Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 11 (1937-1938)
- Issue
- Heft 728 (4.2.1938)
- Date
- 1938-02-04
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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Stil« 2 Ml STIMM Kr. 728. - Wien, Freitag, den 4. FebruarlMfc CAFE BUCHSBAUM 11.. Kleine HarrgasseVl Taephnn A 43-$-19 Tmm’litmento - Itt a Z«. Die Fremdengesetze Der B u n 4 e g k u 11 u r r a t bat am Donnerstag die Vorlage über die Ergänzung der Ein »oben erzetchniing behandelt In diesem Regierung »an trag ist auch die obligatorische A usweisleistung über die Staatsangehörigkeit enthalten. Der Bericht erstatter Dr. Lenz nahm die Gelegenheit wahr, sich rnit dem Anwachsen der unerwünschten Einwanderer tu beschäftigen, da* infolge der Gesetzgebung verschiedener Nachbarstaaten zu beobachten ist. „Der Abtransport diceer Staatenlosen stellt sich praktisch als undurchführbar heraus, weil sie ja die Staatsangehörigkeit keines der umliegenden Staaten besitzen und keiner dieser Staaten daher nach internationalem Recht verpflichtet ist. den Abgesehobenen zu übernehmen- Wir bekommen diesen daher auf Umwegen doch wieder zu rück.“ Dieser Hinweis wurde mit Heiterkeit und Zustimmung aufgenommen, wie es im amtlichen Bericht heißt. Ja, wenn es sich um Leute aus Deutechböhmen und Südsteiermark handelte, wie sic- 1918 zu Tausenden nach Österreich gekommen sind— Zionistischer Veranstaltungsholender Samstag, % Februar: 1. Be*.: W1Z0, Schottenring 25, W Uhi naohmittags, Qnegg Sabhath. Vortrag: Dr. Emil Lehmann: Franz Werfels Bibelspie!: „Der Wer der V e r h e! ß n n g “ 1. Bei: Jung WIZO Mirjam, Jordangasse 7, 4 Uhr nachmittags. Onegg Sabbatfe, Referat: Sabbat&i Zewi 2. Bez.: WIZO Prater. Stuwerrtraße i. 4 Uhr nachmittags. Onegg Sabhath' für Kinder unter Leitung von Rachel Asobki-nasy. 8. Bez.: JuDgsektion, II., Praterstraße 18. 8 Uhr abends. Pressereforat. 2. Bez.: Histadruth Iwrith, C«f<5 Zentral, Taborstraße, 8 Uhr abends Jom H »i w r i m. Eröffnung: Prof. Gelernter. Dr. C-h. Tartak ow er: „Der Dichter Bistrizky“; Hilde Dulitzkaja: HebrStsche Lieder; Nathan Bistrizky: „Hechaluz Jfatwr! ajeka“: anschließend Diskussion. Klemer Regiebeitrag. 7. Be*.: Sektion and WIZO VI,<VO, Schottenfeldgasse 82 (Eingang Lindengsese, 2. Torf Aufführung der Revue „Rassisch®* und Klassische s“. K arten zum Preise von 5 IAO bis 2— bei den Ansschußmitgliedern und an der Kassa erhältlich 20. Bez.: Sektion und WIZO XX. Feetsäle de« H*ndelsmu seums, IX., Berggasse 1(1, 149 Uhr abends Repräsentativer Gesell- «ohaftsahend mit Akademie und anschließendem Tanz. Karten zum Preis« von S 2.— im Sektionsheim, Jägerstraße 80, und an der Kassa erhältlich. Sonntag, 6. Februar: 7. Bez.: Sektion und WIZO VI/VH, Sehottenfeldgasse 22 (Eingang Luideng. 2. To.-;, 5-Uhr-Tee mit Tanz. Regiebeitrag inklusive Konsumation S L—. Montag, 7. Februar; 1 Bez.: Jung-WIZO Mirjam, Jondangasse 7, P Uhr abends, Verwnsabend. 2 Bez.: Sektion und WIZO Prater. Stuwerstraße X, 149 Uhr abends, Dr. Robert GroßbaicL „Gegenwart und Zukunft des Handels.' 2. Bez.: Klub Erez Israel. Praterstraße 18. 8 Uhr abends Vereins- und Vortragsabend, Jag. Julius Bauer: „Das Geheimnis des Judenhass« s.“ 4. Bez.: Rektion und WIZO IV/V, Haus'aabgasse 2. K8 Uhr abends, Zusammenkunft der H’iZO-Mitglieder; 549 Uhr abeori-, Zusammenkunft, der Sekuonsmitgüeder. Prof. Dr. Emil L ehmaun: Franz Werfels Bibelspiel „Der Wegder Verheißung“. Anschließend wichtige Ausschußsltzuog über aktuelle Fragen. Erscheinet» Pflicht Ö. Bez.; Sektion VlIinL Währingerstt. 6/8, 149 Uhr abends, Dr- Alfred K e „Re n d r fl c k e Pallsnd igyp 12. Bez.: Sektion und WIZO Meidling, Caft Marsensäle, Secbshawserstraße 52, 149 Uhr Dienstag, 8. Fehrnar: 2. Bez: WIZO II, WTZO-Heim, Schottenring Kr. 25, 8 Uhr abends, Vereinsabend. 9, Bez.: June-Sektion Vfll/IX, Wfthringerstraßc 6/8. 8 Uhr iliends. Vereins- und Vortragsabend. Mittwoch, 9. Februar: Sektion und WIZO XII/XV und Breitensee, XI\\ Reindorlgasse 3, Mariensäle, H9 Uhr abends, Staatsrat Dr. Destdar Frledmano, Präsident der Kultusgemeiode, Dr. Oskar Griinbaum, Präsident des Zionistischen Landesverbandes, und Rat der Stadt Wien Dr. Jakob Ehrlich: „Die allgemeine and politische Lage der Juden,“ Jerusalem, 3. Februar. (JTA.) Im Verlaufe der Säuberungsoperationen im „blutigen Dreieck“ J e n i n - N * b i u « - T u i k a r e m, die den Kämpfen zwischen dea britisches Truppen und arabischen Terrorbanden folg ten, haben die Truppen zwölf Dörfer besetzt, damit sich in ihnen die verwundeten Araber nicht feetaetzen können. Die Scheichs und die Dorfverwaltungen wurden aufmerksam gemacht, daß ihre Häuser in die Luft, gesprengt werden, falte sie den Terroristen Unterkunft gewähren oder ihnen sonstige Unterstützung zuteil werden Sassen. Ein hoher Offizier, der an den Kämpfen teilnehmenden Truppen erklärte, es seien dies die schwersten Kämpfe seit dem Ausbruch der Unruhen 1936 gewesen. Im Distrikt Jerusalem isr der Terror rach kurzer Pause wieder aufgeflamrat Ataroth, Ben Hakeretn und M e k o r ha im wurden heftig beschossen, Jüd i- :he Hilfspolizisten erwiderten asFeuer. Gegen die PolteeDtation in Na t, i u s wurden zwei Bomben geworfen. Die eine explodierte, ohne Schaden anzurichtea; die zweite beschädigte da* Gebäude. In der Die Kämpfe bei Jenin Privatbeamter alleinstehend, (/Ojiihr., peosior.sberech'igt, mit eigener Wohnung, einigen Ersparnissen, wünscht arme, jedoch gesunde, hübsche (ungefärbte) ’ - —‘ häusliche, tüchtige und nicht fl bei $6 Jätete alt« Frau (kein Fräulein) zwecks Ehe ehestens kennenmlernen. Gefl. ZuscbW beten unter „Seriös 150* an die Adr Stadt brach eine Panik aus; Kaffeehäuser und Kinos -wurden geschlossen. Die Täter vermochten zu flüchten. 18 Araber au» Nablus sind im Schnell verfahren zu drei Monaten Gefängnis verurteilt worden. — In der Nähe von Jericho wurde der arabische Hitfsplizist Khalii Achmed AUalab von Banditen ermordet In zahlreichen Teilen des La:,da* sind die Telephonleitungen dnrebs<-S>rut.ten worden. Eine sechsköpfige Araberb&nde griff zwei arabische Polizisten an und nahm ihnen die Waffen weg. Ein Polizist wurde schwer verletzt Unter der Flagge einer Mittelmeer* konfisziert hat, die von einem, die Flagge einer Mittelmeermacht führenden Schiffe ausgeladec wurde. Die Waffen .sollen für die palästinensischen Terroristen bestimmt gewesen sein. In dem arabischen Dorf Moders entdeckte die Polizei große Mengen Waffen und Munition. Die Direktoren und die Inhaber der arabischen und jüdischen Autobusgeseitechaftei»! die den städtischen und den Oberland verkehr besorgen. erhielten ein Zirkular mit einer Regieruugs Verordnung, die besagt, daß alle A u (Obusse einheitlich mit einer bestimmten Aluminiumfarbe an gestrichen werde« müssen. Bisher wa die Farbe der arabischen Autobusse von derjenigen der jüdischen verschieden, so daß diese von den Terroristen leicht erkannt werden konnten. z Schaut umen Sonn as, den 13. Februar teil SOFJENSÄLEN WIEN, III., MARXERGASSE 17 fcntMi lll>ttlictlllmil IS Wir Aflt>.tm.l Schac«tM>11.M>Ub JUDEN, KOMMT IN MASSENI Die Rechnung ohne den Wirt Die Prager Tagung der Neuzionisten Auf dem Prager „Natiomlkonvent“ der SmizionDten referierte am *2. Februar Dr. B. Klinger (Leu,Ion» Uber den Zehn] ah r .plan, der die AnMedlung von 1V4 Mil Honen Juden im ft -t- und W e s t, jordanland betrifft. Da durch da« gegenwärtige Regime eine Untersuchung wUsensrhoftiicben Charakters in Trwjordiinien unmöglich ist, umfafet der Plan nur nie Kolonisation von 1 Million Juden im Wrsf.iordanland, Die Finanzierung dea Zehnjahrplanes könnte geschehen: 1. Durch Verwendung von Etatsüb er Schüssen der Regier u n g, die im Verlauf der zehn Jahre auf Optiker «umu h aas * oo«r WIEH. II.» PRATERSTR. 32 SPEZIALIST FÜR BRILLENOPTIK x7 bis 20 Millionen Pfund an wachsen würde®: 2. durch Schaffung einer p allst.ineasischen Wäbriingsbank, die in Verfolg des Zehnjahrplanee auf dem Wege des Diskont» von Handelswechseln 8 Millionen Pfund der Wirtschaft, zuführen könnte. Die Hauptflnanzkraft würde aber die 12 Millionen Pfund bilden, das heißt 1 Pfund pro Kopf der außerhalb Rußlands lebenden Juden. Dio AnJeüie bat eine Laufzeit von 40 Jahren, wird vom 12. Jahre an durch Auslosung getilgt und ist mit 8X58 verzinst Die Einnahmen’ des Keren Hajessod sollen ein Garantie-, Zinsen- und Amortisationsfonds werden. Schließlich sind Prh atkapital und Ausländsbeteiligung in Rechnung zu ziehen. Io den Jahren 1033 bis 1036 sind nach Palästina 40 Millionen Pfund Privatkapital geflossen. Im Rahmen dos Zeshniahrp lau es würde mit einer Privutkapitaleincanderung von 70 bös 80 Millionen Pfund zu »sehnen sein. Zoll- und Handelspolitik sollen n den Dienst des Planergestellt werde®. Es sollen 80.000 Familien landwirtschaftlich angeriedelt werden, und zwar 20.000 Betriebe mit GetraMoaobau »50 bis 60 Dunam pro Betrieb'.. 20.000 Siedlung«® srit 15 bis 20 Dunam pro Betrieb für Futtwanhau und Viehwirteohaft, 20.000 Gemtise- und Fruchtanbau treibende Betriebe mit 10 bk 15 Dunam pro Betried», sohüeßlioh 20.000 Betriebe auf Grund der Erfahrungen der ersten acht Jahre im neunter» und zehnten Jahr. Die Ansiedlung dieser 80.000 würde einen Kapitalbedarf von 30 Million«® Pfund beanspruchen. Zur Finanzierung der Baute®, Betriebe und des Inventars, die 30 Millionen Pfund ausmachen würde, wird die Gründung mit 6 Millionen Pfund Kapital und 6 Millionen Pfund Obligationen geplant Die FkBUMteruag dee” industriell« Aufbau» würde wie folgt vor sich gehen: Es sollen in der Industrie im Rahme® des Zefcnjafcrplsnee etwa 120.000 Arbeiter B»vcMfa'gnrg finden. Einen» Jahresproduktionswert, v.m 10 Millionen Pfund würde erfahrumrs gemäß eine Kapitatanveet.uon von 20 Milüoaen Pfund emsprechen, von denen bereits 9 Millionen in den bestehenden Unternehmungen investiert sind und auf die ein Teil der ’Prodnktionssteigerung entfällt. Es ver bleib: «fr» induatrieller Invcetitionsbedarf von T2 Millionen Pfund, der sic« eventuell auf 15 Millionen Pfund erhöhen kam. ßf soll eine Industri ebank mit 8 Millionen Pfimd am» Mitteln -ier nationalen Anteil," gegründet werden. Revisionist verlangt Boykott der zionistischen Fonds Die Millionen, von denen daa Referat Klinger» ansgeht, bestehen einstweilen nur in -.einer '’orstellung und di« Arbeit in Paiä tina, kann zur Zeit und für sehr lange noch mir von der» Fonds geleistet werden, die die alte zionistische Organisation geschaffen hat Es sei deshalb artgemorkt, daß der Herr Bejrin (nach dem Bericht der JTA.) ausgeführt. hat, von einer Rückkehr in die alte”ZO. könne keine Rode sein, m gäbe zwischen NZO. und ZO. keine gemeinsamen Ziele. Nicht einmal von Verständigung oder Duldung könne die Rede sein. Der Teuung«* plan hat die Chance für Verständigung endgültig zertrümmert Jetzt gibt es nur Kampf bis zum Ende. (Applaus.) Zu diesem Kampf gehört, auch tätiger Boykott der zionistischen Fonds. Da« ist tätiger Buk kure für alle Antizioaistan und Antisemiten. Restaurant Billet 'm Beitrenommierte KQdie -vo Reichhaltige Menüs von S 1*90 auf«. tl„ tiammerpursstaUeasse 3 (nadtst Salrto-brüdie) Der Plan ist mit einer geradezu erstaunlichen Unkenntnis der realen Verhältnisse aufgeetellt worden. Es liest, sich sehr schön, wenn man ausrechiiet, daß jeder Jude auß*M-haib Rußlaitwis ein Pfund bezahlen soll, um eint- Nationalanleibe von 12 Millionen Pfund zu erzielen. Millionen von Juden scheide® eebo® von vornherein aus jeder Berechnung aus. Es ist zwar richtig, daß binnen drei Jahren 40 Millionen Pfund aus der r»iaspora nach Palästina geflossen sind, aber es ist ledter nicht, anwwehmen, daß dasimmer weiter verarmende Volk noch ein« derartige Kraftanetrentning versuchen kann, dio nötig ist, um eine Wäbruugsbank, eine Siedlurjgsbank und eine Industrie bank sicher zu fundieren, Der ganze Vorschlag, so phantastKcb*1 Ziffern er auch vorauaeetzt, ist, w* ei® Kritiker a»»geführt hat, tatsächlich eine Rechnung ohne di-.u Wirt. Er gaukelt heiter über die Unmiiglchkeiten hinweg, die ans der Wirtschaftsiace resultieren, abgesehen von den Schwierigkeiten der politischen Situation. über die Verhältnisse innerhalb uieser neuzioaisfäschen Vereinigung sagte in d*'.r Deba< c Herr Propes (Potenl, es fehle au Klarßeit in organisatorischer; wie io tdeolo-, gischen und prinzipiellen Fragen: deshalb i reagiert die Bewegung nicht mehr so gpon-j taa auf Ereign»?« wie früher. Die Unklarheit geht manchmal so weit, daß man glaubt. « könne zwiscbM» zwei Ström u n g en keine gemeinsaiDe Sprache gefunden werden. Von besonderem Interesse ist die Schärfe, mit der sich Herr Begia (Polen) gegen die These wandte, der Nemzionlsmus nabe den Teilangsplas zu Fall gebracht „Wir soliten nicht, fragen, daß w i r den Teilunggplan zu Fall gebracht haben; objektive Gründe, wie zum BeiBpie! der arabische Terror, besehteungten den Fall. Denn wenn die NZO. den Teilungsptan zu Fall gebracht hat, dazm folgt daraus, daß sie auch der Urheber des Jänner-Weißbuches gewesen »t, dieses eindeutig proarabdschen Elaborate.“ Daß der Teflutg«plau aufgegebe® ist. kann übrigens nicht als so sicher gelten, ■ Kein Judenproblem in der Türkei Istanbul, 3. Februar. (JTA ) Der Ministerpräsident der Türkei, Djelai Bayer, erklärte in Yalova auf einem Pressebankett, dem auch der türkische Innenminister Schukru Kaya beiwohnte, es gebe in der Türkei keine Judenfrage und es werde sie nie geben. Alle türkischem Bürger, gleich, welcher Rasse oder Religion de angehören, erfreuen sich gleicher Rechte. Die Türkei werde dem Beispiel anderer Länder nicht folg e b. Sie werde nie gestatten, daß innerhalb der Grenzen der Türkei ein Problem der Juden oder einer anderen Minderheit geschaffen werde. BLAU - WEISS - Zünder (Keren-Kajemeth- Zönder) erhältlich bei: Viktor Adlers- ■ b erg. Trafik- und Haushaltartikel, Wien, VII., Zollerlasse 5, Tel. B 33-402. Wasch mir den Pelz... Warschau, 3. Februar. (Privat) Unterrichtsminister Swientoslawski bezeichnet« im Budgetausschuß den Sejm die politische Agitation auf den Hoch- und Mittelschulen als eine überaus schädliche Erlernung, die von der Regierung und der Öffentlichkeit bekämpft werden müsse. Den politischen Agitatoren, die sich die Schule zum Betätigungsfeld für ihre Wühlarbeit ausgesucht haben, müsse das Handwerk gelegt werden. Der Minister verurteilt mit schar fen Worten die antisemitische Bewegung auf den Hochschulen und insbesondere den Terror gegen jüdische Hörer. Er wandte sich auch gegen die Einführung abgesonderter Judenbänke, doch habe er in dieser Frage den Rektoren freie Hand geben müssen, weil der Streit um das Bänke-Ghetto den Unierrichtsbetrieb gefährdet habe. Auf die einfache Idee, die Ruhestörer von den Hochschulen zu entfernen, ist der Minister nicht gekommen.,,