzgaese 7,

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