Mannheim
Compact Memory

Die Stimme · 1938-02-09 · Heft 730 (9.2.1938) · page 5

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Die Stimme
Volume
11 (1937-1938)
Issue
Heft 730 (9.2.1938)
Date
1938-02-09
Page
– (sequence 5)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
89% known words query
IRI
…/3053752-3054431-3054487--7291-3520484
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

8 entity mentions

Kr, 780. — Wien, Mittwoch, 9. Februar 1988. Sette 5 Preisausschreiben Der Zionistische Landesverband für Österreich schreibt für den Entwurf ein«' Serie VerschluBmarken zu Gunsten des Keren Haowed, darstellend Motive der Landwirtschaft, des Gewerbes und der Kulturarbeit in Erez Israel, mit der Wertbezeichnung von £0 Grosdien, 10 Groschen und 2 Groschen, folgende Preise aus: I 1. Preist S 20.— 2. Preist S 10.— j 5* Preis: S 5*~ Bedingungen: Die Entwürfe sind, mit j Kennwort versehen, an die Redaktion bis spätestens 14 Februar L J. eimusenden. Über die Annahme der Entwürfe und die Zuerkennung der Preise entscheidet ohne jeden Rechtsanspruch eine vom Zionist!-; sehen Landeskomitee eingesetzte Jury. Mit der Zuerkennung des Preises erwirbt der Zionistische Landesverband für Österreich auch das alleinige Recht der Vervielfältis35e«r Oneni ix. Die Araber in Eres Israel Von Joseph Schur (Tel-Aviv) Diese Partei, welche das Fez mit dem österreichischen Lagerkäppi vertauscht hat, versucht das religiöse Moment durch das nationale zu ersetzen. 11 lillllil Konzertsänger J. Segal-Rosenbach wiederholt Dienstag, den 15. d., im Großen Saal des JS. K. J.“, Franz Josefskai 3, seinen hebräisch - pal abend. Kar. Kultursteile. Nach der Umschau in der Nachbarschaft wollen wir uns in der Heimat, in Erez Israel, die Kräfte im arabischen Bevölkerungssektor besehen, die uns Juden und den Engländern so viel zu schaf-1 - , , ... fen machen. ' Be! der strenggläubigen Einstellung der Da kt ftinmaj die I hieeigen Araber ist e* klar, daß sie nicht (über viel Anhang vertilgt, obwohl ihr Füh- ""erteWlguugjpBrt« * rer, a u n i B e y, ein sehr fähiger Mann ist (alle arabischen Parteien haben sehr hoch-, Dire Anhänger, der Großteil der a r a b itrabende Namen) Nashaschibis, des scnen Staatsbeamten, haben einen gewesenen Bürgermeisters von Jerusalem,; größeren Einfluß, ate ihnen ziffernmäßig die ihren Anhang hauptsächlich in Nablus! ootspricht. Ursprünglich kt diese Partei und Haifa bat, und deren außenpolitisches! probntiach gewesen. Im Laufe der Zeit Hat Ideal Abdullah lautet. Diese Partei, die’«®“ dies sehr geändert und aus der profrüher sehr einflußreich war, ist heute über- J englischen Erstellung kt eher eine proaltert, hat keine Jugend hinter eich und italienische geworden. Mitteilungen des Keren Kajemeth Wien, L, Marc Aurel Straße 5, Tel. U 89-1-29, rostsparkaesenkouto A 100.208. Büchsenleerung im Dezember 1937: Bezirk: Dr. Karl Roth 2.12; Dr. Alex Minz 2.—; Dr. Alfred Vogel 5.—; Erich Wienberger 5.60; Heinrich und Rudolf I.öwy 5.31; Ciliy Kamsler 8.—; Emil Klapholz 8.10; Doktor Belä Horowitz 3.—; Dr. Leonhard Eckstein 10.70; Frieda Loebel 5.25; Trude Engel 2.11; Dr. Otto Wohlmann 2.89; Herbst & Gaon 3.23; Helene Scheininger 8.61; Dr. Em. Rosenberg 3.01; Marietta Kalwill 3.70; Jakob Mesuse 8.—; Professor Dr. Herbert Elias 20.16; Primarius Dr. Jonas Borak 3.20; Fr. Fritz Faltischek 8.08; Otto Löw 9.75; Dr. Georg Weiner 2.—; Adolf Thau 6.08; Rudolf Kahn 2.—; Rudolf Singer 6.86; Amalie Blumka 750; Rafael Geller 8.19; Dr. Karl Ludwig Allerhand 2.18; Dr. Heinrich Krwe 2.20: Max Rudolf Weisels *.15; Isidor Spitzer 8.75; Dr. Erwin Stengel t.—; Schwimmklub Hakoah 9.97; Amalia Schauer 7.50; Dr. Erwin Klein 2.—; Dr. Leo. Lichtblau 2.—; Direktor George BischoS i 0.—; Dr. Vilma Klauber 3.80; Karl Lederer! 2. Bezirk: Mina Wald 2.72; Hans Kamm 18.60; Markus Bartfeld 8.—: Hella Schwebel 5.60; Josef Altmann 2.—; Dora Brandeistein j 2.—; Direktor Gerson Wittlin 2.—; Hilde Fuchs 4.05; Jakob Sokal 5.60; Salomon Kupfermann 4.—; Moses Teitelbaum 2.—; David Edelstein 2.50; Fr. Dr. Wundermann 2.60; Bibliothek der Israel. Kultusgemeinde 8.17; H. Luti» 8.—; M. Tauber 5.—; K. Buttermann 2.17; saTc Aron Gerstel 2.—; Julius Jäkel 2.—; Max Koppe 2.—. 3. Bezirk. Edith Pollak 10 94; Paul Hacker —; Dr. Marimilian Gottliob 2.50; Dr. Adolf Reich 2.—; Karl Lipper 5.—; Use Bauer 2.—; Leo Schmer 8.40; M. Ch. Dreßler 2.75; Leo- )0ld Rosenberger 2.44; W. Neufeld 5.79; Dokor Benno Sehallinger 5 27; Alfred Kollek 7.50; Jenny Schrötter 16.29; Josef Diamant 8.—; Malvine Jolles 2.—; Regina Frisch 2.—; i Löwenheck 2.50; Isak Halpern 2.—; „„ Münz 5.97; Dr. Friedrich Steiner. 8.—; J Direktor George Bischoff 9.10; Obermedizinalrat Dr. Moritz Laub 2.70; Dr. Oskar Ziunenann 2.--; Julius Feiwel 3.06; Dr. Emil ürasny 82.07; Ing. Viktor Gehler 8.—; Dokor Emil Aufrichtig 2.53; Mathilde David 2.—; Bermine Hirschhorn 3.05; Dr. Albert Batscha “>; Simon Preminger 2.—; Bruno Römer!; Auguste Parnas 2.16; Abraham Sperber 1; Josef Salier 2.—; Dr. Buchbinder 2.53; Ferry Bodanetzky 2.10; Dr. Josef Silbiger 8.—; Dav'id Klinghofer 8.—; Hildegard Steiner 260: Dr. Wilhelm Rittermann 3.70; Samuel Glilcker 2.—; Klara Weiß 8.—; Laura Kornfeld 2.—; Mauryoe Segal 2.—; Elsa Gewitsch 2.—; Irene iteiner 6.50; Oskar Popper 3.57; Taube Wittels 7.76; Emilie Czeszer 2.—; Dr. Ganser 2.—; Dr. Hermann Morgenstern 5.26; Adolf Gutter 3 —; Benno Gutter 2.—; Neliy Kellman 2.—; Dr. Jonas Prochnik 2.—; Simon Berkon 2.—; i. Kaufmann 2.—; Robert Both 8.50: Leiser Intrater 2.50; Susi Messinger 2.—; Obcrftnanzrat Dr. Hugo Benedikt 4.65; Dr. Leo Ehrlich 2.61; Erna Laeus 2.—; Erich Kraus 2.—; Albert Smoika 4.90; J. Kerpner (Cafe Maendel) 72.59; Direktor Isidor Eisenbruch 2.59: Doktor Uustav Jel'.inek 8.—; I. Kerpner (Cafe Dom) Mg; Leopold Winter 250; Heinrich Tiefenirunn 2.82. 4. Bez'rk: Dr. Meta Feuer 410: Dr. Popper >09; Pinkas Auerhach 15.95; Führer’« Erben 155; Max Filzer 2.—; Dr. Leo Lindenbaum 3—; Fritz Lichtenstein 4—; Helene We:ß 7.—; Paul Mendel 2.—: Dr. Richard Basch 5.—; Dr. Ada Horowitz 2.50: Mavasanik 6.78: Doktor Hduard Nelken 4.21: Fr. Rieeenfe'd 8.81: Hedi Toeh 2—; Mandula 8.—; Klara Feldhorn 408; 'teils Gutmann 8—. 5. Bezirk. Samuel Meeohel 4.—; Berta Dernier 2.85; Berta Grober 424; Ing. Gollsohllger den Terroristen ebenso zu leiden wie die Juden, dä schon viele ihrer Mitglieder ermordet worden sind. Sie repräsentiert die gut bürgerliche arabische Kapitalistenklasse, Kaufleute, Haus- und Grundbesitzer; ihr Anhang in den Massen ist jedoch nicht groß. Mit dieser Partei wäre ein Frieden durchaus möglich, wenn sie nicht Angst vor der Histadruth hätte und bei uns Juden starke und gut organisierte Gruppe als Gegenspieler finden würde. Der Gegenspieler Nashaschibis, Hue- 8 e i n i, der gewesene Mufti von Jerusalem, bat es verstanden, die anderen diversen Gruppen zu einer Einheit zusammenzusehließen (eine unerhörte Tat in der Geschichte arabischer Zersplitterung), zur Partei der Araber, die eigentliche Gründung der großen Familie Husseini, deren Oberhaupt der Mufti ist, und die ihre Hauptstütze in den reichen, giöeen Fonds besaß, deren Verwaltung der Mufti teils selber besorgte teils von seinen Angehörigen und Anhängern besorgen Das außenpolitische Ideal dieser Partei ist Damaskus und ein großes, syrisches Reich, das Palästina einschließen soll. Zu England steht sie in schärfster Opposition. Sie ließ sich in früheren Jahren von Rußland soutenieren. An die Stelle Rußlands sind nunmehr Italien und Deutschland getreten. Ihre Zeitung „Al-Liwa“ ist eingestellt und mit der Verbannung des Mufti und der Übernahme der Verwaltung der Wakf-Fonds durch englische Beamte, dürfte ihr Schicksal dauernd besiegelt sein. Die Reformpartei Dr, Khalldls, des verbannten Bürgermeisters von Jerusalem, segelte vollkommen im Fahrwasser des Mufti und batte wohl nur den Zweck, die wahren Absichten Kbalidis zu kaschieren, der seinerzeit mit Hilfe jüdischer Stimmen Raghab Bei Nashaschmi, den damaligen Bürgermeister von Jerusalem, stürzte und sein Nachfolger wurde. Auch der „nationale Block“ hat keine besondere Bedeutung bezweckt wohl hauptsächlich, der Nab'ua&oüibl-G ruppe in Nablus und Umgebung Anhänger abzujagen. Dt« Istiqulal-Partei (Panaraber), Das aktivste Element ist die arabische Jugendbewegung, die sich aus der Boy-Scout-Bewegung, ganz gegen die Ideen von Baden Poweli, herausentwickelt hat. Jeder Junge hat einen Hang zur Romantik und hier wird doch Romantik reichlich geboten. Während der Unruhen der letzten Jahre spielte diese Jugendbewegung eine hervorragende Rolle und aus streikenden Schülern und Nägelstreuern sind mit der Zeit Bandite Räuber und Revolverhelden geworden. Dieser Mob, der von Beduinen und lichtscheuem Gesindel gestärkt, der eigentliche Träger aller Gewaltakte der letzten Zeitist, wird nie zu ernster Arbeit zu I gebrauchen sein und ist für die paläet'nensi-1 sehen Araber unbedingt verloren. Etliche Prozesse beweisen, daß die Eitern harmlose, friedliche Bürger sind, während ihre Herren Söhne, von Jugendverführrrn zur Gefolgschaft herangezogen, jeder Schandtat und jedes Gewaltaktes fähig sind.I Deshalb sind die großen Aufgebote gegen die Banden fast stets so erfolglos, weil d e Burschen, wenn ihnen der Boden zu heiß wird, einfach zur Mutter beimkehren, die sie natürlich gut versteckt, vielleicht selbst oft nicht weiß, was für ein Früchtei ihr Sohn ist Diese Partei muß gründlich liquidiert werden. Früher wird es keine Rückkehr zu friedlichen Verhältnissen geben. Dies ist. nicht, leicht, da ihre Vorbilder — Hitlerjugend und Baiila — sie fördern, insbesondere durch reiche Geldmittel. Man denke nur an de® Besuch des deutschen Jugendführers Baldur v. Schirach in Syrien und Irak, um zu verstehen, wo die Drahtzieher dieser Bewegung sitzen. Die letzte Partei ist die Partei der arabischen Christen mit der Zeitung „Falestine“ in Jaffa, die, im Gegensatz zu der hier im Orient gepflogenen Überlieferung, die nationalen Bande höher wertet, als die religiösen. Man darf aber nicht, glauben, daß alle Christen dieser Partei Gefolgschaft leisten. Ein großer Teil der arabischen Christen ist oppositionell eingestellt. Jo mehr die Führung der ganzen Unruhen iu die Hände des besitzlosen Proletariats fällt, das nichts zu verlieren hat, desto mehr sondern sich die enden Stä i größt' ehör ) Terror ab. Das außenpolitische Ideal;er Christen, die größtenteils g r i ©- i sch-orthodox sind, war früher während es heute Rumänien id G r nla darf nicht glauben, daß alle diese rarreien große Organisationen sind, wie wir sie bei europäischen Organisationen kennen, sondern es handelt sich hier gewöhnlich nur um einen Klan, einen Führer mit Gefolgschaft und Mitläufern und die ideologischen Grundlinien sind durchaus nicht feststehend. Ja die panislamitische Bewegung, die nicht unterschätzt werden soll, ist hier überhaupt in keiner Partei vertreten, obwohl die meisten der erwähnten Parteien das religiöse Moment natürlich sehr betonen. Arabischer Dank für jüdische Hilfe Was geschieht nun von jüdischer Seite, hunderten in diesen Gegenden leben, unter zur Beeinflussung der Araber? I Arabern und mit Arabern, die ein glänzendes Kurz vor den Unruhen von 1936 gab es Bindeglied zwischen beiden Völkern sein in der rein arabischen Weberstadt El Majkönnen. Es ist aber nötig, diese große d a 1 bei Ghaza (1000 Handweher arbeiten Gruppe, die mit den angesehensten Namen für etwa ein halbes Dutzend Fabrikanten),, aufwarten kann, zur Mitarbeit heranzuzfoheu einen Streik. Die Histadruth mengte sich und ihr vor allem die Aufgabe znzuweison, ein und verschaffte den Arbeitern wirklich den Frieden mit den Arabern anzubabnen einen schönen Erfolg. Waren diese dafür, und zu stabilisieren. nicht dankbar? Selbstverständlich: Während | Eg fst selbstverständlich, daß wir keines der Unruhen herrschte im Süden und im• un&erer Rechte auf Palästina preisgeben Gazaer Distrikt verhältnismäßig Frieden, dürfen und immer wieder die Schaffung unbei Majdal. aber wurden immer wieder die 66res national-jüdischen Staates, unseres Telephonlei t ungen zerstört und Anschläge Erez lsraop im Auge t>eha]ten müssen. Gegegen die Bahn verübt- Ganz natürlich, denn iingt dies im Guten — desto hesser. Wir die Fabrikanten, die geistigen Führer des dürfen aber nie vergossen, daß wir hier im Städtchens, waren durch die Ein- Grient leben und di© Araber immer unsere misebung der Histadruth Ju- Nachbarn sein und bleiben werden. Nicht denhasser geworden und die Arbeiter ein polnische« Städtel, eine russische Kolließen sich von ihren Notabein gerne in chose oder gar als Gipfel des Glücks ein jeder gewünschten Richtung gebrauchen, Klein-Berlin kann unser Zukunftsideal seiu. . ' ’ ■ ■ Das alles paßt nicht hieher. Wir müssen uns etwas orientalisieren, wir müssen die arabische Sprache lernen und müssen uns aus dem Ghetto, das uns so lange umschlossen hielt, herausentwickeln zu Kolonisten und Kulturträgern. Dann wird Erez Israel errichtet werden, bald in unseren Tagen, und Araber und Juden werden friedliche, verträgliche Nachbarn sein, die den ganzen Orient zu neuem Leben, zu neuen Leistungen, zu neuem natürlich auch gegen Juden und gegen Engländer. Die europäischen Juden, ganz gleich, ob russische, deutsche oder polnische oder englische, sind völlig ungeeignet, sich auf die Psyche der Araber einzustelien und begehen hier Fehler über Fehler. Df« Versöhnungsaufgabe der Sepharden Zum Glück besitzen sie aber die „Franken“, die Sepharden, welche seit Jahr- Schaffen hinauf Uhren. 17.08; Alfred Heimer 2.76; Sara Schlesinger 2.54; Oskar Schreiber 2.04; Heinrich Weißen- Stein 2.—; Dr. Ernst Fischer 6.50; Pohoryles 2.—; Josef Silbenstein 2.62; Antonie Kleiner Erber 8.—; Moses Maier 2.50; Gitta dutmann 2.—; 0. Kupfermann 2.20: Benno Silber 2.—; Viktor Adlereberg 2.—; Alice Sehallinger 2.—; Oskar Preminger 2.—; Elieser SchikTer 2.—; Mirjam Lourie 2120; Dr. Wähler 3.—; Samuel Stbckknopf 2.—; Eduard Spitzmann 5.—; Kom-! merzialrat Karl Kiemperer 2.—; Weiß 2.—; ] M. Gold 4.60; Erich Pollak 3-20; Isak Thau 2.—; Walter Kaesern 5-39; Gerti Hall 3.—;1 Leo Wang 2.—; Armin Pollak 2.85; Rachel Niedermayer 2.25: Paula Pollak 9.21; Doktor Josef Lansrberg 10 80: Josef Brüll 5 —; Doktor Paal Berger 8.45; Viktor Sonnenfeld 2.—; Berta und Therese Brückner S4S7; Lilly Kweller 420; Jakob Pollak 5.—; Dr. Pia Klein 2.—: Paula Singer 2.70; Diamantstehl 2—; Ihr. Karl Rosenfeld 2.—; Dr. Norbert Weidenfeld 8J0-. Alfred Auer 2—; Ella Medak 5-: Dr. Paul Federn 8.—; Sophie Haas 8.80; Irma Schneider 2.—; Dr. Leopold Lampel 8.—; Berthold liadenbaum 2JS0; Heftler 2.—; Joeef Borger 8.—; Dr. Isidor Körner 2.—; Hermann Bergmann 3.13; Hedwig Goldberger 10.—; Dr. Wilhelm Stecher 3.—; Hermine Roth 2.—; Julius Wolf 2.—; Rudolf Bermann 4.52; Robinsohn, Rubin & Kalwil 5.—: Leo Hirsch 2.—; Hermine Kampier 4.-—: Jakob Millet 2.40; ‘Alexander Vogelfänger 8.—; Felix Kühner 8.—; Adele Herzbaum 2.—; Johanna Medak 3.—. 7. Bezirk. Markus Adler 2.—; Albin Schmerbach 2.—; Regine Schärf 2 83: Kar! Henczel 3.70; Josef Händel 2.05: Erna Awin 2.40; Schiffer 2.—; Sternbach 2.—; M. Dissiansky 14.10; M. Bernhard 5.75; Dr. Lilly Fusch 2.01: Heinrich Gottfried 3.—; Bernhard Nussenblatt 2—; Heinz Enker 2.11; Alfred Goldberg 2.61; Cäcilie Heller S 53; M. Bernstein 8.—: Hermann Geiringer 2.98; Chane Exelbird 2.20: Berta Weprinsky 2.90; Maximilian Baesel 2.46; Heia Malkischer 2.—. 8. Bezirk. Panla Pfau 8.—; Dr. Robert Strauhs 4 68; Dr. Sußmann 2.02; Dr. Lonia Hara'k 8.45; Else Meisner 8—, 9t Bezirk. Leo Zappler 405; Dr. Emil Lehmann 2.26; Dr. Hugo Löwy 6.25: Else Fischer 3.—; Anitta Ruth Bioko 2.—; Hertha Popper 2.40; Karoline Boiko 2.28; Max Löwenstein 2.—: Dr. Egon Waltuch 8.—; Felicita* Grünwatd 6.50; Naftalie Gttbel 6-—; Prof. Dr. Leo Menczer 2.—; Josef Hohenberg 2.10; Robert Dickstem 2.—; Moritz Schächter 2.70; Maika Dreßler 2.19; Israel. Versorgungshaus 2.34; Dora Diamant 2.—; Gerson und Amalie Gtinsberg 2.—; Sala Hirschhorn 5.~~; Schftnteld 2.—; Moritz Balter 2.59; Dozent Dr. Stefan Brfinauer 2.52; Ernestine Fuchs 2 50: Magdalena Fuchs 3.—: Berta Glaser 2.05; Berta Littmann 2.90; Juliane Ebrenthal 5.—; Dr. Siegfried Plaschkes 6.80; Richard Willner 2.35; Johann LiehteDStem 2.—; Richard Pappenheim 5.46: Dr. Isidor Sadger 8.—; Lehrlingsheim „Zukunft“ 2.16; Artur Noumann 3.37;'Hilde Abelis 8.—: Alfred Finkei 5.—; Rudolf Rudinger 2.60; Hilde Kiusbrunner 2.10. 10. Bezirk. Dr. Paul Bauernfreund 2—; Bernhard Wrasiiek 2.85; Brüder Feuer 2.10; Abraham Katz 6.—; Helene Redlich 3.57; Adolf Bürger 2.—; Leopold Basch 8 25. 12. Bezirk. Leopoldme Ralinyer 2.—; Doktor Ph. Simche 2.45: Helene Saß 9.—; jfr. M. 1 Zwil-incer 2.—; Loui°e Nußbaum 2,—; Gustav Zizei 2.20; Simon Saß 5 20; Dr. S. Berger 2.—; Regine Grabscheid 2.—: Moritz Tauß 2._; Ing. Dr Wilhelm Blaustein 2.47; Goldstaub staub 2.87; Georg Grimm 6—; Ing. Leo Flach 2.20; Dr. Franz Heller 4.45; Philipp Schöamana 4.50; Wilhelm Preßburg 2.—; Joeef

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.