Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 11 (1937-1938)
- Issue
- Heft 740 (4.3.1938)
- Date
- 1938-03-04
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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8*11# 2 Wien, Freitag, den 1 Mir* 1998, — Nr. 740. WPTIKER RUDOLF HAAS & COMP. WIEN. II..PRATERSTR. 32 SOZIALIST FOR BRILLENOPTIK diese gleichbedeutend sei mit dem Widerstand gegen Süßeren Druck and gegen Bernde Einmengung' in. die Argelegenheiten 1751 Jüdisch« Anwälte in Deutschland Berlin, 8. März. (Privat.) Die Iteicbs- RoenteanwaHakammer gibt eine übensiobt; aber die zahlenmäßige Entwicklung der Anwalteehaft kn Jahre 1937 bekannt.. Darnach wart« Hn Beutrscfaon Reichs eineehlteßltoh Danzigs 17.880 Rechtsanwälte zugelassen, von denen 1753 jüdisch waren. Zahlenmäßig weist, Berlin mit 761 jtt'l»eben Anwälten von 2718 die größte Za,hl jüdischer Rechtsanwälte auf. Im Obenan Igerichtbezirk Breslau sind von 9® Anwälten 155 Juden. Frankfurt am Main har 435 Anwälte, von denen 102 Juden sind. In Berlin ist der Prozentsatz der Juden «eit 31. Dezember 1932 von 54 auf 30.3 Prozent, zurückgegangen. Die Gesamtzahl der Anwälte bat gegenüber dem Stand vom 31. Dezember 1936 um weitere 6S8 abgünommen. Anschlag auf den neuen Oberkommissär Neuer Tonfilm au» Pal »t n»l .WerdendeW It - einePaUstina-Revue" URAUFFÜHRUNG Sonntag, den 6. Ml.*, 10 Uhr und ‘ ,12 Uhr, im Flieger-Kino, IX., LiechtensteinftreSe Nr. 37. Jerusalem, 3. März. (Tel} Ein Attentat*.i dreieinhalb Stunden dauerte. Durch versuch auf den neuen Oberkommtasär für Louchtraketen •* orden die umliegenden Sied- Palästina, Sir Harold M ac M i © h a e 1, fangen de® EtneK alarmiert und bald kam wurde in den frühen Morgenstunden des j Verstärkung aus Ejn Cbarod, Beth Donnerstags auf der Eisenbahnstrecke Haifa j Alpha und Beisau an. Einer der Angreifer —Jerusalem entdeckt. wurde getötet. Bei seiner Leiche fand man Sir Harold Mac Micha*' war von I-mitenl ein Gewehr, das am 21. Februar bei einem, in Haifa eingetroffen und wollte gerade! Überfall einer Araberbande_ au? die Polizei-1 4je Tageszeitungen an diesem seine Reise mit der Bahn fortsetzen, als man j Station des Dorfes Chuatsetr bei Beisan ge-( Naz-bmittag einen .Mussauh le Schabbath“, auf der Eieenbafaastreeke eine Bombe! ^.hlen worden war. Zahlreiche Blutspurep j| eine „merhadtende ' sabbatfabeüag e haben, und mehrere gelockerte Eisenbahnschwellen wlMen darani hin, daß mehrere der Augrei-, jjn<j wsy wir gerade von Gebeten «probemerkte Erst nachdem die Bombe beseitigt ^®r verwundet wurden. Zur Verfolgung der, cjjets y?er wüßte nicht, was ein Siddur ißt? «w K“k'’k»- -j— - Rande wurden Polizeihunde eingesetzt gjjj Gebetbuch (Siddsn'-Teflliah) meint ihr, Restaurant Billet ■ngä ß altrenommierte Küche m?: Reichhaltig« Menüs von S1'90 auf«. H.,Hammerpurgst«iloas5e3 (nMist SatztorOrOcke Jüdisches Dorf ühersledelt aas Deutschland nach Palästina Bekanntlich mußten in Deutschland auf Befehl der Behörden sämtliche jüdischen Mustergüter und landwirtschaftliche Auebildungsstätten liquidiert werden, der Bodenbesitz, die Wohnhäuser und die Wirtschaftsgebäude wurden arksiert In Württemberg f,ber existiert* bi» zuletzt da« Dorf Bezingen, in welchem die jüdische Einwohner« oh aft der Landwirtschaft oblag. Jetzt wird zum erwtenmal der Versuch unternommen, eine jüdische Dorffa-.'ölkerung aus Deutschland vollzählig nach Palästina zu verpflanzen. In den nächsten Monaten werden die ersten 71 Menschen aus Besingen nach Palästina gebracht, um dort aagesiodelt zu werden. IMe erat« Gruppe Dt am 16. Februar bereit« ahgereist. Der KKL. bat,! der Siedlung 670 Dunara Boden südlich von Naharia (an dar Straße Haifa- Beirut) zur Verfügung gestellt. Die neue Siedlung wird dem Namen „Malehutia“ tragen. eine Übersetzung des lateinischen Sinnes des Worte« „Rexingen“, and der Schaden behoben worden war, konnte der Pberkoranmsär «eine Fahrt an-, treten. Außerdem wurde eine Verstärkung der Schutzmaßnahmen angeordnet. Der Sonderzug, der von mehreren Flugzeugen der in Palästina stationierten englischen Luftetreitkräfte begleitet wurde, lief ohne weiteren Zwischenfall Wie Wauchope abrelste Jerusalem, a März. (JTA.) Sir Arthur W;j u c h o p e hat, wie bereite gemeldet, l. März Palästina verlassen. Er fuhr Auto von dam Begierungsgebäude Bahnstation, wo sich m seinem Abschied Zivilbeamte und Offiziere, jüdische und arabische Führer, kirchliche Würdenträger und das Konsularkorps emgefunder hatten ' letzten Augenblick war s e i n e F a route so geändert worden, daß Arabern bewohnte Straßen vermieden den. Mehrere Stunden vor Beginn der Abschiedszeremonie hatten Hunderte Polizisten alle Zufahrtsstraßen zur Eisenbahnstation in einem Umkreis von einer halben Meile ahgeriegeB. Nur Personen, die sich legitimieren konnten, war der Zutritt gestattet Unseren lieben Gesinnungsgenossen Han* u. Grete Sperling gratuliert herzlichst zurGeburt eines kräftigen Jungei * Zionistisch« Bezirkssektion Leopoldstadt und Klub Erez!sr*el Sehalom Schwartzbard gestorben Schalem Schwartzbard, der am 26. Mai 1926 in Paris den ukrainischen Helman Simon P e 11 j u r a erschossen batte, ist aia Sd. in Kapstadt (Südafrika.), noch nicht 50 .lahro alt, gestorben. Unter der Herrschaft Petljura* io der Ukraine, IMS bis 1920, kamen Juden pogrome vor, die zu den blutigsten »n der Geschichte zählen; Zehntausende Jude:.! wurden von den Banden des Hetman grausam bingeschlaehteti Ganze jüdische Gemeinden in Stadt und Land wurden vernichtet. Um diese Opfer zu rächen, erschoß der jüdische Uhrmacher Schwartzbard den Het man, der nach dem Sieg des Sowjetismus Paris m seinem Exil gewählt hatte. Das Pariser Schwurgericht, vor welchem eine Reihe jüdischer Zeugen mit dem verstorbenen Leo Motzkin an der Spitze, an Hand von Dokumenten und Protokollen die Pogrome der Petijura-Armee und Pet-ljuras Schuld ausführlich erörterten, bewies Verständnis für die Tat Schwartzbard» und sprach ihn frei. Jüdische Künstlerhilfe. Um in der schwierigen und kritischen Lage, in welcher «ich die jüdischen schaffenden Künstler heute befinden, diesen eine kleine Hilfe ou leisten, hat sich ein Komitees bereit erklärt, aus privaten Spenden je einige Ölbilder, Aquarelle, Handzeiohnungcn, Plastiken und Architekturproj.Kte anzukaufen. In Österreich wohnhafte und schaffende jüdische Maler, Bildhauer, Architekten erfahren Näheres durch Dt. Ing. Oskar Wlaoh, Wien, ATI., Neu«tiftgaase 3. Die Helüen fon Tirath Zwl Jerusalem, 8. Mär*. (JTA.) Die jüdische Kolonie, auf die in der Nacht auf Dienstag eine HOköpfige Araberbande einen schweren überfall unternahm, ist die s 8 6 11 e 1 von Beisan gelegene neue Siedlung Tirath Zwi Wie bereits gemeldet, wu.-d bei dem Überfall ein jüdischer Wächter schwer verwundet. Die Terroristen drangen in den Hof Siedlung ein und eröffn ater von dort das Feuer. Sie verwendeten auch B brn und ein Maschinengewt Die Siedler erwiderten da« Feuer; es wich, eite sieh eine regelrechte Soli lacht, die Von Arabern atu dem Hinterhalt erschossen Jerusalem, 8 März. (JTA.) Der Bürgermeister der jüdischen Siedlung Juarra bei Mtaehmar Haemek. Jakob G o 1 d « c. h 1 aim Montag, etwa eine halbe M< zum und werdet euch wundern, daß i Samstagabend in den Siedlungen ..Siddur“ versammelt. Freilich zum Siddur (-Awodab), zur Arbeitseinteilung, nicht zur Gebetoeint.eilung, was Siddur-Teällah wörtlich übersetzt hieße. Manch einer, der im Gebetbuch zu Hause , .ist, wird, kommt ei zum ersten Male nach von der Siedlung entfernt, von vier Arabern | aipht weDig emtaunt «ein, von aus dem Hinterhalt erschossen worden. Dem Beln„Q Freijnden, nach deren Wohlbefinden Begleit OojMsoh lagere Eieeopr e;cerkundigt hat, za hören, eie seien berg, einem tiuwaoderer aus Kanada, beim Sedei, Wie ist denn äm möglich, lang es zu flücaten. Er verständigte denkt der Neuankömmling — jetzt im Juli Hilfspofarai ner Siedlung, die sofort an den! 0,lf:r -m D(,miber! Erst allmählich wird Tatort eute. noch waren die Mörder bereits, g,m klar worden, daß die hier vielgebrauchte! Redewendung ,.bahol be eeder" keineswtge 1 ‘ ' ~ ’ ,gi,lle «ind beim Söder“', »ondem „alle? Gfü Ischlagei, 4er 38 Jahre alt >r 17 Jahren «as Polen in Palästina ein- ■wan-iert-. Er hinterläßt eine Fra« und i-e: Kinder, sowie einen alten Vater, die in Hieb in Juarra loben. Palästinas Wirtschaft London, 3. Märt (JTA.) Koloniunmint«te Ormsby Gote erwidert« im Unterbau auf eine Anfrage, in Palästina, seien 193: 53. 1933, 117. 19,>4 214. 1936 273 und 1 183 neue Wirt« b*ftsunt. ern m u u g e n registriert worden. Im Jahre 1937 haben in Palästina Einnahmen au« Post und Telegra inegosamt 507 586 Pfund, um 12.7% Aber Ordm: Bl AU - WEISS Zünder (Keren-Kaieroelb- Zünder) erhältlich bei: Viktor Adlersb e : g. Trafik- und Haushaltartikel, Wien, VU., Zollorgst.se 5, Tel. B 38-402. auch ein wandlungsreicbes Wort. Heute - , weiß jeder, daß inan darunter die Einwanh* I derung (da« Hinaufziohen) nach Palästina j versteht. Vor dreißig Jahren aber noch war Im! es ebenso scltatvergtändlioh, daß man dar- 1 ’D ‘ unter ■ ias Aufgerufenwerdea zur Thora im hr Gottesdienste versteht. In der Kabbalah, Jahre 1936, betragen. Die Einnahmen; s-e noch kerne Quittung war, verotaad *»« tf ad ioge bühren betrugen im Be-; mim unter Alijab noch etwas viel Erhaheri-htejahr 14 291 Pfund gegenüber 10.474: nere«, nämlich die visionäre Vereinigung Piimd im Jahre 1936 . 8127 neue Radio-! des Mystikern kn ekstatischen Akt mit der abonnenten wurden geworben. Die Zahl der; Glorie Gottes. Der Sobar und der jerosale- Telephonanscblüsse stieg von j miHsche Ta.lm»d kennen dieser Begriff und 12.480 im Jahre 1936;*uf 14.848 im Jahre | üj der apokryphen Apokalypeeniiteratur 1987, da» ist um 19%. J spielt er eine große Rolle, und in der mittel- * I aiterüchen ReiigionslÄilowphie, s®m Baig«<cs»A> _ spiel bei Maimonhia» und Bachja Ihn Pa<- ProSessor Gcltsu» -- kehrt ey wi(.dor. Erdehaagdaspektor | Aber ich achweUe vom Thema ab, slichah Jerusalem, 8 März. (Palcorj Dr. 8. D-j~ ScliW?ift “ä?» vomt,Tbem* Af eitel n, Professor an der Hebräischen 01« mar‘ «emem Mitaenschen aut die Universität der Abte«an» ihr orirn-1 Fuße> 80 «J« wohlerzogener Par talische'ftudi«!, wurde zum i nspektorl^^ W i., rr I noch an die büchah („»hohes“), an die BuS- Mtiunisdirtmedt der' Reric-nm* ernannt. | ** Morgengrauen um die Nen- Er kt der Nachfolger von Mr. Jceepb ■ g«fPto<*«i weiden. Und doch B entwich, der AiWen Posten b» jetzt. der naette Wörtern „Verkleidete und nun als Nachfolger des w.; ^tungunverändert, mordeten Avinoatr Yeilin zum Ober-1 Ee %%be n0Clh »razkhlig-e Beispiele für den Inspektor der jüdischen Sch.tlen im amt! Bedeutungswandel h^hrätechor Wörter: man liehen Erziehung sdepartment ernannt w urde. I f mir aii f1’ der von einem ° 1 feiertsen verheheoeo rabbumschea Ehren- 1"»» I tite] zur üblichen Anrede unter „Genossen“ wurde, oder an die „Opbanim“, die einmal Engel waren und gemeinsam mit den heiligen „Chajolh“ in der himmlischen Hierarohk genannt wurden. Di* „Ophanhn“ sind wieder gewöhnliche Räder geworden, und die Chajuth «ohauen sioh die Kinder von Tel-Aviv im „Gan-ha -Chajoth“ an, der der hinauf zog nach Kanaan mit Joens, um) keinef weg» ein bimsnliecher EngeVsgarten, das Land zu erobern. j sondern ein «chliobter (noch allzu «chüchter) Besondere klar wird der Kostümwechsel: Zoo ist. der Sprache an einem Wort wie Kabbalah. i Wie aber a.us deca alten biblischen Monat Es war einmal vom 16. bis ins 18. Jabrhun-j „Bol“ (I- Kön. 6, 88) eine- Briefmarke wurde, eiert ein Erzzauberwort in Europa, Kaiser i blieb mir .und anderen) eia Rätsel. Rudolf II. und sein Astronom Tycho dej Aber eines Wort« wollen wir noch be- Brahe führten es im Munde. Casanova ver- (sonders gedenken, da es in der ailerjüngwlrrte mit ihm Herrscherr und schöne j «ten Zeit, eine Ehrenrettung durch Beieu- Frauen und Cagfioatro wurde ein reicher, tungswaudel erfuhr. Aus etwas länget zum Mann mit ihm. D;e Juden erhofften zeit-1 alten Eisen Geworfenen, Belächelten', wurde wellig alle« Hoil von der Kabbalah. Isaak i das Aiieraktuelkte, teils gefürchtet, teils er- Lnrja und sein Schüler Ob&jim Vital und | sehnt. Die „Chatakk&h“ war jene im Aus- Tansende vor und nach Baien wollten kraft | sterben begriffene Einrichtung der Spendender Kabbalah die Herrschaft des Bösen von | Verteilung an fromme Juden in Jerusalem, den Weitvertilgen und Sabbatei Zwi hoffte j Safed, Hebron und TSberias, die seit, der durch die Nacht der Kabbalah den Sultan! großzügigen Kolonisation Palästina« mehr zu Konstsntmopsl m entthronen. Sagt j und mehr zurückging. bestand doch keine heute in Erez krael jemand dieses magische \ Notwendigkeit, mehr — nun, da Juden in Wort, das Generationen erschauern!ieß,_—i Massen in« Land kamen —, einige allein da- Von der Kabbalah bis zur Quittung Eine phUologkche Plaaderel o-Cborin, Jerusalem Wenn eine Sprache, die jahrhundertelang zwar nioht tot wai. aber dennoch einen ■— sagen wir — Büohorschlaf hielt, zu neuem Leben erwacht, dann kann es nicht andere sek, ata daß sioh die Bedeutung vieler ihrer W5ner plötzlich wandelt. Die hebräische Sprache, fast zweitausend Jahre nur Kult und Geiehrtcnepraehe, hat es am eigenen Spracbieib in den letzten dreißig Jahren erfahren, was es für eine uralte und hochheilige Sprache bedeutet, aus der feierlichen Atmosphäre des Gebetes und der geruhsamen der freiehrtenstube herwisgerisetas m wenden, um sich :~ hastig-unfeierikhen Treiben dos Tages bewähren. Es tat,;2s ob der ehrwürdige Gebeunantel von der Sprache gefallen wäre und sie nun dastünde in kurzen Hosen wie ein Chahiz. Der „Chaiuz“ selbst tat schon ein Beispiel. Heute weiß wob! jeder Jude, daß ein Ohaluz ein Pionier und Arbeiter in Palästina ist Aber es gab einmal eine Zeit, wo man in Israel recht übel angekotoman wäre mit diesem Wort. Die Bibel voraeichnet Jas Wort ata — Schimpfnamen. Mac _ verstand darunter einen Ohaluz hanaal, das: Schahhath1, _ heiß: einen Mann, dem der Schuh awigedas zusätzliche Gebet am Sabhathvormittag i.>gan wurde beim Akt der sogenannten gemeint war. Es ist keine Ritusänderung, Ohalkah, der Entbindung von der Schwadaß man Ln Palästina« Städten am Freitaggerehe, der sich nicht su unterziehen ata] nachmittag die Zeitungsjungen mit schriller «ohimpflioh galt. Noch früher freilich war j Stimme auerufeo hört: „Muesaph ie Schaber damit eine — Quittung. Ureinn des Wortes blieb dabei unverändert. Kabbalah tav das Empfangene. Und beide« kann man empfangen: die Geheimnisse der Schöpfung ebenso 'wie Bargeld. Sprach man in Europa vom „Mvweaph le * ■’ Lj___ für z der Chaiuz ' ebenso ein Ehrenmann wie j hath“. heute, er war der ^eriiatete“, der Krieger,1 weg» a unterstützen, daß eie im Heiligen Lande die Gemeinde Israel« vertraten. Heute aber ist au« der Austeilung (der Spenden) eine Teilung des Landes geworden, und wer 1988 „Obaiukkah“ in PaJä- ™ -T--„-r _ - ctina «agt, der meint d«j Teüungsplan der wußte jeder gute Jude, daß! Königlichen Kcmmtasion, wie er im soge- 1 itanntf«ii Peelbericht niedeigelegt ist. So wandeln sieb die Bedeutungen der Wörter einer lebenden Sprache mit jedem Tage, denn Leben selbst heißt, sich wandein und verwandeln, und es bleibt, wie ein großer Dichter der Deutsch® lehrt, nur „Herr de- Zukunft, wer sich wandeln kann“« rufen die Gläubigen keineei Gebet, sondern wetaeo darauf