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Die Stimme · 1938-03-04 · Heft 740 (4.3.1938) · page 5

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Journal
Die Stimme
Volume
11 (1937-1938)
Issue
Heft 740 (4.3.1938)
Date
1938-03-04
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Kr. 740. — Wien, Freitag, den 4. März 1938. DIE Hakoaßl} Ulte an Semmering — Herrliche sonnige Lege — 10 Minuten vom Panhens - Komplette Pension S 6.50. Fahrpreisermäßigung! Auskünfte und Anmeldüng im Klubheim, I, Wiesingerstr 11 Telephon R 25-0-10 oder bei Herrn Leo Ebner, VI., EBterWzyg. 34, Tel. B 23-4-67 Bismarck über die Juden Rumäniens Aus Koblers kürzlich besprochenem Buch „Jüdische Geschichte in Briefen aus Ost und West“. „... In den Seohzigerjahren des 19. Jahrhunderte ist die rechtliche Emanzipation der Juden durchgeführt worden. Ein einziger Staat nur, das unter der Garantie der Mächte in ein Fürstentum umgewandelte Rumänien, widereetzte sich dieser Entwicklung. Ausnahmegesetze, Ausweisungen und blutige, vom Steat geduldete Verfolgungen bedrohten die Exstenz der in diesem Winkel Europas lebenden etwa 200.000 Juden. In seltener Einmütigkeit legten die führenden Mächte Europas gegen diese ju lenfeindliche Politik Rumäniens Verwahrung ein. Die im Jahre 1800 in Paris gegründete Alliance Isradlite Universelle machte die leitenden Staatsmänner der europäischen gitt ittfercffanteS ©efidtf oljne fdjöne S^ne ift mtbenfbar. Sie 3“t)ne müffen aber oud) gepflegt fein, gepflegt mit Sblorobont, bei millionenfadj erprobten 3af)tp paffe. SBer (üptorobont benupt, tneij, bag er bernünftige 3Q^nbf!c3e treibt, ba| er für feine 3°&ne nitffts SSeffercä tun Jann. Siube ([djättmettb ober mdjtfdjäumcnb) , S —-90. Unb beamten Sie immer: ft Morgens als Erstes, abends als Letztes Mmm Mächte auf diese Zustände aufmerksam. Als zu Beginn des Jahres 1868 Vertreibungen der Juden aus Jassy einsetzten, richtete Adolph- Cremieui, der Mifeehöpfer und damalige Präsident der Alliance Israblite Universelle, an die Garantiemächte Rumäniens eine alarmierende Denkschrift. Als erster antwortete Bismarck: perlte, 22. Februar 1868. In Beantwortung Ihres Schreibens vom 4. d. M. habe ich die Ehre, Ihnen mitzuteilen, daß die Königliche Regierung ihren Vertreter in Bukarest aufgefordert hat, seinen ganzen Einfluß aufzubieten, um Ihren Glaubensgenossen in Rumänien den Schutz zusichern, der ihnen in allen Länderngebührt, wo die Ges gebung vom Geiste der Hu nität und Zivilisation best ist. Ich bin übrigens fest überzeugt, daß die Intentionen des Fürsten Carol ganz mit meinen Wünschen übereinstimmen und daß er von ganzem Herzen eine Entwicklung der Dinge herbeisehnt, die es der Regierung ermöglicht, mit gleichem wohlwollendem Schutz alle Klassen der Bevölkerung zu umgeben und dabei bessere Resultate zu erzielen als bisher. Beh konz Realbüro Ing.M.Mühlbauer Kau| und Verkauf von Realitäten, Hypotheken I, II. und 111 iälze, Bau- und Zwischenkredlle Gebäudevei Wallung ★ Büro : Franz-]ose|t-Kal 11 fei R-25-0-44 Wohnung II.. Vorgarlenslr 150, lei R-41-8-88 Gerda Gottlieb übersiedelt nach Innsbruck Die fünffache österreichische Funfkampfmeisterin Gerda G o 111 i e b, eme^ Hakoahnerin, ü'bersiedelt Mitte nächster Woohe aus beruflichen Gründen nach Innsbri Sie wird dort in einem großen Unternehmen tätig sein. Gerda Gottlieb, die erst kürzlich mit der goldenen Marathonnadel ausgezeichnet wurde, wird in Innsbruck im Kreise der dortigen jüdischen Sportler Gelegenheit haben, weiterhin zu trainieren, so daß die Möglichkeit besteht, sie auch in Zukunft bei leichtathletischen Meetings in Wien antreten zu sehen. Nicht bloß die Wiener jüdische Sportgomeinde, sondern die ganze Leichtathletik bedauert aufrichtig das Ausscheiden der sympathischen Sportlerin aus dem hiesigen Sporfcbe trieft, Jehuda Ehrenkranz Eher, der die tönende Gestalt der Worte pflegt und bijdet, ein Meister der gesprochenen Laute, sieht hier den Worten auf den Grund ihrer Seele, durchleuchtet ihren inneren Bau, forscht ihrem Wesen und ihrer letzten Bedeutung nach Und wie er sich als Sprecher mit Vorliebe zu den Bedrückten, den Armen und Gedemütigtcn neigt und ihr düsteres Dasein durch den Glanz seiner Stimme verklärt, so fühlt er sich vor allem; zu den Worten des Alltags hingezogen, ] locken ihn die Scheidemünzen der Sprache.' die hergebrachten Wendungen, die Für- und; Hilfszeitwörter und die tausendfältig wieder-! kehrenden Abstraktionen. „Gerade dag Alltäglichste, das abgebrauchteste Wort soll uns zu den erhabensten Dingen führen. Indem wir die Worte betrachten, wollen wir die Welt betrachten, da ja unsere Vernunft aus der Anschauung der Welt erst das Wort erschaffen hat“. Das ist kein Programm eines Philologen oder vielmehr: es ist das Programm eines wahren Freundes der Worte, der gewohnt ist. jedes von ihnen auf die Goldwaage seines einzigartigen Sprachgefühls und seines strengen philosophischen Gewissens zu legen. Ehrenkranz bleibt diesem Vorsatz von der ersten bis zur letzten Zeile seines ebenso erstaunlichen wie anmutigen Buches treu. Nickt um den Ursprung und die genetische Entwicklung der Worte ist e-s ihm zu tun. Die sprachliche Analyse erscheint nur als ein Mittel, um den zwischen Wort- und Weltbild bestehenden Zusammenhang bloßzulegen. Mit zarter Ironie bringt Ehrenkranz dem Leser den unermeßlichen Schatz von Erfahrungen zum Bewußtsein, die in den Lautsymbolen verschlossen sind, aher ebenso die Bedenkenlosigkeit, mit der diese gebraucht zu werden pflegen. Seinem Vorbild. Karl Kraus, nachstrebend, wird er derart zum Erzieher des Sprechenden zu Selbstkontrolle und Verantwortung. Unzählige Male hingeworfene Floskeln wie: „Entschuldigen Sie!“, „Welch ein Zufall!“, „Ich bin daran gewöhnt“, werden für ihn zum Ausgangspunkt eindringlicher Betrachtung. In heiterer Zwiesprache mit einer vorgestellten Person 6tößt er, den Grundsinn dieser Worte und Formeln enthüllend, zu den dahinter verborgenen Geheimnissen des Seins vor. So wendet er auf den geistigen Bereich die *) Jehuda Ehrenkranz. Verteidigung der all- I täglichen Worte, Saturn-Verlag. Wien 1937. als Sprachkritiker*)( Methode moderner physikalischer Forschung < an, die im Atom und im Himmelsraum die-' selbe Gesetzlichkeit verfolgt. Pas Gesetz. | das Ehrenkranz im geistigen Mikrokosmos, — kn alltäglichen Wort — und im Makro-j kosmos — im meruschliohen Leben, ja, im; Sein überhaupt — walten sieht, entstammt I der Philosophie Schopenhauers: „Alles ist j Angst vor dem Tode. Alles ist Wille zum j Sein.“ Aber es ist nicht so sehr die Folge-! richtigkeit, mit welcher Ehrenkranz diese ( Grundtatsache in der Welt der Worte und; in der Welt aufweist, die dem Buch einen . eigenartigen philosophischen Reiz verleiht, j Die persönliche Note des Autors offenbart t sich noch weit mehr in dem Drang und der Fähigkeit, aus der epraehkritisehen und spekulativen Problematik zu einer Lösung zu gelangen, die das pessimistische Leitmotiv des Buche« in eine befreiende, erhebende Melodie verwandelt. Im Humor und im Spiel erblickt Ehrenkranz die Überwinder der Angst, sie sind die Waffen, mit denen der menschliche Geist dem Leid und der Erdenschwere trotzt, ja. sie besiegt. Charlie Chaplin, im Buch ein bezaubernder Partner eines erdichteten Interviews, erscheint als Verkörperung dieser sieghaften Macht: „Wenn Charlie, der arme, schwache, sonderliche Mensch, letzten Endes seine Gegner, die Boxer, die Polizisten, die starken und mächtigen, mit den von ihnen geschaffenen Waffen, Herr Chaplin, mit Ihrem Witz, mit Ihrem Geist be-siegt. oder ihnen zumindest entkommt, dann fühlen auch wir uns als Sieger, dann glauben wir an die tröstliche Erzählung, daß der Schwache durch den Geist, — auch den stärksten Gegner, ja, den Tod überwinden kann. Wir sind frei von aller Angst und lachen aus reinem Herzen.“ So wird die Verteidigung der alltäglichen Worte zu einer Verteidigung des Menschen gegen die alltäglichen Feinde in seinem Inneren, gegen die allgegenwärtige Bedrohung des Lebens durch den Einbruch des Chaos, des Ungeformten, der Todesangst. Ein um die innige Verbundenheit von Selbstbewahrung und Selbstüberwindung, von Leben und Lachen, von Spiel, Schönheit und Ewigkeit Wissender spricht, aus diesem Buch. Wir I legen es mit, demselben Gefühl aus der Hand, mit dem wir den Raum des Sprechers Ehrenkranz zu verlassen pflegen: aufgerichtet, um gestärkt im Glauben an die sieghafte Kraft des Geistes und warmer Menschlichkeit. F. K. fiflnstlte Berirismisslcltten Spiact enkurse mit AbsdiiuBdipiom engl., ital„ fnuu., «p*n„ portug.. hebt««* Englische Re feprufungen Italienische Matura en li-'Che, itali mache, deutsche Lehrkräfte Kindergärtnerinnen* ^^nar^ Lehrgang für Laborantinnen Schule für Kunsthandwerk MeteMarotUi, Buchbinden, raphfk, Mod»-and Landschulheim —iFlorem I Höhere Schule und Internat L Er Mr Knaben u. Mädchen ■■ |P* von 6 bis 83 iahten N Oberreglerungsrat a. D. Dr. Warner Pelser Flrem* (Ualla) Plan del ClullaH 51 Auskunft: Bruno Hei lg, V., Cassergasse 33 Bescheidenheit Ein Mann, der eich durch rege Tätigkeit im jüdischen Gemeindelebon aiu-szeichnete und zufolge seines Reichtums von einer Schar von Schmeichlern umgeben war, wollte eich vergewissern, daß alle seine Verdienste um das öffentliche Wohl geziemend gewürdigt werden, und bat seine ihm untergebenen Freunde, eine Grabrede zu verfassen, die im Falle seines Todes gehalten würde, und sie ihm vorzulesen. Die Rede, war voll übertriebenen Lobes über seine Mildtätigkeit, Bern® Weisheit, «eine Frömmigkeit und alle guten Eigenschaften. Der Mann hörte eich die Rede schweigend an und sagte schließlich: „Sehr gut. Ich bin einverstanden. Nur eine» habt ihr zu erwähnen vergessen: meine weitgeriihmte Bescheidenheit..“ SWING tter. SWING tat 41« uinn, der Vorteile Jßazac Heesten Das geistige jüdische Wien ist in tiefe Trauer versetzt. Am 28. Februar ist hier Lazar K r e s t i n gestorben, ein Maler von hohem Rang, dessen Werke von einer kräftigen Individualität zeugten. In jedem Zug jüdisch, war Krestin doch als echter Künstler ein Weltbürger. Er war überall zu sehen, wo über Mensehheitsfragen gesprochen wurde. Sonst war er von einer rührenden Bescheidenheit, von der Güte eine» wirklich vornehmen Menschen. Krestin wurde am 10. Oktober 1868 in Kowno geboren, studierte in Wien, weilte dann längere Zeit in Odessa, kam wieder nach Wien und ließ sich hier dauernd nieder. Vor einigen Jahren ging er nach Erez Israel, kehrte jedoch nach längerem Aufenthalt in Palästina hieher zurück. Von Wien aus wurde Krestin a!e Schildcrer jüdischer Motive, insbesondere des Ghettolebene, und als Porträtist jüdischer Persönlichkeiten bekannt und berühmt Das Bild des verewigten Oberrabbiners Dr. Chajes, das im Vorraum de« Präsidium» der Kultusgemeinde hängt, stammt von »einer Meisterhand. Die Beisetzung hat am Mittwoch mittags in einem von der Kultiisgemeinde gewidmeten Ehrengrab stattgefunden. Eine Würdigung der künstlerischen Bedeutung Krestins behalten wir uns vor. Der Film „Dybuk“ Nun ist der „Dybuk“ auch im Film zu sehen, knapp nachdem Habimah ihn wieder einmal den Wienern in ihrer grandiosen Darstellung gezeigt hat Das fordert erst recht zu Vergleichen heraus, die, so paradox es klingt, zugunsten beider, des Theaters und des Films, ausfallen. Regisseur W as z i n s k i und der künstlerische Leiter, Universitätsprofessor Dr. B a 11 a b a n, haben von den Möglichkeiten, die der Film bietet fleißig Gebrauch gemacht, das Visuelle in den Vordergrund gerückt, Szenen, die im Theater nur angedeutete, dafür aber die Phantasie des Zuhörers um so mächtiger anregende Vorfälle und Begebenheiten betreffen, vielfach recht breitspurig in Bild gebracht und die Schauplätze beim geringsten Anlaß gewechselt. Die Hochzeitsszene illustriert dies am deutlichsten. Im Theaterstück spielt sich hier alles auf einem Fleck ab. Im Film dagegen Rieht, man bald den Platz vor dem Hause Senders, bald die Wohnung dieses reichen Mannes, bald den Friedhof, man erlebt das Gedränge der Armen vor der Tür, den Tanz der Bettler mit der Braut, den Tanz der Hochzeitsgäste im Hause, den Gang der Braut und ihrer Muhme auf den Friedhof und nimmt die Halluzination Leas wahr, die Chonen aus dem Grab aufsteigi und zwischen den Grabsteinen daherschrf ten sieht. Und gerade an dieser Stelle des Films erinnert man sich, um wie viel n tiger der lebendige Tanz auf der e Bühne und um wie viel tiefer die einfachste Gebärde und das leistete Wort wirken, ' man sie unmittelbar von großen Schauspielern empfängt, im blutvollen Kontakt über die Rampe hinweg in den Zuscbauerraum. Dafür vermag das Theater solch herrliche Bilder, solche Buntheit und Bewegtheit des Geschehens und solche wundervolle Umrahmungen nicht zu geben, wie sie der Film „Dybuk“ etwa in der Vorgeschichte bei der Geburt der für einander bestimmten Kinder und beim Tode Nisons, in den Tempelszenen und bei der Hochzeit gestattet Deshalb allein verlohnt es sich schon, die Geschichte des „Dybuk“ auch im Film vor sich abrollen zu lassen, der in seinem zweiten Teil ganz auf Spannung eingestellt ist, auf eine Spannung, die sich von Szene zu Szene bis zum bittern Ende steigert. Den Film machen aber auch die schauspielerischen Leistungen sehenswert, von denen die des würdevollen und dabei doch so menschlichen Zaddik Morewsky s, des ekstatischen Chonen L i e b g o 1 d s, der still ergebenen Lea der Lili L i h a n a, der ewig besorgten und stets ängstlich umherflatternden Muhme der Dina H a 1 p e r n. des verschmitzten Fuhrmanns Nute Bozyks, vor allem aber des monumentalen Mechulach Sambergs besonders erwähnt zu werden verdienen. e. r. Kein Mensch heißt gerecht, es sei denn, daß er Gute» tut. (Midrasch Tchilüm zu Pisahn 7.) Oh, über die, die Haus an Hau« reihen lassen, Feldmark an Feldmark rücken, bis kein Platz mehr übrig ist. (Jesaja 5, 8.) Einen Menschen berauben, ist schlimmer als heiliges Gut rauben. (Talmud, Baba batra 88 b.) Wer von seiner Hände Arbeit lebt, steht höher als der Fromme. (Talmud, Beraohot 8 a.) Werbevorstellungen im Jüdischen Kulturtheater. Das Jüdische Kulturtheater veranstal- ., 4., 7. und 8. März Werbevorsteilun- Scholem Alejeheme erfolgreichem, Wir bitten für unsere atteu and arbeitsunfähigen Bünden am Spenden. Für die blinden Musiklehrer, Klavierstimmer, Korb- und Beeselflechter sowie Bürstenmacher bitten wir um Arbeit. Hüfsvereln der indischen Bünden Wien, II., Iiemhrandtetraße 18 Chug Ivrl, Bezirkssektion 8/9 (Hftrgasse 2). Dienstag, den 8. d., %8 Uhr abends, Sohlomoh Auerbach: Neuhebräische Prosa; Uhr, Prof. Kästenbaum: Eeyn-jaakow (agada). Antwort der Redaktion. O. O. 100. Unverbindlich wird uns mitgnteilt, daß die Steuer auf Grund Ihrer Angabe zirka 60 bis 70 Schilling jährlich betragen würde. FILME Heute: „Chez Jenny“ Im Burg- und Imperial- Kino. Heute erscheint im Burg- und Imperial- Kino der französische Spitzenfilm „Chez Jenny“ mit Francotee Roeay, Albert Prejean, Charles Vanel Marga Lion und Lisette Lanvin in den Hauptrollen. Der Schauplatz dieses von Marcel Garne inszenierten Films ist das nächtliche Pari« mit seinen luxuriösen Vergnügungsstätten. Heute; „Ein Mann, wie man Ihn wünscht“ Heute eischeint im Rotenturm- und Votivparkgen von ccnoiem Aieieneme ertoigreicnem, r ,.r" --Votivparküberaus heiterem Volksstück „Das Große Loe“,; ^n° i,dnerJV®™«-Br?s--Film „Ein Mann wie ins Deutsche übertragen und für die Bühne be-j?*“‘ *^ h-f V0*! 5?'uptroUe/1 ,m d»8e® arbeitet von Dr. Jakob Rosen tbal. Für rtftEfL E"?1.F1yn“ und Joiu> Bloadiese Vorstellungen, die wie immer in deut-: “ zt' Michael Kerbe«, scher Sprache täglich 20 Uhr stettflnden, wer- Ilona von Hajmassy macht Karriere. Afc den Ermäßigungen von 50, bezw. 33 Prozent | Ilona von Hajmassy die Wiener Staatsoper vergewährt. ließ, um ihr Filmengagemeat bei Metro-Gold-

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