Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 11 (1937-1938)
- Issue
- Heft 721 (19.1.1938)
- Date
- 1938-01-19
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
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Solte 4 Kr, “21. — Wien, Mittwoch. 1». J*W»er MBB mert und an der Mauerwand ein H._ kre n z auf jemalt. Die Polizei hat die Erhebungen eingeleitet. Abs dem Kar—«»Orgn „Die Zeit11, das Organ Heideins, hat ktirzlicb aus einem Aufsatz des Laiba/ber „Sk>- venec“, des Organs des Inn __ «>ters Kotosee, die folgende Stelle zitiert: „Das Sowjetregime unterdrückt__ ss% Jahren das russische Volk, verfolgt die Ukrainer, die viel zahlreicher sind als die Juden in der ganzen Welt zusammen. Haben wir jemals gehört, daß die andachtsvolle englische oder amerikanische Demokratie im Namen der Humanität bei der Sowjetregierung dagegen protestiert hätte? Oder, daß die Regierung der französischen Volksfront bei dem befreundeten Regime in ” vermittelt hätte? Was würde man ii .. n g de wänderten Junen eingesetzt, Erklärung der Joden Steiermark«: Gegen die Hetze des Antisemitenbundes In Erklärungen an die „Grazer Tagespost-' und das „Grazer Volksblatt1 nehmen England sagen, wenn sich der Vertreter die Juden Steiermarks Stellung, gegen die irgend eines fremden Staates im St-James- Hetze des Antisemitenbundee. In der Er- Palaet anmelden würde, nm ,im Namen der Menschlichkeit1 dagegen zu protestieren, daß ein fremder Staat in Palästina zugunsten der jüdischen Einwanderer die Einheimischen vertreibt und ihren Boden die Naturrelchtiimer enteig die überwiegende Mehrheit der arabischen einheimischen Bevölkerung mit Fliegerbomben, Tanks und Maschinengewehren züchtigt?“ Natürlich weiß Herr Korosee, daß die Einwanderung in Palästina, die sich auf einen Beschluß des Völkerbundes stützt, niemals einen Einheimischen vertrieben oder enteignet hat. Er weiß auch, daß nicht die überwiegende Mehrheit der Araber gezüchtigt wird, sondern daß die ruhig'e und arbeitende Bevölkerung gegen Banden von Mördern und Brandstiftern geschützt werden muß. Da« weiß der Pater Korosee, aber Organ — weiß das nicht. Behördl. genehmigt: Krankenpflege, Reisebetreuung JOSEF METH Austritt der Familie Baron Kölners aas dom Jadentam Budapest, 18. Jänner. (JTA.) Die Tochter des seinerzeitigen Präsidenten der Israelitischen Essdeekantiei Baron Adolf K o b n e r, Katharine, verehelichte Lukaes, hat ihren Übertritt zur katholischen Kirche angemeldet, während die Söhne des Barons, Alfred, Georg und Stefan Kohner, zum reformierten, bezw. zum evangelischen Glauben übergetreten sind. Ihre Großmutter, Frau Auguste Kohner, wai die Präsidentin des jüdischen Knabenwaisenbanse:.. Die ältere Generation der Kohnerschen Familie spielte im kulturellen Und sozialen Leben der Juden eine führende Rolle, aber auch die jetzt Getauften figurierten noch als Protektoren des jüdischen Studentenballes, der in diesen Tagen stattflnden solL „Egyenlöseg“ erinnert Sarai», daß di« Pester Kultusgemeinde beim Zusammenbruch des Bankhauses Kohner das größte Entgegenkommen bekundete, wo doch das Bankhaus öffentliche jüdische Gelder verwaltet hatte. Die „illegal“ eingew änderten Juden in Brasilien Rio de Janeiro, 18. Jänner. (JTA.) Di Regierung Brasiliens hat eine Kominissio klärung wird gesagt: „Wir jüdischen Bewohner Steiermarks stellen fest, daß gegen uns in letzter Zeit eine wilde Haßpropaganda eingesetzt hat. Im Vertrauen darauf,' daß unsere christlichen Mitbürger eine Überprüfung nicht vornehmen, werden Lügen und Verleumdungen verbreitet. So wurde' vom Antisemitenbund nter anderem behauptet, daß Juden nie an er Front standen, sondern ausschließcb in den Magazinen Dienst machten und von en von ihnen dort gestohlenen Gütern heute ooh leben. Ia Wahrheit haben mehr Juden Tapferkeitsmedaillen und andere Auszeichnungen erhalten, als Ihrem Bevölkeruneaanteü entsprach. 12.000 Juden sind für das Deutsche Reich, 30.000 Juden fSr Österreich gefallen. Anf dem Felde der Ehre gab es keinen Numerus clausus. Man wirft den Juden jetzt vor, daß in einzelnen Berufen ihrer zu viele sind, verschweigt aber, daß man sie zu den erstrebenswertesten Berufen nicht zuläßt. Mögen die Steirer selbst trüfen, wieviele Juden sie in Steiermark in len Landes-, Stadt- und Gemeindeämtern, bei Gericht, bei der Finanz, bei der Eisenbahn, bei der Post, beim Militär, bei der Gendarmerie, bei der Polizei, in den Mittel-, Haupt- und Volksschulen, bei der Grazer Tramway und in den Ämtern der Kammern und Stände finden. In den steirischen Banken und Sparkassen sowie in den Filialen der Wiener Banken befinden sich samt und sonders drei Juden, in den Redaktionen sämtlicher steirischer Blätter nicht ein einziger. Sind aber dort, wo Zehntausende Beschäftigung finden, die Juden zurttekgwtellt, dann müssen in den anderen Berufszweigen verhältnismäßig mehr Juden sein. Man -wirft den Juden vor, daß sie das Geld und somit die Macht haben. Aber die zehn ‘ ' ■ ' Erde haben. hen Bi Utes, und in Graz und in W’ien lebt ein Drittel der jüdischen Bevölkerung in bitterster Not und nur von den Unterstützungen ihrer Glaubensgenossen. Wie bei den Juden, gibt es auch bei den Christen verabs -heuungswürdige Elemente. Niemand fällt es darum ein, alte Christen zu irdammen. Das Judentum wird aber als Gan-: * für seine, einzelnen Missetäter verantwortlich gemacht. Heute, wo alles nur dem Interesse des Aufbaues unseres österreichischen Vaterlandes leben and dienen sollte, haben sich Elemente gefunden, die hetzerische und wahre Schlagworte prägen, die Ordnung des Staates zi Die Juden sind auf gleiche Weise ta diese« Land gekommen wie ihre christlichen Mitbürger. In österreichischen Landen finden sich ittdieinen Keil hi neuerlich unter Beweis gestellt und die Zionisten Österreichs hoffen, ihn bald wieder an der Arbeit zu sehen. Dr. Grünbauin konstatierte mit Genugtuung, daß der Keren Kajemeth in Jerusalem einen allgemeinzionistischen Kibbuz-Boden zur Verfügung gestellt bat. und gab der Hoffnung Ausdruck, daß in Hinkunft die Verteilung des Bodens in Erez Israel nach gerechten Prinzipien erfolgen werde. Namens der WIZO begrüßte die Präsidentin Frau Sophie Löwenherz Herrn Dr. Zweig aufs wärmste und versicherte ihn der treuen Gefolgschaft, der zionistischen Frauen bei seiner Arbeit. E* sprachen sodann die Gesinnungsgenossen Dr. Blauer, Dr. Schmerler, Dr. Schmitz für den Keren Hajesscd, Amtsleiter Roeenfeld und Direktor jüdi- __ _ Jahrhunderten bis zurück zur Römerzeit. Kein anderes Recht soll aus dieser Tatsache konstruiert werden, als das, mit gleichen Maßen gemessen zu werden, kein Recht, a& das, als Gleichberechtigte und Gieichveipßichtete io Rul.« und Frieden 'eben zu können. Wir Juden Steiermarks protestieren daher gegen die Methoden des Antisemitenbundes. durch unwahre und erfundene Behauptungen Haß gegen die Judensehaft in der Bevölkerung zu erzeugen. Wir appelHere® an das Gerechtigkeitsgefühl und a® da» Wahrheitsliebe unserer christlichen Mitjrger. Wir erklären, willens zu sein, einträchtig und W i 11111 eifervoll an dem Aufbau unseres Vaterlandes mit-zuarbeiten und die dem österreichischen Staatsbürger auferiegten Pflichten treu zu er- A&sdUedsfeUt iüt Dt. 6. Hl. Vorigen Samstag fand die vom Keren lajemeth im Heim, Praterstraße 18, \ ’eranstalttfte Atechied&feier zu Ehren von >r. E. M. Zweig statt, der nach Durchführung der Chajesaktion nach Erez Israel zurückreieu Die Feier ging in einer Atmosphäre der Freundschaft und der war- Vortrag Nathan Bistritzky men Anerkennung für Dr. Zweig vor sich. Mittwoch, den 26d„ 8 Uhr abends, spricht Es beteiligten sieh an ihr das Präsidium und> Nathan Biatritzky im Großen Muaikdie Landcskommissicn de« Keren Kajemeth, | vereinssal über: „Der neue Akt der die Reren-Kajemeth-Kommissäre. Doktor j jüd i s c h e n Tragödie“. Karten zum Oskar Grünhaum und Dr. Richard Pojconiy vo" fe 2-~ ,Ws £r°sehIen *fd eJhw‘* vom PräsMium d«. Zionistischen üandes-j^ - konnte«, Fran Sophie Löwenherz iiü M-;Grallra 28> Kartenbüro Richard Linvi. I-, dere Führerinnen der WIZO, Direktor j KärmuersTaße 44, A. Mejstrik (Löwit-Vertag), I., Wotlzeiie 6, Jüdische Kulturstelle, I.. Franz- Frau Hilde Dulitzkaja erfreut« durch ihre bekannt herrliche Interpretation hebräischer und jüdischer Lieder die Versammelten. Zum Schluß erwiderte Dr. Zweig den Rednern des Abends. Es ist für Dr. Zweig charakteristisch, daß er auch in dieser Rede vor allem die Keren Kajemeth-Arbeit (Chajee-Aktion) zam Hauptgegenstand seiner Rede machte. Mit dem Absingen der Hatikwah schloß die würdige und herzliche Feier, die einen neuerlichen Beweis der Wertschätzung und Liebe lieferte, deren eifch Dr. Zweig in Österreich erfreut. Dr. Löwenherz, die Obmänner verschiedener ektionen und Gruppen, sowie < Reihe persönlicher Freunde des Geehrten. Adolf Böhm, der Präsident des österreichischen Keren Kajemeth, begrüßte, da er Austritte aus dem Judentum persönlich an der Feier nicht teitoehmen Martha Werner geb. Grün, geb. 17. XII. konnte, Dr. Zweig in einem besonderen 1901 Wien, Private, verheiratet, II., Reichs- Schreiben, das in folgendem Satz ausklingt:: brückenstraße 40. Josefine MüUer, geb. 7. UL .Bächen, daß l h n : n! 1904 in Wien, Kontoristin, ledig, IX.. Poreseeunr ein «t ä n- Zeitangabe 22, Maria Schönberger geh. Götscb, diger Ihren Kenntnissen ent- Seb» 17- V1I. 1909 in Wien. IX. Bindetgaase 8. ä V, „ rl „ » Wirl-nn isVr»i> ,ii Sophie Feilendorf geb. Liebermann, geb. 9. XL , , 1 , A, rw PrücifUto iw’1®1® in Wien, verwitwet, IX., Schlickgasse 6. imt % erd«. Der Präsident der, Waiter Schönberger, geb. 24. Ultal»l? in Israelitischen Kultuegemeinde fetaatsrat Wien, Verkäufer? verheiratet,' IX.. ßmder- Dr. Friedmann richtete an Dr. Zweig; gasse 3. Frieda Hajek geb. LöwentM, geb. und an die Versammelten ein Schreiben,j 26. II, 1896 in Kojetein, verheiratet, XIII, das folgenden Passus enthält: „Die erfolg-1 Hietzinger Hauptstraße 22. Katharina Bergerreiche Arbeit unsere« Freundes Dr, Zweig! Löfkovics, geb. 12. IH. 1917 in Wien, Private, im Dienste der Cbajeeaktion sichert ihm den j MteL LTMgßt* tiefgefühlten Dank aller Zionisten öster-?®b:AsP>?ebA S8y! m Ä1??: .®6S®häft!" Wie; Fr [. unser aller Wunsch, Inhaberin, verwitwet, I., Mahlerstraße , -! Margit Wertbeimer geb. Löwenthal, geb. 9. I. >nd .Dr. Zweig, der mit unserer, i913°to Wie0i Private, verheiratet, L, Sehuürganisation durch sein Jahrzehntebertring 8. Grete Steinbach geb. Rogner, geb. 'T* ’ * r TrlAft anfft ‘ 7 \r IfiQQ i« T eeknnk »Vs nämlich einen ungeheuren Reichtum auf das Kind zu laden, damit es sich durch denselben einstens, wenn er stürbe, Hände kaufen könnte, die es pflegen, und Herzen, die es lieben würden.“ Aus irregeleiteter Liebe zu seinem Kinde wird Abdias, der sieh in Europa vom Handel gelöst hatte, wieder ein Kaufmama, er wird geizig und schlecht, das Volk scheut und haßt den hageren häßlichen Juden. Aber noch einmal leuchtet der Strahl des Glückes in das stürmische Grau dieses gehetzten, gemarterten Lebens: Ditha wird bei einem Gewitter plötzlich sehend, Jubel des Vaters, der nun, da die Tochter sich zu einem schönen, unsobuktevoil-reinen, heiteren Geschöpf entwickelt, hoffen darf, daß wenigstens seinem Künde das ihm selbst versagte Glück zuteil würde. Aber das Fatum will ee andere: ein Gewitter hat Dsfcba das Geeicht gegeben, ein Blitz raubt sie wieder dem Vater! Damit ist auch das Leben de« Galuthjuden Abdias zu Ende, obgleich er noch viele Jahrzehnte weitervegetiert, ja, einmal sogar aus «einet Lethargie erwacht, nach Afrika reisen will, um Melek ein Messer in das Herz zu stoßen — aber da ist schon seine Kraft dahin... Das furchtbare Schicksal des Juden, der am Rande, an der Grenze des Lebenkönnens steht, wird hier von einem Dichter plastisch geschildert. Gemahnt uns das Schicksal des Abdias nicht an Hiob? Aber der Mann aus dem Lande Uz war gottesfürohtig und mied das Böse. Selbst als an den Süß Oppenheimer der Geschichte und des Romans: auch er von Gott mit allen Gaben des Geistes und des Körpere ausgestattet, doch er weiß davon nichts, denn der entwurzelte Exilsjud weiß nichts — von Gott! Wohl hat auch die Galuth ihren festen Sinn: sie ist das Feuer, in welchem das Volk und die einzelnen von den Schlacken gereinigt werden. Aber wie viele laufen, gelöst von Gott und von Gottes Gesetz, am Heil vorüber, wachsen zu der Antisemitenfabel von Ahasveros heran! Abdias endet in Wahnsinn, Jud Süß auf dem Galgen -■ Barmai im Zuchthaus! Sie legen Hand an ih Volk, das sie nicht kennen, an ihr besseres Ich, das sie verleugnen. Sie entledigen sich zu ihrem eigenen Schaden der hohen Aufgabe, die dem Galutbjudentum gestellt ist und die ein moderner jüdischer Historik«, Fritz B a e r, im Anschluß an Jehuda Halevi also interpretiert: „Das jüdische Volk hat eine beilsgesehiehtiiebe Aufgabe, sei es in führender Stellung an der Spitze der Menschheit, sei es durch sein Leiden unter den Füßen der Menschheit. Wie die alten Propheten, leitet den Verfasser des ,Kusari* eine bestimmte Tendenz von universeller Humanität, und den anderen Konfessionen und Völkern wird ihr Anteil an der Sel%keit und ihr Platz ki dem geschichtlichen Heilsprozeß zugestanden. Jedoch die Einheit, die; durch die GaJuth zerrissen ist, muß jeder Jude an seinem Teil herzusteHen helfen, iner wider sein Schicksal aufbegehrt, hadert l dem er nach Erez Israel übersiedelt und er — mit G o 111 In der Erzählung Stifters I damit die volle Offenbarung der Schecbina wird aber nirgends da« Wort Gott genannt; für Israel und für die ganze Menschheit vorkaum fällt ein Schimmer aus der oberen in | bereitet“ - langes Wirken im Dienste unserer Idee aufs' 7. V. Ig99 in Laibach, gerichtiiah getrmmk engste verbunden ist, wiederum bald in nn- Laboratoriumsassistentin, vH., Burggasse 58. eerer Mitte begrüßen zu können.“ I Franz Josef Kngler, geh. 1. HI. 1903 in Wien, 1 verheiratet, Mechaniker, VH., Kamerstrafi© 93. n. Vurril.mtj. Hans Fichtinger, geb. 20. II 1906 in Wien, O*. zweig* Verdienste Hwdelsangesteliter, ledig, \TI., Lerchenfelder. Der gceehaftsführeode Vizepräsident des ’ •£*&» $L Lola Karach, geb. 3. H. 1906 Keren Kajemeth Dr. Leon Pr eie wies auf "“11 die großen Erfolge der Chaiesaktion hin, ledig, V., Ramper- Todesfäiie. Bettelbekn Sigmund (81), .Amreich Adolf (32), Wagner Martha (47), Krau* Eduard (?V\ Rosenzweig Malwine (55), Schm-üder Leiser (79), Drilioh Taube (90), Stern Moriz (82), Weiß Sandor (65), Reiß Siegfried (68), Wagner Gami (71), Sprinzeles Samuel (67), Kurz Ciiaje Golde die dank dem außerordentlichen Fleiß und den großen Fähigkeiten Dr. Zweig* erzielt wurden und dankt« ihm namens, des Keren Kajemeth für seine hingebungsvolle und e folgreiche Arbeit. Dr. Cbaim T a r t; koirer führte unter anderem aus: Doktor * Zweig gehört zu den Schöpfern der Zionib stisehen Organisation in Österreich. Er ist W ctoevte» Bereu (23), Fama* Amllie (( der Verfasser de« zionistischen Kultus- ^iermann Sigmund (63), Frankl Kat!“ i gememdeprogramms, auf Grund dessen in; Penigner Elka Sara (76). Buzicka Mathilde (82)! unseren Tagen die zionistische Mehrheit er-; Hausner Osias (57), Petyaa Therese (78), Feil rangen wurde. Er war einer der ersten und; Hennine (60), Reich Markus (87). Jonas Jeanette erfolgreichsten Organisatoren der Keren1 (82). Lampl Cölestine (70). Swoboda Rosa (68), Kajemeth-Arbeit in Österreich, wie er auch 'Lustig Max.(70) Keller 8*moel (86), Halpem der nutsemer Meinung auch dort nicht Hirsch (46), Weiß Ignaz Eduard (73), Tiehter “ ihm Schaden bringen Moriz (77), Arnold Bernhard (84), Zipper Julie he Ar., H! af rio« j)j., Zweig. (Jett;), FreLsager Eleonore (79), lag, Stern - Erich, Anstreicher (54), Weinrebe Bertha (77), Spitzer Samuel (69), von Kuffner Elsa (70), Fürst Jakob (8), Pojehavy Paul, Bankier (78), Czwikiitzer Sofie (93), Preis Julie (79), Neschzurückkält, könnte. Jedem Arbeitsgebiet, sich gewählt hatte, widmete er alle «eine Kräfte, seine großen Fähigkeiten, seine Systematik und seinen bewunderungswürdigen Fleiß. Dies geschah auch bezüglich der Vetsioherungssache, die dank seiner Arbeit große Erfolge zeitigte. Die Chajesaktion konnte sich so erfolgreich entwickeln, weil eben Dr. Zweig auch hier alle Boden für einen allgemein* diese unterste Weit. Iba wird eher erinnert i Sodann sprach namens des Zionistischen Landeskomiteeg dessen Präsident Dr. Oskar Grünbaum, der darauf hiawies, wie bedeutungsvoll die Leistungen Dr. Zweigs inwr waren, und den Wunsch aussprasb, daß nicht bei diesem Aufenthalte Dr. Zweigs Österreich sein Bewende» haben solle. Dr. Alfred Werner. Dr. Zweig habe seine großem Fähigkeiten ling Tobias (54), Sekller Hugo (53t, Reiehner Fanny (66), Ponzen Franziska (48), Deutsch Julie (80), Holzer Hirsch Leih (74), Leitner Elisabeth (49), Goldberg Salomon Nathan (42), Brainin Sofie (39), Bauer Gustav (49), Steia- Redaktlon nnd Administration: Wien,!„ Mare- Anrel-Straße & TeL: V 22-341. RadaUtiem- Schluß Sonntag, Dienstag nnd Donnerstag vormittags. Eigentümer, Verleger nnd Herausgeber: Zionistischer Ijndesverband für Österreich, Wien, I- Marc-Aurel-Straße B, — Verantwortticher Redakteur. Robert Polower, Wien, L, Marc- Aurel-Straße 5. _ Druck: Vernay A. G„ Wien, , IK, Canisiusgasse 8—10,