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Die Stimme · 1938-01-19 · Heft 721 (19.1.1938) · page 5

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Journal
Die Stimme
Volume
11 (1937-1938)
Issue
Heft 721 (19.1.1938)
Date
1938-01-19
Page
– (sequence 5)
Language
German
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Vt. TtL ~ Wien, Mittwoch, 19. Jänner 1938. Sott* 5 Im Sternenlicht Zura Kalendermaeben gehört vor allem Zeitveretändnis. Solches wird man den Verfassern des Wiener Tasohenkalenders für 1938 nicht absprechen können, die daß jüdische Kalendarium, das sich in den früheren Jahrgängen als gleichberechtigt neben dem katholischen und protestantischen sehen lassen durfte, eich jetat bescheiden hinten anreihen lassen, wobei es sich obendrein nicht mehr in der bisher gebotenen Vollständigkeit breit machen darf, sondern auf das Verzeichnis der Feiertage beschränken muß. Der Jude erfährt also daraus wohl noch, wann er fasten oder Mazzes essen muß, aber wann er eeinen verstorbenen Familienmitgliedern Jahrzeitlichter anzuzünden hat, darüber läßt der Kalender heuer «ein Pietätsbedürfnis unbefriedigt. Um derlei Intimitäten der jüdischen Häuslichkeit schert er sich nicht, dafür hat er um eo präziser die veränderte Stellung der Juden im öffentlichen Leben markiert, entsprechend der Parole eines mit der Ordnung in der Judenfrage seit langem befaßten österreichischen Staatsmannes, des Ministers a. D. Czermak, daß sich die Juden im christlichen Ständestaat bescheiden hinten anzureihen haben. Kalendarisch ist dieser Zumutung also bereits entsprochen worden. Fragt nun aber der jüdische Ersteber eines solchen Kalenders, bestürzt ob des Bruches mit einer altgewohnten Ordnung, ob und warum dies so sein muß, dann erhält er die diplomatische Antwort: „Frage die Sterne!“ Denn just an der Stelle, wo er gewohnheitsmäßig das jüdische Kalendarium sucht, findet er jetzt einen — astrologischen Wetterkalender. Und zweifellos beweist auch dieser Ersatz das Zeitverständnis der Wiener Kalendermacber. Denn eine alte Erfahrung lehrt, daß in politisch dunklen, wirtschaftlich katastrophalen Zeiten der Mensch, dem sein Verstand . keinen Ausweg aus der Wirrnis des Lebens zeigt, seine Zuflucht gern zu allerhand Geheimlehren nimmt, aus denen er Erklärung für eine ihm sonst unfaßliche Gegenwart und Trost für die Zukunft schöpfen wilL Während des Dreißigjährigen Krieges richtete die Menschheit, müde des unsäglichen Grauens, das auf dei Erde hauste, den gequälten Blick nach den Sternen und auch beute verrät das Ansehwelleh der astrologischen Literatur, daß die Anhängerschaft dieser vielumstjittenen „Wiseenstffiaft“'WTgdfer ah WaehsSn begriffbh Ist. Die astrologische Neuerung im Wiener Tasohenkalender ist nur ein sehr bescheidener Beitrag zu dieser zeitgemäßen Literatur. Wir lesen in der Zeichenerklärung, die den geheimnisvoll anmutenden Bildern seines „gesetzlich geschützten Wetterkalender® für Mitteleuropa“ beigegeben ist: „Die dünne Kurve zeigt im karierten Teil fallende Temperatur, im Winter also Kälte, im leeren Teil steigende Temperatur, also.Wärme und Hitze im Sommer.“ Solange die Astrologie sich keine kühneren Ziele setzt, als für den Winter Kälte und für den Sommer Wärme, ja Hitze zu. prophezeien, bietet sie auch dem Skeptiker wenig Grund zur Aufregung. Die astrologische Literatur des Dritten Reiches tritt weniger bescheiden auf. Sie schießt schon quantitativ viel üppiger in die Halme als hierzulande, und was sie sich qualitativ zumutet, ist laut einem in Erfurt verlegten „Eberiin-Kalender“ nichts Geringeres als: Zukunftsvorauesagen für jedermann — einschließlich des Todestages, Berechnung von Lotteriegewinnen und sogar okkulte Haarpflege. Wir Juden wissen mit solchem Wust nicht viel anzufangen. Eindeutige Verbote unserer Religion, wesentlich untenstützt durch unsere skeptische Veranlagung, verhüten ein nennenswertes Interesse für den Okkultismus in unseren Reihen. Und so brauchten wir zur Astrologie nicht besonders Stellung zu nehmen, wenn dieses Verhältnis — auf Gegenseitigkeit beruhte. Leider muß aber festgestellt werden, daß unter dem Deckmantel astrologischer Forschung vielfach — antijüdische Hetze getrieben wird, und zwar nicht erst seit Hitlers Machtergreifung, die ja die Judenhetze zur allgemeinen Staatsbürgerpflicht gemacht hat, sondern schon früher, bevor noch der Stern des Hakenkreuzes im Aufgehen war. Die der Rassenlehre mit der Astrologie gemeinsame Unklarheit und Verworrenheit, vor allem die Tatsache, daß beide einen starken, weniger im rationell Spekulativen, als vielmehr im Hang zum mystisch Dunkeln fundierten Glauben voraussetzen, haben den scheinbar so verschieden gerichteten Lehren vielfach eine gemeinsame Komponente geschaffen, die die Tröstungen der Zukunft nicht bloß in den Konstellation«! der Sterne des Himmel* sucht, sondern au oh in der robusten Bekämpfung des Davidsternes auf Erden. Relativ harmlos ist folgende, im Rahmen eines Artikels „Wann schlagen die Stunden des Glücks?“ gelieferte Deutung unseres Sabbaths: „Sonnabend ist der Tag des Saturn, Er trägt meist einen ernsthaften Charakter und führt oft ein kleines Mißgeschick herbei, besonders wenn alles schnell gehen soll, denn der Satumeinfluß Mt nur gut für ernste und bedächtige Arbeiten. An diesem Tage soll man sich mehr mit eich selbst beschäftigen und sich inner- I lieh sammeln. Aus diesem Grunde wird auch I bei den Juden beute noch der Sabbath an diesem Tag gefeiert“ Interessant äst ein astrologischer Nachruf für Ludendorff: „General Ludendorfte Schicksal“, schreibt Frau Eberlin in ihrem schon obenerwähnten Kalender, „ist im allfemeinen sehr tragisch, weil bei eeiner Genrt Sonne und Saturn und auch Jupiter und Uranus in Gegenschein standen, so daß er zeitlebens starke Widerstände zu überwinden hatte. Die Sonne steht war in seinem Horoskop in 19 Grad Widder in ihrer Erhöhung, so daß es kein Wunder ist, daß er zum Chef de« Generalstabe ernannt wurde, aber ebenso erklärlich ist es, daß er durch die plaktisohe Opposition des Saturn in seinem Horoskop 1918 auch den Sturz erleben mußte.“ Aus dieser Darstellung geht hervor, daß Ludendorff sein Manifest ,*An die lieben Juden in Polen“ in einem seiner ihm vom Schicksal nur spärlich vergönnten liebten Momente erlassen,' Neuerlicher Szenenwandel hat, während seine antisemitischen Reden D und Schriften deutlich die Finsternis des die Da wurde Sedki Bete Pascha plötzlich Sonne verdunkelnden Saturn spiegeln. | vor wenigen Wochen ermordet, im Augen- Diese Sonnenfinsternis ist leider auch blick, als er eben zünden türkischen Manbsonst das hervorstechendste Merkmal der | vorn fliegen wollte Sein von ihm geführtes Astrologie und ihrer Beliebtheit bei der j Minister,um demissiomerte sofort und dre heutigen Generation, deren Horoskop durch alten, verjagten Staatsmännerpkamen zurück die plaktisohe Opposition des Mars im Zei- »weit sie nicht nn Exi gestorben eben des Stieres tragisch erscheint. Erat waren, die Regierung wieder zu übernehmen, wenn sich die Menschheit freundlicherer i Durehgeführte _ NeuwaWra _ ergaben eine literartecher Leitsterne erinnert und an das Mehrheit für die Regierung, und am Goethe-Wort besinnt: „Mehr Licht!“, ,1.9- Dezember eröffnet«i König Ghazi feierdann winkt die Hoffnung, daß die Erde in®!»^ mt dem usuellen Pomp und einer gro- Glückszoichen der Sonne tritt und wieder,^ Thronrede die Versammlung, helleren Zeiten entgegengeht, statt sieb von Feisal »st tot, Lawrence ist tot Bühnen politischen Dunkelmännern beglücken zi^uut rasch wechselnder Verwandlung sind die lassen und ihr Schicksal kn Halbdunkel der, arabischen Länder. Ihre Könige und Regienächtlichen Sterne zu suchen. Dann wird, renden stützen sich überall auf die Frwinddas schon erprobte Zeitverständnis der schaft einer auswärtigen Großmacht, nie auf Wiener KalendermacheT auch ihre geschäftf'ne eigene Volksmehrheit die stark und liehe Konjunktur in einem Goethe-Wort forbeständig ist. Heute wird dem Gefolgschaft, muiiert sehen: „Die Sterne, d man nicht, man freut sich ihrer Pracht“, und der lichteren politischen Konjunktur durch Wiederherstellung der jüdischen Gleichberechtigung im Kalendarium Rechnung tragen. Dr. H. Sp. geleistet, morgen jenem. Hat England erfaßt. daß seine arabischen Phantasien in der Wirklichkeit keinerlei Begründung finden? Die wirtschaftlichen Aussichten in Palästina Orient Mitteilungen der österreichisch-palästinensischen Wirtschafte- und Handelskammer. Von Joseph Sohur (Tel-Aviv) IRAK Als die Engländer in Meeopptamien flußaufwärts zogen, wollten sie aus diesem fruchtbaren Land wied-er einen einzigen Garten machen, eo wie sie es in Ägypten im Niltal vollbracht hatten. Sie setzten ihre Militärverwaltung ein, unterstellten alles dem Vizekönig von Indien und begannen zu regieren, wobei die unruhige, vielfach gemischte Bevölkerung (Araber schiitischer und sunitischer Religion, Kurden, christliche Assyrer, Juden) sich nicht eben schnell pazifizieren ließ, was England zur Aufrechterhaltung großer Streitkräfte zwang. Der englische Steuerzahler war darüber aufgebracht. Oberst Lawrence, der arabische Sachverständige Londons, wollte, für seinen Freund Feisal, den die Franzoseneben aus' Damaskus’ Verjagt hatten, ernte Thron haben und so wurde Feisal - am 23. August 1921 nach einer „Volksabstimmung“ im Lande dieser Analphabeten zum König gekrönt Sein bisheriger Platzhalter wurde Premierminister, während die Engländer nur „Protektoren“ blieben und sich nach und nach aus dem Irak zurückzuziehen begannen. Feindschaft rings um Felsais Thron Im Irak wurde eine Nationalversammlung einberufen und 1926 trat sogar das erste Parlament zusammen. Da* erste Ministerium war indessen längst verschwunden und immer wieder tauchten neue auf, waren aber unfähig, das weite Land und seine drei Millionen Einwohner gut zu regieren. Das beweist die ununterbrochene Kette von Revolutionen und Aufständen, die es im Hak von allen Seiten gab. Insbesondere die Schichten, welche die Mehrzahl der Bevölkerung bildeten (Mohammedaner, die den vierten Khalif Ali besonders verehren), waren stets unzufrieden, da die ganze Regierungsgewalt sich in Händen ihrer Feinde, der Sunniten, befand. Auch die Kurden, an der türkischen und persischen Grenze lebend, waren in ständiger Opposition gegen Feisal und gegen seine Regierung und waren immer wieder im Aufstand begriffen. Die Türken, die innere Schwäche des Iraks wohl erkennend, erhoben Anspruch auf die reichen Petroleumgebiete bei Mossul (Kerkui), die der eigentliche Siegespreis Englands gewesen waren und von wo das Erdöl bekanntlich in der Pipeline bis Haifa geleitet wird. Erst sehr spät, 1925, haben die Türken die Grenzen des Iraks anerkannt, nachdem sie England entschlossen fanden, Mossul um jeden Preis zu verteidigen. Auch mit seinen anderen Nachbarn hatte der Irak Schwierigkeiten: Persien erhob Grenzansprüche gegen Irak und erst vor kurzer Zeit wurde diese Grenzfrage zufriedenstellend erledigt. Die Wahabiten Ihn Sauds fielen in das Gebiet des Irak ein, wurden aber mit Hilfe englischer Aeroplane aufgerieben. Die Lage blieb gespannt und Feindschaft herrschte rings um Feisals Thron. Einen großen und mächtigen Freund hatte er aber und das war England, beziehungsweise Obeftt Lawrence, sein Waffenbruder aus den Tagen des Weltkrieges, und dieser Schutz hielt alle Nachbarn davon ab. dem neuen Staat sein Lebensliebt auszublasen. Aber mehr noch von. der englischen Luftmacht wurden anch Aulstände der eigenen Bevölkerung niedergeschlagen, welchen immer wieder grausame Verfolgungen der Aufständischen folgten. Auch als König Feisal gestorben war und sein Sohn Ghazi seinen Thron einnalun, übertrugen die Engländer ihr Vertrauen auch auf diesen. Die Fesseln des Protektorats (in Wirklichkeit waren sie gar nicht existent, da man dem Irak völlig freie Hand ließ) wurden immer mehr gelockert, bis England eines Tages den Irak für majorenn erklärte. Das Mandat wurde aufgehoben und Irak erhielt einen Sitz im Völkerbund als besten Beweis für seine Volljährigkeit, wobei der Irak natürlich allen Minoritäten die üblichen Rechte garantierte. Das warnende assyrische Beispiel Was für Wert diese Versprechungen hatten, erhellt aus dem Schicksal der christlichen Assyrer. Dieses arme Volk wurde wegen „Aufstandsgefahr“ einfach aus dem Irak vertrieben. England bemühte sich dann bloß in Genf, eine Zufluchtstätte für diese etwa 20.000 Menschen zu finden. (Sie wurden ■dank französischer Menschenfreundlichkeit in Syrien angesiedelt, der neue syrische Staat will sie aber schon wieder vertreiben.) Wenn von arabischer Seite der Vorschlag gemacht wird, daß die Juden in ganz Panarabien als Minoritäten Aufnahme finden werden, wenn.sie auf ihre Rechte in Palästina verzichten, so mögen wir uns immer vor Augen halten, wie bis heute in den verschiedenen arabischen Staaten die Minoritäten behandelt wurden! Was für Liebkind die Regierung des Irak bei England war, ist daraus zu ersehen, daß während der palästinensischen Unruhen des Jahres 1936 der Außenminister Nuri Pascha es wagen durfte, als Vermittler zwischen den Aufständischen und dem britischen Government of Palestine aufzutreten. Seine Europareise in diesem Zusammenhang ist auch noch in aller Erinnerung. Frontwechsel gegen London Doch im Oktober 1936 schlug Sedki Bekir Pascha, der starke Mann, der eben eine Revolte am Euphrat unterdrückt hatte, zu, besetzte mit einer Handvoll Soldaten Bagdad, ließ den General Stabschef erschießen und verjagte Nuri Pascha und das ganze Haschimitenkabinett, das soldeunigst nach Ägypten floh. König Ghazi — der „Siegreiche“ — bestätigte ohne weiteres diese Veränderung und ein englandfeindlicbes Kabinett, kam ans Ruder. Die neuen Männer, teilweise Kurden, waren in türkischen Diensten gestanden und unterhielten freundlich« Beziehungen zu Ankara, zu Berlin, ja auch zu Rom und zu Moskau. Gegen London waren sie aber ablehnend. Sie gewährten zwar Faiuzky, dem arabischen Aufstandsführer von 1936, ein Asyl, um die palästinensischen Angelegenheiten kümmerten sie sich jedoch nicht Mit der Türkei wurde Freundschaft geschlossen, ebenso mit Persien, und Irak trat dem Pakt der die Türkei, Persien und Afghanistan verbindet, als gleichwertiger Partner bei. Auch die Kurden waren ruhig, ebenso die Schiiten, and es schien bereits, daß diese neue Ära das L&nd wirklich zum Frieden führen sollte. Wie immer sich nach Erledigung der politischen Probleme die Wirtschaft eines kleineren oder größeren Palästinas gestalten wird, Bicher ist, daß ein autarkes Wirtschaftsgebiet in Palästina nicht zu erwarten ist. Selbst wenn es im neuen Gemeinwesen gelingen sollte, durch rationellste Ausnützung der landwirtschaftlichen Möglichkeiten einen Teil des Nahrungsbedarfes der Bevölkerung zu decken, scheinen doch die Voraussetzungen des Landes denjenigen Recht zu geben, welche der Entwicklung Palästinas als Handels- und Industriezentrum des vorderen Oriente die größten Chancen geben. Für die Industrie kommt als Brennstoff das in reichlichem Maße vorhandene ö 1 in Betracht, die Rohstoffbeschaffung wird mit zunehmenden Transportmöglichkeiten nicht schwerer ge- - löst werden können, als es iB.vielen Tadu- ' strieländera der Fall ist Heute ist Palästina infolge der Bestimmungen des Mandats, wonach sämtliche dem Völkerbund angehörenden Länder (leider auch solche, die es nicht mehr sind) freie Einfuhr haben, sehwer itn Nachteil. Eine eigene Industrie kann sich infolge des Dumpings vieler Exportländer nicht entwickeln. Die Beseitigung dieser Bestimmung— des Mandata wird nicht lange auf sieb. warten lassen, wodurch einerseits' eine freie, Entwicklung der palästinensischen Wirtschaft und andererseits eine verschiedenartige Behandlung der Einfuhrländer platzgreifen wird. Österreich und Erez Israel Dann erst, wird Palästina in der Lage sein, das überall bereits in Geltung stehende Prinzip möglichster Reziprozität zwischen Ein- und Ausfuhr herbeizuführen. Palästina wird immer auf ein« bedeutende Einfuhr aus dem Auslände angewiesen sein. Österreich, welches in der Zeit der Prosperity einen um so wertvolleren Export nach Palästina hatte, als ihm nur ein minimaler Import aus Palästina gegenüberstand, wird die größten Anstrengungen machen müssen, um die infolge der Unruhen und der in manchen Artikeln mangelhaften Konkurrenzfähigkeit gegenüber anderen Ländern in den letzten Jahren um die Hälfte gesunkene Exportziffer nach Palästina wieder zu erlangen. Auf die Dauer wird Österreich sieh den vorderasiatischen Markt nicht entgehen lassen können, die genaue Beobachtung des palästinensischen Marktes und eine Ausgestaltung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Österreich und Palästina wird den dort geschätzten österreichischen Qualitätswaren wieder Eingang verschaffen. ^ugsbedingungen: Österreich: Monatlich S 170, vierteljährlich S 4.80, halbjährig SUD, ganzjährig S 18. Für da* Ausland: Vierteljährlich: Deutschland RM 3.50, Tschechoslowakei KS 28__ Jugoslawien Dinar 50.—, Polen Zloty 6.50, Ungarn Pengö 4.80. Rnmänien Lei 200—, übriges Ausland: Schweizer Franken 5-50. Postscheck Konto: Österreich Nummer D 113.546, Polen Nr. 191.1M, Tschechoslowakei Nr. 500.230, Jugoslawien Nr. 40J79.

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