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Die Stimme · 1938-03-02 · Heft 739 (2.3.1938) · page 2

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Journal
Die Stimme
Volume
11 (1937-1938)
Issue
Heft 739 (2.3.1938)
Date
1938-03-02
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seit« 2 OIE «TIMME Wien, Mittwoch, den t Min 1988. — Sr. 1»- sehen Verwaltungsdienst zurüekblicken kann. Die beiden anderen ernannten Mit- Glieder sind Sir Ailieon Rüssel, der als tmsanwait und oberster Richter in Uganda. Cypara and Tang&nyk* tätig war und nach seine! Pensionierung als Rechtsberater der Regierung von Malta wirkte, und A. T. W a t e r f! e 1 d, »weiter Sekretär de» Schatzamtes. Da» vierte Mitglied der Kommission ist noch nicht ernannt Die Kommission wird ungefähr Mitte Mär i ihre Arbeiten ln England seÄst aufnehmen und etwa einen Monat später nach Palästina abreisen, wo sie bald nach den Osterfeiertagen einzutreffen gedenkt Der Direktor der Arabischen Bank verhaftet Jerusalem, 1. März. (PaJoor.') Vor einigen Tagen wurde hier Sa ad Al Hussein!, Schatzmeister des Obersten Mohammedanischen Rates und Direktor der Arabischen Bank, verhaftet Kraft des neuen Erlasses, demgemäß di« Regierung alle Beamten, die sich aufrührerisch betätigen, entlassen kann, wurde Subhl ei Khadra aus Saied, Direktor der Wakf Im nördlichen Bezirk des Landes und Anwalt des Obersten Mohammedanischen Rates, der von der Shaw-Kommission als eine JI n s t e r e G e s t a 1 ( bezeichnet wurde, seiner Ämter entsetzt und in Akkointerniert. Nach Edens Demission Wie berichtet, ist das zionistische Aktionskomitee für den H. März nach London einberufen worden. Für die Ansetzung dieser Tagung ist auea die Veränderung bestimmend gewesen, <lie sieh in der Leitung des britischen Außenamtee vollzogen hat Der politische Mitarbeiter des „Jewlsh Chronic! r‘ befaßt «ich mit der Demission des englischen Außenministers Eden und schreibt; Minister Eden hat treu, wenn auch ohne Enthusiasmus, die Ideen Ormsby- Oores und der Königlichen Kommission in der Frage des Palästina-Teilungsplanes unterstützt E« ist zweifelhaft ob Premier Cbamberlain ein Gleiches tun wird. Wahrscheinlich wird für Chamberlain auch in der Paiästiaafrage in-erster Reihe das Interesse des britischen Imperiums maßgebend sein Es ist anzunehmen, daß Chamberlain auch die Kritik des Völkerbundes nicht scheuen wird, wenn sich die Möglichkeit ergeben sollte, das Palästina- Problem auf eine andere Weise als durch Teilung zu lösen, sei es nun in Form eines Dominions oder sonstwie. Es ist auch durchaus möglich, daß der Ministerpräsident wenn es sich zum Beispiel um die Frage des Tempo« der jüdischen Einwanderung in Palästina handeln wird, den Arabern naebgibt oder sogar, ohne dem Völkerbund überhaupt Rechnung zu tragen, dem italienischen Standpunkt Konzessionen macht. Jedenfalls wird Chamberlain nicht auf der Durchführung des Teiiunrspianes bestehen, wenn dieser auf Schwierigkeiten stößt. Chamberlain ist zwar ein Freund der Juden und des Zionismus und hat stets die zionistischen Bestrebungen gefördert; letzten Endes aber ist für Ihn das Interesse des britischen Imperiums ausschlaggebend. Eine Straße Im Norden Jerusalem, 1. März- (Palcor.) Die militärischen Behörden begannen mit dem Bau. einer strategischen Landstraße im Korden, die von ilas eh Nakura (der westlichste Greazpunkti naoo Metullah, dem nördlichsten Grenzpunkt. führen «oll. Feuergefecfet zwischen Arabern und Joden Jerusalem, 1. März. (Te'.-Corap.) Bei einem Feuergefecht zwischen Arabern und Juden in der Nähe der jüdischen Siedlung Tiratozi im Jordantal wurde ein Araber getötet. iE« dürfte sich um die Kolonie Tirat Zvi handeln. — Red.) Nach einer offiziellen englischen Darstellung waren die Araber mit einem Maschinen;- -wehr ausgerüstet und gingen zweimal tum Angriff auf die Siedlung vor, wobei sie jedoch jedesmal zurückgeworfen wurden. Zur Verfolgung der Araber wurde Militär eingesetzt. Palästinas stolzer Tag: Die Eröffnung des Hafens von Tel-Aviv Wie schon kurz berichtet, ist am 83. Februar die erste Passagierlandung im Hafen von Tel-Aviv erfolgt Die Ungunst der Witternag ließ leider nur eine „symbolische j Handlung“ zu, trotzdem war es ein große« I historische« Ereignis, als der Oberkommis- I sär Wauchope den Passagier- und j Frachtenverkehr im Hafen der jüdischen ' Stadt für eröffnet erklärt*;. Ober die Feier liegt uns folgender Bericht der Palcor vor:, :ei;tnmer, Verleger und Herausgeber: Zio risc'ier Lsmleeverhand für Aster reich. Wien, Marc-Acre! Straße fi — Verantwortlicher lakteur: Robert Pnfower. Wien, L, Märerei Straße 5 — Druck; Vernav A. G„ Wien, IX„ Canäsiusgasee S—IQ, Tel-Aviv, 28. Februar, Ungewöhnlich hoher Seegang und starke Regenfälle, wie man sie in diesem Winter häufig in Palästina erlebte, batten einen Stillstand der Arbeiten im Hafen von Tel- Aviv verursacht Dazu wütete ein solcher Sturm, daß es dem jüdischen Schiff „Har Z i o n“ unmöglich war, programmgemäß Passagiere im Hafen zu landen. Trotzdem fand die Feierlichkeit zur Eröffnung der Landung von Passagieren im Hafen statt Die Lagerhäuser am Kai wurden rasch in Versammlungsräume nmgewandelt; Tausende von Sitzen wurden errichtet und zwölf Lautsprecher aufgestellt, nm die verschiedenen Ansprachen zu übertragen. Die ganze Stadt prangt schon seit zwei Tagen im reichstes Flaggenschmnck. Da« Gebäude der Stadtverwaltung ist festlich erleuchtet und das Dach gekrönt mit dem Modell eines Schiffes. Die Feierlichkeit anläßlich der Eröffnung des Hafens von Tel-Aviv wird als ein historisches Ereignis in die Geschichte von Tel- Aviv wie in die Je« Jisebuw eingehen. Die allgemeine Enttäuschung, daß die „Har- Zion“ nicht im Hafen anlegea konnte, tat der Begeisterung der Bevölkerung keinen Abbruch. Trotz schwerer Wolken und Regengüsse drängten sich Tausende auf den Straßen. Alle- Zugänge zum Hafen waren dicht mit Menscnen gefüllt. Die Lagerhäuser im Hafen, in denen die Feierlichkeit stattfand, waren überfüllt und von Tausenden belagert, die nicht mehr eingelassen werden konnten. Vertreter des gesamten Jischuw waren anwesend, darunter Rabbiner, Vorsteher der verschiedenen Gemeinden, Mitglieder der Exekutive, der Jewlsh Agency und des Waad Leumi, Ver-. treter der'verschiedenen nationalen Institutionen und Siedlungen, sowie die Offiziere der „Har Zion“. Es war wohl das bemerkenswerteste und farbenprächtigste Treffen in der Geschichte des Jischuw. Die riesige Menge eantr gemeinsam die Hatikwah. Dann eröffnet« Oberrabbiner 1 Dr. Herzog um 11.55 Uhr die Feierlichkeiten mit dem traditionellen „Sohebechejanu“. Im Namen der Jewish Agency ergriff Mosche Schertok das Wort. Diese Feierlichkeit sei nur da«! Symbol eines Sieges, der noch nicht vollständig errungen sei. Der stürmische Seegang sei vielleicht der Lage ganz angemessen; er sei ein Anzeichen, wieviel noch zu schaffen sei, bevor das jüdische Volk seinen Hafen erreicht haben wird. Augenblicklich stünde man erst auf der Schwelle, und es müßten weiter große Anstrengungen gemacht, werden, um dieses riesige Unternehmen, die Schaffung eines richtigen Hafens, fertigzustellen. Im Hinblick auf die bevorstehende Abreise des High Commissioner von Palästina bemerkte Schertok, daß der Jischuw, obwohl er oft Anlaß zu Kritik hatte, nie vergessen würde, daß Sir Arthur Wauchope bei Schaffung des Hafens von Tel-Aviv behilflich war. Zum Ab- «ehre 3 sagte er, man werde nicht ruhen und rasten, bis der Hafen von Tel-Aviv einem jüdischen Staat in Palästina voll und ganz angemessen sein werde. Isaak Ben Zvi grüßte im Namen de» Nationalrates den Hafen der jüdischen National-Heimstätte. Ussiscbkin führte der Hafen sei der eigentliche Schlüe- ___ _u Palästina, und er werde dem ganzen Lande zugute kommen. Er gab der Hoffnung Ausdruck, daß sich die Zahl der Einwanderer erhöhen und die Ein- und Ausfuhr zunehmen würde. D. Retaet bemerkte, die stürmische See sei symbolisch für den Aufbau der jüdischen National-1 Heimstätte. Aber schließlich würde es doch einmal einesi Hefen de« Friedens für da» jüdische Volk geben. Dr. Weizmann erklärte ln seinen Grüßen an die Versammlung aus London, er kämpfe jetzt für die jüdischen Rechte in der nationalen Heimstätte, und er rufe die Jtidenbeit in der ganzen Welt auf, beim weiteren Ausbau des Hafens zu helfen. Sir Arthur Wauchope betrat pünktlich um 12.30 Uhr in Begleitung seines Gefolges die Versammluagshalle. Er wurde mit mehrere Minuten anhaltendem Applaus und Zurufen begrüßt, worauf von allen Versammelten die „Hatikwah“ und „God save the King“ gesungen wurde. Herr H o o f i e n, Vorsitzender der Marit’-ne Company. begrüßte den High Commirsionet und' überreicht» ihm ein Album mit Photographien, -die die Entwicklung des Hafens vom Anfangsstadium an, als erst ein hölzerner Laudon's*tag errichtet wurde, bis zur jetzt vollendeten Konstruktion zeigen. Darauf ergriff Rokach, der Bürgermeister von Tel-Aviv, das Wort. Nachdem er kurz der Opfer der Unruhen im Jahre 1988 gedachte. sagte er, der Hafen bedeute eine Quelle der Kraft, in ihrem Kampf um den endgültigen Sieg; eine* Tages würde der Hafen das Tor von Zion sein. j Ansprache Wauchopes j Der Oberkommissftr, dem, als er sich erhob, wieder stürmische Ovationen dargebracht wurden, sagte, t-r würde immer des unglaublichen Fortschritte« gedenken, den der Hafen in so kürzet Zeit durcJtgemacht habe Es schiene ihm, es sei erst gestern gewesen, als er auf der hölzernen Mole stand. Inzwischen seien jedoch schon zwanzig Monate verstrichen. Diese hölzerne Mole habe der stürmischen See wie ein Felsen widerstanden. Von Anfang an sei es seine Meinung gewesen, Tel-Aviv müsse einen eigenen Hafen haben, und er sei niemals von seiner Überzeugung abgewichen. Trotz aller Schwierigkeiten und aller Kritik habe er den Juden geraten, nicht in ihren Anstrengungen nachzulassen. Heute würde der neue Hafen für Passagiervi kehr geöffnet und er hoffte, daß Tel-Avh sich zu einer richtigen Hafenstadt e wickein würde. Mit diesen Worten klärte er den Hafen für Pas sagier- und Fracht verkehr 1 öffnet. Sir Arthurs Ansprache rief stürmische Begeisterung hervor und machte einen außerordentlich tiefen Eindruck auf alle Versammelten. Die FeierlichkeR schloß dann mit der „Hatikwah''. Die Memcbenmenge wurde von einem unglaublichen Freudentaumel ergriffen. Die Jugend tanzte im Hafen und auf den Straßen Horra, und ältere Leute umarmten und küßten sich. Den ganzen Tag über trafen in Tel-Aviv Glückwunschtelegramme von Juden an« der ganzen Weit «in. Später am Nachmittag lagt« der High Commissioner den Grundstein der Wauehope-Brücke, die über den Fluß Jark o n errichtet wird. Am Abend wohnte Sir Arthur einen) ihm zu Ehren veranstalteten Abschiedsempfang der Tel-Aviver Stadtverwaltung bei. Im Verlaufe seiner Ansprache gedachte der High Commissioner seine« verstorbenen Freundes Meir Dizengoff und sagte, er glaubte sicher, daß man in Zukunft, alle Hindernisse überwinden würde. Er könne die Stadt Tel Aviv nicht mit dem Begriff von Stillstand verbinden; die Energie der Bevölkei iing in Handel und Industrie sei nicht m schlagen Heute habe er die „Hatikwah“ von der benmwachsenden Generation spielen gehört und er sei voller Zuversicht, daß er diese wunderschöne Nationalhymne nicht trara letztenmal gehört habe. Jüdische Einwanderung belebt Von Dr, Hugo Groß. Bis zum Jahre 1936 wie« Palästina trotz mannigfacher Rückschläge das Bild einer mächtig an wachsen dem Kultivierung auf, siohenüch unter dem Einfluß der zahlreich 5a das Land edaströmenden Juden. Die Besiedlung und Kultivierung de« Landes überließen die Engläater. soweit es dec jüdischen Sektor der Wirtschaft betrifft, den neuen Einwanderern, Die infolge der starke» Iatigration sprunghaft wachsenden RegtaraoffBeinnabmen wurden in erster Reibe für Öffentliche Investitionen, welche zumeä«. von strategischem Interesse der Mandt-Urregierung diktiert waren und in gewissem Umfang auch für die Interessen der rückständigen arabischen Bevölkerung verwendet. Dar Rost wird thesauriert. Wie die Regienmgseinnaiunen mit der zunehmenden jtidisüheE Einwanderung wncheett, geht aus Feuer Tonfilm am Pal »I aal (JRAUf rUMRUHG Sonnten, den 6 M<t, 10 Uhr und */,18 Uhr, im Flieger-Kino, IX., Liechtenstein streß« Nr. 37. 1,405.600 8,015.800 8.985.500 5,452.000 5,770000 4.660.800 4.500.000 der nachfolgenden Gegenüberstellung har- ^AnieM Iler JBd. Btowanlwir 1927—8i 3.800 1932 9.600 1933 80.300 1984 42.400 1935 61.900 1986 29 700 1937 12.000 Mit dem Anwachsen der Jüdischen Bevölkerung hat sich auch der Verbrauch im Inland für Konsum- und Produktion »zwecke sprunghaft erhöht Der Produkti on® wert | der pelftstinenetiobea Gesamtwirischait wird im letzten Jahr der Prosperity vor dem I Ausbruch der letzten Unruhen mit rund. (26.8 Millionen Pfund geschätzt, was den | Umfang der Investitionen am besten wieder-! spiegelt, Meldepflicht für wehrpflichtige Juden in Deutsch and Die Berliner „Zentralvereins-Zeitimg“ meldet: „Der Aufruf des Berliner Polizeipräsidenten, demzufolge Wehrpflichtige der Jahrgänge 1693 bis 1900 in der Zeit vom 22. bis 28. Februar 1938 ihrer Gestellungspflicht aui dem für ihre Wohnung zuständigen Polizeirevier nanhkommen müssen, betrifft, wie wir auf Anfrage beim Reichsbund Jüdischer Frontsoldaten erfahren, auch relcbsangebörige Juden, und zwar auch solche, die bereits im letzten Jahre eine Aufforderung zsur Gestellung erhalten haben.'1 Edmund Landau gestorben i Ganz unerwartet ist in Berlin im Alter : von 01 .Jahren der berühmte Mathematiker j Professor Dr. h. c- Edmund Georg Hermann (Landau, ein 8ohn des Gynäkologen Leopold Landau und Schwiegersohn des Nobelpreisträgers Prof Paul Ehrlich, gestorben. s Edmund Landau wurde, kaum SÜflhrig,; 1909, als ordentlicher Professor nach CKtingen berufen, wo er b i s 1933 gewirkt hat. i thematischen Welt bahnbrechend gewirkt! haben. Er verfaßte auch ein grundlegendes Buch über höhere Mathematik in hebräischer Sprache, das 1925 von der Hebräischen Universität in Jerusalem herausgegeben wurde. Er gehörte dem Kuratorium der Hebräischen Universität an und organisierte deren mathematisches Institut, Er war Mitglied der Akademie in Rom und der London Mathematic Society. Pop^r’Lyukesss'Feiesf ia Prag Da« Tschechoslowakische Preßbnreau meldet: Im Winter-Saale des Ministeriums für soziale Fürsorge in Prag fand a,m Sonntag, den 27. Februar, eine Festversammlnng zur Erinnerung an den 100. Geburtstag des Schriftstellers Ingenieur .Josef Popper- Lynkeus, der aus Kolin stammt, statt Professor Dr. Ing, F e 1 b e r begrüßte die zahlreich erschienenen Gäste und Freunde des IdeenvermUefctnisses Popper-Lynkeus’. Über Leben und Werk Popper-Lynkeus' sprach tüt die Wiener Gesellschaft „Allgemeine Nährpflicht'" S. Pirker, für die Stadt Kolin Dr. Tvrdy und für die Familie des verewigten Denkers Ing. S a x I. Dozent Dr. Ing. Veruasc würdigte Popper- Lynkotut* Hang zum Univeraalismue und seinen zur Synthese neigenden Geist, welcher zu organisieren und zu entscheiden vermochte, was für die Zukunft wichtig war. Er war Techniker und Philosoph zugleich Beispielgebend ist seir. Glaube an den Sieg des Geistes über die Materie. Besonders wegen seiner Theorie der 11 g e m e i n e n N ä h r p f 1 i c h t“ rechnet man Popper-Lynkeus unter die Vorgänger der sozialen und wirtschaftlichen Planung. Dozent Dr. Galla würdigte sodann Popper-Lynkeus als Soziologen und Philosophen. Als höchster Wert galt ihm die Entwicklung des Individuums, wobei er die Gesellschaft nur als ein Instrument für diese Entwicklung ansah. Neben der materiellen legte er auch Wert aal die moralische Sicherung. Den Schlußvortrag hielt Ing. Karpe im Namen der deutschen Korporationen des Ausschusses für die Feier des 100. Gehurtes Sagas Popper-Lynkeus’,

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