Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 11 (1937-1938)
- Issue
- Heft 727 (2.2.1938)
- Date
- 1938-02-02
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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S*ll» 2 NE STIMME Nr, 757. — Wien. Mittwoch, d«a 2 Februar 1588, Araber syrischer, transjor&uü> scher oad irakischer Herkunft sind, die tu den Setzten vierzehn Tagen illegal die Grenze überschritten haben. Mau glaubt, daß sie Verstärkungen von arabischen Dorfbewohnern erhalten haben, die den über die Dßrfer verhängten Kollektivstrafen entgehen wollen. Über 200 Araber sind im Jenin-Digtrikt verhaftet worden, weil durch Sabotageakte alle Teiephonleitungen unterbrochen worden sind. Die britischen Truppen umzingelten die Dßrfer Arara, Ajoun und Yamoun, die von besonderer strategischer Bedeutung sind. Fahrbare Funkstationen wurdet aufgestellt, um die Zusammenarbeit der Truppen zu sichern. Die „Jerusalem Evening Press“ berichtet, daß die Polizei heute an der syrischpalästinensischen Grenze einige Lastwagen mit Waffen und Munition einschließlich mehrerer Maschinengewehre beschlagnahmt hat Aue!' im Distrikt Jericho kam es zu neuen Zwischenfällen mit Fri-i-e-bärlerh. Bei diesen Zusammenstößen wurden eia Araber und mehrere eingeborene: Polizisten «■tötet. Die Strafen gegen Jacob und Brunn herabgesetzt Jerusalem, 81. Jänner. .-.'TA.! Der Oherkommandierende der britischen StreitkrJfte in Palästina, Generalm:. jor IV a e i L hat die fünfjährige Gefängnisstrafe der beiden kurdischen Juden Aonman: Aziz Jatcli und F.Jipthu B r u n n a. u f 4 r e i. beziehungsweise sechs Mon a te iisribgeseti t. Syrische Bande überfallt arabische Polizisten Jerusalem. 81. Jänner. (PaleorA Gestern na< bts erschkn eine groß!' arabjM.bc Ban de au,7 8 y r i e r:. bestellend aus 85 Manu, In dem Arabcrdurf Siikhmata bei Akko und verlangte Lebensmittel. Es kam zu einem Zusammenstoß mit neun arabischen Hilfspolizisten, die überwältigt und weggeschleppt wurden. Einer der Hilfspolizisten, ein mc»haa?aaK>da,iitedie.' Korporal namens Ahmed Darwisch, wurde ermordet. Die andere® acht kehrten nach kurzer ZAit ohne Uniformen u nd Gewehre, nur mit Unterwäsche bekle!det, bei strömendem Regen und bitterer Kälte zurück. truppen mit Panzerwagen und Flugzeugen nahmen die Verfolgung der Bande auf. von der jedoch bis jetzt noch keine Spur gefunden wurde. Auch der Körper des ermordeten Korporals wurde noch nicht auf gefunden. I von sämtlichen Mittelschulen der Haupt-! stadt, d. s, 6.5 Prozent, sind jüdisch, und I zwar: zwei Kn&bengymnaeien (eine-:; von der! Landesrabbinerselmio) mit 571, ein Mädchenj lyzeum mit *i7Q, eine Lehrerpräparaudie mit 82, eine KnabcMirgerscbtiie mit 427, eine bei]pädagogische Schule mit 5Ö und ein Handeieiehrkurs mit 45 Zöglingen, zusammen also 1854 Zöglinge. Von den 24.005 Mittelschülern Budaoe«»« sind 26.5 Prozent jüdisch, von der: Zöglingen von Präparandien 5 Prozent, von den 5824 Zöglingen der höheren Hand.elschuleu 24 Prozent und von den 23-S52 Polrgerschülern | 14 Prozent. | Im Jahrbuch de» Hauptstädtisch n [Statistischen Amts von Dr. i. L. I Hleyfaivi wird über die Verteilung der Letej kräfte in den Btsdapester kominunalea Schulen angegeben: Im Jahre 10L9 gab es l insgesamt 2642 Lehrkräfte, von ihnen 218 j Juden; im Jahre!930 waren von 4090 Lehrj personen 285. im Jahre 1986 von 4005 Lehrj personen 214 Juden. Von diesen 214 jüdisehen Lehrkräften sind 84 Männer und I130 Frauen. :Das Ließt aus dem Norden bs?,onmationa.k „Vorarlberger Tagvoin 28. Jänner triumphierte: ,J)ae Wir bitten für nn^rfl alten and firbeiUnnßhigen Blinden rm ■Spenden. Pör die blinden Mnsiklebrer, KlaTi^rstirmner, Kerband Sesselfiöcht-w Kcwie Bürstenmacher bitten «ü nro Arbe't. ßlifsverein der tüdisclien Bünden Wien, 11.. Th'-mbrandtstraße IR UUphoB A «’-8-T? Poit*parka**sn-lto»iUi »r A 113 213 USA. gegen die Hakenkreuz - Hetze New York, 1. Februar. i'JT.V, 124 Mitglieder der deutschen Propagandaorganisat.ion German-American Bund haben auf ihre Gesuche um amerikanische Einbürgerung beim Obergf'rieht in Hackensach a b- -'Chlägigen " Bescheid bekommen. Der Richter Walkte«? L e y d c n wies auf die Mitgliedschaft der Deutschen im „Bund“ hir. dessen Statuten mit denen der Nazipurt-i ttbereinsiimmen. Er erklärte, daß t:nw triderer, die die Diktatur erstreben und bir Rassen- und IMigionsverfolguug agstirrer., nicht der amerikanischen Btaats- ■’.ngeiiörigkeit würdig sind. as jüdische Unterrichts- Wesen In Budapest Budapest sind zwei Jahrbücher eri-nen.. den ei, interresHMf Daten über d as sehr, l Interri c b ts w esc o in Budapest zu , eh men sind. In dem einen der Almaic gii't OborstudienJirekto- Eugen P; n-; einen Überblick Uber das“ Lehrjahr | F37 in d«n Biutapceter Schulen. Acht’ Das klltt, " vorgestr’po NorFvhf hat wieder einmal bewlreeu. daß das Licht nicht nur, wie man immer sagt. :ius dem <Vuer. kommt, sondern daß sehr wohl auch der Norden imstande ist. recht ein,Iru&kc-volle Erscheinungen dieser An zu erzeugen. Es gibt zwar viele Leuts, die es beinahe als Hochverrat bezeichn -n. wenn man zu behaupten wagt, daß maa auch vom Korden nutzbare Erleuchtungen beziehen kt.wie — diesmal wertes sie abor an dev Tatsache dw> .Lichts '"M »V rrden' nicht rücteln könnet“ Das ist unbestreitbar. Zuviele haben dae Nordlicht g'V-eheu, ale daß man seine Realität leugnen könnte. Und auch daran ist nicht zo z weil ein, daß die Erscheinung ..recht, eindrucksvoll“ gewesen ist Nur scheint uns dieser Eindruck nicht, gerade schmeichelhaft, gewesen zu »ein: Jeder, der da« Pidüw mon erblickte, dachte sofort an titi“ K n fast r o p h «. und ein biederer BrUnner mußte diesen Eindruck sogar mit dem Leben bezahlet!, >la er vor Schreck über die Fc-uersbmnet, die er zu sehen glaubte, aus dem Fenster sprang und sich den Flak brach. Unzählige Ortsfeucrwehren wurden alarmiert und fuhren solange dem vermeit fliehen Rre* ihr r.b. entgegen, hie sie entdeckten, daß so einem t r ü g e r i« e . 1 u S e h e; u n a e h g e j a g t seien. Die Betont- Nat-ionalrtu sind in ihrer Erkenntnis noch nicht so weil, denn das ..Vorarlberger Tagbialt epriebt. von „o u i 11» a r e u Erie'icb. tungenwährend die demokratkehen ui;:- der England nud Nordamerika eich euer .schwere Störungeij üb Telephonverkehr und Radioempfcing kurz im Funktionieren der dom friedlichen Kontakt der Menebhon und den Auastrahiufjgeu von Kultur dic-neuden Appar.ite als Folge des roten Fanals am uä ebtiiehen Himmel beschwerten.?cbiioßlioh erlebten auch noch die Wirtechafte-;lli:»ionLsten. die die feurige Verkündigung der nordischen Richtung für ein günstiges Svmptom der baldiger! Brechung d e r Z! iik e e cht« r b a 1' t gebaiton batten, eine herbe Enträueohnng ün kleinen Lotto, da.« vom ersten bis zum letzten Ruf beflissen schien, dem guten P.uf des Nordlicht«. der nur noch vom ..Vorarlberger Tag-Matt" kxampfhafi gesttitzt wird. Abbruch zu tim. Es ier daher kein Wunder, daß die Lotrerieschwestein zu wesentlich anderen Ur- J und Gebt der . liobthuagrigen Menschheit 'nach wie vor lieber an den ff-ten, als den I wahren Ursprung des L,c.S'.t«. halfen: im j physischen Sinne als die Kicntung, wo die Sonne aufgeb.t. ira geistigen als die Heimat der Bibel, dk, seit zwe-i Jahrt-aasi .i- 40fShti (III Jubiläum da 1 W>. iSdlxktn lntnvetelres, «•ransfuitel von a \ I * n Mak :ab!>Tur*ivcreuicn Wie » Sciiaulumen Sonntag, dan 13. tabruar 19-8, i, 4« Sofiensilen M*rxerga*sc 17 AntdhlieScnci BALL K*peUt ISY GEIGER Beginn: Kindersdiautuinen 18 Uhr Ai gemein>* Sdiout rnzn 1 J»SO Uhr JUDEN! KOMMT IN Mtt S8NI den das Aboniiand sittlich o r b e 111 eewfitvoii erwärmt. Der iuderuCUK t»r Europa« it n 'i Amerikü? genau «o wie dz, . Nordli *.Ul o ii: Sonue, u PJ.3.1. . darf dem enteren d. aiikh; ,;r dafür s, .in. daß f-ö vb-ii Un sc rsc nie¬ 1 p «rade zur Vollend uns: dev fcn? ten Li!« r-nnist :< des ..nor-: ii«clien:- Regime« Ui I>'-at.-eh!a.n.'l anschaulich i weclen ließ. L,- .eint be inaht!, als ob da« ur.f mvartete Sic htba rwe rien 'iteees Um* irsohiede Ja« Abbla «3! der geplant gewe* seiten Re : t ip- -- f * U F :>r verso iiuMete. buch au ßerh. tlb dre Drit reu IL-icl üft-. empf;ni b y Te Anti semiten die zi;r i;nz (1t de ist- Lite! i pwiir ■deiR Uisersetziic hkeit de, I-, ' H-: t!. I i ' .'i S:> physi« eher und geis!’ iger I.ich it -pend.r Juden des Nimzu cntkhdd*'!! Sic uit. — Ker?--:i verteile:) kamen, als da« ivtont-Dat:ons 1e Organ. ,J hal) ma’s gki denkt", äußerte sich emo LerchenfeMc.rm. ,.döe rote Liac-ht ün N'ord'n hab'n bloß die roten Juden an« Moskau, die am Nordpol gelandet «an, anzunden, um uns zu pflanzen.“ Der eingangs zitierte Vorarlberger Triumphator spielt entweder nicht im Lotto oder er tröstet sich j über *k a ansgobliebenen Tr-rno mit der be-! ssligenden Tatsache, daß t*as Nordlicht zeit-j weise mir nicht tnlßzuversiehcnder Deutücbkeif «in'S gelben Fleck ausstrablto, so daß er das Phänomen als nutzbare Erlcuoh-' tnng. die man vom Norden beziehet, sollte, empfiehlt. Indes scheint uns ein Immen, das die Weit sogar über seine politische Herkunft — von Stalin oder von Hitler — im Dunkeln läßt, wenig zur allgemeinen Erleucht ,mg zu taugen oder gar geeignet, da« Licht, das aus dem Osten kommt, aus dem Felde zu stechen. Die Anhänger des alten Spruches: „Ex Oriente lux!“ brauchen j di« Konkurrenz aus dem Norden, die die i Erde nicht zu erhellen, sondern nur zu beunruhigen vermag, nicht zu fürchten. \ Als effektvolle Himmeisere-oheiimng in der j nordischen Polarnacht kommt ihm ohne) Zweifel die hohe Beden lang chias lieblichen Augentrosts für G*:v»'böpfe. die sonst zum Tappen im Finnen» verurteilt sind. ztt. Aber als Ersatz.stcK für die Tagrehelle, in der allein die menfo-hliche Kultur gedeihen kann, wirkt es, wie es «Ich hoshafterweise just zur Fünf jahrfeier dft- Dritten Reiches optisch kundgetaa hat. mit katastrophaler! Unzulänglichkeit. Darum wird sich Auge »•Air peinlich. Die rumänische Regierun. -Inari auch sofort cncrgificho Sehnt tun, um wenigstens i i Vms von Liniitbringerri mit, ihnen den Hände! boten . . Sicht wemger kurios ist du* .'.eoesi.: ein« Käm'acr Kaplans, der jüngstin einer Antisemitenbunt-Vereainmlung das Wort zu I einer Naruiifiunsage gegen den i ü d i - c b ■ o | (> c i -; ergriff. Der gute Mnim .ihn? >' <»hl i nie-M. daß er ohne den jüdischen (n-ift besu--nf;il!s Prifster des Wotan oder fb-e tückischen Loki wäre, anstatt des wahren QfiFes, der sich aus uncrfliüüichen Gründen zuerst dem jürlfecben Geiste offenbart hat, so daß dieser nach dem 9. ltömcrt-riefe dee Paulus iVers 4> im Besitze der Herrlichkeit und dt* Bunde« mit. Gott, der Gesetzgebung und gottesdienstlichen Verla «nug sowie der Verheißungen ist und bieiht. Eino konsequent e Beklimpfnng '-“S ’ü-diöchen Geistes ist demnach nur in» Gefolge riet. ..nordischen" N e;i li ci d e nt u m t möglich, direoen Zo-iise-hrift „Nordland“ einmal ChrLtu« als einen „unbedentenden Pazifisten" dekla,ri€»rte. der das. was er gowordet. ist. Moß 4er — jüdisohen Reklame verdanke. Es i-t kurios: Während uaf der Antisemitismus des La divmers Ländern regierenden •-hristlicb«» Kurs-.-.« wegen unserer Ablehnuig dt\s cinistiich'-n Ci lau bene verfolgt, bekän.ptt uns das ..i.oriischö" Neuheidentiun wegen angeblicher Rekiatne für den Stifter des Christontunis' Zu diesem Trugschluß i<-t da« ,,Nordland“ wahreeheinlic-h auf den. Wege des i ndirckton Beweises gelangt-, nämlieu durch die Erkenntnis, wie wenig Reklame die betonten Anhänger der di/ersen „chr>tüchen Kurse“ für die vN-lgepriesenc ehristiiche Näohsteniiebe, die in Wirklichkeit nur d»9 jüdische Näcb«tenüc-be su« Levit.icus. Kap, 19, Vei* IS. ist. enthalten. Weder die Judenpolitik Rumäniene noc-h die Art, wie die hotont-katboUsch« Presse Österreichs auf diese Politik und ihre voraufsiohtlichen Folgen reagiert. sind »Ir Früchte des huiru.neu Geisten der Bergpredigt zu erkennen. Die Artikelserie, mit der die ..Reicbspost" jetzt jeden Tag für die .Schaffungeine« Fremdengeeetzee zur Verhütung einer „Überflutung" Österreichs mit üf-ijuden emtritt. atmet vieimehr den krassesten Ma-teriaifeiouts, der deu marxistisch«! weit hinter «ich läßt und sich von dem berüchtigten Manchwter-TiberaJkmus bloß durch den Mangel an Liberalismus umerscheklet. A'ergeblich mahnt die auf höheren! Niveau -t-ebende Zeitschrift „Der christliche Ständestaat“ um chrötliches Mitgefühl mit dem meist «ehr traurigen Schicksal der Emigranten. Die ..Reichspost“ vertritt demgegenüber in ihren Hoffnungen auf ein österreichisches Fremdengesetz und in ihren Betrachtungen über das Schweizer Fremdengesetz den Standpunkt, daß nur reiche Juden eine Existenzberechtigung hoben und Fremd.-nverkehr nur im Zeichen . des Geld verdienen« erwünscht ist. : O'-. dies? deutlich unter der Suggestion de« politische n Lichts , a us d c m Scrdoa entstandene KonzPf- Uicn an dar vußeB Geldsock die gewünschte I W rkuag ,-;uf den Fre.mdeuverkhr haben! wird? Die reichen Angelsaohsen suchen hier-; zul-mdc k-'j) Nordlicht sondern jenes .Jde-ht i au» dem 0«t°n". das in der österreichiscbeu : Kultur einen sublimer. Ausdruck gefunden ’ hat. Dieser si.Wiroe ttt-rreichisch-chri-tliche ■ Geist lockt s.c nach Salzburg, wo er in der | Aufführung der Dramen des Halbjuden - Hugo von Hofmannst-al unter der Regie des j Vofijuden Max Reinhardt nm vollendetsten geboten wird. Die brutale Verleugnung die- |oc-3 e-dle-n (hhm im Zeichen des Mythos I von Ark-LenheT und Bo-lenständigkeil wird! .k unfehlbar sh«wißen. Da* Nordlicht kön- ■ lu-n die Engländer leichter in ihren eigenen Zonen genießen, und avra-r bes,-ei-, regeliuüißjger und ohne den üblen! j-.o:ii-,scher SvmlKiiik. fteierechmack Dr. H. Sp. Verband der jüdisclien Gemeinden Jugoslawiens Belgrad, 2. Februar. (JTA.) Der Verband 1-ier jirlGclii r- Gen», üi.lcn Jugoslawiens hielt < unter füvi A'oröi* «eine« Präsidenten Dokjtir F. Pope 3c-.ine Jahrestagutqr in Belgrad lab. Präsident Pops berichtete üb» Ate Ar- I beit, dt« bereits 19 Jahre i>retehenden Ver- | tianücs. um riß die Lage der Judeaheit in j der TVelt, berührte die boson ire Situation, hier Juden in verschiedenen Ländern und I c.Tm:ihnte die jüdische Öffentlichkeit, nicht I d en G' anben an sich zu verlie-! r e ii und die jüdische Arbeit -j f o r t z n s e t i e tu j In der Schlußsitzung wurde eine Reifte i R e a o 1 u t. ’> e n e u gefaßtln ihnen wird i die Gy-nipatki-f' für die leidenden Ii r fiel t r i n Rumänien and die Liebe z u |E r i Israel ausgeeprochen. In einer bel solideren Rosobition appellierte der Ge-! meindeverband an die englische M an-! d?, x a r in? c h t für Pälast-iaa. ihre inter-! national eingegangenen Verfiflichtungen zu I erfüllen ■•,-v.j die Sshaffung j der jüdischen Heimstätte ln Palästina, .wo das jüdische Volk endlich a rrifvlen 1 leben konnte, ,?n sichern. Der Gemeindevetband wandte eich an das jug'oslawK&be Judentum mit der Forderung, a-ktiv am Aufbau Erez Israel« in diast-r für Palästina nud ita* jüdische Volk entscheiden .len Stunde '»G-mebmen, damit die jüdische Heimat in d«m alt-neuen Land endlich wieder PTSteht. Gleichberechtigung der Minderheiten in Litauen De-ia JTA-Vfrtre.tor wird aus zuverlässiger Quelle mitgete.li, daß die kuit-eieile An*onomie der Minderheiten in Litauen \ on der Regierung nach wie vor respektiert werden wird, obwohl die neue Verfassung nicht mehr die Klause! betreffend Garantie dei national-kulturellen Autonomie der Minderheiten enthält. Die Regierung wird demnächst «ine Deklaration filier G! e i c h-!? erechtigung der Minderheit e n erlassen. Scholein Alejcltems „Das gro&e Los“ in deutscher Sprache Das jüdische Kulturtheater J bringt als ihre nächste Premiere Srbolem I Aiejchems Meisterkomödie „Das große Los“ in! der (icutschen tibersetzung und Bearbeitung von Dr. Jakob Roseutha! in den ersten Februar-! tagen zur Ciaufffibrung. In den Uauptrolien I wirken mit: die Damen: Auffärber, Fiseher- I Weitb. Priibel, Koch; di« Harren: Barth, Fried- | m*nn, Links, Orlan Sperber und Weiß. Regie: l Fritz Link«. istritzky beim Onegg Sabbath des Keren Kajemeth, Freitag, 4, Februar, 8 Uhr abends, im HOTEL CONTINENTAL. — Karten nur im Vorverkauf beim K.K.L und bei den K. K. L-Kommfesaren