Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 11 (1937-1938)
- Issue
- Heft 742 (9.3.1938)
- Date
- 1938-03-09
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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S«it« 4 Wien, Mittwoch, den 8. März 1938. — ft. 74& auch der berüchtigt« Bandenführer »Scheich A t j a A c h m e d aus dem Dorfe Bel Ades Sheikh, auf u< s»en Ergreifung die Polizei •seinem'!, eine Prämie von 500 Pfund ausgesetzt hatte. Am Samstag nahmen »He Kämpfe ihren Fortgang. Es beteiligten sich an ihnen drei Regimenter und sechs Flugzeuge. Am Samstag abends wurden auf Seite der Terroristen bereits 50 Tote gemeldet, nach anderen Meldungen sollen bereits 80 Araber getötet worden sein. 30 verwundete Terroristen wurden gefangengenommen. Ein Teil der Bande» suchte Zuflucht :n einigen Dörfern der Umgebung von Um e! Fahm. Die) Flieger erkundeten ihre Verstecke und bombardierten diese. Die Bande ist. nach einer offiziell bisher nicht bestätigten Meldung. vollständig aufgeriebe« worden. Die Terroristen ließen au? der Flucht zahlreiche Gewehre und große Mengen Munition zurück. Ihre Taktik" und Ausrüstung »ei so gut gewesen wie die eines modernen Heeres. Di« Ursache, daß auf englischer Seite es verhältnismäßig nur so wenige Verwundete gab _ im Laufe de?! Samstag wurden insgesamt zwei britische! Soldaten leichter verletzt — ist die, daß die j Infanterie cur in geringem Maße mit den j Terroristen in Berührung kam. jenin ist seit 14 Tagen durch Truppen vollkommen von der Außenwelt ahaesperrt. Der Verkehr im Distrikt ruht vollkommen. Eine andere fünfzigköpfige Anberba.nde unternahm in der Nacht auf Samstag einen Angriff auf mehrere Polizeistationen zwischen S a f < <i und A k k o. Die Polizei vertrieb die Angreifer mit Maschinengewehrfeuer. Auf den Kampfplätzen stellte man zahlreiche Blutspuren lest: man schließ! daraus, daß die Terroristen erhebliche Verluste erlitten haben. Her abgewehrte überfall auf Tlratb Zwi Wie uns luitgeteilt wird, befind«! sich unter den Siedlern der neuen reäürlösen Siedlung Tiratb Zwi, die kürzlich von einer Araberbaiide angegriffen wurde, mehr als 10 Prozent tt«terrei<- hiec h e Siedler. Der überfall wurde heldenmütig» sögewehrt. Bloß ein jüdischer Wächter erlitt Verwundungen, während von den Angreifern einer getötet und mehrere schwer verletzt »wurden. Urteil gegen Julius Silber* man» aufgehoben Jerusalem, 7. März. (JTA.) Da« Oberste Gericht hat da* Urteil gegen den ans Deutschland eingowanderten Juden Julius Silhermann, der im Juli 1987 unter dem Verdacht de» Gewehrschmuggels verhaftet und im Jänner vom Kreisgericht iu Haifa zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wurde, aufgehoben. Silbermann wurde volle Schuld- und Straflosigkeit zuerkannt Hadassa gibt 40.000 Dollar für Bodenerwerb New York, 7. März. (JTA.) Die (Zionistische Franenorganisation ..Hadassa“ hat 40.000 Dollar zum Erwerb von 5000 Acres Bodens in Galiläa aufgebracht. Ein Inder über Palästina Taraknath Das. ein bekannter indischer Schriftsteller, schreibt in der Zeitschrift .,Unity“ unter anderen!: „Die Tragödie der Teilung Palästinas findet ein Analogon in der Teilung Irlands durch die englischen Imperialisten. Die Teilung Palästinas in drei Telle, ein britisches Mandat,' eineu kleinen jüdischen Staat und in die Einverleibung des übrigen Landes in den arabischen Staat Transjordanien, dient einem dreifachen Zweck: England behält die militärische Kontrolle» über Palästina, hofft die jüdischen Sympathien zu erhalten und einen großen Teil der Mohammedaner zufrieden zu stellen, insbesondere die Mohammedaner in Indien. Indien hat eine trrößzre mohammedanische Bevölkerung als irgend ein Land in der Welt» Englands Politik besteht nun darin, die Sympathien der indischen Mohammedaner zu gewinnen, um so Indien leichter beherrschen zu können, Di« Behauptung der Herrschaft über Indien ist das Hauptprinzip der britischen Diplomatie und di« Kontrolle über Palästina und über den Weg nach Indien ist nur ein Mittel zu diesem Zweck. England will di« Hegemonie über den Mitte leren Osten, die Länder zwischen dem Suez- Kanal und Indien. Nun sollen die Araber Palästina« auf Kosten der Juden befriedigt werden. Das kann aber keine .endgültige Lösung bedeuten. Polen wurde dreimal geteilt, and beute ist Polen geeint Die Juden haben ebenso wie die Hindus Jahrtausende überlebt. Die Hindus wollen hoffen, daß die Juden nicht nur diese Zeit überdauern werden, sondern daß sie durch ihre Esisterir «inen wunderbaren Beitrag für den Fortschritt der Menschheit leisten werden, während große Staaten inzwischen verschwinden werden.“ Nach Daranyi — Homan Wir taten letzthin aus der Raaber Rede des ungarischen Ministerpräsidenten «eine Vorschläge zur „Lösung der Judenfrage“ mitgeteilt, die darin bestehen, daß die Stellen der Juden an die Ungarn falle« «ollen. Das liege im Interesse des Judentums. weii dann der Antisemitismus geringer würde. Im »Sinne dieser Ausführungen wurde nach der Rede auf dem Ratbans von Raab die Hakenkreuzfahne gehißt. Der ungarische Kultusminister Hom an hat die Linie Daranyi« weiter verfolgt Er nat in c z e n t es zur Judenfrag« gesprochen und hat die gesetzmäßigen Mittel zur Lösung angegeben: „Die christliche ungarische Jugend soll durch fiae entsprechende Erziehung konkurrenzfähig gemacht und tu i t entsprechender Unterstützung in das Wirtschaftsleben eingeführt werden. Ferner «oll das illegale, eingesickerte und unerwünschte Judentum entfernt und die neuerliche Einwanderung solcher Elemente verhindert werden. Schließlich — und dies ist eine Aufgabe de« Judentums selbst —- «ollen die Juden dazu erzogen werden, «ich A u f f a supassen und alle ihrer Gemeint chaft die sich der allge- Jifljifi 14t - Eil! «raf Sonntag, 13. Marz, 7,11 Uhrvcrm, im EUIE-KIN0,1, Wollzeile Nr. 34 meinen nationalen Auffassung und dem allgemeinen Geist entgegenetelien.“ Was würde ein ungawoher Minister «agan, .. d alMn _ jüdischen Interessen wenn man ihn auffordern würde, ungarisch« •“« read dlö Christen noch Landsleute, die sich irgendwie _ '«gehen, ™ dr“ßen gtehe* ,md nur durch immer draußen stehen — ~ Lta»* " verantworten. Ein Verein kann Mitglieder; Auf der iberischen Halbinsel wurden anno;irv*( n "» -*•»!}. c:> e rationale odekonfer «io- 1498 die Juden teils verbrannt, teils .vernclle GevaeiBecliaft kann das nicht. Ist ein 'rieben, teils zwangäget&uft. Angesichts Ungar, der einen Mord verübt deshalb kein : dieser geschichtlichem Tatsache seiden es unl'ngar mehr: Wenn der Minister, wes in Uui leugbare Schwierigkeiten zu haben, Ereiggarn und im deutschen Kreis so oft ge-! niese, die sich heute in dem seit Jahrhunderschieht, dem Judentum die Kommunisten j ten gewaltsam entjudeten 1-a.nde abspielen, an lasten will, so muß gesagt muri n, daß' auf das Konto de» Judentum» zu setzen, diese Kommunisten »och selbe: von Jom Doch bekanntlich sind es gerade die Sebwie- Judentum loege-unt haben, insoferne sie •, rigkeiten, die den Mutigen loeken, und mutig jüdischer Abkunft waren. Sie sind übrigens; sind die Judenfeinde unserer Zeit. Mit Nachin einer verschwindenden Minderheit gegenfahren der Verbrannten oder Vertriebenen über den magyarischen Kommunisten ge-' können sie freilich ihre kühne These nicht wesen. Wenn aber Gesetze und Verhältnisse! nützen, daher halten sie sich an die Sprößberbeigeftthrt werden, dir» die jüdische Juj lirtste der einst Zwangsgetauften und herefgend "zum Hunger treiben, dann ist damit; ehern die antisemitische Terminologie durch weder dem Staat noch der Gesellschaft ge-Idle Fortud: „die Marancn sind schuld!“ holfM’! Wie die Leser der ..Stimme“ schon wiswirtsrha.tnehe Oyautfation __ »,u. ,n.pf5n hatien prs, uniän,gst die portugiesischen Juden begründet und auepebaut worden ist. Welche Folgen der Antisemitismus hat, da« hat das Goga-Exr,eriment gezeigt, auf da« Graf Bethlen warnend hingwiwen hat. Zionlstenfag in Witkowltz Mährisch-Ostrau, 8. März. (JTA.) Am II. März fand im großen Saal des Bt rghotels in Vfitkowitz der 18. Tschechoslowakische Zionistentag statt. Es nahmen an ihm teil: Delegierte der Allgemeinen Zionisten, Delegierte des Arbeitenden Erez Israel, des Makkabi Hazair, außerdem noch 20 Mitglieder dos Zionistischen Laodeskomitee» und zahlreiche Gäste. Die Eröffingsrede hielt, Dr. Josef Rufeisen. Er wandte eich energisch gegen die „Bestregen der tschec ho jüdischen Ass imilant?n, die jüdische Gemeinde Ihres Inhaltes zu entleeren“, und wie» darauf hin. daß dieser Kampf nur dazu ar» getan ist, in der nichtjüdischen Öffentlichkeit Antisemitismus zu erregeu. Dr. Rufeisen hielt dann ein großaugelegtes Referat über die zionistische Situation im jetzigen Augenblick. .Vach dem Rechenschaftsbericht der von dem Mitglied des Geschäftfführenden Ausschusses der Zionistischen Organisation in der Tschechoslowakei. Fränkel. erstattet wurde, bel die Generaldebatte. Im Anschluß daran tagten die Kommissionen, die noch in dei Nacht, auf Montag ihre Berichte erstatteten. Als »Sitz tlea neuen Geschäftsführenden Aus- »?es wurde wiederum Mährischrau bestimmt. Dr. Rufeisen tritt aus v a t o n Gründen von der Leitung der Zionistischen Organisation zurück. Schweizerische Handels' agentur ln Palästina Da« „Israelitische Wochenblatt“ teilt mit: f^ohon «eit längerer Zeit schwebten zwischen r Schweiz, Zentrale für Handelsförde'ttng und der Exekutive der Jewiah Agency Verhandlungen über die Förderung der beider- Jigen Handelsbeziehungen. Am letzten richer Kongreß brachte die persönliche Fühlungnahme von Dr, Rouenst reich, dem Leiter des Handetedepartements der 1~—leb Agency, mit den: Vorstände d« delezentrale in Zürich und Laueanne weitergehende Richtlinien. Trotz der Krise in Palästina hat «ich der Handel mit der Schweiz verstärkt. Mit anderen Ländern ist er zurückgegangen. Ir- Würdigung der «teigenden Bedeutung Palästina* für den schweizerischen Export hat die Zentrale für Handelsförderung nunmehr hcscWoseen. ne Handelsagentur in Paiä- 5 n a zu errichten. Znm Leiter und somit n schweizerischen Handelsvertreter wurde Herr Dr. B. W e i n c r t aus Zürich gewählt. Der »Sitz der neuen Handelsagentur wird ""'-Aviv sein. Der Frauen-NotdiensS hilft Marannen durch Eröffnung einer Synagoge in Oporto ihre. Treue zum Glauben ihrer Väter bekundet «ad auch von spanischen Marannen sind erhebende Beweise ihres unerschütterlichen Festhaltens am jüdischen Glauben wiederholtbekannt geworden. Diese in der Geschichte aller Religionen einzigartige Erscheinung mag zunächst äußere Gründe gehabt haben. Ein Wiener Autisemitenblalt, die „Volkspreese“. veröffentlicht soeben sehr lehrreiche Dokumente, au« denen deutlich die geringe Freude erhellt. mH der das «panische Volk die erfolgreiche Juder.bekehning zum Christentum — mgebltah das sittlich religiöse Ziel aller ' “ . der heiliger» Inquisition — hat. Die Judenverbrenmmgen n beliebten Vnlksbolustigungsu.,u „ £-»»»,., _>1 geworden, für die auch die Stier- HauptaussrtuL Vertreten."'lV den Bezirksj kämpfe keinen ganz ausreichenden Er»» stellen arbeiten gleichfalls die Vertreterin-1 boten. Vor allem mußte man zu den ,-tter* neu aller österreichische!; Fraueugruppen. | Jj^mpfer Wie immer waren die Zentrale und die Bezirksstelleri gleichermaßen bestrebt, ausgiebig zum großm Hilfswerk beizutragen. Im Mittelpunkt der karitativen Tätigkeit standen begreiflicherweise die Besch gen, die im Dezember gegen etter da« ihre getan Not and Elend u er Mitbürger nach Kräften zu milder... ( _ r Frauen,Notdienst wird nach »len Grund-1 Gram zen der InterkonfesMonalität geführt. j anfgenommen!:l< di', s<>V;*U Fürst: ge Ishi Eidesleistung des Oberrabbiners von Bukarest Bukarest, 8. März. (JTA.) Oberrahbiner Dr. L N i e m i r o w e r hat in die Hand des Ministers für Unterricht und Religion, Iamandi, den Eid auf die neue Verfassung abgelegt. urden Ur Stützungen in Naturalien wie in barem währt Höchst erfreulich ist, daß nicht die einzelnen Helferinnen und Helfer, ziehungsweäsc Freunde der Aktion ta Eintrittsgeld bezahlen, Torrcro« für die Gefährdung ihres Lebens | und ihrer Gesundheit reichlichen Lohn ver- I langten. Dagegen erfolgte die Judenverbren- | nung nicht “nur, wie alle frommen Verriebj tungen, ganz gratis, sondern trugen dein i Volke noch etwas ein, da man den jüdischen Besitz plündern und Schuldscheine vernichten konnte. Es ist klar, daß der Verlust diese» seelisch erhebenden und materiell vorteilhafter» Feiertagspläsiers die Volksmassen rebellisch machte, und da es keine ungetauften Juden mehr im Lande gab, hielt man sich einfach an die getauften. Vergebens wandten sich diese um Schutz an die höchste kirchliche Autorität.. Päpstliche Bullen, die die Christen ermahnten, getaufte Juden als Glaubensbrüder zu behandeln, wurden zwar verfaßt, drangen aber nicat nach Spanien, was uns Heutigen durchaus eiuleuchtet da auch jetzt noch trotz der technischen Vervollkommnung des modernen Nachrichtendienstes päpstliche Verlautbarungen gegen Antisemitismus der Gegenwart in der , »„nt katholischen Presse Österreichs verdiese ,.Wissenschaft“ m V erlegenj geblich gesucht. wcrdcn. heit. Man sollte dies zwar nicht für möglich halten bei einem System, das sich auch über1 aber anderseits sogar eine so intransidie kühnsten Widersprüche der Logik be-idente Weltanschauung, wie die Rassenlehre» denkenlos hinwe^zusetzen liebt und für di«!«16 Möglichkeit anerkennt, daß innerhalb Laster des Finanzkapitals ebenso wie für die, '5reier getaufter Generationen ans Juden Exzesse des Bolschewismus, für Kriegshetze SArier werden, mußte unter der Vorberrgenaa so wie für pazifistische Bestrebungen i *chaft religiöser Anschauungen die einen und denselben Sündenboek veranti Taufo eines Juden doch zumindest, an dessen wörtlich macht — aber trotzdem treten gej Urenkel ihre Kraft erweisen Wenn trotzdem egtntlich Situatimen ein, in denen dieser! (JS6 Maranen nicht bloß durch drei, sondern Sündenboctk tückisch, wie er iü seiner rassi-1 .,rc^ dreuuic^wanzig Generationen hin* sehen Minderwenigkeit nun einmal ist, zu. Reiben Jahrhunderte Jang, dem Juden* versagen droht, weil er einfach unanffind-1 jUm heimlich die Treue hielten, müssen zu lieb ist: Wo es keine Juden gibt, dort kann:/,® äußeren Gründen doch auch innere «s auch keine Judenentlarvungen geben — j Überzeugungen sich gesellt, haben, da« heißt, rollte man glauben. Aber dieser Glaube trügt, J,!^e,ltl!,n mußte emo geistige und wer ihn hegt, der vergißt, daß der Wegl1^*?4 bewähren, die, in der ganzen Welt- Erforschung der Weltgeheimnisse nicht! R^ohichte beispiellos dasteht. 1 3 * Vielleicht wird die Rassen- und Familien- Die Htamneft smd schuld Daß die Juden an allem schuld sind, was auf Erden Schlechtes geschieht, ist bekanntlich schon eine alte Entdeckung der zünftigen Rasseforscbung. Bisweilen kommt j t,»» a,)er krumme Judennasen, sondern auch vieumcnt wjra aao Kassen- und Famtiieniber gutentwickelte Geruchsorgane der forschtmg, die heute noch in den Kindertudenschnüffler ftlhrt. o die äußerlich schuhen steckt» einmal ein© solche Voll” narkante Kenntlichkeit der ersteren verkommenbeit erreichen, daß sie den fanatissgt, dort tritt der i n n e r e Vorzug der letzsehen Judenhaß jetziger Antisemiten als — t&ren unfehlbar ln Aktion. Und so erfährt S jüdisches Ertönt zw entiarrec vermag. Boc.e staunende Welt jetzt immer wieder au« j lange sie diese Höhe noch nicht erreicht hat, politischen Kundgebungen ungeduldiger j dürfen überall Konjunkturritter, deren ^Spantenbefreier“ die Enthüllung, daß das! Rassenreinheit gerade noch für drei Genera, widerspenstige Spanien, dessen verzweifelte tionen nachweisbar ist, gegnerischen Politi- /.bwehr der so gutgemeinten Befreiungsverj kern des In- und Auslandes jüdische Absiebe seitens ausländischer „Retter“ zu einer stammunc aufdisputiere!) und ihre EntsAndig wachsenden Verlegenheit der Welt-1 ttnschung über die Endlosigkeit »’D? spanlplitik geworden ist, In Wahrheit ein | sehen Bürgerkrieges in die Forme! kleiden» „Sowjetjudäa“ darstellt, dessen Heroismus „Die Maranen sind schuld!“ Dr. H, 8p.