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Die Stimme · 1938-02-28 · Heft 738 (28.2.1938) · page 2

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Journal
Die Stimme
Volume
11 (1937-1938)
Issue
Heft 738 (28.2.1938)
Date
1938-02-28
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seile 2 Wien, Montag, 28. Februar 1938. - Nr. 738. 0i’ShlUn, W 6rechi8®BC v«- Hauptpunkt nicht in dem deklarativ« Pro-) ging de, Scbttg nicht «ß und in den Paragraphen der Konetitu-I Äkko Mi|» i tkm suche«. Wir wissen von Ländern. wo] dl» Verfärbung »ehr schöne Bcetkamungen! Über Minderheitenrecht hat. wo aber die1 läge der Juden eine sehr gabieabt« kt. io»;, uu heute üa Gefftogcis richtet worden. Das Militärgericht m Jerusalem hat Araber gehen ' Ingenieur» »um Tode, Wichtige? kt Araber wegen Waffen- ’ sieb« Jahr« Gefängnis ver- AtttounfaQ des Sohnes Herbert Bei einem Autnunfali. bei dem Edwin Bamue', der Sohn Herbert Samuels, und seine Gattin verletzt wurden, wurde der jüdische Lenker des Auto«. Reuben Stolper, getatet Der jüdische HllfspoÜziet Jone. E 11! n g e r wurde schwer verletzt. Frau Samuel und Ettinger ward« in da« Rsdasse-Hospital gebt acht Edwin Samuel i -e ja bsngüeber Pf! eg* belassen werden. Im Rahmen ihrer Kultur frei au**is leben, sie verlieren nicht da* Recht, sich ln gesellschaftlichem wie in nationalkultureliem Rahmen zu organisieren Was die Krage -1« N ich texteten* «taue legasteierten jtldkchen Gerne iudewaeens begrifft, so muß fekgesteilt werden, daß ln Mo taktische Bezlcluiitc so da« i 'Besen? Beiaag« unter den Juden seihet Md- Jtulefb *! aunpeverachW'denheiten bestehen; breite jü- _ „ ... dfeebe Kreke habe» *.-mene<t selbst die Seit Generationen herrscht ki Litasen Liquidation de« Gemelndever- Freundeohaft zwiecbe» dem Mehrheitevolk band eg «^fordert Möv« «Pb die Juden und der jüdischen Minderheit. Diese TOOjähottter gie,!, darüber einiger. m»d ein entsprerige Freundschaft kt fast und stabil. lohende« Gesetzesprojekt, schaffen, wir Die Judos haben die Möglichkeit, steh werden dann darüber reden. Skupsdbtina-Redner über die Joden Belgrad, 96. Februar. (JTA.) Der semerzeitige Oberfall auf den «epbarfiseheri Tem- : pei „Beth Israel" s- ” - 1-J j seinen Wkierha! j ment. Der Dtp jtigoeiawtechen Parkte Jeremia Protiö Fußballspiel mit Menschen E* gibt noch Richter in Zürich! In diesen karomer des Obergeriehtes ein Revisionsj Tagen hat sich ein Prozeß vor den Züricher geeneh ein, mit dem Erfolge, daß das Ge- D*8 Ehenaar Ramnef 't£f*»nd~ri<b "i»» - öeriebten abKerolit der einen Ehrenplatz in samtnbergerV.hr das Urteu der .Strafkammer Rüokketovon Tci-Aviv wo es an der Feier I d> r Pev hlthf® d r Zümher Justiz darbte' t. I* - Oberg' r es uufL 1. u .<1 h » n.uöKfc«r von im-aviv, wo es an aer reier n... 7nn-,.i,«. __v_. o..u„.L.k. „,u .w, . ,.Die Einführung äiwe* Systems, jetzt zum erstenmal durch eine organisierte Parte i, iet für uns deshalb peinlich, weil «ich der’ Anschlag gegen die Belgrader, besser gesagt; d:e angestammten serbischen Juden gerichtet hat. Die Jeden haben es nicht nötig, daß man sie hier verteidigt, und doch ergreife ich diese Gelegenheit, um ffvstsustellen, daß d.« Belgrader Juden den Ältesten Häusern entstammet! Von je haben si« sich in unserer Kultur gebildet. all i Kö BfOnlslüV Hnbentum | recht zu besiegeln. Es ist das große V,. In der Schweiz 1 dienst des Verteidigers, des Züricher Rechts- Zürich, 27. Februar. (JTA) Bronislav Huberman hatte in der Schweiz eine Zusammenkunft mit Generalmusikdirektor S t e 1 n b e r g, mit dem er dag Programm der nächsten Konzerte de» Palästina- Symphoaieor ehester« testsetzte. Königin Wilhelmine zeichnet einen Juden aas Amsterdam, 27, Februar. (JTA.) Königin WilUimia« verlieh Dr. Henri P o i st, der Jude kt, anläßlich »eines 70. Geburtstages den Orden de» Holländischen Löwe tages den Orden de» Holländischen Löwen. "V“//iu f“ ,u“ E& Jubilar, eine sehr populäre Persönlich- ^11 *u.fwerde0erbotener Grenzbelt in Holland, ist auch im jüdischen Leben i wurde et vor «rügen Mona, sehr aktiv, «. a. kt er Kurator de«1“".™“ der Prüfkammer des Züru-her Ober holländischen Keren H n S e » s o d; *enchto* zu e.ncm Monat Gefängnis und Er wurde mehrmals von der StuWlistischen m Franken Bl,ßo v«rurtcUl- _, ...Dr. Steinmarder Schicksal vollkommen unschuldig ist, noch konnte den amtlichen Beweis erbringen, durch die Strafe sein ihm «gefügte« Undaß tatsächlich Schriften, und staatenlose Ausländer von der Polizeibehörde ia das Nachbarland hinübergeschm uggelt werden amwaltes Dr Steinmarder, daß de Aflge- ,!a£ darl,m .ler AusschlnSentnd der klagte von Schuld und Strafe frmg«sprechen Zurechrrnng weiren ’ unwidere. örum ging e«? stehiieher körperlicher Gewalt gegeben sei. Eto staattaloeer Jude wird, weü er Das Bezirksgericht hat dann dem staateakrinen Paß besitzt, seit einigen Jahren losen Juden, der. wie sein Verteidiger bevon Land zu Land gehetzt Die franzömerkte, wie ein F » ß 0 a, i! von einem sisebe und österreichische Polizei Fleck zum anderen geschoben würfe, freischob Ihn nach der Schweiz, die Schweiz ge s p r 0 e h e n. schob ihn wieder zurück. In keinem Land Züricher “''trgerieM fordert f?Ü.*1Ch 8UniaUea’ 0lrgend8 darf MeoachllcBkelt Das be«'>;iders meuschjlohe Obergericht beschloß, "ine Eingabe an die Buodesb<*hftrden zu richten, Partei ii und Senat cutKuidt. Die Gleichberechtigung in Litauen gesetzliche Regelung der Staatenloser m treffen, besonders jener, denen durch behördliche Maßnahmen die Möglichkeit entzogen ist, ein menschenwürdiges Dasein zu führen. Aber diese Aufgabe kann nicht alieir von >r Sch»ei* 'reiftet. werden, vielmehr müssen ch alle Staab n zusammcntim. Hoffentlich Man glaubte dem Angeklagten nicht, daß wird bald da« Abkommen für Flüchtlinge, durch die französische Poiida« vor kurzem in Genf beraten wurde, von äi schwarz über die Schweizer allen Staaten angenommen, damit auch die renze geschoben wurde. Recht«- Gehetzten ein mensehenwürdiares Dasein 1t Dr. Steinmarder reichte beim Geführe» und nicht zu einem „Fußball der Ge~ herabsiuk.ee. 1 a n d steht außer Zweifel. Sie zogen, aus vollem Herzen Patrioten, zusammen mit uns in den Krieg. D.e betroffene Synagoge 3«*h Israel1 wurde von König Peter 1 ein?eweiht, dieser Akt ist auf einer in der Synafjoge angebracht«« Tafel festgeha-ten. Stellen Sie »ch vor, vreich ungeheure« Unrecht durch (Lesen Anschlag den Juden zugefflgt wurdt;!“ Der Ab-.'oordneti■ erinnerte an die Zeit der IteKmicbich-deut^cien Okkupation, in der «irh die Belgrader Juden würdig und heldiech benunumm haben, und schloß: „Da« haben die Belgrader Jude« wahrlich nki'tf verdient“ Wii bitter tftr ott»ct' alten nnd arbeitsar ih.ee- Blinden otr, Spenden. FSr die blinde liisiMehret Klav.ersvmmer, Korbnnd Sttssei echte. K>wie Bflrsf«.rr,tsehet bitten wium Ari-ei' gil^greln der jüdischen Bünden V«t der Polizei ftber die Grenze geschmuggelt Der fftatrfscbe Ianenmh?tet«r General Tecbaplika» erklärte eteeet Sond«r-. , , . ., j . ,, . „ . berichteratetter der JTA.: i *ämti>b«gencht gegen da« Lrteil der Strafsellsc! Die jtkitsohon Kreise im Ausland hat*« i ... komorlei Gnmd, «dh hinriiht’ioh de« Soh'ck- , _ _ 4 , . _ »ata ihrer Brüder ro Litauen irgend welchen Die Juden Polens IdSSett Stell nicht bCögen Bosorgniseen hiiizu»ebcn. Die neue Verfaeau ng hat die jüdische Lage nicht im geringsten geändert Auch ln Zukunft bieibro Toleranz und g] ei che Behandlung der Minderheiten Gr?• i priazipitii der Utauiecbeo Regiening^olitik. Sejmkiub gegen das Budget Der polnische Sejm hat am 24, Februar! sehen demokratischen Volksmsseea wieder abend« am Budget für die Periode 1938/83 Einßuß;mk ,ia,- öffmiLche f.eben in Polen j dritter Lesung angenommen. Die jildi-. gewinnen werden, so wird auch die jüdische eben Abgeordneten stimmten; Forderung nar<-h voller Gleichberechtigung __ _ ,egen das Budget In ihrem Nzmen . verwirklicht werdet. re« tat Frefhrttakampfes viel geboUenigab" der Deputierte Dr. Emil Sommer-) Vor Sommerstein sprach noch der agudlstihahen. Niemals werdea wir auch vergeej s t e i n eine F.rktftnng ab, in der festge- I «che Deputierte Min* borg. Er schilderte sesk, mit welch» Hingebung nichtlitauische »teilt wurde, daß die Regierung nach wie j die Lage der Juden in Jen Städten and jüdische Führer un* geholfen haben, I n vor eine Politik Jet Ausschaltung der Juden | Städtchen wie folgt: de« Zentren der WeItpoHtik|au* dem staotiiehen und gemeindlieneu Es ist ein wahres Wunder, daß dis jüdi die Anerkennung de« sou-j Leben »wie aus der Wirtschaft ltetreibt jsehe Bevölkerung bei al! den schrecklichen verlnea Utauiscaen Staates Obwohl di» GlMrhhcrechti'T,insr in der Ver-1 Leiden und Heimaachun-’en noch den Mut d e r c hi use t zen. ttmamg garantiert ist, sind die Juden bürj findet, in den Arbeitsstätten ausntbalten und Die. jüdischen Bürger heben «oh ia dem srerlich und politisch faktisch r e c h 1 i 0»-1 das l«t*te aa Steuern für den Staat wegneuen Litauen aktiv an d.m großen Auf-' Beleid’rung des jüdischen Volkes bauprozeß von Staat und Land beteiligt, (und der Jüdischen Feligion ist Wir sind dessen eingedenk. (straflos. Die jüdische Jagend an den Die Änderungen in der Konstitution, fuhr Hochschulen wirf durch die Instftuder Minister fort, gaben ia keiner Weise dar-' tion der „GhettobSak 0“ beleidigt auf hjaaus, die Rechte* der Juden irgendwie; E« fehlt jede Sicherheit für Leben und zu «ctoftlem, sie sind rem redaktioneller j Eigentum der Juden. Das Recht der Juden Natur. In einem speziellen Paragraphen j auf Arbeit und wirtschaftliche Exktenz wird kategorisch festg»stellt, daß alle Büri wird bestritten, ger Litaaeas gleich sind vor dem Geeet* uadj Der ßkon(>m)iScbe Kampf gegen die daß keinen) Bürger seäue Rechte au! Grund Juden wird vor. der Regierung nicht nur seiner Nationalität oder Religion gc-j geduldet, sondern sogar mit Hißte der schmfiiert werden dürfen. 1 öffentlichen Gelder gestützt Gleichzeitig wird die Gl oiehbereebjm« Boy k01t„Terr 0r-P0 * t ea vor t i g u n g aller Religionen im Lande J <j*n jüdischen Geschäften werfen toleriert anerkannt. Ebenso ist M? Recht jedesj r,er g0genannte „Emhrratioaismu«“ wirf von Bürgere auf Arbeit, in der Verlas-;;jftn autoritativen ,“teilen als das einzige einig verankert. Dieser Charakter der Konjfjttel zur Lösung der Judeufrage in Pol« etitntion sowie die Tataaohc, daß die Sab- J bezeichnet An den staatlichen und Komventioniemng dr« jüdincheu BiWungsweeen? j muna.f>tjnt«ni nnd wirtschaftlichen Unter- und der sozialen Institutionen der Judenj nehmnngen besteht für Juden eda Numednroh den Staat in dem gleichen Maße wie te „ s D o 11 u a Mb« «rte^gl- WM« «ne genügende G*'| TrotJ dtoeer wlf^bar Lage raotk« «r die Stabditftt dee recbtiichen Staladlschen Bevölkerung * “ tw d« Juden ir Litauen. Dabei darf mar. nekfaratfmmit»r _ nicht vergraset), daß der Staamohef Pwrf, - „t.j,. d M * A. SmetTna bei vem htedeneo heitco und zuletzt noch in eomer gT^Bmt «i11®15 Anscnagen! Sc; progTa.mmatiscben Rede *uf dem Kongreß, der Rezierunffspartei die freundschaftliche I verlieren wh von welcher der" Regierunffspartei Beziehung der Regierer«! gegenüber der jüdischen Minderheit deklariert und des zati-. . , . „ jüdteeben Kur« in gewjwen Undem scharf m bekradaa. WB gkab« a« den gestmden verurteilt hzA I mwaiiseben und politizeben Instinkt dee Der Minriter echlofi: Oft darf man deni pabdMtaeB Volkee. Wem «dmoal dk polaizugeben. Einen solchen Lebensmut kann nur Mn Volk uufbringen, welches durch Not, Leid und Pein von Jahi hunderten, ja Jahrtau senden hiodurchgegangen ist Der Redner warnte die polnische Regierung vor einer Politik der wirtecbaft’ichen Vernichtung der Juden. Er erinnerte an die rischen Abgeordnetenhaus und schilderte die Lage in Rurolnlen, wo nach einer Goga-CuKi-Herrschaft von wenigen Wochen die Wirtschaft fast an den Rand des Abgrundes gebracht worden ist. Minzberg schloß. „Die Juden sind ein schöpferisches Element, und sie stellen ihre Kräfte ganz In den Dienst des Vaterlandes.“ 4M PalSstiogwattderer bub Polen abgereist Warschau, 06. Februar. (JTA.) 400 Juden haben in einem Sonderaug Warschau mit dem Ziel Palästina verlassen. Anfang Mftrz werfen drei Sonderzüge mit insgesamt 1000 Palftetfcawaaderern von Warschau zi^ehmr, zwei von ihnen in Rieh wag Kosetzntia, esner in Richtung Trieet. Jtassteehea und Klassische*.“ Die 12. Aufrührung der Revue von B. Weiser und V. Schlesinger findet a« fl. Mitra, mm HO Uhr, ia MiBUrkzeinc staB, Moses Ist „entlarvt" Die in Brüssel erscheinende Wochenzeitung „Freies DeutschUn d“, Organ der deutschen Opposition, mach! auf ein im Orion-Vercg in Weißenborg (Bayern) erschienenes Bündchen von etwa» über 100 Seiten aufmerksam: ..Der biblische Moses als P ui v et f zbr ik ft n t, Rftub erh a u r;m an n und Er*bol*ehewlst nach dem Zeugnis der Bibel". Verfasser: Jens Jürgen. Dae bei der Redaktion der genannten Zeitung erliegende Exemplar ist ras der 8. Auflage. Das Buch bildet in Teilen Deutschland«, zum Beispiel in Thüringen, eine der Grundlagen für den Schulungsumorrieht der SS. Zunächst wirf geschildert, wie etwa 1800 Jahre vor Christi ein „Indisches Zigeunervol ri: is Ägypten einziehL Einer dieser indischen Zisreunei ist Mozez. Er versteht et. sich zum Tempelhauptm&nn und Bergwerksdirektor hera-ufzuarheiten. Er wird nun Puverfabrlkant und eröffnet eine Dynamitfabrik. E» heißt wört- Buch: „Die von Protessiren Frenzolf entzifferten und übersetzter* sttalantisehen Sebriftenreste (?) und J0 000- bis Sö.OOÖjSbrigen indischen Urkunden der Sikh besagen, daß dem attaiantisch-arischen König Hunkahua Esse (um 28.000 v. Chr.), der über groß® astronomisch« and chemische Kenntnisse verfügte, die Erfindung von 8prengstr*f* er» zuzuschreiben Ist.“ f-i d«n Kap te! ..Da» teitei Schauspiel am Sinai. Der biblische Moses als Theaterdirekter1', wird sehr ausführlich geschildert, wie der Cberfeuerwerker Moses mit Hilfe seiner Sprengstoffe und Feuerwerkskörper seinen Feuergott erfand und sich das Volk enter jochte. Im vierten Buch Moses 19 und 21 wird mehrfach ein Sprengwasser erwähnt,. Diese» Sprengwasser war nichts andere« als Nitroglyzerin. Weiter heißt es- „Er 'Moses) ist der Erfinder des berüchtigten Zehnten, jenes kirchlichen Tributs, durch den die deutschen Bauern über 1000 Jahre zu leiden hatten.“ Natürlich fehlt es auch nicht an Pornographie; „Ein gute«, aber höchst unsaubere« Geschäft erwuchs dem Moses aus der Einrichtung eine« Tempelborfelis.“ Ohne den Widerspruch zu scheuen, schreibt der Verfasser weiter: „Schon 1864 bewies Juüue Braun, ein tiefgründiger Kenner der Mythologien aller Kulturvölker (6.. Bd. 1, S. 420 ff.), daß die ganze Moses- und Aron-Geschichte Sagsngut älterer, meist arischer Kulturvölker ist, and daß die Namen M asftss der griechischen Sage und Moses eins sind.“ Es folgen nicht wiederzugebende Blasphemien bei Erwähnung des „Juden* gotte« Jahwe“,

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