Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 11 (1937-1938)
- Issue
- Heft 727 (2.2.1938)
- Date
- 1938-02-02
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
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Kr. 727. — Wien, Mittwoch, den 2. Februar 1938. DIE Seite 3 Der jiidifdie Friseur Anfangs Jänner batte, wie wir berichtet habein, die Bezirksbauptroannsehaft Neubau etwa 30 Friseure mit dem zeitweiligen Entzug der Gewerbeberechtigung bestraft, weil sie sich nicht an die vorgeschriebene® Mindestpreise gehalten, also ihre zumeist arbeitslosen Kunden billiger rasiert haitten. Die Friseurzunft und nach ihr d3« offizielle Organ der Stadtgruppe des Gewerbebundes (Dr. Kresse) hatten dann unter Hinwesrlassung aller christlichen Namen den e i n z igenJudenaus dieser Liste öffentlich genannt. Dieser Mann war für sechs Monate brotlos gemacht und nun wurde außerdem noch sein Name in allen Mäulern herumgetragen als Exempel der strafenden Gerechtigkeit und als Beispiel dafür, daß sich ein jüdischer Meister gegen die Vorschriften vergeht. Es war einer von den dreißig. Er i s t s e i t 30 Jahren in Wien, hat den Krieg als Soldat an der Front mitgeinaeit und wurde jetzt zum Verbrecher gestempelt, dessen Verhalten sogar die Notwendigkeit eines anüjüdfeche® Fremdengesetzes erweisen sollte. Aber da teilt eine halbamtliche Meldung mit, daß sich die Mindestpreise im Friseurgewerbe als unhaltbar erwiesen haben. Innerhalb der Bezirkssektionen der Zunft finden Aussprachen zur Revision der Mindestsätze statt, die wahrscheinlich herabgesetzt werden . .. Was wird jetzt mit dem Pranger geschehen? Töchterpensionat, Sprach- und Haushaltungsschule YVONAND Scli UI ler - Gulllet am Neuenburger See (Schweiz) Französisch, sechs- und zwölfmonatige Haushaltungs- und Kochkurse mit ab-chließendem Zeugnis. — Verlangen Sie Prospekte. Staat], gepr. Pädagogin Jüdischer Glückwunsch an Hodza Der tschechoslowakische Ministerpräsident Dr. Milan Hodza hat am Dienetag seinen 60. Geburtstag gefeiert. Der Abgeordnete Dr. Angelo Goldstein .schreibt am? diesem Anlaß in der „Selbstwehr“: „Wir Juden gelten heute vielerorts in Europa als der Punkt des geringsten Widerstandes und man glaubt, uns ohne großes Risiko allerlei Unerhörtes zufttgen zu können. So werden wir wohl dereinst in der Geschichtsschreibung als das Schiboleth erscheinen, an dem man die großen von den kleinen Staatsmännern scheiden wird. Wenn in der Reihe der Gratulanten heute auch wir erscheinen, so ist, dies der durchaus ehrliche Beweis dafür, daß wir schon heute, mitten in den Stürmen der Zeit, bescheinigen wollen: Hier ist einer! jener Staatsmänner, der uns nicht; preisgegeben hat, der auch uns' gegenüber wie allen übrigen Völkern dieses | Staates das größte Maß von Gerechtigkeit | entgegenbringt 1 ... Als beachtlichen Beitrag zur Sicherung des Friedens in Mitteleuropa hat Doktor Milan Hodza im vergangenen Jahre eine Befriedungsaktion mit allen Minderheiten dieses Staates eimreleitet, ein Werk von historischem Ausmaß und großer Perspektiven. Auch im Rahmen dieser seiner größten staatspolitischen Leistung wurden 12. März de« vorigen Jahres und es erfüllt uns mit Stolz, daß wir auf Grund dieser j Leistung Dr. Hodzas neuerdings in die Lag«; versetzt wurden, in aller Weit und für alle I Welt freimütig zu erklären, daß unsere t i n d i e-! ü d i s e h c n M i n lieb. So konnten v der: ä Sta.r respektiert, die in der Kultur-i Nachrichten, die in der Welt, in feindliche ltigte Achtung erweckt hat. Wir| Absicht gegen die Repnhük verbreitet wn.r i die Regierangskundgebiing vom den, zu paralysieren.“ Das Judentum in der Slowakei und in Karpathorußiand Von unserem Prager B.-Korrespondenten. | Beträgt doch in uziologische Entwicklung"- der jiidi-; Jüdische Anteil sehen Bevölkerung m den östlich* der Tschechoslowakei ist deshalb von besonderem Interesse, weil diese Entwicklung einen Maßstab gibt für die Schichtung des Ostjudeutums überhaupt und genügend statistisches Material vorhanden ist, um die Struktur dieses Judentums zu untersuchen. Stellt doch ~ und dies sei allen Unterkisclie und besonders das karpathorussi Karpathorußiand der er Gesamtbevölkerung ■ Teilen rund 15% gegenüber 4.5% in Böhmen und' beson- 8.8?» in Mähren und Schlesien. Die Struk-i tur dieser jüdischen Bevölkerung im Osten der Republik ist dem Westen ' gegenüber: grundverschieden. Während in den ehemaligen Kronländern das Judentum jene Entwicklung mitmadit, die wir als Urbanisierung ja, auch — wenn auch in viel lang- ‘ Maße — bei der Übrigei ~ Der sensationelle Bühnenerfolg! JAQUES DEVALS Towarisch vom Autor selbst verfilmt! Uraufführung: HEIMAT-KINO X. NESTAOY-KINO II. Vt.l.lh: Start I I», W en VII. s dein das Gänze jene Kräfte zieht, die liehen, den rapiden Verfall liehen Teilen der Republik und in den Endziffern zu jen zu gelangen, die im Ausland als die allgemeine Schichtung des jüdischen Bevölkerungsanteiles der tschechoslowakischen Republik angesehen wird. Die S 1 o w a k e, i um! K a rpathoruß- 1 a n d beherbergen rund 240.000 Jud< Juden der CSR./n n können, zeigt um auch heute n* und Dorfen icu der Plowaki die und : teil Han *u?zu*'hricheil üel* der Karpaten liegen. I Entwicklung interessante Aufschlüsse über die Lebens-1 weise der jüdischen Bevölkerung tobt uns in diesem Zusammenhang die Morbidität, der jüdischen Bevölkerung in der CSU.: Im Westen der Republik sind — als Zeichen einer fortschreitenden Überalterung der , städtischen Bevölkerung — Lungen- und nlIld 360.000 Herzkrankheiten die hauptsächlichsten Ur- ■n Worten: Sachen der Todesfälle (Tuberkulose ist, unter Rund 70% der jüdischen Bevölkerung der den tschechoslowakischen .luden sehr selten) Republik sind in den östlichen Teilen kon- und Krebs steht an erster Stelle: im Osten zentriert, und zwar derart, daß die Dichte der Republik spielt Krebs als Todesursache der jüdischen Bevölkerung nach dem Osten der jüdischen Landbevölkerung eine verzu ständig zunimmt. Während nun die schwindende Rolle: an seine Stelle tritt Lun- Zahl der Juden in Böhmen, Mähren und genentziimlnng als hauptsächliche Todes- Schlesien ständig ahnimmt. hält sie sich ur-nrhe. ein" Folge iter nnbe.ehieüilich in der Slowakei beinahe auf der Höhe der armen und nnhygienischen Verhältnisse, Zahlen des Jahres 1910, und zeigt in Kar- * unter denen die jüdischen Gebirgsbauern der pathorußiand eine aufsteigende Linie. ■ Karpatendörfer leiden. Verfallserscheinungen im Westen — geistige Trägheit im Osten Mischehen und Taufe (oder Konfessi* iosigkeit) sind Verfallserscheinungen Westjuüentums überhaupt,:; übrigen Bevölkerungsteilen nach sich ziehen Die demokratische Atmosphäre, in der muß- Hier verharrt (Las Judentum in einer das tschechoslowakische Judentum heute Atmosphäre der geistigen Trägheit, die viellebt, begünstigt die Flucht in die Assimileicht noch verhängnisvoller ist, als die Anlation im Westen der Republik trotz aller, biedernngsversuche an das Staatsvolk, traurigen Erfahrungen, die uns diese ge- Die augenblickliche Situation der Juden segnete Zeit gebracht hat. j;n (jer CSR. läßt sich in wenigen Sätzen sehr Diese Flucht aus der jüdischen Schicksalsschwor formulieren, bestehen doch, wie, ich gvmeinschaft zum deutschen (auch das gibt eben zu skizzieren versucht habe, zwischen es noch!), tschechischen oder slowakischen dem Westen und dem Osten so einsebnei- Knltnrkreis findet seine begreiflichen Grendende Differenzierungen, daß ein Durchzen in Karpathorußiand. wo russische, sloschnitt, nur verzeichnet, sein könnte: über wakische. ungarische, tschechische und allen jüdischen Menschen dieser Republik deutsche Volksgruppen nebeneinander wohlastet wie ein schwer Alp das Geschehen dieser schweren Zeit — wie es sich auswirkt, kann man nur begreifen, wenn man sich die Mühe nimmt, die Reaktion auf die Ereig’- nissc, unter denen das tschechoslowr’üscbe Judentum lebt, im einzelnen zu untersuchen, zu untersuchen auf einem Wege, der, vom Westen der Republik ausgehend, über die großen städtischen Judensiedlungen Böhmens, über die langsam sterbenden jüdischen Kleinstädte Mährens, zu den Städtchen und Dörfern der Slowakei und den Gebirgshütf.eu der karpalhorussischcn Hochebenen und Täler führt. Diese Reaktion auf das Zeitgeschehen ist nicht, nur abhängig von Bildung und Intelligenz, die wirtschaftlichen Verhältnisse der einzelnen jüdischen Gruppten, das Milieu, in dem sie leben, die soziale und soziologische Schichtung, bestimmen hier, wie überall anderswo auf der Welt, die rein menschliche Entwicklung, deren Endergebnisse wir registrieren können und die wir nur dann verstehen werden, wenn wir Landschaft,, Nachbarn und Wirtschaft, nicht außer acht lassen. Die wirtschaftlicke Entwicklung der jüdischen Minderheiten Beim Stadium der wirtschaftlichen Verhältnisse der tschechoslowakischen Judenhoit hat schon Prof. Goldeimann, der Leiter der jüdischen Volkshochschule in Prag, naehgewiesen, daß in der Slowakei und Karpathorußiand jene Erscheinungen auftreten, die wir in noch stärkerem Maße in Polen, Rumänien, überhaupt im ganzen Osten finden: daß nämlich die wirtschaftliche Ent,Wicklung der jüdischen Minderheitei) im diametralen Gegensatz zu jener jder Wirtsvölker steht. Steigt -im Osten! Europas irgendwo der Anteil der nichtjüdi- | sehen Bevölkerung in der Industrie oder im , Handwerk, so fällt zu gleicher Zeit, fast im ' selben Prozentsatz der Anteil der jüdischen Bevölkerung dos gleichen Landes in diesen Wirtschaftsgruppen; mit anderen Worten: Geht irgendwo im Osten die Wirtschaft bergauf, so bedeutet dies automatisch eine fortschreitende Pauperisierung der jüdischen Landeshevölkerung. Wie stark dieses Gesetz sich «nswirkt, zeigt ein Bück auf die wirtschaftliche Situation des Judentums in fast allen Ländern des Ostens — also auch in Karpathorußiand. Da, nun die Möglichkeit besteht, gerade hier, auf Grund objektiver Daten, den Gang der eben gezeichneten Entwicklung genauer zu verfolgen, da, ich in der Lage bin, aus Statistiken und persönlichen Berichten ein un- (Nachdruck verboten.) Der zoologische Garten der Malariastation Von Ben-Gavriel, Jerusalem Das Leben eines Zeitungskorrespondenten, der sich bei den Beduinen herumtreibt, mag ja recht romantisch erscheinen, sonderlich, wenn man bei einem ausreichenden Frühstück davon liest, dem Hauptbeteiligten aber geht zumeist alle Romantik schon verloren, ehe er überhaupt bei den Beduinen angelangt ist Frohgemut, wie jeder Reisende es zu sein hat, ehe er auf die Reise geht, verließ ich Jerusalem, um zu den Hassaniye-Beduinen zu gehen, natürlich auch zu den Zubeidleuten, die in den Hulesümpfen im Norden des Landes zelten. Frohgemut ist eigentlich nicht die rechte Bezeichnung meiner Stimmung, denn ich mußte mehrere Male an gewisse Zwischenfälle denken, die kurz vorher in dieser Gegend die Rede auf Räuberbanden gebracht hatten, aber immerhin: das Wort mag gelten. Ich erreichte Tiberias, wo mich der Bote eines Freundes erwartete, der mich bat, nicht in Tiberias, sondern bei ihm, in Rosch pinnah, zu übernachten, wo er eben mit der Einrichtung einer Malariastation beschäftigt sei. Da ich einerseits für Malariastudienstationen schon seit meiner Kindheit etwas übrig hatte und da anderseits die Tagestemperatur von fünfzig Graden, die sich übrigens von der Nachttemperatur nur unwesentlich unterschied, mir doch nicht recht erquicklich schien, folgte ich der Einladung und fuhr noch die zwanzig Kilometer nach Bosch pinnah, einem Tabakbauerndorf im nordgaliläiseben Gebirge, weiter, über dieses ungemein romantisch gelegene Dorf soll hier nicht gesprochen werden, denn hier ist weder von Tabak noch von den verschiedenen Kolonisationssystemen die Rede. Es soll vielmehr der Glaube an Romantik soweit als möglich zerstört, werden. Wir, das heißt mein Freund, der Zoologe der Station und ich. hatten bis spät abends um die Lampe gesessen, wobei der Zoologe etwa dreißig verschiedene Tiere auf dem Tischtuch gefangen hatte, so im Handumdrehen und ohne davon Aufhebens zu machen. Nicht zum Vergnügen natürlich, sondern für seine Sammlung. Er schien über diese Ausbeute sichtlich erfreut, ich aber konnte keine rechte Genugtuung darüber empfinden, denn einerseits war mir dieses Zimmer als Schlafraum zugewiesen worden und anderseits befanden sieh unter diesen dreißig Gästen nicht nur ein paar Moskitos und Sandfliegen, sondern auch ein ausgewachsener Skorpion, eine — allerdings sehr interessante — Tarantel, mehrere Hornissenarten und auch eine Stubenwanze | von nicht zu unterschätzender Größe, die von der Decke herabgefallen war. (Allerj dings, ohne sich zu verletzen.) Die letzt-; genannte Vertreterin der Zoologie hatte mir den Geschmack an diesem sehr einladenden Raum genommen, dessen Meublement aus einem arabischen Diwan, einer albanischen Wasserpfeife und einigen Versuchsfliegenkäfigen bestand, so daß ich, trotz Alis, des arabischen Dieners, Warnungen vor Geij Stern, beschloß, mein Lager auf der Vor-! anda aufzuschlagen. Die drei hölzernen Sessel, die drei fundamentalen Bestandteile | dieses Lagers, die aufzutreiben waren — an eine Matratze war natürlich nicht zu denken : — bildeten, nebeneinander gestellt, eine; Fläche, die zwar, an den Maßen meines ] Körpers gemessen, ein wenig unwabrschein-1 lic-h wirkte, aber immerhin: Es war ein, wenn auch hartes Lager. Die Segenswünsche" meines Freundes und des Zoologen waren das einzige, auf das ich mich betten konnte.j Man wird verstehen, daß unter solchen Umständen mein Frohmut ein wenig ins Wanken kam, aber der Beduiuenreisendo muß mit manchem rechnen. Also legte ich mich auf meine drei Sessel, und zwar so, daß mein Kinn auf den Knien ruhte. Eine andere Lage war nämlich unmöglich. Eine Zeitlang blickte ich in den ungeheuren Sternenhimmel der südlichen Nacht und fühlte wirklich etwas von Romantik, bis ein paar Sandfliegen, die gerade nichts anderes zu tun hatten, sich mit mir zu beschäftigen begannen. Ich will hier nicht über Sandfliegen sprechen, aber wenn jemand zufällig Papadatschifieber bekommen sollte, möge er sich daran erinnern, daß diese sympathische Krankheit weder durch das Lesen von Kriminalromanen noch durch Schachspielen, sondern ausschließlich durch diese Fliege hervorgerufen wird, die in der Nacht und ohne Licht zu fangen, beiläufig ebenso schwer ist. wie etwa eine vor mehreren Jahren in der Wüste verlorene Stecknadel wieder aufzufinden. Ich für meine Person schätze, daß eine Leopardenjagd mit einer Füllfeder weit einfacher und an Zwischenfällen — wie das Zerbrechen der Taschenuhr, das Ausstreue.n der Zündhölzer, das Umwerfen gerade jenes Sessels, der die Balance des Körpers garantiert, usw. — weit ärmer ist; aber wie dem auch sei, ich war nicht der Sieger in diesem Kampf. Schließlich aber zogen die fliegenden Atome doch ab, anscheinend, weil das melodische Surren einiger Moskitos, die sich in der Gegend meines Sessels, sicherlich schon vor Längerer Zeit, verabredet hatten, auch ihnen peinlich wurde. Ich kann os verstehen, denn auch icli habe für Moskitos recht wenig übrig. Kaum hörte ich den bekannten Ton, der jeden unruhig macht, der das Bedürfnis hat, die Nacht, zum Schlafen zu verwenden, als ich schon den Kopf in die Keffiye, das arabische Sonnentuch, einwiekolte, die Beine noch mehr einzog und die Hände in die Taschen bohrte. Ich tat, als wäre ich erst gestern ins Land gekommen, als würde ich zum erstenmal mit Moskitos zu tun haben. Ehe ich noch unter der Keffiye halbwegs erstickt war, hatten schon einige der süßen Tierchen dort,, wo es zwischen Schuhen und Hosen einen Zwischenraum gibt, das gewünschte Einfallstor in meinen Anzug gefunden. Der Kampf, der s;eb nun zwischen mir und diesen Besuchern der Moskitosvert-ilgungsstatiou ero-ab. dauerte, schätze ich. etwa eine halbe Stunde Meine Niederlage wäre auch dann offensichtlich gewesen, wenn ein paar Fledermäuse, die anscheinend an meiner neuen Keffiye Gefallen gefunden batten, midi nicht von den Sesseln aufspringen und wütend auf der Veranda herumlaufen gelassen hätten. Es war ungemein romantisch: über mir der Sternenhimmel und die o-espenstiseh dunklen Umrisse der Raum- ' wipfel, auf denen scheußlich heulende