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Die Stimme · 1938-03-07 · Heft 741 (7.3.1938) · page 2

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Journal
Die Stimme
Volume
11 (1937-1938)
Issue
Heft 741 (7.3.1938)
Date
1938-03-07
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Saba 2 Wien, Montag, den 7. Mira 1886. — Sr. 741. Pal&stiiKi sf-hn-ihr „Daily Telegraph and Monuugpust“: Die Bezeichnung der Kommiseiou ato J'aiHtiM-1 eflnogsko»- fif.hfiiut anzi!<ieuten. daß die Regierung noch initr.er überzeugt kt — was im Jänner manchem sweffelbaft schien —, Toilmg ««; die einzig durchführbare Lösung. Wie aber coli w» Teilung au »sehen und •wm-, M>ii hie zu ihrer Durchführung geschehen? Es wurlen Vorschläge gemacht, daß G a!: i 8 ii. nicht in den von der Peel- Komminf ou vorgwcblagen'-r, Jüdischen Staat Lntecoira werte: das werden zurück. Verhaftung eines arabischen Massenmörders für c klarere Instruktionen mit auf i«s Weg geben, als wie sie im Weißbuch :.ni 5, dünner umschrieben sind. Es kt zu befürchten. daß die herrschende Unsicherheit ,ih Wiederhersteiiuog der Buhe in Palästina nur verzögert uni erschwert und der WirteclieUsenS Wicklung abträglich ist. Es sei jedenfalls sehr zu hoffen, schließt das Blau, daß der neue High Commissi cm er n der Lage «<••; werde, ndie erschreckende Unzulänglichkeit“ der Bestrafung von Terrorakten, di» in den Icizlen zw-i Jahre,. zu beobaeh- „Titn»»"* ecar-iibi n: Die bisher ernannten Mitglieds der KommissUm scheinen vorzüglich qualifiziert zu «ein, sic1.’ mit finanziellen. zu befasse», nicht aber mit militärpolitischen Frage-p, Ep h4 daher zu hoffen, daß dass Colonial Office als vierte* MiteRed der Kommission einen Beamter, ernennen wird, der mit den sich aus einer Dreiteilung Palästina» ergebenden militärischen und politischen Problemen vertraut tot. Die Aufschiebung der Abreise der Kommission nach Palästina bi« nach der.Osterfeierlichkeiteo bat ihren Grund dar rin. daß bni solchen Anlässen immer die steht und diganz«* Aufmerksamkeit, der Mandatarverwahung an! die Aufrcohterha.1tung der öffentlichen Ordnung konzentriert ist Dk ruiihaiiKi Arbeit der Kommission wird nicht erleichtert werden, wenn in Palästina und anderswo die Ungewißheit «her die endgültigen Absichten der Mandatamacht bestehen bleiben wird. Ke tot jedenfalls : hoffen, daß die Regierung es von nun i vermeiden wird, zu dem Verdacht Anlaß v geben. sie wolle Zeit gewinnen, ehe. über die Frage, ob Teilung oder nicht, endgültiger Beschluß gefaßt, wird. Das W' buch vom 5. Jänner konnte den gefährlichen Eindruck erwecken, als ob die Reg' rung Ausflüchte «nicht*. Dank an die Kolonisten von Tirath Iwi Jerusalem, 6. Mürz. (JTA.) Der Kommandant der Palästina-Polizei Major Stunden hat an die jüdischen Hilfspolizisten von Tlrath-Zwi ein Telegramm gesandt, in welchem er Ihnen für die heldenhafte Verteidigung der '-'edlung anläßlich des arabischen Überfalles in der Nacht - Montag au! Dienstag seinen Dank spricht. Oie Bewohner der Kolonie, die erst einigen Monaten gegründet wurde, sind größtenteils Mitglieder der „M i s r a c u Bewegung. Ein Gefecht bei Jento Jerusalem, 6. März. (JTA.) ln der Nähe des Dorfes Jamiun, westlich von Jan”' kam es zwischen einer britischen Mtiit abteilung und einer bewaffnetem Aral) bancie zu einem schweren Zusammenstoß, bei dem ein britischer Offizier leicht verwundet u-id ein Soldat getötet wurde. Nachdem durch den Rundfunk Verstärkungen und ein Flugzeug berbeigerofen worden warm, kennte die Bande zerstreut werden. Durch das Maschinengewehr d" F i ii c z ii g e s dürften mindestens Terroristen gelötet worden sein. Bava-s meidet dazu; In der Umgebung von Jenin kam *» zu ernsten Unruhen, so daß die Situation Freitag früh sehr gefährlich zu sein schien. Bedeutende Verstärkungen sind westlich der Smdt konzentriert In der Nähe des Dorfes TMelkns kam es zu einer Schießerei. Die Terroristen haben bisher schwere Verluste erlitten. Nach späteren .Meldungen sind etwa 15 Araber erschossen worden. Generalmajor Waveil istj in. Flugzeug in Jenln eiagetroffen. Jerusalem, «. März. (JTA.) DA. vou der ■’olizei unoiitte’.b&r nach der Ermordung des lürgcrmeisters der jüdischen Kolonie! u a r r » hei Mischmar Haemek, Abraham I <■'1 d s 8! a ii c r. emgeleiteten Unter- 'iieiiunirpr, bsftv schnellen Erfolg. Wie »fsiz.eli hustütigt wird, Ist der Terroristeahnrei b » » t i; a Ihniaw y, alias Abu lassen .Spuren nach der Ermordung Goidchlacerä von Polizeihunden verfolgt wuxlon, hatte sich im Dorfe Kafrim bersteckt-. )ie Polizei hatte bsid nach der Tat Verlacht geschöpft, daß sich die Mörder in liesom Dorfe sufhait-ea, und es umzingelt Hmdawy wurde an Ort und Stelle einveruammen. Er gestand. Goidscblager ermordet m haben. Nach einer Meldung soll er ferner gestanden haben, an der Ermordung von Aiderson, ferner zweier Juden in Karkttr Im August, des 20jährigen Willy Weiß in Nahalal im September, des arabischen Sergeanten Khartoum und ‘.es Korporals Jurius im November des Vorjahres teilgenommen zu I haben. | Aach Hiadawys Bruder wurde verhaftet j. Laut „Dawar“ haben die Truppen weitere j: n- Im Dorfe Baltd el Sheikh, bei Haifa.11 r gefangen.;«! ommer., derer, Namen der Polizei von Hitdawy verraten worden waren. Der vielfache Mörder verriet der Polizei auch das Versteck, der Waffen seiner Banda Ans Akko entlassen Jerusalem, 5. März (JTA.) Aus dem Akkoor Konzentrationslager Und die letzten dort _ interniert gewesenen^ a ch t Rev: si i - niste afti hrc-r Dr. Benjamin Lohr t z k y uni Akiba Brunn, frelge.lassen worden.!m Lager befinden sich jetzt noch < ß;i i J u d e n aus Jerusalem. unsere alles and »rlteiuanaro Äpsuden. Für die blinden Klavierstimmer, Korbmul Swsel- Üürstenmacher bi Hllfsverein der ifidiscüei Bünden Hausdurchsuchung bei der Klagemsrtertruppe des B?tar Jerusalem, 6. März. CJTA.) Im Lokal der Abteilung de-, Brith Trumpeidor (Betar) in der Alf '.. ders ■ 'Aufgabe g«r i lag Ha hat, c hb in» vorgenommen worden. Obwohl Hirrhsncbang ergebnislos war, wurden jre Mitglieder der Gruppe verhaftet Die Probleme der Londoner Tagung: Von Di. J. Sehwai hart (Krakau). Da« Hauptorgan der Xiociettochea Orga-1 ntoation in den Zeitperioden zwischen den j Kongressen, dag Aktionskomitee, wird: morgen in Ix»; Jon «iwammentreteu. i Unsere Beratungen werden im Zeichen gToiter Sorgen stehen. Auf dem NX, Kongreß irr Zürich schien es, daß Im März liB? unsere Lagt eint Klärung erfahren werde. Es kam aber anders. Die Engländer haben auch andere Sorgen ate die PalSsnnafragc eo erledigen- Für uns bedeutet dit* eine. Frage dos Schicksal«, und au» diesem Grunde sind wir ungeduldig und beroigt. Für die Engländer bedeutet Pal&sJna einen kleinen Fleck semes tingeheuren Imperinow, der zwar wichtig ist; aber das Imperium würfle nicht zugrunde gehen, wsn» cs di-.wen F;c>‘k nicht gäbe. Außerdem besiirct) die Engländer stärkere Nerven. — Mau besitzt, nämlich immer stätkere Nerven, wenn nicht eigene Interessen in Gefahr sind. — Sie können warten, niemand vertreibt sie ans diesen oder jenen Ländern, niemand nimmt, ihnen das Brot weg, niemand beleidigt sie. Mit einem Wort, «s 'geht ihnen gut. Uns *«>’r gelit es schlecht. Aus diesem Grunde haben wir in Zürich angenommen und gehofft, laß sieh im März!9PB unsere Ugo bewterr, werde. Der Engländer hat keine Ursa-.■■ne. urs* zu verstehen, denn Palästina bedeutet für ihn richte weiter ato «feen nur einen wichtigen Bestand toi! seine« lmporiunif, Sonst nicht«. Der Engländer verteidigt hauptsHohlicb «eine strategische Baste '.uid wir das verlorene Vaterland. Dieser kleine Untenschied besagt a'ies. Dann kommt euch die Differenz dt* Tempo« und des Herz- «chlagm zum Ausdruck. Deshalb klopfen wir ungeduldig mit, der Faust an verschlossene Türen nnsereÄ' Zukunft, während der Engländer «eine Pfeife ranont und nihiff, \ phlegmatisch und kaltblütig überlegt. Et' hat Zeit. Deshalb befinden wir uns heute in London vor denselben Lige, vor der wir in Zürich im September 1987 gestanden sind. Auf' der Tagesordmutg des Aktionekomitees stebea drei Fragen, die politische I«tge des Zicmbniu«. di« wirtschaftliche und finanzielle Lage in Palästina und in der Be-1 wfgung. und die Erteilung von Vollmachten' an das Kleine Aktionskomitee wich ir* den- , der Ak tk.r,«komitee zur Erledigung ÖV rwiesen hat. THs Kte.ne Aktionskomiteo nämlich hatte; Le ist Dir ltß i “rs zwei > g . die ganze Aufmorksamkeit des Aktionskomitees wuiitepruchen. Sie bilden kn übri gen ein Ganzes und beeinflussen euiunJc- Fit ■W'ä-tit al«g( Die ich keinen Beschluß gefaßt, csler in der Teilnmnsfrage noch in der eibebältung I i* Mandate. Die These über e V idurcbia* 'ba-kml des Mandate wurde Maiidat Ihrba-r aib, - die Hegicning «iob erhoffte, durch die Tei-j lang da» Lande» das antweb jüdische Problem aus der V;e!f zu schaffen. Zur Begriiüi Jung der Teilung war die Theorie von der| Undnrchffiheharkeitde« Mandats notwendig. I Ms neue Kommission hat die Aufgabe, die i Mögüfhxeitfri und die Grenzen der Teilung zu prüfen. Dum' ' ' , Aber i. ihr ■ i Regierung mit,gegebenen Ric-htli ckkr-hren. Man 'kann heut« diese Riehtden nicht vorauss.dim Heute weniger ab September 1937. woj] Palästina zweiiel« nr einen der Beratungsgegenstände zwi- :k® England und Italien und vieileioht Deut. wird. Steliung Chambsriains :n her Angeiegen Palästinas bildet zuniindi-st ein großes Fragezeichen. Sein eisiger Realismus läßt nur die Hoffnung v,\, daß die projüiisrhr Lösung der palfirtmukuVchen Frage vr,; Lim nur dann angenommen worden wird, wem d.i« ira Interesse England.» sein wird. Die Stellung Halifax' wird dieselbe sein wie die Obamberialns. E-s kehren die 7.e';cn der Vcrhandlimgen Seykes-Pikot vom Jahre 1015 tu rück, Hi-T liegt ein« große G'i'acr, denn es ist nicht aufigesch’ossen, daß Italien ln .ii-'«er oder in jener Form einen gewissen Einfluß im östlichen Teil des, Mittelmeere« verlangen wird. Man darf nicht, vergessen, daß Italien auoh der Exponent eines, anderen Ungarns Rezept für die Judenfrage Der ungarische Ministerpräsident hat am Samstag fn seiner Rede ia Raab auch zur Judenfrage Stellung genommen. Sie tot, sagt er. das Bewegungsterrsb; der Rechtsextremis *e.ti. Daranyi will ihnen dieses Torrain abgeben, in dem er ihre Parolen Ubetnimmt: „In Ungarn gibt e» «ine Jndenfrags. Ihre Lösung Lt jedoch aur planmäßig nc d an! ge-.etzi5c.hem Wege möglich. Es muß eine gerechte Lage geschaffen werden, die da« »oziaic Mißverhältnis abechafft, und den Eirfluß des Judentums auf kulMireileiD und »er. u.ig'-p Gebieten de* nationalea Leben» auf ein gehöriges Maß reduziert. Eine solche Regelung, die di» Christ- [ liehe Gesellschaff auf'dem Gebiete der In-' duetrie, de« Bandek und des Kreditlebens ■m den ihr gebührenden Vothedingungen ve-rh’lft, liegt auch im Interesse d”e s Judentum«, denn «ie ist iß großem Maße geeignet, den Antisemitismus und das Um-' »Johorenen «xtremer w! ungeduldiger Bewegungen zu!üii.iern,‘" Darnach wäre m ein Interesse de» Judentums, daß Juden arbeitslos gemacht werden. Der Handelsmlutotcr F a b i n y i hat vor kurzem verlangL daß für die ungarwdhe Jugcöd neu? ~z u e ä. t z 1 i e h e A. r b «i t smöglichkeiten geschaffen werden. Das wäre der richtige Wog für die soziale Beruhigung in Ungarn so gut wie in allen anderen Staaten, die durch verfehlte Politik in dis Krise geraten sind und jüdische Minderheit dafür haftbar machen wollen. politischen Faktor« ist, der nicht «ehr fri-uu i ctj n.i* ici Wiederaufbau ie- Jüdischen Staates backt. So muß man auch den Versuchsballon mit der jüdischen Kolonisation in Abessinien verstehen. W dieser Situation steht das Aktionskomitee. Welche werden sein» Aufgaben sein? Vor allem die Festigung der inneren Front, da« haßt, die Einigung der politischen Linie der jüdBchec Bevölkerung in Palästina, der zionistischen Organisation, des englischen und dp« nordamerikanischen Judentums. Diese vier Faktoren können die Ereignisse beeinflussen, wenn sie geeinigt sind. Sie bilden im Kräftespiel eirnn gewissen realen. Faktor und Großbritannien wird auch von ihrem .Standpunkt aus mit ihm rechnen müssen, loh lege das Hauptgewicht auf die Stellung der englischen Juden und der Juden der Vereinigten Staaten von Nordamerika. In welcher Richtung soll diese Einigung erfolgen? Das tot keine Angelegenheit der Theorie oder der Doktrin, sondern der realen Bedingungen, ich glaube, daß der homerische Kampf zwischen den sogenannten Positivsten und den Negativsten seit September 1 DP.” viel an seiner Bedeutung verloren hat. Die politische Lage gestaltet sich derart, daß die Erreichung einer idealen Lösung, das ist die Proktomtoning des Jüdischen Staate» im ungeteilten Palästina, gegenwärtig wenig Aussichten zur 1 erw.rk1’ - unehat. Lu elaub, man mußte dafür ~.rven, daß?ine solche Lösung der i Jntioo m Verl if im«»Ter Au_ »g n heit die Möglichkeiten bieten wird, ,da« Ideal uusersr Zukunft zu erreichen. Wer die» nicht anerkennen will, der rennt mit seinem Kopf an die Wand. leb unterstreiche; Ich betrachte in dieser Lage diu Einigung der Front als den Ausgangspunkt, den Kampf mit möglichst günstigen Ergebnissen ahzuseJüießen und die politische A'beit, erfolgreich zu. vollenden. E» tot nicht ausgeschlossen, daß das Aktkmskomitce im Einvernehmen mit der Exekutu-e dis Notwendigkeit und die Möglichkeit der Entsen Jung einer besonderen Delegation zur englischen Regierung in Erichen wird. Diese Delegation würde -rangen d?s Aktionskomitees Vorbringen, obwohl die Vertreter der Exekutive die» ir. den letzten Zeiten oftmal getan Was die unmittelbaren Fragen aabelangt, wird das Aktionskomitee eich mit der Angelegenheit der nächsten Emigration nach Palärt.ma befassen müssen. Die Lage ist. auch hier sehr schwierig-. Die Exekutive hat in den letzten Wochen wiederholt in entschiedener Weise die Forderung gestellt, da« Prinzip der sogenannten rolittorhen Grenze“, di» gegenwärtig die Emferation regelt aufzuhoben. Nach der Erklärung de« •reweeenen Ministers Eden sollte 4iet=er :ransatz nur bis zum Monat März 1938 actg-wendst worden. Es bestehen je<ioch Bestrebungen, diesen Zustand m verlängern. Jede Verkleinerung der Einwanderung verschiebtdas zahlenmäßige ''Verhältnis zug-.nisiCTi der Araber und damit wird die reale Grundlage unserer politischen Forderungen eingeengt. Es mangelt auch nicht au anderen konkreten Problemen. Bestünde nicht die Tatsache. .laß sich die englische Politik gegenwärtig mit Italien wegen der fundamentalen Angelegenheiten des britischen Imperiums befaßt, wärt es möglich, daß das englische Parlament, wie schon wiederholt, den Gesamtkomplex oes palätsiuensischen Problems in einem uns günstigen Sinne behandeln würde. Schließlich wird das Aktionskomitee für die paiästiiiensische Wirtecliaft fiaanzielie Hilfe Ander: müssen. Diese Frage ist ebenfalls sehr schwierig, insbesondere, da gewisse Bestrebungen in dieser Richtung letzthin auf Schwierigkeiten seitens der englischen Regierung gestoßen sind. Mit einem Wort, das Aktionskomitee wird große Aufgaben zi: erfüllen haben. Es wird lücht nur die Lage überblicken uud den Bericht der Exekutive anböreo miresen, «onftera es wird auch gezwungen sein, Woge cur Beseitigung der Sorgen zu Anden. Ceterum censeo- .An erster Stelle steht die Einigung unserer Front In der Angelegenheit Palästinae. Im kleinen Saal von Great Russetotreet werden wir morgen Zusammenkommen. In diesem Gebäude befindet, sich seit viel® Jahren der Brennpunkt der jüdisch® Schicksalsfragen. Vom Balkon unseres

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